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	<title>Schloss Rechnitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Rechnitz&amp;diff=1320430&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leberkasimir: /* Geschichte */ interner Link</title>
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		<updated>2026-03-18T10:55:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; interner Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Rechnitz, front side.jpg|mini|Schloss Rechnitz um 1930]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Rechnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Ungarische Sprache|ungarisch]] &amp;#039;&amp;#039;Rohonc&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Schloss Batthyány&amp;#039;&amp;#039;, war ein Schloss im Zentrum von [[Rechnitz]] im [[Bezirk Oberwart]] im [[Burgenland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{AlleBurgen|ID=24227|Name=|zugriff=2018-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gehörte über mehrere Jahrhunderte der Familie [[Batthyány]]. Heute sind nur noch wenige Reste erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg_Rechnitz_17._Jahrhundert.jpg|miniatur|Burg Rechnitz im 17. Jahrhundert, Kupferstich [[Anton Ernst Burkhard von Birckenstein|Burckhards von Birkenstein]] 1689]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Der böhmisch-ungarische König und spätere Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] gab Franz Batthyány im Jahre 1527 [[Rechnitz]] als Pfand und schließlich 1564 als [[Eigengut|freies Eigen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1687 gewährte [[Adam II. Batthyány]] (1662–1703)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.batthyany.at/18_jahrhundert.0.html|wayback=20160313043804|text=Graf Adam II. (1662– 1703)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; den 36 in Rechnitz ansässigen Juden einen Schutzbrief; eine ähnliche Vereinbarung hatte auch schon sein Vater Christoph 1673 getroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vhs-burgenland.at/home/Geschichte_und_Zeitgeschichte_files/12rechnitz.pdf |wayback=20140225221534 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2024-05-05 20:27:36 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies war die Grundlage für die Bildung einer kleinen jüdischen Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1906 wurde Schloss Rechnitz von [[Heinrich Thyssen|Heinrich Baron Thyssen-Bornemisza de Kászon]] erworben, dem jüngsten Sohn von [[August Thyssen]], der durch Adoption das ungarische Adelsprädikat erhalten hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] requirierte die [[SS]] das Schloss. In den letzten Kriegsmonaten diente es als Sitz der Bauabschnittsleitung des [[Südostwall]]s. Dabei wurden auch in den Ställen und im Keller des Schlosses Zwangsarbeiter untergebracht. Am Abend des 24. März 1945 fand in der Nähe das [[Massaker von Rechnitz]] statt, das von Teilnehmern eines im Schloss abgehaltenen &amp;#039;&amp;#039;Gefolgschaftsfestes&amp;#039;&amp;#039; an jüdisch-ungarischen Zwangsarbeitern verübt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.batthyany.at/rechnitz.html|wayback=20181223073551|text=Geschichte von Rechnitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die letzte Schlossherrin war Heinrich Thyssens Tochter [[Margit von Batthyány]], die 1933 den Grafen Ivan von Batthyány geheiratet hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schloss Rechnitz wurde in der Nacht vom 29. zum 30. März 1945 vermutlich von der [[Rote Armee|Roten Armee]] stark zerstört. Später wurde es abgetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Kalina: &amp;#039;&amp;#039;Die Brigittakapelle in Wien 20 (1650/51). „...in capella a nobis nuper in sylva Thaber inter pontes Danuby extructa...“&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Bundesdenkmalamt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Zeitschrift für Kunst- und Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; LIX, 2005, Heft 3/4, S. 252.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rechnitz castle, ca. 1859.jpg|mini|Schloss Rechnitz, um 1859]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wall of Rechnitz Castle, 2018.jpg|mini|Die Böschungsmauer von Schloss Rechnitz]]&lt;br /&gt;
Das einstige Schloss war eine sehr große Anlage. Es hatte einen trapezförmigen Grundriss um einen Arkadenhof. Er war so groß, dass in ihm ein ganzes Husarenregiment exerzieren konnte. In der Mitte des Hofes stand ein mit einem Pelikan, dem Wappentier der [[Batthyány]], geschmückter Brunnen. Die Anlage hatte vier Ecktürme. Die lange zweigeschoßige Vorderfront wurde vom hohen Torturm dominiert. Dieser wurde später zu einem klassizistischen Uhrturm umgebaut. An den Ecken der Schauseite traten mächtige dreiachsige Pavillons basteiartig vor. Das Schloss hatte mehr als 200 Zimmer. Im ersten Stock des Süd- und des Osttraktes waren etliche Räume mit schönen Stuckdecken und Deckenmalereien versehen. Die Innenausstattung stammte aus dem letzten Viertel des 17. Jahrhunderts. Die Kapelle befand sich in der Mitte des hinteren Traktes. Ihre Wände waren durch ionische Pilaster gegliedert. Der Baumeister war [[Carlo della Torre]], die Stuckarbeiten galten als Werk von [[Filiberto Lucchese]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{burgen-austria|id=719}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Schlossberggasse ist die hoch aufragende Böschungsmauer des ehemaligen Schlosses erhalten. Weiters sind weitläufige Kelleranlagen und ein Brunnen erhalten, der mit einer ehemaligen Steinlaterne geschmückt ist. An der Stelle des Schlosses wurden Neubauten errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Burgen und Schlössern in Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler Österreichs. [[Dehio Burgenland 1976]].&amp;#039;&amp;#039; Rechnitz, Schloss, S. 249, und Schlossberggasse, S. 251.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schloss Rechnitz}}&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=719}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Südburgenland}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.304833|EW=16.441872|type=landmark|region=AT-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1051914132|VIAF=308740373}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Burgenland|Rechnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Hauses Batthyány|Rechnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Rechnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Rechnitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leberkasimir</name></author>
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