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	<title>Schloss Putzar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T21:25:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Putzar&amp;diff=1090398&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2023-05-14T18:40:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Hier sollte ein Bild hin, auf dem Ulrichs- und Joachimsbau gemeinsam zu sehen sind --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Putzar Neuer Bau.jpg|mini|Schloss Putzar um 1900, Joachimsbau links und Ulrichsbau rechts]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Putzar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für die [[Ruine]]n zweier [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhäuser]] in [[Putzar]] im [[Landkreis Vorpommern-Greifswald]]. Während der ältere &amp;#039;&amp;#039;Ulrichsbau&amp;#039;&amp;#039; bereits seit dem 18. Jahrhundert verfiel, wurde der &amp;#039;&amp;#039;Joachimsbau&amp;#039;&amp;#039; bis in die 1970er Jahre genutzt. Die Ruinen sind von einem [[Landschaftspark]] umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Putzar Ulrichsbau Ost.jpg|mini|Ostseite des Ulrichsbaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Putzar Joachimsbau Nord.jpg|mini|Nordseite des Joachimsbaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Putzar Joachimsbau Sued.jpg|mini|Südseite des Joachimsbaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Putzar Ulrichsbau Innen Sued.jpg|mini|Innenansicht des Ulrichsbaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Putzar Ulrichsbau West.jpg|mini|Westseite des Ulrichsbaus]]&lt;br /&gt;
Bereits 1306 einigten sich die Herzöge [[Otto I. (Pommern)|Otto&amp;amp;nbsp;I.]] von [[Pommern]] und  [[Heinrich II. (Mecklenburg)|Heinrich&amp;amp;nbsp;II.]] von [[Mecklenburg]], wie urkundlich überliefert, darauf, dass in dem Grenzdorf Putzar am [[Großer Landgraben|Landgraben]], statt einer Burg nur ein [[Festes Haus]] errichtet werden sollte. Ob der pommersche Großhofmeister [[Ulrich von Schwerin]] sein um 1545 oder 1550 begonnenes Gebäude, den Ulrichsbau, auf den Mauern des erstgenannten Hauses errichten ließ, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Ulrichs erbten seine Söhne Joachim und Ludolf das Putzarer Haus. Während der jüngere Bruder Ludolf für zwei Jahre auf Reisen gehen musste, ließ Joachim von Schwerin zwischen 1577 und 1580 ein zweigeschossiges Gebäude, den Joachimsbau, in unmittelbarer Nähe des Ulrichsbaus errichten. Nur noch dieses Gebäude wurde nach dem Aussterben der Linie Ludolfs bewohnt und mehrfach umgebaut. Der Ulrichsbau verfiel. 1753 wurde die dritte Etage auf den Joachimsbau aufgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1785 ließ der Pächter Heinrich Christoph Schröder die obere Etage des Ulrichsbaus, wahrscheinlich zur Gewinnung von Baumaterial, abbrechen. 1815 unter dem Landrat&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Walter von Leers |Hrsg=Verein der ehemaligen Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. |Titel=Die Zöglinge der Ritterakademie zu Brandenburg a. H. 1705–1913 |Sammelwerk=Schüler-und Alumnatsverzeichnis |Band=I von IV |Nummer=von Schwerin, Heinrich-Zögling-RA-No. 687 |Verlag=Selbstverlag. Gedruckt in der Buchdruckerei P. Riemann |Ort=Belzig / Ludwigslust |Datum=1913 |Seiten=131 |Online=https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN1046507885&amp;amp;PHYSID=PHYS_0147&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 |DNB=361143532}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Heinrich von Schwerin begonnene Arbeiten, zu denen auch die Trockenlegung des nahe an den Häusern liegenden sumpfigen Geländes gehörte, wurden 1840 unter [[Maximilian von Schwerin-Putzar]] intensiviert, der selbst als liberaler Politiker galt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Maximilian Graf von Schwerin-Putzar |Titel=An seine Wähler |Verlag=Gedruckt bei W. Moeser |Ort=Berlin |Datum=1858 |Seiten=1–40 |Online=https://www.google.de/books/edition/An_seine_W%C3%A4hler_von_Graf_von_Schwerin_P/ZLVRAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Graf+Schwerin+An+die+W%C3%A4hler&amp;amp;printsec=frontcover}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ließ auch den Park anlegen und ein Wirtschaftsgebäude in die Ruine des Ulrichsbaus setzen. Gleichzeitig wurden Stallungen und Wirtschaftsgebäude an der südlichen Seite des Joachimsbaus abgetragen und durch eine Terrasse mit Treppe zum Park ersetzt. Bis zu dieser Zeit waren die Gebäude noch von einem Wassergraben umgeben, der mittels [[Zugbrücke]] überquert werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;vorletzte Graf&amp;#039;&amp;#039; auf Putzar, der Jurist [[Christoph Graf von Schwerin]] (1868–1923), erhielt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jahresbericht über die Königliche Klosterschule zu Ilfeld von Ostern 1885 bis Ostern 1886. Schulnachrichten |Band=III. Chronik der Klosterschule |Nummer=Ordnung des Öffentliche Rede-Aktus. 4 |Auflage=1886. Progr. No. 289 |Verlag=Druck von C. Kirchner |Ort=Nordhausen |Datum=1886 |Seiten=48 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/5040517}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wie seine Brüder&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jahresbericht über die Königliche Klosterschule zu Ilfeld von Ostern 1888 bis Ostern 1889. Schulnachrichten |Band=III. Verzeichnis der Zöglinge und Schüler der Anstalt |Nummer=Ober-Tertia. 67 P. 71 P. |Auflage=1889. Programm. No. 297 |Verlag=C. Kirchner’s Buchdruckerei (Inh. F. C. Schmülling) |Ort=Nordhausen |Datum=1889 |Seiten=57 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/5040708}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Ausbildung auf der Klosterschule Ilfeld. Er heiratete dann die Generalstochter Jettine [[Versen (Adelsgeschlecht)|von Versen]], trat in der Region als Mäzen auf und unterstützte Stiftungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gymnasium zu Anklam (Prov. Pommern, Kgr. Preussen) Ostern 1898.  LI. Jahresbericht über das Schuljahr 1897–98 erstattet vom Wilhelm Hanow, Prorektor und Professor |Band=Fest-Bericht nebst einigen statistischen Nachrichten |Nummer=Die mit dem Gymnasium verbundenen Stiftungen. 11 |Auflage=1898. Progr. No. 138 |Verlag=Gustav Kleese |Ort=Anklam |Datum=1898 |Seiten=21 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/3641704}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da das Ehepaar keinen männlichen Erben hinterließ erbte ein Neffe das Anwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 betrug nach dem letzten amtlich publizierten &amp;#039;&amp;#039;Güter-Adressbuch Pommern&amp;#039;&amp;#039; der konkrete Umfang 1133 ha, betreut durch den Oberinspektor M. Hoff. Im Mittelpunkt des landwirtschaftlichen Betriebes vom Rittergut Putzar und Glien stand eine große intensive Schafsviehwirtschaft mit 1027 Tieren sowie eine große Schweinezucht mit 517 Tieren. Zum Rittergut Putzar gehörte ein Waldbesitz von 50 ha.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=H. Seeliger |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Provinz Pommern 1939. Verzeichnis von ca. 20000 landwirtschaftlichen Betrieben von 20 ha aufwärts mit Angabe der Besitzer, Pächter und Verwalter, der Gesamtgröße des Betriebes und Flächeninhalt der einzelnen Kulturen; nach amtlichen Quellen |Sammelwerk=Letzte Ausgabe Reihe Paul Niekammer |Band=Band I f. Ausgabe Pommern |Nummer=Kreis Anklam |Auflage=9. Reprint Klaus D. Becker Potsdam |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1939 |Seiten=2 |Online=https://www.google.de/books/edition/Landwirtschaftliches_Adre%C3%9Fbuch_der_Prov/LzgDEAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Schwerinsburg+1939&amp;amp;pg=PA2&amp;amp;printsec=frontcover}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 gräfliches Wohnhaus, gehörte es nach dem [[Genealogisches Handbuch des Adels|Genealogischen Handbuch des Adels]] als Eigentum dem letzten Besitzer, Joachim Graf von Schwerin (1910–1952). Er war Reserveleutnant um 1942&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|Deutschen Adelsgenossenschaft]]. Teil A (Uradel). 1942. Teil A. Gräfliche Häuser des spätestens um 1400 nachgewiesenen ritterbürtigen deutschen Landadels und ihm gleichartiger Geschlechter (Deutscher Uradel) |Sammelwerk=„Der Gotha“ |Band=Schwerin |Nummer=A. (Schweringsburg). 1. Haus (Schwerinsburg, Putzar) |Auflage=115. |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1941-11-22 |Seiten=504–505 |Online=https://www.google.de/books/edition/Gothaisches_genealogisches_Taschenbuch_d/_BIaAAAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Haus+Schwerinsburg+Graf+Schwerin+Gotha+1942&amp;amp;pg=PA504&amp;amp;printsec=frontcover}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und nach der Bodenreform lebte er in Württemberg und gründete dort eine Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden hier Flüchtlinge und [[Umsiedler]] im Joachimsbau untergebracht. Später wurde er dann als Lager genutzt, bevor in den 1970er Jahren der Dachstuhl einstürzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1990 wurden verstärkte Anstrengungen unternommen, das wertvolle Denkmalsensemble von Schloss und Park Putzar zu erhalten und wiederherzustellen. Vor wenigen Jahren wurde über der Ruine des Joachimsbaus ein Schutzdach errichtet, um den weiteren Verfall zu verlangsamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Der Ulrichsbau wurde vorwiegend aus Feldsteinen errichtet. Nur bei Türen und Fenstern sowie zum Ausgleichen kamen gebrannte Ziegel zum Einsatz. Die Längsachse des ursprünglich dreigeschossigen Gebäudes verläuft in Nord-Süd-Richtung. Von den [[Renaissance]]-Elementen des Gebäudes ist noch ein Portal mit Rundbogen in der Ostseite erhalten, das mit Stabwerk geschmückt ist. Oberhalb davon befindet sich ein freies Feld, in dem sich wahrscheinlich ein Wappen- oder Bildstein befunden hat, vielleicht in der gleichen Art wie in der [[Festung Spantekow]], die auch von Ulrich von Schwerin erbaut wurde. Auch die Vorhangbogenfenster in der Ostseite und die Reste der Eckquaderung auf dem Putzbewurf gehören zum Renaissance-Stil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den in Ost-West-Richtung gelegenen, ebenfalls im Renaissance-Stil errichteten Joachimsbau wurden in erster Linie Backsteine benutzt, die schließlich verputzt wurden. Der wie ein Treppenturm erscheinende Vorbau an der Nordseite des Gebäudes besaß einzelne kleine, zum Teil gewölbte Räume, die als Turmzimmer bezeichnet wurden. Im schmalen Winkel zwischen Vorbau und westlicher Schlosshälfte führte eine halb in die Mauer eingelassene [[Wendeltreppe]] nach oben. Ab 1753 gelangte man über eine Eichenholztreppe im Inneren des Hauses in die oberen Etagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Park ==&lt;br /&gt;
Die Ruinen befinden sich inmitten eines Parks, der von der Dorfstraße bis zu den Niederungen des [[Putzarer See]]s reicht. Die heutige Gestalt erhielt der Park vor allem unter Maximilian von Schwerin-Putzar nach 1840. Unter ihm wurden eine Lindenallee und der von alten Eschen dominierte südliche Parkteil angelegt. Der Platz vor dem Haus und die Vorfahrt wurden 1862 nach Plänen des Gartenbaudirektors [[Ferdinand Jühlke]] errichtet. Die Kastanien an der Einfahrt zum Schlossbereich wurden 1870 gepflanzt. Nach Plänen des [[Kołobrzeg|Kolberger]] Garteninspektors Bauck wurde 1872 eine Erneuerung des gesamten Parks durchgeführt. 1874 wurde die Parkmauer errichtet. 1907 besuchte die [[Deutsche Dendrologische Gesellschaft]] mehrere Güter der Familie von Schwerin, ebenso die hier gelobte Parkanlage zu Putzar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=L. Beissner |Hrsg=[[Fritz Graf von Schwerin]], L. Beissner |Titel=Reiseerinnerungen. Sophienhof (Löwitz Ankunft, Sophienhof, Putzar, Marienthal, Schwerinsburg) |Sammelwerk=Mitteilungen der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft. 1907 |Band=1907 |Nummer=16 |Verlag=Eigenverlag DDG L. Beissner |Ort=Wendisch Wilmersdorf bei Ludwigsfelde / Berlin / Bonn |Datum=1907 |Seiten=42 |Online=https://www.google.de/books/edition/Mitteilungen_der_Deutschen_Dendrologisch/6fkVAwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Putzar+Park+1919&amp;amp;pg=RA1-PA42&amp;amp;printsec=frontcover}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1990 wurde der verwilderte Park aufgeräumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es zahlreiche bemerkenswerte Einzelbäume. Neben zahlreichen Linden befindet sich im südlichen Parkteil eine zweistämmige Esche mit einem Stammdurchmesser von 2,5 Metern. Am östlichen Parkrand befindet sich der sogenannte „Verlobungshügel“. Der Stamm einer auf ihm stehenden Stieleiche erreicht einen Durchmesser von zwei Metern. Entlang der Parkmauer reicht ein heute kein Wasser mehr führender Graben oder Teich bis in den östlichen Parkteil. An der Stelle des aufgeschütteten Übergangs befand sich früher wahrscheinlich eine Brücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Leonhard Graf von Schwerin, Christoph Graf von Schwerin-Putzar: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Putzar&amp;#039;&amp;#039;. Hofbuchdruckerei Max Görlich, Wernigerode, 1910. [https://www.digitale-bibliothek-mv.de/viewer/image/PPN888732880/1/ Digitale Bibliothek MV]&lt;br /&gt;
* Institut für Denkmalpflege (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR. Bezirk Neubrandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin 1982, S. 73.&lt;br /&gt;
* Uwe Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Die niederadligen Befestigungen des 13. bis 16. Jahrhunderts im Bezirk Neubrandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1987&lt;br /&gt;
* Neidhardt Krauß, Egon Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs zu Burgen, Schlössern und Parkanlagen in Vorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Hinstorff Verlag, Rostock 1991, ISBN 3-356-00391-7, S. 16–18.&lt;br /&gt;
* Eckhard Oberdörfer: &amp;#039;&amp;#039;Vorpommern-Greifswald.&amp;#039;&amp;#039; Edition Temmen, 2013, ISBN 978-3-8378-3002-6, S. 54.&lt;br /&gt;
* [[Sabine Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bauten des pommerschen Adels im 16. und frühen 17. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Unbekannte Wege&amp;#039;&amp;#039;. Thomas Helms Verlag, 2018, ISBN 978-3-944033-58-7, S. 160–161.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|267791097}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/42/43.19847/N |EW=13/39/12.96936/E |type=landmark |dim=1 |region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Putzar, Schloss}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrenhaus im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ruine in Mecklenburg-Vorpommern|Putzar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Boldekow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Mecklenburg-Vorpommern|Putzar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des mecklenburgisch-pommerschen Adelsgeschlechts Schwerin|Putzar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Boldekow]]&lt;/div&gt;</summary>
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