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	<title>Schloss Planitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:10:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Planitz&amp;diff=849536&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-06T07:52:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KLG 4628 Zwickau, Schloss Planitz.jpg|mini|Schloss Planitz, Luftaufnahme (2018)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Planitzer Schloß 1.JPG|mini|Planitzer Schloss, Eingangsseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Planitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Schloss (Gebäude)|Schloss]] im [[Zwickau]]er Stadtteil [[Niederplanitz]], dessen Ursprünge in das [[12. Jahrhundert]] zurückreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Schloss steht auf einem Bergsporn, dessen Westflanke das Tal des Planitzbaches um etwa 25–30 m überragt und der nach Osten zu sanft abfällt. Er besteht aus oberkarbonischen Tuff- und Basaltgesteinen, die historisch [[Melaphyr]] genannt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Lapp: &amp;#039;&amp;#039;Die Steinkohlenlagerstätte Zwickau&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Bergbau in Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Band 15, Hrsg. [[Sachsen|Freistaat Sachsen]]/Sächsisches Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und Geologie, Kapitel 3.9 Basaltoide/ „Melaphyr“ [https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/12184/documents/15040 Online PDF], 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Credner]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zur Geologischen Specialkarte des Königreiches Sachsen, Section Planitz-Ebersbrunn&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Engelmann, Leipzig 1885, [http://digital.slub-dresden.de/id322505399 S. 50 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Geupel befindet sich der Bergsporn über dem Planitzbach in Ortsmitte von Planitz und ist nach Westen gerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[File:Teehaus im Schlosspark Planitz (1).jpg|thumb|Teehaus im Schlosspark Planitz]]&lt;br /&gt;
=== Hochmittelalter ===&lt;br /&gt;
Der Ort war im 12. und 13. Jahrhundert im Besitz der [[Vögte von Weida]], welche die Herren [[Planitz (Adelsgeschlecht)|von der Planitz]] damit belehnten. Im Jahr 1192 ist „Ludewicus de Pla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;u&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nize“ urkundlich belegt. Die von der Planitz wurden ab 1406 Vasallen des [[Markgrafen von Meißen]]. Im Januar 1430 wüteten die Hussiten im Dorf und brannten neben der Burg auch etliche Gehöfte und Häuser nieder. Die Familie von der Planitz ließ an gleicher Stelle wenige Jahrzehnte später ein Schloss neu errichten. Den Neubau finanzierte sie durch den Verkauf von Unterplanitz (heute Vorderneudörfel) an die Stadt Zwickau, die dort das Pietzschgut errichtete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PZ&amp;quot;&amp;gt;[[Norbert Peschke (Heimatforscher)|Norbert Peschke]], Günter Zorn: Planitz. Bilder und Geschichten, Archivbilder, Sutton Verlag, Erfurt 2007, S. 9–14. ISBN 978-3-86680-156-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Christoph von der Planitz musste 1572 den Stammbesitz für 40.000 Gulden an Georg von [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|Schönburg]] auf Glauchau und [[Schloss Waldenburg (Sachsen)|Waldenburg]] verkaufen, der ihn bereits 1579 für 40.500 Gulden an den Wittenberger Rechtsprofessor [[Joachim von Beust]] (1522–1597) weiterveräußerte. Zum Gut gehörte auch Grundbesitz in [[Cainsdorf]], [[Rottmannsdorf|Wendischrottmannsdorf]], [[Hirschfeld (Sachsen)|Hirschfeld]], [[Lauterholz]], [[Wolfersgrün (Kirchberg)|Wolfersgrün]], [[Haara]], [[Wiesenburg (Wildenfels)|Wiesen]] und [[Leutersbach]]. Von Beusts Sohn Heinrich tauschte den Besitz 1617 mit Christoph von Reibold gegen [[Schloss Netzschkau]]. Dieser trat ihn ein Jahr später an den Oberkämmerer Rudolph Apel [[Vitzthum (Adelsgeschlecht)|Vitzthum von Eckstedt]] ab, von dem ihn wiederum der Zwickauer Rat erwarb. Kurfürst [[Johann Georg I. (Sachsen)|Johann Georg I.]] kaufte das Planitzer Gut mit [[Voigtsgrün (Hirschfeld)|Voigtsgrün]] im Jahr 1623. Während des Dreißigjährigen Krieges plünderte der kaiserliche General [[Heinrich von Holk|Holk]] (1599–1633) bei der Besetzung Zwickaus im August 1632 auch Planitz. 1640 brannten schwedische Reiter des Generals [[Johan Banér|Banér]] (1598–1641) bei einem Ausfall aus Zwickau gegen die kaiserlichen Truppen Schloss und Rittergut nieder. Das Hauptgebäude brannte völlig nieder und nur noch die Nebengebäude waren bewohnbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PZ&amp;quot; /&amp;gt; Es folgten diverse Verpfändungen des Gutes.&lt;br /&gt;
[[Datei:Planitzer Schloß 2.JPG|mini|Schloss mit Schloss- und [[Lukaskirche (Planitz)|Lukaskirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Planitzer Schloß Panorama 1.jpg|mini|Eingangsseite mit [[Schlosskirche Planitz|Schlosskirche]]]]&lt;br /&gt;
[[Johann Georg III. (Sachsen)|Johann Georg III.]] tauschte das Rittergut Planitz und weitere zwei Kammergüter mit drei Brüdern [[Arnim (Adelsgeschlecht)|von Arnim]] 1689 gegen [[Schloss Pretzsch]] bei Wittenberg ein. Der Neubau von Schloss und Gutsgebäude mit völlig neuem Grundriss wurde 1691–1712 durch den Kammerherrn Johann Georg von Arnim in Angriff genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PZ&amp;quot; /&amp;gt; Die Arnims lebten meist auf [[Schloss Gröba]]. Hans Christoph von Arnim (1736–1772) nahm als erster der Familie 1768 ständigen Wohnsitz auf Planitz, nachdem das Schloss nach vier Jahrzehnten des Baus fertig war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PZ&amp;quot; /&amp;gt; Er ließ den südlichen Gartenteil in einen Lustgarten im Rokokostil umwandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Moderne ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1868 und 1872 ließ die zweite Ehefrau des damaligen Gutsherrn, Isolde von Arnim&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel) 1903&amp;#039;&amp;#039;. Vierter Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1902, [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8305399 S. 39 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;, geborene Gräfin und Edle Herrin zur Lippe-Weißenfeld (1821–1880), den Lustgarten vergrößern und in einen [[Englischer Landschaftsgarten|englischen Landschaftsgarten]] umwandeln. Ihr damals schon verstorbener Ehemann [[Georg Heinrich Wolf von Arnim]] (1800–1855) erschloss bereits zuvor 1835 ein Steinkohlenrevier auf seinem Gutsland.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Arbeiterordnung_f%C3%BCr_die_Arnim_schen_Ste/POofPwAACAAJ?hl=de Arbeiterordnung für die Arnim’schen Steinkohlenwerke zu Planitz (genehmigt durch gerichtsamtliche Verfügung vom 3. Jan. 1872.)], in: Hrsg. von Arnim’sche Steinkohlenwerke 1872.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für das Berg- und Hüttenwesen im Königreiche auf das Jahr 1877&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. G. G. Gottschalk, i. C. Craz &amp;amp; Gerlach, Freiberg 1876/77, [https://www.google.de/books/edition/Jahrbuch_f%C3%BCr_das_Berg_und_H%C3%BCttenwesen/WvPWCYEB6cEC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Planitz+Arnim&amp;amp;pg=PA84&amp;amp;printsec=frontcover S. 84.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der königlich sächsische Kammerherr förderte den Steinkohlenbergbau und die heimische Industrie. Die Gründung der [[Königin-Marien-Hütte]] in [[Cainsdorf]] geht auf seine Initiative zurück. Sein Erbe wurde Alexander von Arnim-Planitz (1848–1909),&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Die_Wettin_Feier_in_Dresden_Juni_1889/d2LUEjUhfpwC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Planitz+Arnim&amp;amp;pg=PA10&amp;amp;printsec=frontcover Nachtrag zur amtlichen Festschrift. Die Wettin-Feier in Dresden, Juni 1889. Ein Blatt der Erinnerung für jeden Festteilnehmer.]; von Dr. Blochwitz, Albanus’sche Buchdruckerei, Dresden 1889, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; wie der Vater kgl. sächs. Kammerherr. Er wiederum hatte 1875 die Generalstochter Martha von Schlegell geheiratet, ihr Vater war [[Rudolf von Schlegel|Rudolf von Schlegell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bis 1945 ====&lt;br /&gt;
1925 betrug das zum Herrensitz befindliche Gutsareal 240 ha. Es stand damals im Besitz des Arno Hans von Arnim auf Planitz mit Thürmsdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]], Jürgen Thiedicke von Flotow-Stuer: Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser A (Uradel), Band II, Band 11 der Gesamtreihe [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], C. A. Starke, Glücksburg/Ostsee 1955, S. 46. {{ISSN|0435-2408}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Planitz wurde durch den Verwalter Wilhelm Gretschel betreut. Als Nutznießer galt Kammerherr Erik von Arnim &amp;#039;&amp;#039;auf&amp;#039;&amp;#039; [[Burg Kriebstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Ullrich, Ernst Seyfert: &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliches Adreßbuch der Güter und Wirtschaften im Freistaat Sachsen 1925. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter und Güter bis zur Größe von ungefähr 15 ha&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage, in: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher&amp;#039;&amp;#039;, Band IX (Sachsen), Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1925, S. 528.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende des Jahres 1933 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Planitz&amp;#039;&amp;#039; nochmals geteilt. Der Planitzer Teil mit Schloss und Parkanlage ging für 100.000 Reichsmark an die Planitzer Sparkasse, während die Familie von Arnim das Vorwerk Voigtsgrün bis zur Enteignung im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform in der sowjetischen Besatzungszone im Jahr 1945]] behielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://sachsens-schloesser.de/hirschfeld-vorwerk-voigtsgruen/ |titel=Das Vorwerk Voigtsgrün |werk=www.sachsens-schloesser.de | abruf=2025-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 1935 wurde das stadteigene Schloss von der Sparkasse Planitz gekauft und nach einem Umbau sowohl als Sparkasse als auch als Rathaus genutzt, wobei die Sparkasse das Rathaus an die Stadt Planitz vermietete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PZ&amp;quot; /&amp;gt; Später wurde es bis Kriegsende als Lazarett und danach nacheinander als Kommandantur der Amerikaner und Sowjetarmee genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nach 1945 ====&lt;br /&gt;
Etwa ab 1948 diente das Schloss als Unterkunft für [[Wismut (Unternehmen)|Wismutangehörige]]. Ab 1955 wurde im Schloss eine Schule der [[Deutsche Volkspolizei|Deutschen Volkspolizei]] und Zentrale der [[Transportpolizei]] eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Norbert Peschke (Heimatforscher)|Norbert Peschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die historische Entwicklung von Planitz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Dezember 1970 wurde das Schlossareal als [[Burgstall]] der Vorgängerburg als Bodendenkmal eingetragen. Funde hat es laut Geupel (bis 1983) hier nicht gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seit 1990 ====&lt;br /&gt;
Nach der Renovierung und Restaurierung in den Jahren 1991–1993 zog in die Gebäude des Planitzer Schlosses das [[Clara-Wieck-Gymnasium]] ein, eine Bildungseinrichtung mit musischem Schwerpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Burgen und Schlösser in Sachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerd-Helge Vogel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Stein bis Wolkenburg. Mahlerische Reisen durchs Zwickauer Muldenland – Burgen und Schlösser in historischen Ansichten&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Begleitband zur Ausstellung; mit geschichtlichem zum und einer historischen Ansicht des Schlosses&amp;#039;&amp;#039;, [[Lukas Verlag]], Berlin 2014, [https://www.google.de/books/edition/Von_Stein_bis_Wolkenburg/D0pmAwAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Planitz+Arnim&amp;amp;pg=PA51&amp;amp;printsec=frontcover S. 48-50.] ISBN 9783867321891.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jürgen Händler und Rainer Hertting-Thomasius |Titel=Bauwerke in Zwickau. Eine Baustilfibel mit stadtbaugeschichtlicher Einführung |Verlag=Förster &amp;amp; Borries |Ort=Zwickau |Datum=2000 |ISBN=3-00-006206-8 |Seiten=58}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Bodendenkmal [[Burgstall]] der Höhenburg/Spornburg „Schloß Niederplanitz“ / „Schloßberg“ in Zwickau-Planitz |Seiten=77 |Autor=[[Volkmar Geupel]] |Sammelwerk=Die geschützten Bodendenkmale im [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] | Hrsg=[[Heinz-Joachim Vogt]] | Reihe=Kleine Schriften des [[Landesmuseum für Vorgeschichte Dresden|Landesmuseums für Vorgeschichte Dresden]] |BandReihe=Heft 3 | Ort=Dresden | Datum=1983 | ISSN=0232-5446}}&lt;br /&gt;
*  {{Literatur | Autor=Günter Zorn| Titel=Die Schlosskirche zu Zwickau-Planitz | Reihe=Der kleine sakrale Kunstführer |BandReihe=Heft 5) | Verlag=Beier &amp;amp; Beran | Ort=Langenweißbach | Datum=2003 | ISBN=978-3-930036-85-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://sachsens-schloesser.de/zwickau-burg-schloss-planitz/ |titel=Schloss Planitz |werk=www.sachsens-schloesser.de | abruf=2025-08-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.68590912|EW=12.47218|type=landmark|region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Planitz, Schloss}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Landkreis Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk in Zwickau|Schloss Planitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Zwickau|Schloss Planitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Adelsgeschlechts Arnim|Schloss Planitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk Süd (Zwickau)|Schloss Planitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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