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	<title>Schloss Pfedelbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Pfedelbach-Schloss-Lageplan.jpg|miniatur|hochkant|Lageplan des Schlosses in Pfedelbach mit Nebengebäuden (1) Schloss (2) Witwensitz „Sonne“ (3) Marstallgebäude (4) Evangelische [[Peter- und Paulskirche (Pfedelbach)|Peter- und Paulskirche]]]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Pfedelbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht in der Ortsmitte der Gemeinde [[Pfedelbach]] im [[Hohenlohekreis]]. Heute beherbergt das Schloss den Bürgersaal, die ehemalige Schlosskapelle sowie zahlreiche Wohnungen. Der Innenhof wird als Parkplatz für die Mieter genutzt. Während des Hohenloher Kultursommers finden sowohl im Schlosshof als auch in der ehemaligen Schlosskapelle Konzerte statt. Die Gemeinde Pfedelbach nutzt die ehemalige Schlosskapelle als feierliches [[Trauzimmer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Website der Gemeinde Pfedelbach: [http://www.pfedelbach.de/index.php?contentid=20 &amp;#039;&amp;#039;Sehenswürdigkeiten in Pfedelbach&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 29. November 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Pfedelbach-Schloss.jpg|400|Das Pfedelbacher Schloss}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Wie viele andere Hohenloher [[Residenzschloss|Residenzschlösser]] wurde das Gebäude im Stil der [[Renaissance]] um einen Viereckhof errichtet. Das Schloss ist fast genau nord-südlich ausgerichtet. Es hat eine rechteckige Grundform im Verhältnis 1:2 (23,75&amp;amp;nbsp;m × 47,50&amp;amp;nbsp;m). Die Schmalseiten nach Norden und Süden sind mit rechteckigen Häusern besetzt, wiederum fast exakt mit einer Grundrissfläche 1:2 und 2 runden Ecktürmen, deren Durchmesser die halbe Gebäudebreite misst. An den Mitten ihrer Hofseiten, zu einem Drittel vortretend, haben sie achteckige Treppentürme, deren Durchmesser die halbe Gebäudebreite misst. An den Mitten ihrer Hofseiten, zu einem Drittel vortretend, haben sie achteckige Treppentürme, ein Drittel der Gebäudebreite zählend. Für den Schlosshof verbleibt somit zwischen den Häusern die halbe Gesamtlänge und er bildet dadurch, seine Außenmauern mitgerechnet, ein Quadrat. Die Mitte der westlichen Langseite besetzt ein weiterer Rundturm gleichen Durchmessers wie die Ecktürme. Deren Mittelpunkte liegen in den Ecken des Rechtecks und seiner Mauerflucht. Damit tritt nur der Halbkreis vor, die Ecktürme als Drei-Viertel-Kreise. Um den Halbmesser der Türme tritt entsprechend vor die Mitte der Ostseite der rechteckige Torbau vor, dessen ursprünglich geplante Länge drei Viertel der Breite der Wohnhäuser hatte und seine Grundfläche zunächst ein Verhältnis von wiederum fast genau 1:2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfedelbach-Schloss-2011.JPG|Das Pfedelbacher Schloss&lt;br /&gt;
Pfedelbach-Schloss-Tor-Wappen.jpg|Das Tor zum Pfedelbacher Schloss mit Wappenportal&lt;br /&gt;
Pfedelbach-Marstall.jpg|Das Marstallgebäude am Pfedelbacher Schloss&lt;br /&gt;
Pfedelbach-Marstall-Brunnen.jpg|Der Pferdebrunnen vor dem Marstallgebäude&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innenhof des Schlosses erkennt man Anklänge an toskanische Schlossbauten mit [[Arkade]]n. Am östlichen Flügel liegen im Innenhof zwei Umgänge übereinander. Aufwändige Ranken- und Blütenmalereien zieren die Gefache des Schlosses. Während der [[Barock]]zeit wurden im späten 17. und im 18. Jahrhundert alle Fenster der Renaissancezeit an beiden Häusern, ohne die Türme, einheitlich in hochformatige Fenster mit [[Korbbogen]], profiliertem [[Gewände]], [[Agraffe (Ornament)|Agraffenschlussstein]] und profilierter [[Fensterbank|Bank]] umgewandelt. Das Schloss wird von einem allseitig gleich breiten Graben umgeben. Erbaut wurde das Pfedelbacher Schloss durch den Steinmetz- und Baumeister Sebastian Mayer aus Heilbronn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfedelbach-Schloss-Innenhof-2008-01.jpg|Der Innenhof, aus östlicher Richtung gesehen&lt;br /&gt;
Pfedelbach-Schloss-Innenhof-2008-02.jpg|Eingang zum Bürgersaal, aus nördlicher Richtung gesehen&lt;br /&gt;
Pfedelbach-Schloss-Innenhof-2008-03.jpg|Das Tor, aus westlicher Richtung gesehen&lt;br /&gt;
Pfedelbach-Schloss-Innenhof-2008-04.jpg|Eingang zur Schlosskapelle, aus südlicher Richtung gesehen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Weil das Klima in Pfedelbach milder war als oben in seinem Schloss in [[Waldenburg (Württemberg)|Waldenburg]], erbaute von 1568 bis 1572 Graf Eberhard von Hohenlohe-Waldenburg als seinen Wintersitz das [[Wasserburg (Gebäude)|Wasserschloss]] in Pfedelbach auf den Mauern einer vorhergehenden [[Ministeriale]]nburg, ebenfalls einer Wasserburg. Die charakteristischen Ecktürme weisen die Anlage erkennbar als einen Bau aus der Mitte des 16. Jahrhunderts aus. Durch die tragischen Ereignisse der &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Waldenburg (Hohenlohe)#Waldenburger Fastnacht|Waldenburger Fastnacht]]&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Februar 1570 starb Eberhard am 10. März 1570, als der Bau in vollem Gange war. Seine Gemahlin [[Agathe (Tübingen)|Agathe]] vollendete die Burg und nahm dort ihren Wohnsitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die prächtige Schlosskapelle, die gelegentlich für Hochzeiten und Konzertveranstaltungen genutzt wird, richtete 1732 Graf Ferdinand von Hohenlohe-Bartenstein an der Stelle der alten Backküche ein. Von 1811 bis 1888 diente die Schlosskapelle als katholische Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem Wappenportal an der Eingangsseite des Schlosses hängt ein [[Allianzwappen]] Hohenlohe-[[Pfalzgrafschaft Tübingen|Tübingen]]. Es geht zurück auf den Erbauer des Schlosses, vermählt mit Agathe, Gräfin von Tübingen. Die Grabtafel des Paares befindet sich in der [[Stiftskirche Öhringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss Pfedelbach war lange Zeit Amtsort und [[Wittum|Witwensitz]] des [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Hauses Hohenlohe]]. In der Zeit von 1806 bis 1840 war das württembergische Amtsgericht im Schloss untergebracht. In den Nachkriegsjahren waren zahlreiche [[Heimatvertriebene]] im Schloss untergebracht. 1951 wohnten 18 Familien in den Räumlichkeiten. Verhandlungen mit dem Jugendsozialwerk zur Nutzung des Schlosses scheiterten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfedelbach-Schloss-Bürgersaal.JPG|Der Bürgersaal mit Gemälden von Creutzfelder&lt;br /&gt;
Pfedelbach-Schloss-Bürgersaal-Creutzfelder-01.jpg|Gemälde von Joachim Georg Creutzfelder&lt;br /&gt;
Pfedelbach-Schloss-Bürgersaal-Decke-01.jpg|Erklärung des Deckgemäldes im Bürgersaal des Pfedelbacher Schlosses&lt;br /&gt;
Arolsen Klebeband 02 149.jpg|Graf Friedrich Kraft von Hohenlohe-Pfedelbach, 1623–1681&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Pfedelbach erwarb das baufällige Schloss 1962&amp;lt;ref&amp;gt;{{AlleBurgen|11534}}, Zugriff am 11.&amp;amp;nbsp;September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; für 40 000 Mark von der Fürstin Clara zu Hohenlohe-Bartenstein und renovierte es in mehreren Bauabschnitten. Am 17. Januar 1972 wurde der vollendete Nordbau eingeweiht. Die Fertigstellung der Sanierung wurde am 19. Juli 1979 mit einem Festakt im Schlosshof gefeiert. Bei den Sanierungsarbeiten wurde weitestgehend der ursprüngliche Renaissancestil wiederhergestellt. 1989 wurde der Zugang zum Schlossgraben verbessert. In den Jahren 2005 und 2006 wurde das Schloss erneut grundlegend saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;Website der Gemeinde Pfedelbach: [http://www.pfedelbach.de/index.php?contentid=68&amp;amp;bericht=13 &amp;#039;&amp;#039;Öffentliche Gemeinderatssitzung am 20. Januar 2004: Sanierung Schloss Pfedelbach&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 29. November 2009)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Bürgersaal nutzt man heute als Sitzungssaal und Veranstaltungsraum. Im Bürgersaal befinden sich neben anderen Gemälden ein Deckengemälde von [[Joachim Georg Creutzfelder]] sowie eine Kopie des [[Öhringer Stiftungsbrief]]es von 1037. Im Schloss sind auch zahlreiche Privatwohnungen eingerichtet. Dem alle drei Jahre wiederkehrenden Pfedelbacher Schlossfest gibt das Schloss sein passendes Ambiente.&amp;lt;ref&amp;gt;Burgen-Web: {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.burgen-web.de/pfedelbach.pdf |text=PDF}} (abgerufen am 31. August 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfedelbach-SchlossKapelle-Altarseite.JPG|Die Schlosskapelle, Altarseite&lt;br /&gt;
Pfedelbach-SchlossKapelle-Altar.jpg|Der Altar in der Schlosskapelle&lt;br /&gt;
Pfedelbach-SchlossKapelle-Fuerstenloge.JPG|Blick auf die Fürstenloge&lt;br /&gt;
Pfedelbach-SchlossKapelle-Orgelseite.JPG|Blick zur Orgel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Witwensitz ==&lt;br /&gt;
Gasthaus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früherer fürstlicher Witwensitz. Jahreszahl 1662 am Kellereingang. 1746 von Fürstin Anna Felicitas erworben, der Witwe des Fürsten Ferdinand von Hohenlohe-Bartenstein. Sie ließ das Haus umbauen und wohnte darin bis zu ihrem Tod 1751. 1769 verkauft an Oberjäger Carl von Tettenborn. 1781 erwarb der Faßmaler Johann Michael Probst das Anwesen und richtete das Gasthaus Sonne ein. Anschließend mehrere Besitzerwechsel bis 1990. 1990 von der Gemeinde Pfedelbach erworben. 1992 bis 1995 renoviert. Der [[Salon (Zimmer)|Salon]] ist in allen seinen Einzelelementen erhalten geblieben. Vom [[Rocaille]]-Stuck der Decke bis zum [[Parkett#Tafelparkett|Tafelparkett]] des Fußbodens. Die größte Besonderheit sind die erhaltenen barocken Landschaftstapeten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pfedelbach-Witwensitz-Sonne.jpg|Gasthaus Sonne, früherer fürstlicher Witwensitz&lt;br /&gt;
Pfedelbach-Witwensitz-Sonne-2008-02.jpg|Salon in der Sonne mit Landschaftstapete&lt;br /&gt;
Pfedelbach-Witwensitz-Sonne-2008-04.jpg|Rocaille Stuck&lt;br /&gt;
Pfedelbach-Witwensitz-Sonne-2008-03.jpg|Tafelparkett&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hofgarten ==&lt;br /&gt;
Zur Erbauungszeit des Schlosses Pfedelbach gab es neben Nutzgärten hinter dem Marstallgebäude noch den [[Lustgarten]] jenseits des Grabens vor dem Nordbau. Zu dem späteren barocken Herrensitz gehörte auch ein respektabler Garten, und so wird die Anlage eines solchen, westlich von Schloss und Hauptstraße, wohl auch dem Grafen Gottfried zuzuordnen sein. Da ein Renaissanceschloss von den Gestaltungsgrundsätzen seiner Zeit her in sich geschlossen und ohne weiterreichende Bezüge zu seiner Umgebung war, bestand in Pfedelbach keine Möglichkeit, einen größeren Garten sinnvoll anzubinden. Die westlich am Schloss vorbeiführende Hauptstraße war nur an ihrer Außenseite locker bebaut. Dahinter befand sich ein ebenes Gelände, für einen einigermaßen regulären Garten im Sinne des Barock geeignet. Noch die Urkarte zeigt 1833 hier einen Garten mit einem Mittelquadrat, von Wegen umzogen. Ein Gärtnerhaus und eine [[Orangerie]] müssen vorhanden gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Charlottenberg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfedelbach-Heuberg-Charlottenschlössle-02.JPG|mini|Blick auf den Charlottenberg mit dem Schlösschen]]&lt;br /&gt;
In den Jahren 1712 und 1713 erbaute Graf Ludwig Gottfried für seine Gemahlin Luise Charlotte, geb. Gräfin von Hohenlohe-Langenburg, auf dem [[Heuberg/Buchhorn/Gleichen|Heuberg]] hoch über Pfedelbach mit weiter Aussicht nach Norden in das Hohenloher Land hinein einen [[Belvedere (Architektur)|Belvedere]], &amp;#039;&amp;#039;Schlösschen Charlottenberg&amp;#039;&amp;#039; genannt. Das [[Schloss (Architektur)|Schlösschen]] wurde 1782 an Bauern verkauft. Vorübergehend von den Fürsten zu Hohenlohe-Bartenstein zurückgekauft, wurde es 1945 durch Artilleriebeschuss schwer beschädigt und 1947 dann als Wohnhaus mit [[Scheune|Scheuer]] wieder aufgebaut. Heute ist es in seinen letzten Resten als sechsachsiger, rechteckiger Bau mit [[Walmdach]] überkommen. Im Volksmund wird das Anwesen als &amp;#039;&amp;#039;Charlottenschlössle&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Im Baugebiet Panorama 2 in Heuberg wurde eine Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Charlottenschlössle&amp;#039;&amp;#039; benannt. 2020 wurde das Charlottenschlössle vom Besitzer grundlegend saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Taddey]] (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Pfedelbach 1037–1987. Aus Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen aus Württembergisch-Franken.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 30). Herausgegeben von der Gemeinde Pfedelbach. Thorbecke u. a., Sigmaringen u. a. 1987, ISBN 3-921429-30-7.&lt;br /&gt;
* Walther-Gerd Fleck: &amp;#039;&amp;#039;Das Schloss Pfedelbach 1572–1988.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Württembergisch Franken.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 77, 1993, {{ISSN|0084-3067}}, S. 7–122 (Auch Sonderdruck).&lt;br /&gt;
* Gemeinde Pfedelbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die &amp;#039;&amp;#039;Sonne&amp;#039;&amp;#039; in Pfedelbach. Ein edles Haus mit wechselvoller Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinde Pfedelbach, s. l. s. a. (Herstellung: Druckerei Göhringer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49.176693 |EW=9.504483 |type=landmark |dim=200 |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Hohenlohekreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4673505-7|VIAF=237015880}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Hohenlohekreis|Pfedelbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Baden-Württemberg|Pfedelbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Pfedelbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Pfedelbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Pfedelbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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