<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schloss_Ossenberg</id>
	<title>Schloss Ossenberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schloss_Ossenberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Ossenberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-23T03:26:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Ossenberg&amp;diff=1252842&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Breakbeat JIT: Inhaltlicher Fehler - Hotel wird heute nicht mehr betrieben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Ossenberg&amp;diff=1252842&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-19T00:12:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Inhaltlicher Fehler - Hotel wird heute nicht mehr betrieben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Xanten Umgebung 2010 001.jpg|mini|hochkant=1.4|Schloss Ossenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinberg, Ossenberg, Schlosskapelle, 2018-04 CN-01.jpg|mini|hochkant=1.4|Schlosskapelle vor dem Schloss Ossenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Ossenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Haus Ossenberg&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Niederrhein (Region)|niederrheinische]] [[Schloss (Architektur)|Schlossanlage]] im [[Rheinberg]]er Stadtteil [[Ossenberg (Rheinberg)|Ossenberg]]. Das [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] Gebäude steht am westlichen Ufer eines ausgetrockneten [[Altrhein]]arms. 1176 erstmals erwähnt, kam die damalige Wehranlage während des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in die Hände der Familie von Wevorden, die über drei Jahrhunderte [[Herrschaft (Territorium)|Herren]] von Ossenberg blieben. Im ersten Viertel des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ließ [[Graf]] [[Karl Ludwig Truchseß von Waldburg]] die alte Anlage abreißen und das heutige Schloss errichten, ehe er den Besitz 1746 an Ludolf von der Rhoer weiterveräußerte. Durch Heirat einer Erbtochter gelangte Ossenberg 1857 an die Familie Berghe von Trips, deren Nachkommen auch heute noch Eigentümer sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ossenberg wurde 1176 erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven54&amp;quot; /&amp;gt; Anfänglich wohl ein [[Franken (Volk)|fränkisches]] Königsgut,&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven54&amp;quot; /&amp;gt; kam es wahrscheinlich aus Reichsbesitz&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio87&amp;quot; /&amp;gt; an [[Kurköln]], das es als [[Lehnswesen|Lehen]] an einen [[Vogt]] vergab. Die Herrlichkeit Ossenberg war jedoch lange Zeit umstritten; sowohl Kurköln als auch die [[Grafschaft Moers|Grafen von Moers]] beanspruchten sie für sich. Die ersten bekannten Besitzer Ossenbergs kamen aus einem gleichnamigen [[Adel]]sgeschlecht. Nachdem Otto von Ossenberg 1350 verstorben war, wurde seine Witwe Margarethe vom Moerser Grafen [[Friedrich I. (Moers)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] mit dem Besitz belehnt. Sie heiratete in zweiter Ehe Arnt von Wevorden (auch Wevort) und brachte ihm die Vorgängeranlage des heutigen Schlosses zu. Arnt stammte aus einem alten niederrheinischen Geschlecht, das 1380 erstmals in Urkunden erscheint.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen62&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 300 Jahre lang blieb die Familie von Wervorden im Besitz von Ossenberg, das im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert lediglich aus dem wehrhaften Familienwohnsitz und einem Weiler bestand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fischer96&amp;quot; /&amp;gt; 1636 gehörten neben dem Schloss nur fünf größere [[Bauernhof|Höfe]] und 23&amp;amp;nbsp;Katstätten zur Herrschaft. Und von diesen waren nicht einmal alle bewohnt und bewirtschaftet. Das Haus Ossenberg wurde von der Familie mehrmals verpfändet, doch ab Beginn des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wuchs die Verschuldung –&amp;amp;nbsp;auch bedingt durch den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen]] Krieg&amp;amp;nbsp;– immer mehr an, sodass Ossenberg zu Beginn des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts verkauft werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Herr von Ossenberg wurde der [[Utrecht]]er [[Domherr]] Thomas Brauwart, dessen Belehnung am 8.&amp;amp;nbsp;Januar 1701&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven57&amp;quot; /&amp;gt; erfolgte. In der darauffolgenden Zeit wechselte das Schloss noch zweimal kurz hintereinander den Besitzer: Auf den Grafen Johann Christoph von [[Wylich und Lottum]] folgte Graf Karl Ludwig Truchsess von Waldburg-Capustigall.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven57&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;spohr132&amp;quot; /&amp;gt; Letzterer ließ die alten Gebäude abreißen und um 1721 das heutige Schloss neu errichten. 1746 verkaufte er das Anwesen und die dazugehörenden Ländereien an Ludolf von der Rhoer (auch von der Ruhr geschrieben), einen reichen [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Kaufmann aus Rheinberg, der dort zuvor [[Ratsherr]] und Bürgermeister gewesen war&amp;lt;ref name=&amp;quot;keussen101&amp;quot; /&amp;gt;. Er ließ im Inneren Umbauten vornehmen und die Inneneinrichtung verändern. So stammen zum Beispiel die heute noch erhaltene [[Täfelung]]en aus Eichenholz im nördlichen Teil des Schlosses von ihm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;janke146&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem ließ er die südlich des Schlosses gelegene [[Ruine]] der [[Burgkapelle|Schlosskapelle]] 1746&amp;lt;ref name=&amp;quot;infotafel&amp;quot; /&amp;gt; wiederaufbauen. Sie sollte nicht nur der katholischen Gemeinde für Gottesdienste zur Verfügung stehen, sondern zugleich auch als [[Erbbegräbnis]] der Familie von der Rhoer dienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven55&amp;quot; /&amp;gt; Bei Ludolfs Umbauten im Schlossinneren fiel der bisher für [[Protestantismus|protestantische]] Gottesdienste genutzte [[Saal (Architektur)|Saal]] fort, die [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherische Gemeinde]] erstritt sich 1748 jedoch das Recht, dreimal im Jahr die katholische [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] für ihre Gottesdienste nutzen zu dürfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven57&amp;quot; /&amp;gt; Das kleine Gotteshaus wurde damit zum [[Simultankirche| Simultaneum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludolf von der Rhoers Erben waren seine beiden Söhne Johann Theodor und Caspar Anton. Letzterer wurde am 30.&amp;amp;nbsp;Oktober 1783 von [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Großen]] in den [[Freiherr]]enstand erhoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven57&amp;quot; /&amp;gt; Während seiner Zeit als Schlossherr stattete die französische Kaiserin [[Marie-Louise von Österreich]], Ehefrau [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]], Ossenberg im September 1811 einen Besuch ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spohr133&amp;quot; /&amp;gt; Zu jener Zeit standen die [[Linkes Rheinufer|linksrheinischen Gebiete]] unter französischer Herrschaft, und der Adel hatte seine Privilegien verloren. Die Familie von der Rhoer stellte aber den [[Maire]] der im Jahr 1800 eingerichteten [[Mairie]] Ossenberg. Auch nachdem Ossenberg 1815 durch den [[Wiener Kongress]] [[Preußen]] zugeschlagen worden war, kamen die Bürgermeister aus der Familie der Ossenberger Schlossherren. Als Caspar Anton von der Rhoer am 13.&amp;amp;nbsp;Januar 1802 verstorben war, folgte ihm sein Sohn Carl aus der Ehe mit Maria Ignatia [[Wevelinghoven (Adelsgeschlecht)|von Wevelinghoven]] zu [[Haus Wolfskuhlen|Wolfskuhlen]] nach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven60&amp;quot; /&amp;gt; Er wurde [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des 1816 gegründeten [[Kreis Rheinberg|Kreises Rheinberg]] und verstarb am 20.&amp;amp;nbsp;Januar 1823. Als Besitzer von Schloss Ossenberg folgte sein Bruder Heinrich Cornelius Balthasar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven60&amp;quot; /&amp;gt; Mit dessen Tod am 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 1824&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven60&amp;quot; /&amp;gt; starb die Familie von der Rhoer im Mannesstamm aus. Die beiden Erbtöchter teilten den Familienbesitz untereinander auf, wobei die jüngere Albertine das Schloss in Ossenberg erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Ossenberg Sammlung Duncker.jpg|mini|[[Lithografie]] des Schlosses, 1875–1877]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Albertine heiratete am 12.&amp;amp;nbsp;März 1857 Otto Maximilian Josef Clemens [[Berghe von Trips (Adelsgeschlecht)|Berghe von Trips]] (1821–1882) und brachte das Schloss an seine Familie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven60&amp;quot; /&amp;gt; Der älteste Sohn aus dieser Verbindung, Luitpold Albert Maximilian Otto (1858–1938), trat 1882 die Nachfolge seines Vaters als Herr von Ossenberg an. Als im ersten Viertel des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die Schlosskapelle für die fast 1000 Ossenberger Katholiken viel zu klein geworden war, wurde dem Kirchenbau ab Frühjahr 1923&amp;lt;ref name=&amp;quot; ossenberg-chronik&amp;quot; /&amp;gt; ein südliches [[Kirchenschiff|Seitenschiff]] angefügt. Die Einweihung erfolgte am 17.&amp;amp;nbsp;Januar 1924,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ossenberg-chronik&amp;quot; /&amp;gt; dem Tag des [[Patronatsfest]]es der heiligen [[Antonius der Große|Antonius]]. Bei seinem Tod war Luitpold Berghe von Trips unverheiratet, und all seine Geschwister waren bereits vor ihm verstorben. Deshalb gelangte die Anlage per Erbfolge an Clemens Graf Berghe von Trips (1908–1992). Er war ein Verwandter aus der [[Graf|gräflichen Familienlinie]], die ihren Sitz auf der [[Burg Hemmersbach]] in Kerpen-[[Horrem (Kerpen)|Horrem]] hatte. Er musste miterleben wie sein Schloss während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] am 26.&amp;amp;nbsp;März 1942&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven55&amp;quot; /&amp;gt; bei einem Fliegerangriff stark beschädigt wurde. Der südliche Flügel wurde gänzlich zerstört, wobei nicht nur die wertvolle Inneneinrichtung, sondern auch das Archiv verloren ging. Am schlimmsten aber wog aber der Tod von Clemensʼ Tante Maria, die gemeinsam mit zwei Hausangestellten bei dem Angriff starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven61&amp;quot; /&amp;gt; Nach Kriegsende begann Clemens Graf Berghe von Trips mit dem Wiederaufbau, für dessen Finanzierung er viel Landbesitz verkaufen musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rundschau12&amp;quot; /&amp;gt; Die in den 1950er Jahren zum Schloss gehörenden rund 550&amp;amp;nbsp;[[Morgen (Einheit)|Morgen]] Land sind heute auf 350&amp;amp;nbsp;Morgen (90&amp;amp;nbsp;[[Hektar]]) dezimiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven61&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;rundschau13&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 1959 war das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] wiederaufgebaut, 1963 erfolgte die Wiederherstellung des [[Torturm]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio87&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bekannte Rennfahrer [[Wolfgang Graf Berghe von Trips]] hätte Schloss Ossenberg erben sollen, doch er verunglückte im September 1961 tödlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kausen&amp;quot; /&amp;gt; Der Schlossherr adoptierte deshalb seine Nichte Karen von [[Brauchitsch]], die am 1.&amp;amp;nbsp;Februar 1992 auf [[Schloss Rimburg]] Wilhelm Albert Herzog von [[Haus Urach|Urach]] heiratete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rundschau12&amp;quot; /&amp;gt; Im gleichen Jahr erbte das Paar den Ossenberger Besitz und führte von 1998 bis 2004 umfangreiche [[Restaurierung]]smaßnahmen an der Anlage durch. Schon ab 1994 engagierte sich die Schlossherrin für den Wiederaufbau der Schlosskapelle, die seit den 1960er Jahren ungenutzt verfallen war. Weil ihre Familie die Restaurierung finanziell nicht alleine bewerkstelligen konnte, gründete sich im Oktober 1994 der „Verein zur Erhaltung der Ossenberger Schlosskapelle“, der 1998 den Kirchenbau als [[Erbbaurecht|Erbbauberechtigter]] übernahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nrw-stiftung&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ossenberg-chronik&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;spohr133&amp;quot; /&amp;gt; Am 8.&amp;amp;nbsp;Mai 1999 begann der Wiederaufbau, und schon am 6.&amp;amp;nbsp;August desselben Jahres konnte [[Richtfest]] gefeiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ossenberg-chronik&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2001 war die Restaurierung beendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ossenberg-kapelle&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem die Schlosseigentümer im Rahmen eines [[Euregio (deutsch-niederländischer Kommunalverband)|Euregio]]-Projektes von 2002 bis 2004 im Nordflügel des Herrenhauses die ehemaligen Gäste- und [[Gesinde]]zimmer sowie die einstige Waschküche instand gesetzt und umgebaut haben, betreiben sie seither darin ein kleines [[Hotel]]. Damit hätten die baulichen Veränderungen auf Ossenberg vorerst ein Ende haben sollen, doch der [[Orkan Kyrill]] zerstörte den ehemaligen Hühnerstall in der nordöstlichen Ecke der Schlossanlage und ließ nur einen Teil der aus [[Fachwerkhaus|Ziegelfachwerk]] bestehenden Außenmauern unversehrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;peifer91&amp;quot; /&amp;gt; Mittlerweile besitzt das Gebäude aber wieder ein Dach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Schlossanlage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Xanten Umgebung 2010 003.jpg|mini|Nordwestlicher Eckturm und anschließendes Wirtschaftsgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Xanten Umgebung 2010 005.jpg|mini|hochkant|Torturm]]&lt;br /&gt;
Über den Vorgängerbau des heutigen Schlosses ist kaum etwas bekannt. Er soll einen wehrhaften Charakter gehabt und im nordöstlichen Teil des heutigen Schlossareals gestanden haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven55&amp;quot; /&amp;gt; Dieses umfasst einen Bereich von nahezu quadratischem Grundriss und ist von einer hohen Mauer umgeben, deren vier Ecken mit dreigeschossigen Viereckstürmen mit [[Pyramidendach]] besetzt sind. An der Nord- und Südseite der Anlage schließen sich den Ecktürmen einfache Wirtschaftsgebäude an. Zu diesen zählt unter anderem die ehemalige [[Remise]], die heute für Veranstaltungen gemietet werden kann. In der Mitte der Nordmauer befindet sich ein Gittertor, auf das früher, von Norden kommend, eine schnurgerade [[Allee]] zulief. Der Zutritt erfolgt von der Südseite durch einen mittig stehenden Torturm mit [[Korbbogen|korbbogiger]] Durchfahrt. Von seinen zwei Geschossen ist das Parterre [[Bossenwerk|rustiziert]]. Das [[Satteldach]] trägt eine [[Schiefer|verschieferte]] [[Laterne (Architektur)|Laterne]] mit Glocke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westseite des Schlossgevierts steht das neunachsige Herrenhaus mit [[Portal (Architektur)|Rokokoportal]] und gebrochenem Satteldach, das von einem kleinen [[Dachreiter]] bekrönt ist. Obwohl es aus der Zeit des [[Rokoko]]s stammt, mutet es sehr [[Klassizismus|klassizistisch]] an. Die drei mittleren Achsen des Gebäudes sind von einem schlichten [[Dreiecksgiebel]] bekrönt. Dem zweigeschossigen, [[Putz (Baustoff)|verputzten]] Mittelbau schließen sich nördlich und südlich eingeschossige Seitenflügel an. Im nördlichen davon befinden sich seit 2004 Hotelzimmer. Die Innenausstattung stammt zum Teil noch aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, aus der Zeit Ludolf von der Rhoers als Schlossherr. Besondere Räume sind die wiederhergestellte Bibliothek, die heute als Frühstücksraum dient, und der Festsaal mit seiner Rokokovertäfelung. Die Saaldecke schmückt ein von [[Stuck]]ranken eingefasstes [[Deckenmalerei|Gemälde]]. Es zeigt die symbolische Darstellungen der damals bekannten vier Erdteile und dazwischen die vier Jahreszeiten. In der Mitte der Deckenmalerei sind die vier Elemente dargestellt. Der Ossenberger Festsaal ist wohl der einzige dieser Art am linken unteren Niederrhein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven55&amp;quot; /&amp;gt; Er kann –&amp;amp;nbsp;ebenso wie die Bibliothek&amp;amp;nbsp;– für Veranstaltungen gemietet werden. Dort finden zum Beispiel Konzerte, Empfänge und Lesungen statt. Dies sind die wenigen Gelegenheiten, an denen das Schloss für Besucher geöffnet ist, ansonsten gibt es keine Möglichkeit zur Besichtigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlosspark und -garten ===&lt;br /&gt;
An der Westseite der Anlage befindet sich an der Rückseite des Herrenhauses der Rest eines alten Waldparks, der aber im Zweiten Weltkrieg stark in Mitleidenschaft gezogen und danach zum Teil neu bepflanz worden ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hild112&amp;quot; /&amp;gt; Trotzdem finden sich dort noch einige alte [[Linden (Botanik)|Linden]], [[Blutbuche]]n sowie [[Gewöhnliche Rosskastanie|Rosskastanien]] und [[Goldeibe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ostseite des Schlossgevierts schließt sich ein von hohen Mauern eingefasster Garten mit zentralem Rondell an. Er kann über ein Eisentor in der östlichen Schlossmauer betreten werden. Ein geradliniger Weg zerschneidet das Gartenareal in Ost-West-Richtung. Die Partien nördlich und südlich des Weges werden jeweils von einer großen Rasenfläche eingenommen, die mit [[Pflanzung (Rabatte)|Rabatten]] vom Weg abgegrenzt sind. Im Garten finden sich einige alte Eiben und eine [[Rotbuche]]. Der Garten war früher wahrscheinlich ein [[Formaler Garten|formaler Prunkgarten]] im französischen Stil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hild113&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlosskapelle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinberg, Ossenberg, Schlosskapelle, 2018-04 CN-04.jpg|mini|Schlosskapelle]]&lt;br /&gt;
Die südlich des Schlossareals liegende Kapelle soll im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt worden sein, aber vermutlich datiert der erste Bau an dieser Stelle in das 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ossenberg-chronik&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nrw-stiftung&amp;quot; /&amp;gt; Das heutige Gebäude ist ein flach gedeckter zweischiffiger [[Mauerziegel|Backsteinbau]], dessen Wurzeln im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert liegen. Die Kapelle kann für Gottesdienste und Trauungen beider Konfessionen genutzt werden. Die Evangelische Kirchengemeinde Wallach-Ossenberg-Borth, die zum [[Kirchenkreis Moers]] der [[Evangelische Kirche im Rheinland|Evangelischen Kirche im Rheinland]] gehört, feiert hier im Sommerhalbjahr regelmäßige Sonntagsgottesdienste.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kirche-moers.de/inhalt/evangelische-kirchengemeinde-wallach-ossenberg-borth/ Evangelische Kirchengemeinde Wallach-Ossenberg-Borth] auf der Website des Kirchenkreises Moers, abgerufen am 24. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau hat in etwa die Außenmaße von 20&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;11&amp;amp;nbsp;m, wenn bei der Messung das Seitenschiff mit berücksichtigt wird. Der [[barock]]e [[Altar]] steht in einer [[Apsis]] mit [[Fünfachtelschluss]]. Hinter ihm liegt eine [[Sakristei]]. Die Flügel rechts und links des Altars stellen die [[Apostel]] [[Simon Petrus|Petrus]] und [[Paulus von Tarsus|Paulus]] dar. Vier Statuen stehen auf [[Konsole (Bauwesen)|Konsolen]]: Christus, Mutter Anna, Maria und der heilige Antonius, der Patron der Kapelle. Die Fenster im [[Chor (Architektur)|Chorraum]] sind dem guten Hirten und der Jungfrau Maria mit dem Jesuskind gewidmet. Der [[Prospekt (Orgel)|Orgelprospekt]] stammt wie der Altar aus der Zeit des Barocks und wird auf das 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert datiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ossenberg-chronik&amp;quot; /&amp;gt; Lange Zeit waren die [[Orgelpfeife|Pfeifen]] jedoch reine Fassade, denn alles andere, was zu einer kompletten [[Orgel]] gehörte, fehlte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nrw-stiftung&amp;quot; /&amp;gt; Mittlerweile gibt es jedoch eine Computerorgel in der Kapelle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nrw-stiftung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Paul Clemen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Moers&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1, Abt.&amp;amp;nbsp;3). L. Schwann, Düsseldorf 1892, S.&amp;amp;nbsp;62.&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Rheinland&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Nordrhein-Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;1). [[Deutscher Kunstverlag]], München/Berlin 1967, S.&amp;amp;nbsp;87.&lt;br /&gt;
* Heimatverein „Herrlichkeit Ossenberg“ (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ossenberger Rundschau 2007.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Rheinberg-Ossenberg 2007, S.&amp;amp;nbsp;7–13 ([http://www.herrlichkeit-ossenberg.de/extern/download/144/ PDF]; 9,5&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* Robert Janke, Harald Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; Greven, Köln 2005, ISBN 3-7743-0368-1, S.&amp;amp;nbsp;146.&lt;br /&gt;
* Paul Mast: &amp;#039;&amp;#039;Das Simultaneum in Ossenberg.&amp;#039;&amp;#039; [Pannen,] Moers 1954.&amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wolfgang Sommer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Wiedererrichtung der Ossenberger Schlosskapelle.&amp;#039;&amp;#039; Rheinberg-Ossenberg 2002.&amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gregor Spohr, Ele Beuthner: &amp;#039;&amp;#039;Wie schön, hier zu verträumen. Schlösser am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Peter Pomp|Pomp]], Bottrop/Essen 2001, ISBN 3-89355-228-6, S.&amp;amp;nbsp;132–135.&lt;br /&gt;
* Richard Verhuven: &amp;#039;&amp;#039;Der Rittersitz Ossenberg bei Rheinberg und seine Besitzer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender Kreis Moers 1955.&amp;#039;&amp;#039; Schiffer, Moers 1954, S.&amp;amp;nbsp;54–61.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Haus Ossenberg}}&lt;br /&gt;
* [http://rheinberg-ossenberg.de/cronik.html Geschichte der Schlosskapelle auf rheinberg-ossenberg.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven54&amp;quot;&amp;gt;R. Verhuven: &amp;#039;&amp;#039;Der Rittersitz Ossenberg bei Rheinberg und seine Besitzer.&amp;#039;&amp;#039; 1954, S.&amp;amp;nbsp;54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio87&amp;quot;&amp;gt;G Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; 1967, S.&amp;amp;nbsp;87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen62&amp;quot;&amp;gt;P. Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Moers.&amp;#039;&amp;#039; 1892, S.&amp;amp;nbsp;62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fischer96&amp;quot;&amp;gt;Ferdinand G. B. Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Ausflugsziele am Niederrhein. Schöne Burgen, Schlösser und Motten von Alpen bis Zons.&amp;#039;&amp;#039; Pomp, Bottrop/Essen 1998, ISBN 3-89355-152-2, S.&amp;amp;nbsp;96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven57&amp;quot;&amp;gt;R. Verhuven: &amp;#039;&amp;#039;Der Rittersitz Ossenberg bei Rheinberg und seine Besitzer.&amp;#039;&amp;#039; 1954, S.&amp;amp;nbsp;57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;spohr132&amp;quot;&amp;gt;G. Spohr, Ele Beuthner: &amp;#039;&amp;#039;Wie schön, hier zu verträumen. Schlösser am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S.&amp;amp;nbsp;132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;keussen101&amp;quot;&amp;gt;Hermann Keussen: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte Crefelds und des Niederrheins.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen des Historischen Vereins für den Niederrhein (AHVN).&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;65. Boisserée, Köln 1898, {{ISSN|2194-3818}}, S.&amp;amp;nbsp;101 ([http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8047834 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;janke146&amp;quot;&amp;gt;R. Janke, H. Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S.&amp;amp;nbsp;146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;infotafel&amp;quot;&amp;gt;Angabe gemäß [http://photos.wikimapia.org/p/00/04/24/36/80_full.jpg Infotafel] vor Ort.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven55&amp;quot;&amp;gt;R. Verhuven: &amp;#039;&amp;#039;Der Rittersitz Ossenberg bei Rheinberg und seine Besitzer.&amp;#039;&amp;#039; 1954, S.&amp;amp;nbsp;55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;spohr133&amp;quot;&amp;gt;G. Spohr, Ele Beuthner: &amp;#039;&amp;#039;Wie schön, hier zu verträumen. Schlösser am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S.&amp;amp;nbsp;133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven60&amp;quot;&amp;gt;R. Verhuven: &amp;#039;&amp;#039;Der Rittersitz Ossenberg bei Rheinberg und seine Besitzer.&amp;#039;&amp;#039; 1954, S.&amp;amp;nbsp;60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ossenberg-chronik&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://rheinberg-ossenberg.de/cronik.html |wayback=20050113130133 |text=Geschichte der Schlosskapelle auf rheinberg-ossenberg.de |archiv-bot=2019-05-12 16:28:39 InternetArchiveBot }}, Zugriff am 29.&amp;amp;nbsp;Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;verhuven61&amp;quot;&amp;gt;R. Verhuven: &amp;#039;&amp;#039;Der Rittersitz Ossenberg bei Rheinberg und seine Besitzer.&amp;#039;&amp;#039; 1954, S.&amp;amp;nbsp;61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;rundschau12&amp;quot;&amp;gt;Heimatverein „Herrlichkeit Ossenberg“ (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ossenberger Rundschau 2007.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S.&amp;amp;nbsp;12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;rundschau13&amp;quot;&amp;gt;Heimatverein „Herrlichkeit Ossenberg“ (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ossenberger Rundschau 2007.&amp;#039;&amp;#039; 2007, S.&amp;amp;nbsp;13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kausen&amp;quot;&amp;gt;[http://homepages.fh-giessen.de/~hg8429/wordtexte/Ossenberg.doc Ernst Kausen: &amp;#039;&amp;#039;Ossenberg. Ein niederrheinisches Dorf im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;] (Word-Dokument; 41&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nrw-stiftung&amp;quot;&amp;gt;[http://www.nrw-stiftung.de/projekte/projekt.php?pid=94 Informationen zur Schlosskapelle auf der Website der NRW-Stiftung], Zugriff am 29.&amp;amp;nbsp;Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ossenberg-kapelle&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://rheinberg-ossenberg.de/cronik.html |wayback=20050113130133 |text=Informationen zur Schlosskapelle auf rheinberg-ossenberg.de |archiv-bot=2019-05-12 16:28:39 InternetArchiveBot }}, Zugriff am 2.&amp;amp;nbsp;Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;peifer91&amp;quot;&amp;gt;Egon Peifer: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Ossenberg. Landhausferien mit Stil.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Top Magazin Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; Jg.&amp;amp;nbsp;3, Nr.&amp;amp;nbsp;3, 2007, S.&amp;amp;nbsp;91 ([http://www.top-magazin.de/niederrheinfiles/pdf-ausgaben/TOP_Niederrhein-H2007.pdf PDF]; 9,7&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hild112&amp;quot;&amp;gt;Jochen Hild: &amp;#039;&amp;#039;Parkanlagen der Herrensitze im Kreise Moers.&amp;#039;&amp;#039; In: Landkreis Moers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender Kreis Moers 1970.&amp;#039;&amp;#039; Schiffer, Moers 1969, S.&amp;amp;nbsp;112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;hild113&amp;quot;&amp;gt;Jochen Hild: &amp;#039;&amp;#039;Parkanlagen der Herrensitze im Kreise Moers.&amp;#039;&amp;#039; In: Landkreis Moers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender Kreis Moers 1970.&amp;#039;&amp;#039; Schiffer, Moers 1969, S.&amp;amp;nbsp;113.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.57286081|EW=6.58238535|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Kreis Wesel|Ossenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Rheinberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Rheinberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rokokobauwerk in Nordrhein-Westfalen|Ossenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotel in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsstätte eines Beherbergungsbetriebes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldburg-Capustigall]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Breakbeat JIT</name></author>
	</entry>
</feed>