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	<title>Schloss Oefte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T04:19:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Oefte&amp;diff=473055&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dusdia am 10. Mai 2025 um 11:43 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-10T11:43:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schloss Oefte 0428.jpg|mini|hochkant=1.0|Schloss Oefte im April 2007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Oefte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Haus Oefte&amp;#039;&amp;#039; genannt, am Südufer der [[Ruhr]] in [[Kettwig|Essen-Kettwig]] war im [[Mittelalter]] ein [[Lehnswesen|Lehen]] der [[Kloster Werden|Reichsabtei Werden]] und wurde im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Die Anlage ist somit einer der ältesten Herrensitze in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des Namens ist in etwa „Waldhaus am Fluss“. Von 1424 bis 1938 gehörte auch die &amp;#039;&amp;#039;Kattenturm&amp;#039;&amp;#039; genannte Turmruine der [[Burg Luttelnau]] zum Oefter Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1985 steht die [[Schloss (Architektur)|Schlossanlage]] mitsamt dem sie umgebenden [[Schlosspark|Park]] unter [[Denkmalschutz]]. Sie wird von einem Golfclub genutzt und ist deshalb nicht öffentlich zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Oefte Luftbild 02.jpg|mini|Luftbild des Schlosses]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schloss Oefte ist ein zweiflügeliges, mit [[Bruchstein]]en verkleidetes Gebäude, das durch Umbauten im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sowie Instandsetzungsarbeiten 1961 seine heutige Gestalt erhielt. Seine Flügel sind durch einen mittig gelegenen quadratischen Turm verbunden. Dieser springt [[Risalit|risalitartig]] aus der Fassade hervor. Er besitzt einen vorkragenden [[Zinne]]nkranz aus dem Jahr 1888 sowie drei Fenster mit doppelten Mittelsäulen im [[Romanik|romanischen]] Stil. Die zweigeschossigen Flügel an den Seiten sind durch Fenster fünfachsig unterteilt. Die dem Turm vorgelagerte [[Freitreppe]] stammt aus dem Jahr 1842 und war ehemals über eine steinerne Bogenbrücke erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Karte von 1771 zeigt das Schloss noch als zweiteilige Anlage, bestehend aus [[Vorburg]] und einem von [[Gräfte]]n umgebenen [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]]. Die Vorburg wurde – ebenso wie eine ehemalige [[Burgkapelle|Kapelle]] – niedergelegt, sodass heute keine oberirdischen Spuren mehr sichtbar sind. Der einstige Burggraben ist aber noch deutlich als Geländesenke erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Uvithi&amp;#039;&amp;#039; fand die umliegende [[Honnschaft]] bereits 796 zur Zeit des Heiligen [[Liudger]] Erwähnung, als dieser in der Umgebung von Werden zahlreiche Güter für eine Klostergründung erwarb. Wie viele [[Festes Haus|feste Häuser]] im Ruhrtal war es Ende des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ein [[Oberhof (Mark)|Oberhof]] mit mehreren dazugehörigen Unterhöfen. Übertragen wurde der Hof an die Familie von Oefte, die das [[Drost]]enamt der Abtei Werden innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1377 ein [[Öffnungsrecht|Offenhaus]] des Kölner [[Erzbischof]]s [[Friedrich&amp;amp;nbsp;III. von Saarwerden]], betrieben die [[Oefte (Adelsgeschlecht)|Herren von Oefte]] während des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts von dort aus [[Raubritter]]tum. Im 15. und 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert waren wechselweise die [[Eller (Adelsgeschlecht)|Herren von Eller]] und die Herren von Uhlenbrock mit Haus Oefte belehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Heirat der Gertrud von Eller kam Oefte im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert an [[Dietrich Ottmar von Erwitte]], einen Heerführer im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]]. Dessen Tochter Maria Elisabeth Ursula heiratete Ferdinand Wilhelm von Dornick und brachte Haus Oefte somit an dessen Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlossOefte02.jpg|mini|Schloss Oefte auf einer [[Lithografie]] von 1857–59]]&lt;br /&gt;
Es folgten in kurzer Reihenfolge zahlreiche weitere Besitzer, namentlich die Familien von Winter zu Bromskirchen, von Dalwigk zu Lichtenfels und die [[Freiherr]]en [[Vincke (Adelsgeschlecht)|von Vinke]] auf Ostenwalde, ehe das Schloss im Jahr 1818 (andere Quellen nennen die Jahre 1822 oder 1834) durch Heirat der Freiin Charlotte Louise Ernestine von Vincke an [[Graf|Reichsgraf]] [[Werner von der Schulenburg-Wolfsburg]] kam. Sein jüngster Sohn [[Ernst von der Schulenburg-Wolfsburg|Ernst Wilhelm August Graf von der Schulenburg]] (1832–1878) wurde [[Fideikommiss]]herr auf Schloss Oefte. Aus seiner 1863 geschlossenen Ehe mit Melanie von [[Helldorff]] (1835–1917), einer Tochter von [[Carl von Helldorff]], gingen vier Kinder hervor. 1878 erbte der Sohn [[Günther von der Schulenburg (Offizier)|Günther Graf von der Schulenburg]] (1865–1939) das Schloss Oefte, er ließ die Anlage im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert (1842 und 1888)&amp;lt;ref name=&amp;quot;spohr64&amp;quot; /&amp;gt; durch den Hannoveraner Architekten [[Ferdinand Schorbach]] im [[Neugotik|neugotischen]] Stil grundlegend umgestalten, sodass sich nur noch im unteren Teil des Nordwest-Flügels Reste der romanischen Anlage aus dem 12./13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erhalten haben. Zeitgleich wurde auch der heutige [[Landschaftsgarten]] angelegt. 1939 wurde das Schloss an den Sohn Günther Maria Ludger Aemilius Phillippus von der Schulenburg (1889–1971) vererbt, der es noch im gleichen Jahr an die Hydrierwerk Scholven AG verkaufte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wiwo&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fischer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;schulenburg&amp;quot; /&amp;gt; Um 1947 war das Rheinische Mutterhaus des [[Deutsches Rotes Kreuz|Roten Kreuzes]] im Schloss untergebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;keweloh214&amp;quot; /&amp;gt; 1959 pachtete der im selben Jahr gegründete &amp;#039;&amp;#039;Essener Golfclub Haus Oefte e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; das Schloss mit dem Gelände. Der Golfplatzarchitekt [[Bernhard von Limburger]] gestaltete den Golfplatz, der 1960 in Betrieb genommen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;golfundhotel&amp;quot; /&amp;gt; 1961 wurde das Schloss durch Umbau und Instandsetzungsarbeiten im Inneren stark verändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in das 19. Jahrhundert gehörte zum Haus auch das Stroetrecht (von „Stroet“ für Strauch, Gebüsch, Dickicht). Es handelte sich hierbei um das Recht, im Wald zwischen Duisburg und Düsseldorf Wildpferde zu halten, das neben dem [[Herzogtum Berg|Herzog von Berg]] nur wenigen Adelssitzen zustand ([[Schloss Broich|Broich]], [[Schloss Heltorf|Heltorf]], [[Haus Böckum|Böckum]], [[Haus zum Haus]], [[Rittersitz Groß-Winkelhausen|Groß-Winkelhausen]], Oefte und [[Schloss Landsberg (Ratingen)|Landsberg]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wildpferde&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Schloss Oefte und dem gegenüberliegenden Ruhrufer verkehrte von etwa 1900 bis zur Einstellung des Fährbetriebs im Februar 1980 ein hölzerner Fährnachen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Walter Keweloh]]: &amp;#039;&amp;#039;Traditionelle Boote in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Ruhrfähre von Oefte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Schiffahrtsarchiv. Wissenschaftliches Jahrbuch des Deutschen Schiffahrtsmuseums&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 16 (1993), S. 211–228, hier S. 211–212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Städte Barmen, Elberfeld, Remscheid und der Kreise Lennep, Mettmann, Solingen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, Abt. 2). L. Schwann, Düsseldorf 1894, S.&amp;amp;nbsp;252–253 ([http://archive.org/stream/diekunstdenkmle00clemgoog#page/n300/mode/2up online]).&lt;br /&gt;
* Ludger Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Oefte. Erst seit 1888 richtig mittelalterlich. Der Umbau durch den Architekten Ferdinand Schorbach aus Hannover.&amp;#039;&amp;#039; In: Historischer Verein Werden (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichten aus der Werdener Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;13. Historischer Verein Werden, Essen 2015, ISBN 978-3-932443-49-7 ([http://drludgerfischer4.npage.de/get_file.php?id=29867931&amp;amp;vnr=458082 PDF]; 842&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* Ludger Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Oefte in Essen – ein Hauptwerk des Architekten Ferdinand Schorbach aus Hannover.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burgen und Schlösser]]. Zeitschrift für Burgenforschung und Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; Jg.&amp;amp;nbsp;58, Nr.&amp;amp;nbsp;3, 2017, {{ISSN|0007-6201}}, S.&amp;amp;nbsp;179–183.&lt;br /&gt;
* Klaus Gorzny: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrschlösser. Burgen, Schlösser und Adelssitze entlang der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; Piccolo Verlag, Marl 2002, ISBN 3-9801776-7-X, S.&amp;amp;nbsp;148–150.&lt;br /&gt;
* Bianca Khil: &amp;#039;&amp;#039;Haus Oefte.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Detlef Hopp]], Bianca Khil, Elke Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burgenland Essen. Burgen, Schlösser und feste Häuser in Essen&amp;#039;&amp;#039;. Klartext Verlag, Essen 2017, ISBN 978-3-8375-1739-2, S.&amp;amp;nbsp;82–85.&lt;br /&gt;
* Herbert Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Oefte, ein Haus und eine Herrlichkeit. Uralter Adelssitz im Werdener Land.&amp;#039;&amp;#039; In: Historischer Verein Werden (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichten aus der Werdener Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;5. Historischer Verein Werden, Essen 2007, ISBN 3-932443-18-7, S.&amp;amp;nbsp;7–150.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://geo.essen.de/webdaten/sta61/Denkmaeler/Foto_Htm_und_pdf/AK1_Lfd_Nr_92.pdf Schloss Oefte als Baudenkmal in der Denkmalliste der Stadt Essen]&lt;br /&gt;
* [https://geo.essen.de/webdaten/sta61/Denkmaeler/Foto_Htm_und_pdf/AK2_Lfd_Nr_25.pdf Schloss Oefte als Bodendenkmal in der Denkmalliste der Stadt Essen]&lt;br /&gt;
* [https://digital.zlb.de/viewer/image/14779821_14/115/ Haus Oefte in der Sammlung Duncker der Zentral- und Landesbibliothek Berlin] – siehe Seite 115–117&lt;br /&gt;
* [http://www.oefte.de/ Website des Essener Golfclub Haus Oefte e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;spohr64&amp;quot;&amp;gt;Gregor Spohr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Romantisches Ruhrgebiet. Burgen, Schlösser, Herrenhäuser&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. [[Verlag Peter Pomp|Pomp]], Bottrop 1996, ISBN 3-89355-110-7, S.&amp;amp;nbsp;64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wiwo&amp;quot;&amp;gt; Andreas Wildhagen, Florian Zerfaß: &amp;#039;&amp;#039;So übersteht ThyssenKrupp sein Debakel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wirtschaftswoche]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe vom 18.&amp;amp;nbsp;März 2013 ([https://www.wiwo.de/unternehmen/industrie/thyssenkrupp-der-kartellsumpf/7932744-2.html online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fischer&amp;quot;&amp;gt;L. Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Oefte. Erst seit 1888 richtig mittelalterlich. Der Umbau durch den Architekten Ferdinand Schorbach aus Hannover.&amp;#039;&amp;#039; 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schulenburg&amp;quot;&amp;gt;Dietrich Werner Graf von der Schulenburg, Hans Wätjen: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Geschlechts von der Schulenburg 1237 bis 1983.&amp;#039;&amp;#039; Niedersachsen-Druck und Verlag Günter Hempel, Wolfsburg 1984, ISBN 3-87327-000-5.&amp;lt;!--genaue Seitenangabe fehlt --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;keweloh214&amp;quot;&amp;gt;Hans-Walter Keweloh: &amp;#039;&amp;#039;Traditionelle Boote in Deutschland, Teil 1: Die Ruhrfähre von Oefte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Schiffahrtsarchiv. Wissenschaftliches Jahrbuch des Deutschen Schiffahrtsmuseums.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;16. Kabel, Hamburg 1993, {{ISSN|0343-3625}}, S.&amp;amp;nbsp;214 ([https://ww2.dsm.museum/DSA/DSA16_1993_209228_Keweloh.pdf PDF]; 3,1&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;golfundhotel&amp;quot;&amp;gt;[https://www.golfundhotel.com/golfcourse/965/essener_golfclub_haus_oefte_e_v_ Historie auf der Website des Golfclubs], abgerufen am 26.&amp;amp;nbsp;Dezember 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;[https://geo.essen.de/webdaten/sta61/Denkmaeler/Foto_Htm_und_pdf/AK1_Lfd_Nr_92.pdf Schloss Oefte als Baudenkmal in der Denkmalliste der Stadt Essen], Zugriff am 2.&amp;amp;nbsp;März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wildpferde&amp;quot;&amp;gt;[[Walter Kordt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wildpferde im Angermunder Wald – Als der Wald zwischen Düsseldorf und Duisburg noch Wildbann war –&amp;#039;&amp;#039;, in: Bürgerverein Duisburg-Huckingen e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Huckinger Heimatbuch, Geschichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;, Band II, Duisburg 1997, S. 52–57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Ruhrtal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7556800-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/21/54.70/N |EW=06/57/45.50/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Essen|Oefte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kettwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Essen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Essen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk in Essen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Adelsgeschlechts Schulenburg|Oefte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dusdia</name></author>
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