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	<title>Schloss O - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T06:21:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_O&amp;diff=1200613&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-21T21:16:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:ChateaudO-SE.jpg|mini|hochkant=1.4|Schloss O von Südosten]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss O&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|Château d’Ô}}) ist ein [[Wasserschloss (Gebäude)|Wasserschloss]] in [[Mortrée]], nördlich von [[Alençon]] im [[Département Orne]], Region [[Normandie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage geht auf eine [[mittelalter]]liche [[Befestigung]] aus dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück. Ihre äußere Gestalt erhielt sie im Wesentlichen am Ende des 15. und zu Beginn des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Das [[Schloss (Architektur)|Schloss]] befindet sich in Privatbesitz und kann besichtigt werden. Seit September 1964 steht es als [[Monument historique]] unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot; /&amp;gt; Im Mai 2002 wurde auch der großzügige [[Schlosspark]], der im Besitz der Gemeinde ist, in die [[Denkmalliste]] aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Architektur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mortrée, Orne, château d&amp;#039;O bu 4 cropped.jpg|mini|Westansicht des Schlosses]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss O - Salon der Musen.jpg|mini|hochkant|Trompe-l’œil-Malerei im &amp;#039;&amp;#039;Salon der Musen&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dreiflügelige Schloss mit hohem [[Walmdach]] steht auf Pfählen auf einer kleinen rechteckigen Insel inmitten eines Teichs, der von der [[Thouane]] gespeist wird. Auf der Nordwestseite befindet sich das [[Corps de Logis]], das im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fregnac107&amp;quot; /&amp;gt; Es wird an zwei Ecken von runden Türmen aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;fouchet213&amp;quot; /&amp;gt; flankiert. Ihm steht auf der anderen Seite der Schlossinsel der [[Torbau]] ({{frS|&amp;#039;&amp;#039;Châtelet&amp;#039;&amp;#039;}}) aus dem letzten Viertel des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gegenüber. Die beiden Bauten sind über einen schmalen Südflügel vom Beginn des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&amp;lt;ref name=&amp;quot;fregnac107&amp;quot; /&amp;gt; miteinander verbunden und umschließen so einen Innenhof, der früher im Norden wahrscheinlich von einer [[Kurtine]] abgeschlossen war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;babelon77&amp;quot; /&amp;gt; heute aber an dieser Seite von einer niedrigen [[Balustrade]] begrenzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erdgeschoss des Südflügels besteht aus einer hofseitigen [[Galerie (Architektur)|Galerie]] mit flachen Bögen, die von skulptierten Säulen [[ionische Ordnung]] getragen werden. Im Dachgeschoss finden sich zwei [[Zwerchhaus|Lukarnen]] mit [[Giebel]]n im Stil des [[Flamboyantgotik|Flamboyants]], die Porträt-[[Medaillon (Ornament)|Medaillons]] aufweisen. Die Außenfassade des Südtrakts präsentiert sich hingegen im Stil des [[Klassizistischer Barock|klassizistischen Barocks]] und ist durch [[Pilaster]] vertikal gegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Torbau handelt es sich um den ältesten Teil des Schlosses. Er besteht aus einem dreigeschossigen [[Pavillon]] mit hohem [[schiefer]]gedecktem Mansarddach und einem [[polygon]]alen Turm mit ebenfalls polygonalem [[Helm (Architektur)|Helm]], die durch einen überbaute Tordurchfahrt miteinander verbunden sind. Die Balkenaufnahmen der einstigen [[Zugbrücke]] sind noch gut zu erkennen. Die Außenfassade des {{lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;Châtelets&amp;#039;&amp;#039;}} zeigt die Merkmale des Flamboyants, was durch die aufwändig gestalteten Lukarnen mit ihren [[Fiale]]n besonders betont wird. Das Dekor des aus hellem Naturstein und roten [[Mauerziegel|Backsteinen]] errichteten Gebäudes zeigt ein Schachbrettmuster und zählt zu den aufwändigsten Arbeiten dieser Art in der [[Normandie]]. Im Gegensatz dazu zeigt der Skulpturenschmuck des Corps de Logis bereits den Einfluss der italienischen [[Renaissance]]. Die drei Geschosse dieses Wohnbaus sind über einen hofseitigen Treppenturm erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Anlage gehören neben dem Hauptschloss eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, ein [[Taubenhaus|Taubenturm]] aus der Zeit der Renaissance und diverse Ökonomiegebäude, darunter mehrere Scheunen, eine [[Orangerie]] aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert sowie eine {{lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;Commanderie&amp;#039;&amp;#039;}}, die heute als Restaurant genutzt wird. Ebenfalls zum Schloss gehörig sind drei Gärten –&amp;amp;nbsp;ein [[Parterre (Gartenkunst)|Rasenparterre]], ein [[Nutzgarten|Obst-]] und ein [[Gemüsegarten]]&amp;amp;nbsp;– sowie ein großzügiger [[Schlosspark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugang zum Schlossareal gewährt ein [[Schmiedeeisen|schmiedeeisernes]] Tor an der Ostseite der Anlage. Es wird von zwei gemauerten [[Pfeiler]]n flankiert, die jeweils von einer Vase bekrönt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenausstattung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Innenausstattung des Schlosses stammt zum größten Teil aus dem 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und weist damit verschiedene Stilrichtungen auf. Kunsthistorisch besonders wertvoll ist der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Salon der Musen&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;Salon des muses&amp;#039;&amp;#039;}}) mit Mobiliar im strengen [[Louis-seize]]-Stil. Er besitzt [[Neoklassizismus (bildende Kunst)|neoklassizistische]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;yager517&amp;quot; /&amp;gt; [[Trompe-l’œil]]-Malereien in [[Pastellmalerei|Pastelltönen]], die neun Nischen mit antikisierten Götterstatuen vortäuschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wurzeln des Schlosses liegen in einer befestigten Anlage des 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, die von einer Familie erbaut wurde, die sich nach ihrem Besitz nannte. Erster urkundlich genannter Spross war Robert d’O, der [[Robert I. (Normandie)|Robert&amp;amp;nbsp;I.]], Herzog der Normandie, auf einer Pilgerreise in das [[Heiliges Land|Heilige Land]] begleitete. Die [[Burg|Stammburg]] seiner Familie wurde während des [[Hundertjähriger Krieg|Hundertjährigen Krieges]] von englischen Truppen zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;cassaigne578&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1484 ließ [[Jean I. d’O]], Kammerherr des französischen Königs [[Karl VIII. (Frankreich)|Karl VIII.]], den Bau des heutigen Schlosses beginnen. Unter seiner Ägide wurde ab 1484 der heutige Torbau auf den Fundamenten der alten Burg errichtet. Der sich anschließende, südliche Galerieflügel wurde von Jeans Sohn Charles d’O erbaut. Ihm folgte als Schlossbesitzer und [[Seigneur]] von O sein Sohn Jean&amp;amp;nbsp;II., der es unter [[Franz I. (Frankreich)|Franz&amp;amp;nbsp;I.]] bis zum Hauptmann der [[Schottische Garde|Schottischen Garde]] und [[Bailliage und Sénéchaussée|Seneschall]] der Normandie brachte. Jean&amp;amp;nbsp;II. wurde von seinem Sohn [[François d’O|François]] beerbt. Dieser war [[Surintendant des Finances]] und [[Mignon (Geschichte)|Mignon]] [[Heinrich III. (Frankreich)|Heinrichs&amp;amp;nbsp;III.]] und interessierte sich mehr für seine Besitzungen im damaligen Fresne (heute [[Ecquevilly]]). Er starb 1594 völlig überschuldet, sodass Schloss O verkauft wurde, um seine immensen Schulden zu tilgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fregnac108&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Käufer war Jacques de La Guesle, Mitglied des [[Parlement de Paris]], der es seinem Bruder Alexandre vererbte. Für diesen wurden das Schloss und die dazugehörigen Besitzungen 1616 zum [[Markgraf#Frankreich|Marquisat]] erhoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fouchet213&amp;quot; /&amp;gt; Nach Alexandres kinderlosem Tod verkaufte seine Nichte den Besitz an den Herzog von Luynes,&amp;lt;ref name=&amp;quot;legaydeleyde&amp;quot; /&amp;gt; der es 1647 an die Familie Montaigu (auch &amp;#039;&amp;#039;Montagu&amp;#039;&amp;#039; geschrieben) veräußerte. Diese ließ vor allem im Inneren Veränderungen vornehmen und die Außenfassade des Südflügels um 1770 gemäß dem damaligen Zeitgeschmack umfassend verändern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;legaydeleyde&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Chateau d&amp;#039;O Inner courtyard.jpg|mini|hochkant|Treppenturm im Innenhof, Foto von spätestens 1910]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1795&amp;lt;ref name=&amp;quot;cassaigne578&amp;quot; /&amp;gt; erwarb Charles Valentin Roques die Anlage. Seine Familie ließ ebenfalls Veränderungen am Schloss vornehmen. So stammt zum Beispiel die Orangerie im Schlossgarten von ihr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;legaydeleyde&amp;quot; /&amp;gt; Über die Familie d’Albon, die ab 1841 Eigentümerin von Schloss O war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;legaydeleyde&amp;quot; /&amp;gt; kam der Besitz 1878 an einen Immobilienspekulanten, der den zum Schloss gehörenden Landbesitz parzellieren ließ und stückweise verkaufte. Das Schlossarchiv wurde verbrannt und das Mobiliar sowie die Schlossbibliothek verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fregnac108&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend gelangte die Schlossanlage in den Besitz des [[General]]s Edouard Arsène Henry, marquis d’Aubigny (1832–1912).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kam das Schloss in staatlichen Besitz und wurde als Ferienheim für Kinder von Marineangehörigen genutzt. Dazu erfuhr das Hauptschloss im Inneren durchgreifende Veränderungen, bei denen viel historische Bausubstanz zerstört wurde. Letzte bauliche Veränderungen erfuhr das Gebäude ab 1973, als [[Jacques de Lacretelle]] und seine Frau Yolande mit seiner [[Restaurierung]] begannen. Das Ehepaar hatte den heruntergekommenen Besitz zu Beginn der 1970er Jahre erworben. Zu den Wiederherstellungsarbeiten gehörten unter anderem die Instandsetzung der [[Ringmauer]], die acht Monate dauernde Restaurierung der Trompe-l’œil-Malereien im Inneren und die Wiederbewässerung der trocken gefallenen [[Wassergraben|Gräben]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;legaydeleyde&amp;quot; /&amp;gt; Die neuen Schlosseigentümer ließen zudem die Schlossräume wieder möblieren und öffneten den Besitz für die Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|208012062X|Seite=76–78}}&lt;br /&gt;
* Josyane und Alain Cassaigne: &amp;#039;&amp;#039;365 Châteaux de France&amp;#039;&amp;#039;. Aubanel, Genf 2007, ISBN 978-2-7006-0517-4, S.&amp;amp;nbsp;578–579.&lt;br /&gt;
* [[Max-Pol Fouchet]]: &amp;#039;&amp;#039;O&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Burgen und Schlösser Frankreichs&amp;#039;&amp;#039;. Zürich/Stuttgart/Wien, Das Beste 1979, ISBN 3-7166-0020-2, S.&amp;amp;nbsp;210–213.&lt;br /&gt;
* Claude Frégnac (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Merveilles des châteaux de Normandie&amp;#039;&amp;#039;. Aris, Hachette 1966, S.&amp;amp;nbsp;106–109.&lt;br /&gt;
* Roxane Legay de Leyde: &amp;#039;&amp;#039;Ô. Un château miroir&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Patrimoine Normand&amp;#039;&amp;#039;. Jg. 3, Nr. 14, April/Mai 1997, {{ISSN|1271-6006}} ([http://www.patrimoine-normand.com/index-fiche-29738.html online]).&lt;br /&gt;
* Robert Schezen, Laure Murat: &amp;#039;&amp;#039; Schlösser und Landsitze in Frankreich&amp;#039;&amp;#039;. Heyne, München 1991, ISBN 3-453-05185-8, S. 62–67.&lt;br /&gt;
* Henry de Ségogne: &amp;#039;&amp;#039;Le château d’O&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Congrès Français d’Archéologie&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 111, Société Française d’Archéologie, Paris 1953, S.&amp;amp;nbsp;277–286.&amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Château d&amp;#039;O|Schloss O}}&lt;br /&gt;
* {{Base Mérimée|PA00110871 |Schloss O}}&lt;br /&gt;
* [http://www.culture.gouv.fr/public/mistral/memoire_fr?ACTION=CHERCHER&amp;amp;FIELD_5=LBASE&amp;amp;VALUE_5=PA00110871 Fotos aus der Base Mémoire]&lt;br /&gt;
* {{structurae |Typ=bauwerke |ID=20030349}}&lt;br /&gt;
* [https://nanienormandie.canalblog.com/albums/chateau_d__o_/index.html Fotogalerie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Base Mérimée|PA00110871|Schloss O}}, abgerufen am 8.&amp;amp;nbsp;Januar 2014.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fregnac107&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
C. Frégnac (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Merveilles des châteaux de Normandie&amp;#039;&amp;#039;, 1966, S.&amp;amp;nbsp;107.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fouchet213&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
M.-P. Fouchet: &amp;#039;&amp;#039;O&amp;#039;&amp;#039;, 1979, S.&amp;amp;nbsp;213.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;babelon77&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
J.-P. Babelon: &amp;#039;&amp;#039;Châteaux de France au siècle de la renaissance&amp;#039;&amp;#039;, 1989, S.&amp;amp;nbsp;77.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;cassaigne578&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
J. und A. Cassaigne: &amp;#039;&amp;#039;365 Châteaux de France&amp;#039;&amp;#039;, 2007, S.&amp;amp;nbsp;578.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fregnac108&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
C. Frégnac (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Merveilles des châteaux de Normandie&amp;#039;&amp;#039;, 1966, S.&amp;amp;nbsp;108.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;legaydeleyde&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
R. Legay de Leyde: &amp;#039;&amp;#039;Ô. Un château miroir&amp;#039;&amp;#039;, 1997 ([http://www.patrimoine-normand.com/index-fiche-29738.html online]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;yager517&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vanessa Yager (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ouverts au public. Monuments historiques: chateaux et abbayes, parcs et jardins, sites industriels et archéologiques édifices du XXe siècle. Le guide du patrimoine en France&amp;#039;&amp;#039;. Monum, Edition du patrimoine, Paris 2002, ISBN 2-85822-760-8, S.&amp;amp;nbsp;517.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/38/52.63/N |EW=0/5/15.11/E |type=landmark |region=FR-61}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserschloss in Frankreich|O]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in der Normandie|O]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|O]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Département Orne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique im Département Orne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mortrée]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique seit 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique (Schloss)|Mortree]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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