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	<title>Schloss Neidstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Neidstein&amp;diff=716501&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Feuerwehrmannanwärter am 31. März 2026 um 01:29 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-31T01:29:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Schloss Neidstein&lt;br /&gt;
|Bild = Aerial image of Schloss Neidstein (view from the southeast).jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Schloss Neidstein&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1513&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Landschloss&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Bewohnt&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Freiherren, Hofmark&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Etzelwang]]-Neidstein&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/32/3/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11/36/17/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 527.5&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Neidstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Schloss des 16. Jahrhunderts im Gemeindegebiet von [[Etzelwang]] im [[Landkreis Amberg-Sulzbach]] in der [[Bayern|bayerischen]] [[Oberpfalz]]. Die Anlage wird als [[Bodendenkmal]] unter der Aktennummer D-3-6435-0148 im [[Liste der Bodendenkmäler in Etzelwang|Bayernatlas]] als „archäologische Befunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit im Bereich des Schlosses und der Burgruine Neidstein“ geführt. Ebenso ist sie unter der Aktennummer D-3-71-140-18 als [[Denkmalschutz|denkmalgeschütztes]] [[Liste der Baudenkmäler in Etzelwang|Baudenkmal]] von [[Neidstein]] verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burg bzw. später Schloss Neidstein war Sitz einer [[Hofmark]] im Landrichteramt Sulzbach im [[Pfalz-Sulzbach|Herzogtum Sulzbach]]. Zu ihr gehörten 1790 Höfe in den Orten Albersdorf, [[Erkelsdorf]], Ernhüll, Etzelwang, Fichtenhof (Gemeinde Neukirchen), Lehendorf, Neidstein, Penzenhof, Schnellersdorf und Tabernackel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Neidstein.PNG|mini|links|Lageplan von Burg und Schloss Neidstein auf dem [[Bayerische Uraufnahme|Urkataster von Bayern]]]]&lt;br /&gt;
Das Schloss Neidstein steht im [[Naturpark Fränkische Schweiz – Frankenjura]] auf einem Sporn des [[Schlossberg (Etzelwang)|Schlossbergs]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Schergenbuck&amp;#039;&amp;#039; genannt; {{Höhe|527.5|DE-NN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Karten&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bfn.de/0503_karten.html |text=Kartendienste |wayback=20121219061530}} des [[Bundesamt für Naturschutz|BfN]]&amp;lt;/ref&amp;gt;), der sich südlich des Etzelwanger Ortsteils [[Tabernackel]] erhebt. Mit seinen 165&amp;amp;nbsp;ha Wald und Wiesen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/bayern-nicolas-cage-wird-schlossherr-in-der-oberpfalz-1356813.html FAZ vom 21. Juli 2006]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist es heute Teil des 17,78&amp;amp;nbsp;ha&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Karten&amp;quot; /&amp;gt; großen und 1973&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Karten&amp;quot; /&amp;gt; gegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiets]] Schergenbuck mit Schloß Neidstein&amp;#039;&amp;#039; (NSG-Nr. 82519&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Karten&amp;quot; /&amp;gt;).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uok.bayern.de/static/Schutzgebiet/Schutzgebiet_243.html mit Karte (eingetragen 1973)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb des Schlosses liegt auf dem Berggipfel eine Burgruine, von der nur geringe Reste vorhanden sind: die ehemalige [[Burg Neidstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.burgeninventar.de/html/bay/AS_big.html#94 | wayback=20090412190143 | text=burgeninventar.de (Archiv-Version)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss-Neidstein.jpg|miniatur|links|Schloss Neidstein in einer Bleistiftzeichnung von 1832]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte bis ins 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1119 wird ein Neipert Nitstein als Ministerialer der [[Sulzbach (Adelsgeschlecht)|Grafen von Sulzbach]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]]: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Band V: Regensburg und die Oberpfalz. Deutscher Kunstverlag 1991, S. 326&amp;lt;/ref&amp;gt; 1240 und 1243 erscheint Rupertus de Nietstein als Reichsministerialer.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/seite/bsb00007647_00073 Max Piendl im Historischen Atlas von Bayern zur Geschichte der Hofmark Neidstein] S.&amp;amp;nbsp;66–68, auch zum folgenden&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Aussterben der Herren von Neidstein wohl am Ende des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gelangte die Burg in die Hände anderer Adelsgeschlechter, 1326 an [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig den Bayern]]. Die [[Wittelsbach]]er verpfändeten sie an Adelsfamilien. Am 10.&amp;amp;nbsp;Februar 1466 verpfändete [[Ludwig IX. (Bayern)|Herzog Ludwig]] die Burg an Hans von [[Brandt (Adelsgeschlecht)|Brandt]] (Prantner). Die Wiedereinlösung gegen 1500 Gulden erfolgte nie, Neidstein blieb ein [[Mannlehen]] derer von Brand(t), die bis zu dessen Verkauf 2006 ununterbrochen Eigentümer des Schlosses waren. An sie erinnern die brennenden Äste im Gemeindewappen von Etzelwang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Schloss –&amp;amp;nbsp;ein langgestreckter Trakt mit östlichem Torbau und einem Rundturm im Westen&amp;amp;nbsp;– wurde von Jobst von Brand(t) errichtet und 1513 fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Prinz zu Sayn-Wittgenstein: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser in Bayern&amp;#039;&amp;#039;. München, 3. Aufl. 1984, S. 199 f. mit Abb. 193 (Ansicht von oben)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Aussehen, insbesondere die [[Staffelgiebel]], verdankt das Schloss einer Umgestaltung zwischen 1855 und 1860. Die Reliefs mit den Themen des Alten Testaments, die sich an einer Wand des Schlosses befinden, stammen von Georg Schweiger (17.&amp;amp;nbsp;Jh.) aus [[Amberg]]. Dem lächelnden Bildnis des Künstlers sind folgende Verszeilen&amp;lt;ref&amp;gt;Sayn-Wittgenstein, S. 200&amp;lt;/ref&amp;gt; beigegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:1em;&amp;quot;&amp;gt;Mein Kunst wird offt gefochten an&lt;br /&gt;
Halt mich zu Gott, der helffen kan&lt;br /&gt;
Und arbeit fröhlich in meim Hauß&lt;br /&gt;
Diss lacht im der zum fenster auß.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;G. S. 1601&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüngere Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod Juli 1973 war das Schloss durch Philipp Theodor Freiherr von Brand, in der Nachkriegszeit Protokollchef der Bayerischen Staatskanzlei, bewohnt, der mehrere Veröffentlichungen zum Schloss vorlegte. Sein vor den [[Nationalsozialisten]] 1933 in die USA geflohener Bruder, der Wissenschaftler [[Theodor von Brand (Parasitologe)|Theodor von Brand]], erbte das Schloss und besuchte es regelmäßig, bis er 1978 verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;Sulzbach-Rosenberger Zeitung 1978, [http://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20356/Ortenberg%20Dok%201978.jpg eingescannter Ausschnitt auf der Website Alemannia Judaica, abgerufen am 19. April 2017]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dessen Sohn Theodor Philipp Rudolf Freiherr von Brand, amerikanischer Bundesrichter, verstarb im März 2004.&amp;lt;ref&amp;gt;Gestorben 2004 {{Webarchiv|url=http://articles.dailypress.com/2004-03-17/news/0403170166_1_mr-von-memorial-service-administrative-law-judge |wayback=20131211022003 |text=Nachruf in der Daily Press, Virginia, 17.&amp;amp;nbsp;März 2004 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Kinder verkauften das Schloss, das bis dahin seit 1466 im Familienbesitz war, laut Pressemeldung für zwei Millionen Euro am 19.&amp;amp;nbsp;Juli 2006 an den Hollywood-Schauspieler und Oscar-Preisträger [[Nicolas Cage]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.onetz.de/deutschland-und-die-welt-r/archiv/schloss-neidstein-nicolas-cage-schwaermt-ueber-authentische-familiaere-immobilie-liebeserklaerung-ans-neue-heim-d526087.html |titel=Schloss Neidstein: Nicolas Cage schwärmt über &amp;quot;authentische, familiäre Immobilie&amp;quot;: Liebeserklärung ans neue Heim |abruf=2024-05-05 |autor=Frank Werner |werk=www.onetz.de |hrsg=Sulzbach-Rosenberger-Zeitung |datum=2006-08-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss hat auf 900 Quadratmetern Wohnfläche 28 Räume, deren Ausstattung nicht von Cage übernommen wurde. Einige Inventarteile gingen zu den Erben nach Virginia,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeitung.org/zeitung/900956-128,1,0.html zeitung.org]&amp;lt;/ref&amp;gt; der Rest kam beim [[Neumeister Münchener Kunstauktionshaus|Auktionshaus Neumeister]] zur Auktion,&amp;lt;ref&amp;gt;Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ausverkauf&amp;#039;&amp;#039; kündigte die FAZ am 19. August 2006, S. 45 die Versteigerung an. Das Inventar wurde zum Auftakt der Herbstsaison am 20. und 21. September 2006 versteigert (300 Lose am 20. September, 900 unter den Varia am Folgetag)&amp;lt;/ref&amp;gt; dabei unter anderem eine Brüsseler [[Bildwirkerei|Tapisserie]] aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, ein Geschenk der Wittelsbacher an die Familie von Brand, für die 30.000 Euro erzielt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/nicolas-cage-und-das-schloss-inventar-ausverkauf-deluxe-1.858617 Katja Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Nicolas Cage und das Schloss-Inventar. Ausverkauf deluxe&amp;#039;&amp;#039;]. Bei: Süddeutsche.de, 17. Mai 2010 (abgerufen am 7. Oktober 2012)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Verkauf der ebenfalls zum Inventar gehörenden gotischen Skulpturen &amp;lt;!--und des Gemäldes &amp;#039;&amp;#039;Der Festungskommandant&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;angesetzt bei 400.000 Euro&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Carl Spitzweg]]--&amp;gt; wurde bislang nicht bekannt.&amp;lt;!--&amp;lt;ref&amp;gt;Der Spitzweg, Lot 1018 der Auktion 169 bei Neumeister (18. 10. 2006), wurde nicht aufgerufen.&amp;lt;/ref&amp;gt;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verbleib der wertvollen [[Adelsbibliothek|Schlossbibliothek]] blieb unmittelbar nach dem Verkauf offen, bis im Oktober 2006 in der &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;vom 28. Oktober 2006, S. 48&amp;lt;/ref&amp;gt; angekündigt wurde, dass ein erstes Los schöngeistiger Bücher in München bei Hartung &amp;amp; Hartung in Auktionen vom 7. bis 9. November 2006 zum Verkauf komme. Schon kurz nach Abschluss der Auktion tauchten einige dieser Bücher in den Online-Angeboten von Antiquariaten auf, in denen zum Teil die dreifache Summe des bei der Auktion erzielten Preises gefordert wurde. Als sicher gilt, dass die Neidstein-Bibliothek damit als Ganzes verloren ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker von Schlossauktionen weisen immer wieder darauf hin, dass historische Innenausstattungen, die gemeinsam mit dem Baudenkmal ein schützenswertes Ensemble von Denkmalwert darstellen, der Forschung auf diese Weise verloren gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schloss war bis zu dessen Verkauf das bis ins 16. Jahrhundert zurückreichende [[Adelsarchiv|Schlossarchiv]] untergebracht, das aus einem Herrschafts- und Gutsarchiv sowie dem Familienarchiv der Brand (insgesamt etwa 17 laufende Meter) besteht. Im Jahr 1796 sollen bei einem Durchzug der Franzosen große Teile daraus den Pferden vorgestreut worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Brand 1964, S. 63&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Anfang Juli 2006 befindet es sich als [[Depositum (Archivwesen)|Depositum]] im Staatsarchiv Amberg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gda.bayern.de/archive/amberg/bestaende/altbestaende/adel/ Bestände des Staatsarchivs Amberg], abgerufen am 19. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2009 verkaufte Cage das Schloss an den [[Amberg]]er Rechtsanwalt Konrad Wilfurth&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,616640,00.html spiegel.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;, der das Schloss für die Nutzung als Tagungsstätte renovierte. Im August 2015 teilte das [[Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik]] mit, das Schloss ab November 2015 für Veranstaltungen zu unterschiedlichen Forschungsthemen nutzen zu wollen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.umsicht-suro.fraunhofer.de/de/presse/pressemitteilungen/2015/schloss_neidstein.html Schloss Neidstein als Veranstaltungsort für Fraunhofer] Mitteilung des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik vom 31. August 2015, abgerufen am 3. September 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Eine Predigt in Stein · Die Relieftafeln des Georg Schweiger im Schloss Neidstein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Eisengau&amp;#039;&amp;#039; 25, o.&amp;amp;nbsp;V., o.&amp;amp;nbsp;O. 2005, S. 81–115&lt;br /&gt;
* Mathias Conrad: &amp;#039;&amp;#039;Burg Neidstein&amp;#039;&amp;#039;. In: ebd., o.&amp;amp;nbsp;V., o.&amp;amp;nbsp;O., S. 158–162&lt;br /&gt;
* N.N.: &amp;#039;&amp;#039;Burgen der Oberpfalz&amp;#039;&amp;#039;, o.&amp;amp;nbsp;V., Regensburg 1974&lt;br /&gt;
* Philipp Theodor von Brand: &amp;#039;&amp;#039;Burg und Schloß Neidstein und ihre Bewohner von 1050 bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (Weidner Heimatkundliche Arbeiten 15), o.&amp;amp;nbsp;V., Weiden 1971&lt;br /&gt;
* Philipp Theodor Freiherr von Brand: &amp;#039;&amp;#039;900 Jahre oberpfälzische Geschichte auf Burg und Schloß Neidstein&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Oberpfälzer Heimat]]&amp;#039;&amp;#039; 9, o.&amp;amp;nbsp;V., o.&amp;amp;nbsp;O. 1964, S. 49–72 (nur diese Schrift lag vor)&lt;br /&gt;
* Johann Gruber: &amp;#039;&amp;#039;„Aufgericht durch mich Jobs von Prant“ – Zum 500. Jubiläum von Schloss Neidstein.&amp;#039;&amp;#039; und Dieter Dörner: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Neidstein heute.&amp;#039;&amp;#039; Beide in: &amp;#039;&amp;#039;Der Eisengau&amp;#039;&amp;#039; Bd. 40, 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schloss Neidstein (Etzelwang)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schlossneidstein.de/ Die Website von Schloss Neidstein]&lt;br /&gt;
* [http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/bayern-nicolas-cage-wird-schlossherr-in-der-oberpfalz-1356813.html Bilder (FAZ-Net)]&lt;br /&gt;
* [http://www.oberpfalz-luftbild.de/west/neidstein.htm Luftbilder des Schlosses]&lt;br /&gt;
* [http://www.neidstein.com/ Schlossblick]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Amberg-Sulzbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Landkreis Amberg-Sulzbach|Neidstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelsiedlung im Landkreis Amberg-Sulzbach|Neidstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Etzelwang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Etzelwang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Etzelwang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Neidstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Etzelwang)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Feuerwehrmannanwärter</name></author>
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