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	<title>Schloss Neersen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:38:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Neersen&amp;diff=151081&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herrgott am 29. Dezember 2025 um 14:55 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-29T14:55:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schloss Neersen Vorderseite.jpg|mini|hochkant=1.4|Innenhof des Schlosses Neersen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neersen1844(PreußischeUraufnahme).jpg|mini|Schloss Neersen, 1844]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Neersen Wappen Giebel.jpg|mini|[[Allianzwappen]] von Ambrosius Franz von Virmond am Giebel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Neersen Tafel.jpg|mini|Tafel mit Grundriss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Neersen Wappen Tor.jpg|mini|Wappen der Familie Crous über dem Hauptportal]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Neersen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Schloss (Architektur)|Schloss]] mit allgemein zugänglicher [[Schlosspark|Parkanlage]] in [[Neersen]], einem Stadtteil von [[Willich]] am [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]]. Es befindet sich auf einer Höhe von 44&amp;amp;nbsp;Metern über [[Normalnull|NN]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg Neersen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss Neersen war bei seiner Erbauung noch eine [[Wasserburg (Gebäude)|Wasserburg]] am Fluss [[Niers]]. Die Burg war als steinerne [[Niederungsburg]] ([[Motte (Burg)|Motte]]) auf einer [[Donk]] inmitten der von [[Bruchwald]] geprägten Landschaft errichtet worden. Sie lag unmittelbar an der Niers, die den Burggraben speiste und bis zu ihrer Begradigung im Jahr 1930 direkt an der Burg bzw. dem späteren Schloss vorbeiführte. Aller Vermutung nach rührt aus diesem Umstand der Name Neersen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Namensherleitung siehe Artikel &amp;#039;&amp;#039;[[Neersen]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute ist die Niers etwa einen Kilometer vom Schloss entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neersen war im [[Mittelalter]] Zentrum einer Erb[[vogt]]ei, die als [[kurköln]]isches [[Lehnswesen|Lehen]] erstmals im Jahre 1263 urkundlich erwähnt wurde. Damals hatten die [[Neersen (Adelsgeschlecht)|Ritter von der Neersen]] die Vogtei inne. Das Neersener Gebiet bzw. das Ritterlehen Neersen ist im Rahmer der großen Liedberger Erbteilung der [[Grafschaft Liedberg]] im Jahr 1166 unter die Landeshoheit des Kölner Erzbischof gelangt&amp;lt;ref&amp;gt;Jacob Bremer: &amp;#039;&amp;#039;Das Kurkölnische Amt Liedberg.&amp;#039;&amp;#039; Mönchengladbach 1930, S.&amp;amp;nbsp;52.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es ist aber unklar, wann Neersen zu einer eigenständigen Vogtei erhoben worden war. Als 1371 der Kölner Erzbischof [[Friedrich III. von Saarwerden]], [[Heinrich IV. von der Neersen|Heinrich (IV.) von der Neersen]] mit der Vogtei belehnte, wurde auch die damalige [[Burg]] Neersen ausdrücklich urkundlich erwähnt. Die Burg lag unmittelbar am Ostufer der Niers, die die Grenze zwischen dem Kurfürstentum Köln und dem [[Herzogtum Jülich]] bildete. Die von den Vögten verwaltete Burg wurde im Kriegsfall mit einer kurkölnischen Garnison belegt und sollte die Niersübergänge verteidigen. Der genaue Grenzverlauf zwischen Kurköln und Jülich war umstritten, jedenfalls ließen sich die Vögte von Neersen zumindest Teile ihres Neersener Lehens regelmäßig auch von der jülich’schen [[Mannkammer]] in [[Herrschaft Heinsberg|Heinsberg]] bestätigen&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Peter Lentzen, Franz Verres: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Herrlichkeit Neersen und Anrath.&amp;#039;&amp;#039; Lentzen, Fischeln 1883, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Neersen (Adelsgeschlecht)|Ritter von der Neersen]] versuchten im 14. Jahrhundert vergeblich, ihre Vogtei zu einer eigenständigen [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] aufzubauen. 1487 starb mit [[Heinrich VI. von der Neersen]] die männliche Linie der Familie aus, und das Erbe fiel durch Heirat von dessen Schwester Agnes von der Neersen an [[Thonis von Palant|Anton von Palant]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gisela Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie von Palant im Mittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2004. S.&amp;amp;nbsp;196ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der hessische [[Ritter]] [[Ambrosius von Viermund|Ambrosius von Virmond zu Nordenbeck]] heiratete deren Erbtochter Agnes von Palant und begründete damit 1502 in Neersen eine [[Virmond-Neersen|neue Linie]] derer „von Virmond“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] war die Familie [[Viermund#Linie Virmond-Neersen|Virmond]] durch Kriegsbeteiligung im Ansehen gestiegen. [[Johann von Viermund|Johann von Virmond]] war für seine Verdienste in der [[Schlacht am Weißen Berg]] von Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] 1621 zum [[Freiherr]]n erhoben worden. Zudem war die Burg Neersen baufällig, und man wünschte einen standesgemäßen Neubau. Die dafür benötigten Gelder entstammten seit Johanns Herrschaft unter anderem aus Zahlungen des Kölner Kurfürsten für die Bereitstellung bewaffneter Kräfte, aber auch der Erpressung von Steuern und Kriegsabgaben von der Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=http://www.wz-newsline.de/sro.php?redid=170892| wayback=20080309220213| text=&amp;#039;&amp;#039;Geschichte: Mit Kriegsgewinn Schloss gebaut.&amp;#039;&amp;#039;}} In: [[Westdeutsche Zeitung]], 16. August 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schloss Neersen ===&lt;br /&gt;
Unter [[Adrian Wilhelm von Viermund|Adrian Wilhelm von Virmond]] wurde die mittelalterliche Wasserburg 1661 bis 1669 mit dem damals beachtlichen Aufwand von 18.139 [[Reichstaler]]n und rund zwei Millionen [[Backstein|Ziegelsteinen]] in ein dreiflügeliges, [[barock]]es Schloss mit vier Ecktürmen umgebaut. Trotz des Rückbaus der mittelalterlichen Wehranlagen blieb die Schlossanlage mit ihrem Vorfeld aus Gräben und Palisaden verteidigungsfähig, bei einer Inventar-Aufnahme im Jahre 1765 waren noch 15 Kanonen und ein Mörser vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Peter Lentzen, Franz Verres: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Herrlichkeit Neersen und Anrath.&amp;#039;&amp;#039; Lentzen, Fischeln 1883, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1706 wurde [[Damian Hugo von Virmont|Damian Hugo von Virmond]] von Kaiser [[Joseph I. (HRR)|Joseph I.]] zum [[Reichsgraf]]en erhoben. 1720 ließ [[Ambrosius Franz von Virmont|Ambrosius Franz von Virmond]] das Schloss weiter ausbauen, so wurde unter anderem der Mittelbau des Schlosses um einige Meter zum Innenhof hin vergrößert, wodurch Platz für die Treppenhäuser gewonnen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Peter Lentzen, Franz Verres: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Herrlichkeit Neersen und Anrath.&amp;#039;&amp;#039; Lentzen, Fischeln 1883, S. 244.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Tod ebendieses Ambrosius Franz von Virmond starb die Familie 1744 im Mannesstamm aus. Seine kinderlose Witwe trat Neersen nebst [[Anrath]] und Schloss 1763 nach langem Rechtsstreit für 110.000 Gulden an das Kurfürstentum Köln ab, das einen [[Amtmann]] in Neersen einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1766 war der kurkölnische Amtmann Weydenhorst Verwalter Neersens. 1767 wurde der kurkölnische Hofkammerrat [[Johann Gottfried von Mastiaux|Johann Gottfried Mastiaux de Namay]] vom Kurfürsten zum Verwalter des Schlosses Neersen bestellt. In einer Urkunde vom 8. Oktober 1770 wurde er zum &amp;#039;&amp;#039;Administrator Generalis&amp;#039;&amp;#039; der Herrlichkeit Neersen ernannt. Mittlerweile verwitwet erhielt er 1776 das Rittergut &amp;#039;&amp;#039;Haus Neuenhofen&amp;#039;&amp;#039; in [[Bockum]] vom Kölner Kurfürsten als Lehen. Danach erscheint er in Urkunden unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Mastiaux auf Neuenhoven&amp;#039;&amp;#039; anstatt wie vormals &amp;#039;&amp;#039;de Namay&amp;#039;&amp;#039;. Das Reichritterstandsdiplom wurde ihm verliehen am 23. Februar 1780, durch welches er mit dem Prädikat Edler von Mastiaux auf Neuenhoven in den Ritterstand erhoben wurde. Mastiaux trat 1780 seine Amtmannsstelle in der Herrschaft Neersen gegen eine Abstandszahlung von 5000 Reichstalern an [[Karl Josef Lenders|Josef Lenders]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.digitalis.uni-koeln.de/Mastiaux/mastiaux_index.html www.digitalis.uni-koeln.de/Mastiaux]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1794 wurde Neersen während des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskriegs]] von [[Frankreich|französischen]] Revolutionstruppen besetzt und 1798 bei von der französischen Regierung durchgeführten Gebiets-Verwaltungs- und Gerichtsreform endgültig von Kurköln getrennt. In den 1801 im [[Friede von Lunéville|Frieden von Lunéville]] Frankreich zugesprochenen vier [[Linkes Rheinufer|linksrheinischen Départements]] wurde 1802 die [[Säkularisation]] durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Janssen: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Rheinische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1997, S. 261–264. &amp;lt;/ref&amp;gt; Schloss Neersen wurde verstaatlicht und 1803 an den letzten kurkölnischen Amtmann von Neersen, Josef Lenders, verkauft. 1852 pachtete der [[Mönchengladbach|Gladbacher]] Fabrikant Felix Wilhelm Hüsgen das Gebäude von Josef Lenders’ Erben und richtete dort eine Wattefabrik und Baumwollweberei ein. In der Nacht vom 28. auf den 29. März 1859 brannte das Schloss bis auf die Umfassungsmauern nieder. Brandursache war die Explosion einer Dampfmaschine.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leo Peters]]: [https://rp-online.de/nrw/staedte/willich/am-27-28-maerz-1859-vernichtet-ein-grossbrand-schloss-neersen_aid-37671737 &amp;#039;&amp;#039;Großbrand vernichtet Schloss Neersen&amp;#039;&amp;#039;] (In: [[Rheinische Post]] / Grenzland-Kurier vom 10. April 2019, S. C5)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Geschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 ließ Hugo Lenders, der Enkel Josef Lenders’, das beschädigte Schloss versteigern. Den Zuschlag bekam der [[Krefeld]]er Fabrikant Gustav Klemme, der seit 1866 in Neersen eine [[Samt|Velvetfabrik]] betrieb. Er ließ das Schloss mit Ausnahme des Westflügels bis 1896 wiederherstellen. 1928 kaufte ein aus [[Viersen]] stammender Privatmann namens Emil Crous das Schloss für 120.000 Reichsmark und setzte es instand.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/nrw/staedte/willich/geschichte-des-schlosses-neersen-seit-1884_aid-37671639 Rheinische Post]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hatte dort die 5th Armored Division der [[United States Army]] vorübergehend ihren Sitz. Dieser wurde dann aufgegeben und das Schloss über den [[Kreis Kempen-Krefeld]] dem [[Deutsches Rotes Kreuz|DRK]] übergeben, das es als Erholungsheim für Kinder nutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurde Schloss Neersen von der neu gegründeten Stadt Willich, in welche die Gemeinde Neersen eingegliedert wurde, gekauft. Um das Schloss als Rathaus zu nutzen, wurde 1973 die Renovierung und der Wiederaufbau des Westflügels beschlossen. Die Arbeiten dazu wurden 1982 beendet.&lt;br /&gt;
2023 wurden eine von der Turmuhrenfabrik [[J. F. Weule]] im Jahr 1903 produzierte Turmuhr und ein 1934 gekauftes Westminster-Schlagwerk repariert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-willich.de/de/aktuelles/weule-schlaegt-wieder-zu/ www.stadt-willich.de] 9. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Euroga zwischen Rhein und Maas|Euroga 2002]] war es ein Teil einer überregionalen Landesgartenschau [[Nordrhein-Westfalen]]s. Zu diesem Anlass wurden die Außenanlagen nach Vorbildern des 18. Jahrhunderts wiederhergestellt. Im Park befindet sich der &amp;#039;&amp;#039;Park der Sinne&amp;#039;&amp;#039; mit verschiedenen Stationen wie Labyrinthe usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alljährlicher Höhepunkt sind die Neersener Schloss-Festspiele, die seit 1984 im Schlossinnenhof unter freiem Himmel stattfinden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.festspiele-neersen.de/ festspiele-neersen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Peter Vander: &amp;#039;&amp;#039;Schloss und Herrschaft Neersen.&amp;#039;&amp;#039; (Schriftenreihe des Kreises Viersen, 25) Kempen 1975. ISBN 3-931242-07-2.&lt;br /&gt;
* Paul Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Familie Mastiaux.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Geschichtsblätter des Jahrgangs 1897.&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
* Paul Kaufmann: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Familie Mastiaux (Fortsetzung).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Geschichtsblätter des Jahrgangs 1901.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.festspiele-neersen.de/ Festspiele Schloss Neersen - Offizielle Internetseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen, Schlösser und Herrenhäuser im Kreis Viersen}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/15/1/N|EW=06/28/39.54/E|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserschloss in Nordrhein-Westfalen|Neersen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rathaus in Nordrhein-Westfalen|Willich, Schloss Neersen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Willich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Kreis Viersen|Neersen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Willich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Neersen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Kreis Viersen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neersen (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Virmond-Neersen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fabrikburg|Neersen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herrgott</name></author>
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