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	<title>Schloss Merkenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T06:56:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Merkenstein&amp;diff=1609728&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: +österreichbezogen</title>
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		<updated>2025-04-07T11:09:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+österreichbezogen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Vöslau - Schloss Merkenstein (a).JPG|mini|Schlösschen Merkenstein am Fuß der Ruine]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Merkenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das erste Schloss, das in Österreich im [[Tudorstil]] in der Nähe von [[Großau (Gemeinde Bad Vöslau)|Großau]], jedoch in [[Gainfarn]], einer Katastralgemeinde von [[Bad Vöslau]] in Niederösterreich, errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Landhaus wurde in den Jahren 1801 bis 1803 unterhalb der [[Ruine Merkenstein|Burgruine Merkenstein]] im [[Schweizer Stil]] errichtet. Erbauer war [[Joseph Carl von Dietrichstein|Joseph Carl Graf Dietrichstein]], der erste Gouverneur der &amp;#039;&amp;#039;[[Oesterreichische Nationalbank|k.k. privilegierten Nationalbank]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlossgarten wurde von Dietrichsteins Gattin Elisabeth, geb. Gräfin Waldstein-Wartenberg, gestaltet. Er wurde mit historisierenden Bauten, wie einer Einsiedelei und einem Aussichtsturm, ergänzt. Die im Schlossgarten befindliche Kapelle ist wesentlich älter, dürfte aus dem 16. Jahrhundert stammen und wurde damals renoviert. Der &amp;#039;&amp;#039;Türkenbrunnen&amp;#039;&amp;#039; sollte an die Zerstörung der nahen Burg durch die Türken im Zuge der [[Zweite Türkenbelagerung|Zweiten Türkenbelagerung]] erinnern. Der Park war öffentlich zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1829 wurde die Herrschaft Merkenstein an [[Joachim Eduard von Münch-Bellinghausen]] verkauft, der das bestehende Landhaus abbrechen und ein Schloss im [[Tudorstil]] errichten ließ. Die Planung erfolgte durch die beiden Architekten [[August Schwendenwein von Lanauberg|August Schwendenwein]] und [[Johann Romano von Ringe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münch-Bellinghausen wurde in einer Gruft unter der Kapelle beigesetzt, die jedoch in der Zeit der russischen Besatzung geplündert wurde. Durch Erbschaft kam das Schloss in den Besitz von [[Adolph von Brenner-Felsach|Adolph Freiherr Brenner von Felsach]]. Von ihm erbte sein Sohn [[Joachim Brenner-Felsach|Joachim Brenner von Felsach]] das Schloss, der es aber 1912 verkaufen musste. Weitere Besitzer waren der Sägewerksbetreiber Leopold Kern und der Industrielle [[Arthur Krupp]] aus [[Berndorf (Niederösterreich)|Berndorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Kriegstagen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde das Schloss stark in Mitleidenschaft gezogen. Als &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Eigentum&amp;#039;&amp;#039; wurde es von den sowjetischen Besatzungstruppen beschlagnahmt und unter [[USIA]]-Verwaltung gestellt. Nach dem [[Österreichischer Staatsvertrag|Staatsvertrag]] wurde Schloss Merkenstein von der Republik Österreich den [[Österreichische Bundesforste|Österreichischen Bundesforsten]] übertragen. Im Jahr 2000 wurde es von privaten Käufern erworben und originalgetreu restauriert. Heute ist Schloss Merkenstein wieder bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=I |band=3 |seite=254|text=Merkenstein}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Trumler, Felix Halmer: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser zwischen Baden, Gutenstein und Wr. Neustadt&amp;#039;&amp;#039;, 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Das Buch vom Wienerwald&amp;#039;&amp;#039;, 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio]] – Niederösterreich südlich der Donau&amp;#039;&amp;#039;, 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landhaus und Villa in Niederösterreich 1840-1914&amp;#039;&amp;#039;, 1982.&lt;br /&gt;
* Helmut A. Gansterer: &amp;#039;&amp;#039;Thermenregion&amp;#039;&amp;#039;, 2000.&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Stenzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Schloß zu Schloß in Österreich&amp;#039;&amp;#039;, 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schloss-merkenstein.at/home.php Schloss Merkenstein] Homepage&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=207}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Industrieviertel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47.98433|EW=16.13130|type=building|region=AT-3|dim=100}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Industrieviertel|Merkenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bad Vöslau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Merkenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brenner von Felsach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
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