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	<title>Schloss Mering - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;HerrAdams: neu bebildert</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;neu bebildert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mering Schloß Schloßmühle (cropped).jpg|mini|Ostseite von Schloss Mering]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Mering&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zweigeschossiges, winkelförmiges, mit einem hohen [[Walmdach]] und mit zwei polygonalen Ecktürmen mit Hauben versehenes Gebäude. Es liegt, umgeben von einem Park mit altem Baumbestand, am westlichen Rand des [[Marktgemeinde|Marktes]] [[Mering]] an der [[Paar (Donau)|Paar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wening M141 Mering, Schloss.jpg|mini|Kupferstich von [[Michael Wening]], um 1700]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Schlosses beginnt um etwa 1060. Es war ursprünglich eine Gründung des fränkischen Adelsgeschlecht der [[Welfen]], die auf einer Insel der Paar eine sogenannte [[Niederungsburg]] errichteten. Im 13. Jahrhundert ging der Besitz an das Adelsgeschlecht der [[Wittelsbach]]er über, die bis 1808 das Schloss benutzten. Es war u.&amp;amp;nbsp;a. Sitz eines Pflegegerichts mit Verwaltungsaufgaben. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Schloss immer wieder geplündert, niedergebrannt und zerstört. Im [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieg]] wurde es 1704 bis auf die Außenmauern völlig zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Mering.JPG|mini|Wappen derer von Boutteville]]&lt;br /&gt;
Nach zahlreichen Besitzwechseln erwarb 1843 Edmund [[Freiherr]] von [[Boutteville (Adelsgeschlecht)|Boutteville]] aus [[Cumiéres]]/[[Verdun]] das Schloss von dessen Besitzer, inzwischen das Land Bayern, einschließlich der seit Anfang des 17. Jahrhunderts dazugehörenden Schlossbrauerei. 1939 ging das Areal in Erbfolge an die adelige Familie [[Grauvogel (Adelsgeschlecht)|von Grauvogl]] über. 1945 starb die letzte Schlossherrin derer von Boutteville, Maria Alfonsine [[Edler|Edle]] von Grauvogl, geb. Boutteville. Nach 1945 wurde das Schloss als Altenheim genützt. Ab 1954 benutzte nach einer aufwändigen Renovierung Luitpold Edler von Grauvogl das Gebäude als Wohnstätte. Die Schlossbrauerei stellte 1982 ihren Betrieb ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das älteste noch erhaltene Deckengemälde vom Schloss ist aus dem Jahre 1590. Über dem Osttor des Gebäudes befindet sich das Wappen der freiherrlichen Familie Boutteville. Es trägt die Jahreszahlen 1843 (Übernahme des Schlosses durch die freiherrliche Familie Boutteville) und 1945 (Tod des letzten Familienmitgliedes derer von Bouttevilles).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss, dessen ältester Teil die Malztenne mit einem imposanten [[Gewölbe#Kreuzgratgewölbe|Kreuzgratgewölbe]] ist, wurde bis 2014 privat genutzt und war, wie der Schlosspark auch, der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Seit 2014 werden im Schloss Stadthäuser und Eigentumswohnungen eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Denkmäler in Bayern|AIC|379–380}}&lt;br /&gt;
* Klaus F. Linschied: Geplündert, gebrandschatzt und zerstört. Schloss Mering ist noch heute gezeichnet von einer turbulenten Geschichte, in: Friedberger Allgemeine, Nr. 116, Samstag, 22. Mai 2010, S. 6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Startseite/Artikel,-Gepluendert-gebrandschatzt-und-zerstört-_arid,2152212_regid,2_puid,2_pageid,4288.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.268682|EW=10.983877|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Landkreis Aichach-Friedberg|Mering]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Mering]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Mering]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HerrAdams</name></author>
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