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	<title>Schloss Lippitzbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:36:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Lippitzbach&amp;diff=2774596&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-10-23T13:05:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Markus Pernhart - Eisenwerk Lippitzbach.jpeg|mini|[[Markus Pernhart]]: Eisenwerk Lippitzbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Lippitzbach (Bild 2) - 2024.jpg|mini|Schloss Lippitzbach (2024)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Lippitzbach (Bild 1) - 2024.jpg|mini|Schloss Lippitzbach Erkeransicht (2024)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Lippitzbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Gemeinde [[Ruden (Kärnten)]] steht an der Stelle, wo der [[Wölfnitzbach (Drau)|Wölfnitzbach]] über eine Steilstufe in die [[Drau]] stürzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts betrieb hier der [[Genua|Genuese]] Johann Baptist Mazzugon ein Hammerwerk, welches 1696 Georg Siegmund Christallnig erwarb. Unter Josef Edler von Kronthal wurden „Zainhämmer“ zur Stabeisenerzeugung sowie der Blech- und Nagelschmiede errichtet. Im Jahre 1791 kaufte Max Thaddäus Graf Egger die Anlage und ließ 1807 in Lippitzbach das erste Blechwalzwerk Mitteleuropas errichten, welches 1894 unter dem Freiherrn Ferdinand und Karl Helldorf stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schloss ==&lt;br /&gt;
Das Schloss mit einem [[barock]]en Kern wurde um 1820 mit einer bis heute unverändert erhaltenen, [[Biedermeier|klassizistisch-biedermeierlichen]] Fassade versehen. Im ersten Obergeschoß besitzt ein Wohnraum eine [[Historismus|historistische]] Holzdecke. Die Glasmalerei in der [[Lünette (Bildende Kunst)|Lünette]] des Rundbogenfensters zeigt unter den Grafenkronen in Kartuschen die Wappen der Grafen Egger und Lodron-Laterano. Die Nordfassade wird an der Portalachse durch [[Lisene]]n und Dreiecksgiebel betont. An der Ostseite besitzt das Schloss einen Erker und eine Veranda mit Laubsägeverkleidung. Südseitig wurde eine [[Pawlatsche]] angefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich des Schlosses befindet sich der Verwaltungstrakt mit Wohnungen, östlich ein Arbeiterwohnhaus des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Das Schloss bekam zu Beginn der 2020er Jahre nach Abschluss der Außen-Restaurierung der anderen Häuser komplett neue Fenster und einen Fassadenanstrich samt Ausarbeitung des weißen Stucks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlosskapelle ==&lt;br /&gt;
An der Westseite des Schlosses ist eine Kapelle angebaut, die 1843 die [[Messlizenz]] erhielt. Der kleine Saalraum besitzt ein Spitzbogenportal und zwei Spitzbogenfenster. Der Altar zeigt am barocken Altarblatt den heiligen [[Aloisius von Gonzaga|Aloisius]] und am Aufsatz [[Johannes der Täufer|Johannes den Täufer]] und den heiligen [[Josef von Nazareth|Josef]]. Das [[Neugotik|neugotische]] Holzoratorium ist mit ornamentaler Bleirutenverglasung ausgestattet. Die neugotischen Betbänke stammen aus der Grabkapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabkapelle ==&lt;br /&gt;
Die Grabkapelle für [[Ferdinand von Egger|Ferdinand Graf Egger]] steht auf einer Waldlichtung westlich des Schlosses. Sie wurde 1864 von J. G. Beringer errichtet.&lt;br /&gt;
Der kleine neugotische Rohziegelbau mit einer eingezogenen, polygonalen [[Apsis]]. Im [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]] des großen Spitzbogenportals befindet sich ein Relief mit der Auferstehung Christi. Über dem Rundbogenfenster ist eine gräfliche Krone und seitlichen Kartuschen mit den Wappen der Grafen Egger und Lodron-Laterano zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einjochige Innenraum ist kreuzrippengewölbt und durch profilierte Blendbögen gegliedert. Die Wände sind mit floraler Schablonenmalerei geschmückt. In den Maßwerkfenstern haben sich Reste ornamentaler Glasmalereien erhalten. In den Blendbögen seitlich der Altarmensa befinden sich die Grabplatten von Notburga Gräfin von Egger (1791–1884), einer geborenen Lodron-Laterano und Ferdinand Graf Egger (1802–1860).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmal ==&lt;br /&gt;
Das 1836 errichtete Denkmal für [[Maximilian Thaddäus von Egger|Max Thaddäus Graf Egger]] besteht aus einer Gusseisenbüste auf hohem Inschriftensockel und wird Johann Nepomuk Schaller zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lippitzbach - Grabkapelle.jpg|Grabkapelle&lt;br /&gt;
Lippitzbach - Denkmal für Max Thaddäus Graf Egger2.jpg|Denkmal für Max Thaddäus Graf Egger&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Burgen und Schlössern in Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 473 f.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Deuer: &amp;#039;&amp;#039;Jauntaler Kulturwanderungen – Ein kunstgeschichtlicher Begleiter durch den Bezirk Völkermarkt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Johannes Heyn, Klagenfurt 2001, ISBN 3-85366-977-8, S. 151 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat| Schloss Lippitzbach}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat| Grabkapelle Lippitzbach}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Max-Thaddäus-Graf-Egger-Denkmal}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46/38/12.21/N|EW=14/46/09.31/E|type=landmark|region=AT-2|dim=40}}&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=604|name=Lippitzbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lippitzbach, Schloss}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ruden (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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