<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schloss_Krieblowitz</id>
	<title>Schloss Krieblowitz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schloss_Krieblowitz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Krieblowitz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T21:39:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Krieblowitz&amp;diff=2892488&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Gut Krieblowitz (von 1937 bis 1945 Blücherhof) */ doppelten Link entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Krieblowitz&amp;diff=2892488&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-04T19:04:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gut Krieblowitz (von 1937 bis 1945 Blücherhof): &lt;/span&gt; doppelten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Krieblowitz-Schloss-5.jpg|hochkant=1.2|mini|Blücher-Schloss Krieblowitz in Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Krieblowitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{plS|Pałac Krobielowice}}) in [[Krobielowice]] liegt etwa 20 Kilometer südwestlich von [[Breslau]] in der [[Gmina Kąty Wrocławskie|Stadt- und Landgemeinde]] [[Kąty Wrocławskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Kanth&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Wrocławski]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Der heutige Bau entstand im 16. bis 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Krieblowitz wurde erstmals 1321 erwähnt. Für das Jahr 1349 ist dort ein fester Turm belegt. Von 1417 bis zur [[Säkularisation]] 1810 gehörte Krieblowitz dem Breslauer [[St. Vinzenz (Breslau)|St. Vinzenzstift]]. Das zweigeschossige Schloss im [[Renaissance]]stil wurde 1570–1580 errichtet. Es bestand damals nur aus dem Nordostflügel. In den Jahren 1702 bis 1704 wurde es unter Abt Keller zu einer [[Gebäudetrakt|Vierflügelanlage]] im Stil des [[Barock]] umgebaut und erweitert. Zu dieser Zeit war das Schloss Sitz der Gutsverwaltung des [[Prämonstratenserstift St. Vinzenz|Vinzenzstift]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besitz der Familie von Blücher ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Krobielowice zamek.jpg|mini|Das restaurierte Schloss 2013]]&lt;br /&gt;
[[Datei:8523viki Zamek w Krobielowicach. Foto Barbara Maliszewska.jpg|mini|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1814, nach der [[Säkularisation]] in [[Preußen]], schenkte König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] das Schloss und das Dorf Krieblowitz sowie weitere elf [[Gutshhof|Gutshöfe]] aus geistlichem Besitz dem Feldmarschall [[Gebhard Leberecht von Blücher]], Fürst von [[Legnickie Pole|Wahlstatt]], für dessen Verdienste in den [[Befreiungskriege]]n. Er verlebte hier seine letzten Lebensjahre, starb aber schon 1819. Sein Leichnam wurde zunächst in der benachbarten katholischen Kirche von [[Woigwitz]] (seit 1945 polnisch &amp;#039;&amp;#039;Wojtkowice&amp;#039;&amp;#039;) beigesetzt. Gemäß seinem Wunsch wurde 1820 nordwestlich des Schlosses auf der Lindenhöhe eine [[Familiengruft]] errichtet und Blüchers Leichnam dorthin übergeführt. Auf Veranlassung des Königs wurde in den Jahren 1846–1853 neben der Familiengruft das [[Mausoleum]] nach Entwurf des Berliner Architekten [[Heinrich Strack (Architekt)|Johann Heinrich Strack]] errichtet. Das turmartige Gebäude, das auf einem quadratischen Sockel ruht, ist etwa zehn Meter hoch. Als Baumaterial wurde das Gestein [[Gabbro]] verwendet, das am [[Ślęża|Berg Zobten]] gewonnen wurde. Das [[Medaillon (Ornament)|Medaillon]] in der Bekrönung des Mausoleums enthält eine [[Büste]] Blüchers. Es besteht aus Marmor und wurde vom Berliner Bildhauer [[Heinrich Berges]] geschaffen. Zum Schloss gehörte ein [[Familienfideikommiss]]-Herrschaft mit mehreren [[Rittergut|Rittergütern]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Schlesisches_G%C3%BCter_Adressbuch/G0wRAQAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Krieblowitz+G%C3%BCter&amp;amp;pg=PA5&amp;amp;printsec=frontcover Fideikommiß-Herrschaft Krieblowitz 1894] In: &amp;#039;&amp;#039;Schlesisches Güter-Adreßbuch. Verzeichnis sämmtlicher Rittergüter. 1894.&amp;#039;&amp;#039; Fünfte Ausgabe, [[Johann Gottlieb Korn]] Breslau 1894, S. 5 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schlesisches Güter-Adreßbuch. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter sowie der größeren Landgüter der Provinzen Nieder- und Oberschlesien. [1937]&amp;#039;&amp;#039;. 15. Ausgabe (Auflage), Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1937, S. 248. Nr. 1582.; S. 250. Nr. 1594; S. 261. Nr. 1641.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Nachkommen Blüchers wurde das Schloss 1878 im Stil der [[Neorenaissance]] umgebaut und um drei Ecktürme sowie weitere Anbauten erweitert. Zugleich wurden Gartenterrassen angelegt. Bei [[Konservierung]]sarbeiten 1938–39 wurde einer der Ecktürme abgetragen. 1937 erfolgte die Ortumbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Blüchersruh&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Blüchersruh.&amp;#039;&amp;#039; In: Ewald Lindner: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien, unvergessene Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Bassermann/Random, München 2013, ISBN 978-3-641-60861-3, S. 16. [https://www.google.de/books/edition/Schlesien/HQh6DAAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Krieblowitz+1937&amp;amp;pg=PA16&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Gutsverwalter]] und [[Bevollmächtigter]] des &amp;#039;&amp;#039;letzten&amp;#039;&amp;#039; Fürsten, Gustav Blücher von Wahlstatt, agierte dessen Adoptivsohn.&amp;lt;ref&amp;gt;Bankier Kurt Malz, adoptiert als Kurt Graf Blücher von Wahlstatt (1901–1975), seit 1922 verheiratet mit Stella Freiin von Wolff-Kempenhof. Er war ebenso bei der Familie von Kulmiz-Konradswaldau Bevollmächtigter.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Krieblowitz-Tor-2.jpg|mini|hochkant=0.6|links|Renaissance-Torhaus]]&lt;br /&gt;
Nordöstlich des Schlosses befindet sich ein Torgebäude aus Sandstein. Es ist ein Renaissance-Portal aus dem 16. Jahrhundert, das 1878 hierher [[Translozierung|transloziert]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Krieblowitz-Mausoleum-2.jpg|mini|Blücher-Mausoleum]]&lt;br /&gt;
Das Mausoleum und die Familiengruft liegen an der Straße nach [[Kąty Wrocławskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Kanth&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gut Krieblowitz (von 1937 bis 1945 Blücherhof) ===&lt;br /&gt;
Zum Schloss Krieblowitz gehörten 1937 [[Majorat]] Blüchershof mit der [[Schultheiß|Scholtisei]] &amp;#039;&amp;#039;Albrechtshau&amp;#039;&amp;#039;, 730,55 ha. Der Gutskomplex war an einen Oberamtmann verpachtet. Dies galt ebenso für die Ziegelei und die Wassermühle. Von Krieblowitz aus wurde zeitgleich das im [[Landkreis Liegnitz]] befindliche Majorat Wahlstatt mit dem [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] Strachwitz geführt. Diese Begüterung ergab in der Fläche 392,29 ha, davon waren 55 ha Holzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Schlesisches Güter-Adreßbuch. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter sowie der größeren Landgüter der Provinzen Nieder- und Oberschlesien. [1937]&amp;#039;&amp;#039;. 15. Ausgabe (Auflage), Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1937, S. 13. Nr. 77.; S. 509. Nr. 3131. [https://www.sbc.org.pl/publication/316681 PDF/Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besitzer ===&lt;br /&gt;
* Gebhard Leberecht von Blücher (1742–1819)&lt;br /&gt;
* [[Franz Blücher von Wahlstatt]] (1778–1829), Sohn des Vorigen&lt;br /&gt;
* [[Gebhard Blücher von Wahlstatt|Gebhard Blücher, 2. Fürst von Wahlstatt]] (1799–1875), Sohn des Vorigen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Wigger (Archivar)|Friedrich Wigger]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Familie von Blücher.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Fünftes Buch, Zweites Capitel. Das fürstliche Haus (Uebersicht) Stiller’sche Hofbuchhandlung, Schwerin 1878, S. XIII–XIV. [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=XetEAAAAYAAJ&amp;amp;q=97.+F%C3%BCrst+Gebhard+III.+#v=snippet&amp;amp;q=97.%20F%C3%BCrst%20Gebhard%20III.&amp;amp;f=false Auszug/Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gebhard Leberecht Blücher von Wahlstatt]] (1836–1916), Sohn des Vorigen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Fürstlichen Häuser. (Hofkalender). 1942&amp;#039;&amp;#039;. III. Abteilung. A (Uradel). 179. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1941, S. 375 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gebhard von Blücher|Gebhard von Blücher, 4. Fürst Blücher von Wahlstatt]] (1865–1931), Sohn des Vorigen&lt;br /&gt;
* Gustav Gebhard Franz 5. Fürst Blücher von Wahlstatt (1866–1945), Bruder des Vorigen&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich von Blücher: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Familie von Blücher von 1870 bis 1914&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Lebrecht von Blücher-Deutsch-Rosenow, Blücher-Verlag, Kaiser-Druck Freiburg, Merzhausen 2005, ISBN 3-934249-08-6, S. 43 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hugo Nikolaus Gebhard 6. Fürst Blücher von Wahlstatt (1913–1948), Neffe des Vorigen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Jürgen von Flotow]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]], Fürstliche Häuser.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Band 1 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;GHdA&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Glücksburg/Ostsee 1951, S. 470. {{ISSN|0435-2408}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lebrecht von Blücher-Rosenow: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Familie von Blücher von 1914 bis 2003&amp;#039;&amp;#039;. Blücher-Verlag, Kaiser-Druck Freiburg, Merzhausen 2003, ISBN 3-934249-01-9, S. 116 ff; Stammtafel S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1945 ===&lt;br /&gt;
Bei Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde das Schloss durch die [[Rote Armee]] am 25. Februar 1945 geplündert. Seither sind Mausoleum und Familiengruft leer. Nach dem Übergang an Polen wurde es in „Pałac w Krobielowicach“ umbenannt. Danach entstanden hier Wohnungen für die Arbeiter der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft [[Państwowe gospodarstwo rolne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nach 1945 ausgeraubte und verfallene Schloss wurde in den 1990er Jahren von einem Nachkommen Blüchers zurückgekauft, stilgerecht restauriert und dient jetzt als Hotel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Georg Dehio|Georg-Dehio]]-Nachfolge/Dehio-Vereinigung e.V., Deutscher Kunstverlag, Berlin/München 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 490.&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316; Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 253 f.&lt;br /&gt;
* [[Günther Grundmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser und Gutshäuser in Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Weidlich, Frankfurt am Main 1982, ISBN 3-8035-1161-5, S. 98 ff.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Sieber]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser in Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Weidlich, Frankfurt am Main 1971, ISBN 3-8035-0332-9, S. 32–33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Palace in Krobielowice|Schloss Krieblowitz}}&lt;br /&gt;
* [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/3979272 &amp;#039;&amp;#039;Das Grabmal Blüchers bei Krieblowitz in Schlesien&amp;#039;&amp;#039;, um 1842 Lithographie]&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/531290,Krobielowice,Palac_marszalka_Bluchera.html Historische und aktuelle Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
* [https://palackrobielowice.com/de/ Schloss-Hotel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51.006940|EW=16.798450|type=landmark|dim=50|region=PL-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Schlesien|Krieblowitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in der Woiwodschaft Niederschlesien|Krieblowitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotel in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kąty Wrocławskie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebhard Leberecht von Blücher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Krieblowitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Woiwodschaft Niederschlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blücher (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>