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	<title>Schloss Kilchberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Kilchberg&amp;diff=1500485&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Kategorie doppelt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie doppelt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kilchberg Plan.gif|mini|Grundriss-Skizze der stauferzeitlichen Kernburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kilchberg Lageplan.jpg|mini|Lageplan der Schlossanlage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Kilchberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Kilchberg (Tübingen)|gleichnamigen Ortsteil]] von [[Tübingen]] in [[Baden-Württemberg]] ist eine auf eine [[hochmittelalter]]liche [[Wasserburg (Gebäude)|Wasserburg]] zurückgehende [[Schloss (Architektur)|Schlossanlage]] des 15. bis 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Nennung von Kilchberg fällt ins Jahr 1261. Die vermutlich mehrere Jahrzehnte ältere [[Burg]] befand sich bis zu diesem Zeitpunkt im Besitz eines gleichnamigen [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbaren]] [[Ritter]]geschlechts. Von 1261 bis 1438 war die Burg im Besitz der Lescher, deren Wappen noch heute das Kilchberger Wappen ist. Abgelöst wurden die Lescher von den [[Ehingen (Adelsgeschlecht)|Rittern von Ehingen]]. [[Georg von Ehingen|Georg I. von Ehingen]], als Berater [[Graf]] [[Eberhard I. (Württemberg, Herzog)|Eberhards von Württemberg]] an der Gründung der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] beteiligt, war der Erbauer des heutigen Schlosses. Nach dem Aussterben der Ehinger im Jahre 1608 erfolgte noch ein mehrfacher Besitzerwechsel, zuletzt an den Generalleutnant [[Leutrum von Ertingen]], der das Schloss in Form von [[Erbpacht]] 1779 an die [[Freiherr]]en von Tessin übergab. Nach der Ablösung der Erbpacht sind sie offizielle Eigentümer geworden und sind es noch heute. Die Reichsunmittelbarkeit des Besitzes dauerte bis 1806.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die noch in den Grundmauern erhaltene stauferzeitliche [[Kernburg]]. Sie ist eines der seltenen Exemplare einer [[Oktogon (Architektur)|oktogon]]alen Burganlage (vgl. die Burgen von [[Burg Egisheim|Egisheim]] und [[Burg Wangen (Elsass)|Wangen]] sowie den [[Burgstall (Guebwiller)|Burgstall Guebwiller]] im [[Elsass]], die westfälische [[Holsterburg]] sowie das [[Castel del Monte]] in [[Apulien]]). Über diesen Fundamenten errichtete Georg von Ehingen gegen Ende des 15. Jahrhunderts ein [[Gotik|spätgotisches]] Steinhaus, wobei der achteckige [[Burggraben]] erhalten blieb. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde die Kernburg um mehrere Anbauten erweitert, die noch heute das Schlossbild prägen. Im zweiten Viertel des 18. Jahrhunderts erfolgte unter Karl Magnus Leutrum von Ertringen (1680–1738) die Anlage eines [[Barockpark|barocken Schlossgartens]] mit [[Orangerie]] und &amp;#039;&amp;#039;Unterem Schloss&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem Zweiten Weltkrieg wohnte der Architekt [[Paul Schmitthenner (Architekt)|Paul Schmitthenner]] mehrere Jahre im Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss befindet sich in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden. Lediglich die Orangerie im [[Schlosspark]] kann für Veranstaltungen angemietet werden.{{Panorama|D-TÜ-Kilchberg-Schloss Pano.jpg|700|Schloss Kilchberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Sannwald (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichtszüge. Zwischen Schönbuch, Gäu und Alb: Der Landkreis Tübingen.&amp;#039;&amp;#039; Gomaringen 2006, ISBN 978-3-926969-25-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schloss Kilchberg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schloss-kilchberg.de/ Website des Schlosses]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/29.36//N |EW=9/0.94//E|type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Landkreis Tübingen|Kilchberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalgeschütztes Bauwerk in Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk im Landkreis Tübingen|Tubingen-Kilchberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oktogon (Burg)|Kilchberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentralbau in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Kilchberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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