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	<title>Schloss Hofeck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T00:27:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Hofeck&amp;diff=2067283&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der Wärschtlamo am 30. November 2021 um 17:57 Uhr</title>
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		<updated>2021-11-30T17:57:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:SchlossHofeck006.JPG|mini|Schloss Hofeck]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgHofeck.JPG|mini|Historische Ansicht: Heute in Hof aufgegangen wird hier der Abstand zur Stadt betont; der wehrhafte Charakter des Ansitzes ist gut sichtbar.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Hofeck Könitzer.JPG|mini|Lithografie von [[Georg Könitzer]] (um 1850)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Hofeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Schloss (Architektur)|Schloss]] in [[Hofeck]], einem Stadtteil im Nordwesten der [[Oberfranken|oberfränkischen]] kreisfreien Stadt [[Hof (Saale)|Hof]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitzfolge ==&lt;br /&gt;
Die Entstehung einer ersten wehrhaften Anlage in Hofeck geht nach heutigem Kenntnisstand auf den [[Vögte von Weida|Vogt von Weida]] zurück, der 1238 zum Schutze seiner Besitzungen um Hof einen befestigten Stützpunkt errichtete und einen Ritter [[Murring]] einsetzte. Die Präsenz der Familie Murring und die damit einhergehende Bezeichnung Murringhof dauerte bis zum Anfang des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Mit der [[Burgstall Schartenmauer|Schartenmauer]] verfügte Hofeck über ein [[Vorwerk (Befestigung)|Vorwerk]]. In den folgenden Jahrhunderten wechselten die Besitzer häufig, namhafte lokaladelige Familien verkauften mehrmals das Gut. Zu den Familien zählten in chronologischer Reihenfolge die von [[Aufseß (Adelsgeschlecht)|Aufseß]], [[Waldenfels (Adelsgeschlecht)|Waldenfels]], von der [[Grün (Adelsgeschlecht)|Grün]], [[Kotzau]], [[Redwitz (Adelsgeschlecht, Redwitz an der Rodach)|Redwitz]] und [[Geilsdorf (Adelsgeschlecht)|Geilsdorf]]. Nach dem Heimfall des Lehens 1618 an den Bayreuther Markgrafen [[Christian (Brandenburg-Bayreuth)|Christian]] war 1620 der Landeshauptmann Heinrich Reuß II. der neue Besitzer. Es folgten mit den [[Dobeneck (Adelsgeschlecht)|Dobeneck]] und [[Lüchau]] weitere lokaladelige Familien. Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, als häufige Besitzerwechsel und die Anwesenheit ursprünglich entfernterer Adelsfamilien ohnehin nicht ungewöhnlich waren, erschienen die Familien von [[Beulwitz (Adelsgeschlecht)|Beulwitz]], Marschall, Reubold, [[Plotho]] und Sichart. Schließlich ging 1874 der Besitz an die [[Reichenbach im Vogtland|Reichenbacher]] [[Fabrikant]]enfamilie Grabner über. Über weitere Besitzer gelangte das Schloss 1972 an den Unternehmer und gebürtigen Hofer [[Hans Vießmann]], der es umfassend wieder herstellte und als Schulungszentrum einem neuen Nutzen zuführte. Schließlich wurde das Schloss als Gästehaus umgebaut. Es kann für Tagungen gemietet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Als wehrhafte Burganlage wurde der Sitz auf einem Felssporn errichtet. Der Bau hat im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Veränderungen und Erweiterungen erfahren. Eine Aufteilung der Anlage auf zwei Besitzer hatte längere Zeit Bestand. Die Schlossanlage mit ihrem repräsentativen Zugang ist in einen parkähnlichen Wald eingebettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
Um das Schloss ranken sich mehrere Sagen. Zwei davon handeln vom Erscheinen der [[Weiße Frau|Weißen Frau]]. In einem Fall wandert sie zur [[Mitternacht#Volksglauben|Geisterstunde]] auf dem Gelände zurück in ihre [[Gruft]], spielt dabei dem männlichen Personal Streiche und erschreckt kleine Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Weiße Frau im Schlosse zu Hofeck&amp;#039;&amp;#039;. In: Andreas Reichold: &amp;#039;&amp;#039;Nordoberfränkische Sagen&amp;#039;&amp;#039;. Lichtenfels 1926. S. 13f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im anderen Fall ist sie mit dem [[Teufel]] im Bunde und es wird von Höhlen im Schlossberg berichtet, die Rückzugsmöglichkeiten bieten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Weiße Frau und Teufel im Schlosse Hofeck&amp;#039;&amp;#039;. In: Andreas Reichold: &amp;#039;&amp;#039;Nordoberfränkische Sagen&amp;#039;&amp;#039;. Lichtenfels 1926. S. 19f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere Sagen erzählen von Erbteilungen, die einen historischen Hintergrund haben können.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Quälgeister im Schlosse Hofeck&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die feindlichen Brüder&amp;#039;&amp;#039;. In: Andreas Reichold: &amp;#039;&amp;#039;Sagen aus Hof a.d.S. und dem nördlichen Oberfranken&amp;#039;&amp;#039;. Hof. S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; So setzten [[Quälgeist]]er einer Schwester zu, die erst von ihr abließen, als der Vater starb und sie ihren Erbteil der älteren Schwester vermachte. In einer weiteren Sage kamen zwei Brüder um das Erbe des Schlosses in Streit und einer vertrieb den anderen. Als Jäger verkleidet und durch Bestechung kehrte der Vertriebene zurück und tötete den Bruder im Speisezimmer mit einer Armbrust. Der Knecht, der den [[Brudermörder]] einließ, soll als Geist umherirren und keine Ruhe finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Bedal]]: &amp;#039;&amp;#039;Schloß Hofeck im neuen Gewand – Zum Abschluß der zweijährigen Renovierungsarbeiten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sonderdruck aus der [[Kulturwarte]] – Nordostoberfränkische Monatsschrift für Kunst und Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Hof 1974.&lt;br /&gt;
* [[August Gebeßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Landkreis Hof&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler von Bayern]], Kurzinventare, VII. Band&amp;#039;&amp;#039;. [[Deutscher Kunstverlag]]. München 1960. S. 29.&lt;br /&gt;
* [[Hans Hofner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Murringhof und Schloß Hofeck – Zur Geschichte eines vogtländischen Rittersitzes am Stadtrand von Hof&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Sonderdruck aus der Kulturwarte – Nordostoberfränkische Monatsschrift für Kunst und Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Hof 1974.&lt;br /&gt;
* Hans Hofner: &amp;#039;&amp;#039;Murringhof und Gut Hofeck – Geschichte eines vogtländischen Rittersitzes und seiner Afterlehen am Stadtrand von Hof&amp;#039;&amp;#039;. Hof 1972.&lt;br /&gt;
* Georg Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;schloß hofeck – geschichtsträchtig und sagenumwoben&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geodaten.bayern.de/BayernViewer/index.cgi?rw=4492640&amp;amp;hw=5577070&amp;amp;layer=DOP&amp;amp;step=0.5 Luftbild mit dem BayernViewer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.329656|EW=11.894788|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Hof (Saale)|Hofeck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Hof (Saale)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der Wärschtlamo</name></author>
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