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	<title>Schloss Hartheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Isiwal: /* Nutzung 1948 bis 1997 */ +Bild</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nutzung 1948 bis 1997: &lt;/span&gt; +Bild&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Schloss Hartheim in Österreich. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Burg Hardheim]].}}&amp;lt;!-- dort auch ein Schloss Hardheim --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Hartheim, Ansicht von Südwesten.jpg|mini|Schloss Hartheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Hartheim, Westseite.jpg|mini|Die Westseite des Gebäudes]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Hartheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Renaissanceschloss in [[Alkoven (Oberösterreich)|Alkoven]] in [[Oberösterreich]]. Das Gebäude ist einer der bedeutendsten [[Renaissance]]bauten [[Österreich]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schloss Hartheim ist vor allem wegen seiner Geschichte als Standort der [[Tötungsanstalt Hartheim]] als Ort der Tötung [[Behinderung (Sozialrecht)|behinderter]] und psychisch kranker Menschen, von [[KZ-Häftling]]en und ausländischen [[Zivilarbeiter]]n durch die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] zwischen Mai 1940 und Dezember 1944 bekannt. Seit 2003 dient das Schloss als Lern- und Gedenkort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
===Geschichte des Schlosses bis 1898 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Hartheim Georg Matthaeus Vischer.jpg|mini|Schloss Hartheim nach [[Georg Matthäus Vischer]] um 1674]]&lt;br /&gt;
Hartheim liegt im [[Eferdinger Becken]], das sich von [[Aschach an der Donau]] bis [[Ottensheim]] entlang der Donau erstreckt. Es liegt rechts der Donau, etwa 3 km südlich des Südscheitels des hier bogenförmigen Verlaufs des Flusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1130 wird eine Familie mit Namen „Hartheim“ in [[Urkunde]]n erwähnt. Es handelt sich dabei um Dienstleute des [[Hochstift Passau|Bischofs von Passau]]. Im Jahr 1287 werden drei Brüder Konrad, Peter und Heinrich von Hartheim als Inhaber der Burg durch ein Tauschgeschäft mit dem [[Stift Wilhering]] erwähnt. Bereits 1323 wird allerdings eine andere Familie als [[Besitz]]er verzeichnet. Bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts bestand die Anlage hauptsächlich aus nur einem Turm, eventuell mit einem angeschlossenen Wohnhaus, umgeben von einer kleinen Mauer mit Wall und Graben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehreren Besitzerwechseln gelangte die Anlage in den Besitz der Familie Aspan, die wahrscheinlich auch die Burg in der heutigen Form errichtet hat. Zu Beginn der 1590er Jahre nahm sie einen vollständigen Neubau nach den Idealvorstellungen der [[Renaissance]] in Form einer regelmäßigen Vierflügelanlage mit vier polygonalen Ecktürmen und einem höheren Mittelturm in Angriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1799 erwarb [[Georg Adam von Starhemberg|Georg Adam Fürst Starhemberg]] das Schloss. Spätestens 1862 war es in einem eher schlechten Zustand, wie aus einem Bericht aus dieser Zeit hervorgeht:&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Thüren, [[Fenster]] und Öfen fehlen gänzlich, … und mehrere [[Decke (Bauteil)|Plafonds]] müssen erneuert … werden&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Heim des Landeswohltätigkeitsvereins ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hartheim 1898.jpg|mini|Gedenktafel zur Erinnerung an die Schenkung an den OÖ Landeswohltätigkeitsverein im Jahr 1898]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1898 [[Schenkung|schenkte]] [[Camillo von Starhemberg|Camillo Heinrich Fürst Starhemberg]] das Schlossgebäude, die Nebengebäude und einigen Grund dem Oberösterreichischen Landeswohltätigkeitsverein (OÖ. LWV). Dieser wurde durch weitere Spenden in die Lage versetzt, die seiner Zielsetzung entsprechende „Idioten-Anstalt“ zu errichten. Daraufhin wurden zwischen 1900 und 1910 umfangreiche [[Renovierung]]en und Anpassungen durchgeführt, um das Gebäude als Pflegeanstalt für geistig behinderte Menschen nutzen zu können. 1926 wurde ein [[Treppenhaus|Stiegenhaus]] abgebrochen und durch einen Bettenlift ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1939 wurde unter Berufung auf das „Gesetz vom 17. Mai 1938 über die Überleitung und Eingliederung von Vereinen, Organisationen und Verbänden (GBl. Nr. 136/1938)“ der Landes-Wohltätigkeitsverein aufgelöst und zwangsweise in die Landeshauptmannschaft [[Reichsgau Oberdonau|Oberdonau]] integriert. Der Pflegebetrieb wurde aber vorerst weiter aufrechterhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit als Tötungsanstalt ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tötungsanstalt Hartheim}}&lt;br /&gt;
Im März 1940 wurden die „Pfleglinge“ und das Personal aus dem Schloss verlegt, um die Anstalt zu einer [[Geschichte der Euthanasie#Nationalsozialistischer Krankenmord|Euthanasie]]-Anstalt umzubauen. Das äußere Erscheinungsbild des Schlosses blieb davon weitgehend unberührt. Im Erdgeschoß des Ostteils wurden eine [[Gaskammer (Massenmord)|Gaskammer]], der Leichenraum und ein Verbrennungsofen errichtet. Später kam an der Westseite des Schlosses eine Busgarage hinzu, bei der die Transporte mit den zur Ermordung vorgesehenen Menschen eintrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mai 1940 bis Dezember 1944 wurden in Hartheim nach Schätzungen ca. 30.000 Menschen ermordet. Unter den Ermordeten waren (psychisch) Kranke, körperlich und geistig [[Behinderung (Sozialrecht)|behinderte Menschen]] sowie [[KZ-Häftling]]e aus verschiedenen [[Konzentrationslager]]n und ausländische [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeiter]]. Im Juni 1945 fand der US-amerikanische Untersuchungsoffizier [[Charles Dameron]] im Schloss die sogenannte „[[Hartheimer Statistik]]“. Es handelte sich dabei um eine Broschüre mit monatlichen statistischen Angaben zu den in den sechs [[Aktion T4|T4-Tötungsanstalten]] im damaligen [[NS-Staat #Territorium|Reichsgebiet]] mit Kohlenmonoxid erfolgten Tötungen von behinderten bzw. psychisch kranken Menschen. Daraus wurden auch die angeblichen Einsparungen an [[Lebensmittel]]n, Mietkosten, [[Personalkosten]] usw. errechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzung 1948 bis 1997 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alkoven Hartheim Denkmal für die ermordeten Franzosen-1981.jpg|mini|Denkmal für die ermordeten Franzosen]]&lt;br /&gt;
1948 wurde das Schloss wieder an den Landes-Wohltätigkeitsverein zurückgegeben. 1950, noch während der [[Besetztes Nachkriegsösterreich|Nachkriegszeit in Österreich]], wurde an der Nordseite außerhalb des Schlosses ein erstes Denkmal von der französischen [[Häftlingsvereinigung]] [[Amicale de Mauthausen]] errichtet. Im Schloss wurden für die Geschädigten des [[Donauhochwasser 1954|Hochwassers von 1954]] Mietwohnungen eingerichtet. Eine erste kleine Gedenkstätte innerhalb des Gebäudes entstand 1969 durch den oberösterreichischen Landeswohltätigkeitsverein (heute: Gesellschaft für soziale Initiativen). Diese Gedenkstätte war kaum zugänglich und weitgehend unbetreut, eine Aufarbeitung der Geschichte fehlte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Karin Harre| Titel=Schöner Tod? Die Euthanasiemaßnahmen an „lebensunwerten” Menschen mit besonderer Berücksichtigung der Vernichtungsanstalt Schloss Hartheim, Alkoven bei Linz| Verlag=Diplomarbeit, Universität Wien&amp;lt;!--ist natürlich kein Verlag, aber wo soll das sonst hin?--&amp;gt;| Datum=2012| DOI=10.25365/thesis.20326 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lern- und Gedenkort ===&lt;br /&gt;
Seit 1995 arbeitet der &amp;#039;&amp;#039;Verein Schloss Hartheim&amp;#039;&amp;#039; die Geschichte des Schlosses bzw. dessen Rolle im Kontext der [[Krankenmorde in der Zeit des Nationalsozialismus|NS-Euthanasie]] auf. 1997 wurde begonnen, das denkmalgeschützte historische Schloss zu restaurieren und eine Ausstellung zum Thema „Wert des Lebens“ zu gestalten. Diese Neukonzeption wurde 1997 von Land Oberösterreich und oberösterreichischem Landeswohltätigkeitsverein beschlossen. Für die noch im Schloss wohnenden Mieter wurden in einem Neubau Ersatzwohnungen geschaffen. Die Sanierung des nun leerstehenden Schlosses ermöglichte eine zeitgemäße Gestaltung der Gedenkstätte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schloss-hartheim.at/index.php/historischer-ort/geschichte-1945-2003 |titel=Historischer Ort: Geschichte 1945–2003|hrsg=Verein Schloss Hartheim |zugriff=2019-03-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Spatenstich dafür erfolgte 1999. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Mai 2003 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim&amp;#039;&amp;#039; bzw. die Gedenkstätte gemeinsam mit der Ausstellung „Wert des Lebens“ eröffnet. Es wurde nun erstmals möglich, alle Räume, die für die Morde genutzt wurden, als „authentische Orte“ in die Gedenkstätte einzubeziehen. Die Eröffnung erfolgte im Jahr 2003 im Rahmen der oberösterreichischen Landesausstellung „Wert des Lebens“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.land-oberoesterreich.gv.at/Mediendateien/LK/PK_LH_9.9.2008_Internet.pdf |titel=&amp;quot;Aktuelles zur Stiftung Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim&amp;quot; |hrsg=Land Oberösterreich, Einladung zur Pressekonferenz |datum=2008-09-08 |zugriff=2019-03-05 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die baulichen Spuren der Tötungsanstalt wurden freigelegt und gesichert. Unmittelbar anschließend an die Tötungsräume wurde vom Künstler Herbert Friedl ein Raum der Stille für das Gedenken, zur [[Meditation]] und zum [[Gebet]] gestaltet. Außerhalb des Gebäudes bilden der Ort der ehemaligen „Busgarage“ und jener Teil des Gartens (östlich des Schlosses), in dem menschliche Überreste aus dem [[Krematorium]] verscharrt worden waren, Bestandteile der Gedenkstätte. Im Jahr 2002 wurden die bei Grabungen gefundene sterbliche Überreste der Opfer in einem vom [[Pregarten|Pregartner]] [[Künstler]] [[Herbert Friedl]] gestalteten [[Grabmal]] beigesetzt. In den ehemaligen Funktionsräumen (Raum mit Heizung für das Gebäude, Werkstatt, Entkleidungsraum, Lebensmittelkühlraum) werden umfassende historische Informationen zur NS-Euthanasie und zur Rolle von Schloss Hartheim in diesem Kontext geboten. In der Regel alle zwei Jahre findet im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim die Internationale [[Hartheimkonferenz]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ausstellung „Wert des Lebens“ ====&lt;br /&gt;
Im Zentrum des Ausstellungsprojekts „Wert des Lebens“ steht die Haltung und der Umgang der [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaft]] mit behinderten Menschen. Der betrachtete Zeitraum erstreckt sich vom [[Zeitalter]] der [[Aufklärung]] über die [[Industrialisierung]] und [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] bis zur [[Gegenwart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schloss Hartheim in der Literatur ==&lt;br /&gt;
* Das Schloss, seine Umgebung und Erholungseinrichtungen für die am Massenmord in Hartheim beteiligten Personen am Attersee sind einige der Hauptschauplätze der Handlung im Roman von [[Caterina Pascual Söderbaum]] mit dem schwedischen Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;Den skeva platsen&amp;#039;&amp;#039; (Englischer Titel: &amp;#039;&amp;#039;The Oblique Place&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.buecher.de/shop/romane--erzaehlungen/the-oblique-place/soederbaum-caterina-pascual/products_products/detail/prod_id/52635747/ Englische Übersetzung], abgerufen am 5. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Roman erschien auf Schwedisch 2016 – nach dem Tod der Autorin, die darin die Verstrickung ihrer eigenen Familie in die nationalsozialistische Vergangenheit erforscht und reflektiert. Eine deutsche Übersetzung ist noch nicht erschienen.&lt;br /&gt;
* Auch der Roman „Schattenschweigen oder Hartheim“ von [[Franz Rieger (Schriftsteller)|Franz Rieger]] beschäftigt sich mit Hartheim. Diese frühe Auseinandersetzung mit dem tabuisierten Thema NS-Euthanasie bezeichnete der ehemalige oberösterreichische Landeshauptmann [[Josef Pühringer]] als eines der wichtigsten politischen Bücher der zeitgenössischen Literatur.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oe1.orf.at/artikel/206441/In-memoriam-Franz-Rieger &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Franz Rieger.&amp;#039;&amp;#039;] oe1.orf.at vom 8. April 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schloss-hartheim.at/ Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtswerkstatt.de/ecksberg.html www.geschichtswerkstatt.de/ecksberg.html Verein Geschichtswerkstatt Mühldorf e.&amp;amp;nbsp;V.] mit Informationen zu Bewohnern der Behinderteneinrichtung Ecksberg, die in der Tötungsanstalt Hartheim ermordet wurden&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=259}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Hausruckviertel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/16/52.17/N|EW=14/06/49.50/E|type=landmark|region=AT-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4325513-9|LCCN=|NDL=|VIAF=235644854}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Oberösterreich|Hartheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenkstätte für NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alkoven (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenkstätte in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eferdinger Becken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Eferding]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Museum in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal in Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Hartheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Isiwal</name></author>
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