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	<title>Schloss Hain - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Hain&amp;diff=2831306&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Namenloser Hobbyhistoriker: Bildtausch, +CC-Link</title>
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		<updated>2024-09-29T17:17:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildtausch, +CC-Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hain - Schloss Hain - 2024 - 3.jpg|mini|Schloss Hain in Küps-Hain]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Hain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich in der Siedlung [[Hain (Küps)|Hain]], einem Gemeindeteil des [[Marktgemeinde#Bayern|Marktes]] [[Küps]] im [[Oberfranken|oberfränkischen]] [[Landkreis Kronach]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Hain liegt in der ausgedehnten Tallandschaft der mittleren [[Rodach (Main)|Rodach]]. Die Lage des Ortes an diesem Fluss, der im [[Mittelalter]] als Transportweg diente, begünstigte die Anlage von insgesamt zehn [[Rittergut|Adelssitzen]] im Gebiet des Marktes Küps, zu dem Hain gehört. Neun der zehn Anwesen bestehen noch teilweise stark verändert oder als [[Ruine]] beziehungsweise [[Bodendenkmal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Mahnke: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Burgen im Umkreis der Fränkischen Krone&amp;#039;&amp;#039;; Band 2; Druck- und Verlagsanstalt Neue PRESSE; Coburg; 1978; S. 141–145&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geodaten.bayern.de/denkmal_static_data/externe_denkmalliste/pdf/denkmalliste_merge_476146.pdf Bayerisches Amt für Denkmalpflege: Bau- und Bodendenkmäler in Küps] (PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss Hain befindet sich im Osten der Siedlung in der Straße Zum Schloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals 1330 wurde der Adelssitz in Hain als Besitz des Freiherrn Heinrich [[Redwitz (Adelsgeschlecht, Redwitz an der Rodach)|von Redwitz]] erwähnt. 1378 gelangte das Anwesen kurzzeitig unter das [[Lehen]] des [[Burggraf]]en Friedrich V. [[Burggrafen von Nürnberg|von Nürnberg]]. Ulrich I. [[Künsberg|von Künsberg]] erwarb 1395 den Ansitz, der bis ins 19. Jahrhundert im Besitz der Familie verblieb. Im 15. bis 16. Jahrhundert wurde der Ansitz durch einen Gutshof erweitert und 1668 ließ August Adolf von Künsberg auf dem Areal eine Kapelle errichten, in der er nach seinem Tod 1681 bestattet wurde. Sein Sohn Georg Adam von Künsberg erbte den Besitz und ließ ihn 1711 zu einem kleinen Schloss ausbauen. Nur zwei Jahre später verstarb Georg Adam. Sein Bruder Johann Christoph übernahm bis zu seinem Tod 1732 Schloss und Gut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuSnet&amp;quot;&amp;gt;[https://www.burgen-und-schloesser.net/bayern/schloss-hain/geschichte.html Burgen-und-Schlösser.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst sechs Jahre nach Johann Christophs Tod erhielt Georg Willhelm von Künsberg durch Erbteilung Schloss Hain. Er verstarb im Jahr 1765. Einer seiner Söhne, damals bereits [[Marschall (Adelstitel)|Erbmarschall]] des Burggrafentums Nürnberg, wurde neuer Besitzer von Schloss Hain. Er ließ 1774 den Bau von Grund auf im Stil des [[Barock]]s neu errichten. Das Schloss, das heute in privatem Besitz ist, befindet sich in einem kleinen Park und ist, im Gegensatz zum anliegenden Gutshof, nicht für Besucher zugänglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuSnet&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Breuer Landkreis Kronach|SEITE=59}}&lt;br /&gt;
* Albert Elstner: &amp;#039;&amp;#039;Die von Künsberg: die Geschichte eines fränkischen Adelsgeschlechtes&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Heim, Darmstadt 1972.&lt;br /&gt;
* [[Hellmut Kunstmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Burgenkranz um Wernstein im Obermaingebiet&amp;#039;&amp;#039;. Kommissionsverlag Degener &amp;amp; Co, Neustadt an der Aisch 1978, ISBN 3-7686-4083-3, S. 92–97.&lt;br /&gt;
* Heinrich Pöhlmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Marktfleckens Küps&amp;#039;&amp;#039;. Schulze Verlag, Lichtenfels 1908.&lt;br /&gt;
* Hans Schleicher: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Marktes Küps&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Frank de la Porte, Küps 1996, ISBN 3-932416-00-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kueps.de/ www.kueps.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Kronach}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50/10/13.66/N|EW=11/18/36.76/E|type=landmark|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schloss Hain}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Landkreis Kronach|Hain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Küps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Küps]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Namenloser Hobbyhistoriker</name></author>
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