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	<title>Schloss Hackhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T10:22:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Hackhausen&amp;diff=983490&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seemannssonntag: HC: Entferne Kategorie:Bauwerk der Reformarchitektur</title>
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		<updated>2025-11-23T06:42:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Bauwerk_der_Reformarchitektur&quot; title=&quot;Kategorie:Bauwerk der Reformarchitektur&quot;&gt;Kategorie:Bauwerk der Reformarchitektur&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schloss Hackhausen (Solingen).jpg|mini|Schloss Hackhausen von Nordosten (2021)]]Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Hackhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Wasserburg|Wasserschloss]] der [[Reformarchitektur]] in der [[Bergisches Land|bergischen]] Großstadt [[Solingen]]. Die Geschichte des Adelssitzes reicht bis in das [[Mittelalter]] zurück. Das heute noch vorhandene Schloss stammt jedoch in weiten Teilen aus dem Jahre 1907, da es nach einem Brand neu errichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hofer, Sigrid: Reformarchitektur 1900–1918. Deutsche Baukünstler auf der Suche nach dem nationalen Stil, S. 76–78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das Schloss befindet sich abseits der Landesstraße 288, der Bonner Straße, in einem Waldgebiet im Stadtteil [[Ohligs]] am Rande der [[Ohligser Heide]]. Das Schloss präsentiert sich als quaderförmiger, zweigeschossiger Putzbau mit [[Mansarddach]], das durch seine Dachfenster und eine kleine [[Laterne (Architektur)|Laterne]] im Stil des [[Neorokoko|Neo-Rokoko]] dominiert wird. Die grünen [[Fensterladen|Fensterläden]] verraten den Einfluss des [[Bergisches Haus|Bergischen Stils]]. Das Schloss befindet sich inmitten eines kleinen [[Wassergraben]]s, der vom Wasser des [[Viehbach/Rietrather Bach|Viehbach]] gespeist wird; der Zugang zum Schloss erfolgt über einen steinernen Überweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die um diverse Nebengebäude erweiterte Anlage befindet sich heute in Privatbesitz und ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ohligs, Nordrhein-Westfalen - Schloss Hackhausen (Zeno Ansichtskarten).jpg|mini|Schloss Hackhausen (etwa 1900)]]&lt;br /&gt;
Die Wurzeln des [[Hackhauser Hof|Hofes Hackhausen]] liegen wahrscheinlich im Mittelalter. Spätestens seit dem 14. Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Solingen |url=https://ratsportal.solingen.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZSQ5vH1ubvqmww-T5cxSD-hp0txE5s885rdIFXia8kvG/Beschlussvorlage_4022-2018.pdf |titel=Schutzerweiterung des Baudenkmals „Schloss Hackhausen“, Hackhausen 1 |datum=2018-03-23 |abruf=2021-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist auch eine erste Wasserburg am gleichen Standort nachgewiesen. Im 15. Jahrhundert gerieten die [[Herzogtum Berg|Herzoge von Berg]] durch [[Erbschaft]] in den Besitz des Schlosses. Aufgrund von Geldnot veräußerte Herzog Wilhelm von Jülich und Berg das Schloss jedoch bereits im Jahre 1485. So gelangte die [[Bottlenberg (Adelsgeschlecht)|Familie von Bottlenberg-Kessel]] in den Besitz des Schlosses.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeitspurensuche.de/02/sghack1.htm Geschichte des Schlosses] auf &amp;#039;&amp;#039;zeitspurensuche.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 8. Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Wasserburg war in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts stark verfallen. Die Besitzerfamilie von Bottlenberg-Kessel ließ sie daher im Jahre 1772 abbrechen und durch ein größeres Wasserschloss im Stil des [[Rokoko]] ersetzen. Jener Bau war durch eine [[Zugbrücke]] über den Wassergraben an seine Umgebung angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. April 1887 wurde das Schloss durch den Gutsverwalter in Brand gesetzt und brannte daraufhin mitsamt der Wirtschaftsgebäude ab; lediglich im Erdgeschoss blieben einige Mauern des Schlosses stehen. In der Folgezeit wurde das Untergeschoss notdürftig wieder hergestellt. 1891 wurde das Areal zunächst an einen Ökonomen und später, im Jahre 1893, an die Kaufleute August von Recklinghausen und Richard Berg verkauft. Diese ließen das Schloss nach alten Plänen auf Basis von Entwürfen des Architekten [[Paul Schultze-Naumburg]] im Jahre 1907 wiedererrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeitspurensuche.de/02/sghack2.htm Geschichte des Schlosses (Fortsetzung)] auf &amp;#039;&amp;#039;zeitspurensuche.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 8. Mai 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmalschutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Klingenpfad (7th stage)(V-15).jpg|mini|Schloss Hackhausen, frontal (2016)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Hackhausen - Nebengebäude.jpg|mini|Nebengebäude (2021)]]&lt;br /&gt;
Das Schloss wurde bereits im Oktober 1981 als eines der ersten Objekte in Solingen unter [[Denkmalschutz|Baudenkmalschutz]] gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Unter der laufenden Nummer 24 hielt das Hauptgebäude Hackhausen 1, 2 mit nicht näher bezeichneten Nebengebäuden am 18. September 1984 Einzug in Teil A der [[Liste der Baudenkmäler in Solingen-Ohligs|Solinger Denkmalliste]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www2.solingen.de/www/ressourcen.nsf/files/01_denkmalliste.pdf/$file/01_denkmalliste.pdf |text=Denkmalliste Solingen |wayback=20151218114908}}&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;Stadt Solingen,&amp;amp;nbsp;2.&amp;amp;nbsp;Dezember 2013, abgerufen am&amp;amp;nbsp;8.&amp;amp;nbsp;Mai 2015&amp;amp;nbsp;(PDF, Größe: 129&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. Februar 1987 wurde das 1906 erbaute ehemalige Gärtnerhaus des Schlosses, Hackhausen 9, ebenfalls unter Denkmalschutz gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die zu Beginn der 1980er Jahre erfolgte Eintragung in die Denkmalliste zu spezifizieren, wurde im Jahr 2012 eine erneute Begutachtung der Schlossanlage durch das [[LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland|LVR-Amt für Denkmalpflege]] durchgeführt. Auf Basis eines 2014 veröffentlichten Gutachtens zum Denkmalwert wurde der Denkmalschutz auf die Gebäude Hackhausen 1, 2, 2a, b, c und 3 einschließlich der Gartenanlage ausgeweitet. Die Denkmalliste wurde insoweit am 12. Juli 2018 ergänzt. Zeitgleich wurde auch das Gelände des Wasserschlosses Hackhausen mit Vorburg und Gartenanlage bis zum [[Viehbach/Rietrather Bach|Viehbach]] sowie dem Stauteich in die [[Liste der Bodendenkmäler in Solingen]] eingetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Solingen |url=https://ratsportal.solingen.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZSQ5vH1ubvqmww-T5cxSD-hp0txE5s885rdIFXia8kvG/Beschlussvorlage_4022-2018.pdf |titel=Eintragung in die Denkmalliste der Stadt Solingen, Bodendenkmal „Wasserburg, Schloss Hackhausen“ |datum=2018-03-23 |abruf=2021-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Schlosspark wurden zwei [[Platane]]n, zwei [[Rotbuche]]n, eine [[Rosskastanie]] und ein [[Spitz-Ahorn]] als [[Liste der Naturdenkmäler im Landschaftsplan Solingen|Naturdenkmäler im Landschaftsplan]] ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://solingen.de/uploads/landschaftsplan_textteil_urheber_klingenstadt_solingen_1564179306.pdf |titel=Landschaftsplan Solingen |werk=solingen.de |abruf=2025-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Burgen, Schlössern und Festungen in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Burgen und Schlösser in Solingen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Solingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler&amp;#039;&amp;#039;, Rheinland. Deutscher Kunstverlag 2005, S. 1114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://wasserschloss-hackhausen.jimdosite.com/geschichte/ Geschichte] in: &amp;#039;&amp;#039;wasserschloss-hackhausen-solingen.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Marina Alice Mutz: [http://www.zeitspurensuche.de/02/sghack1.htm Schloss Hackhausen], in: Zeitspurensuche.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/09/05/N |EW=6/59/31/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserschloss in Nordrhein-Westfalen|Hackhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Solingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Solingen|Hackhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barocker Baurest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Historismus in Solingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Reformarchitektur in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Moderne in Solingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rekonstruiertes Bauwerk in Solingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Solingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seemannssonntag</name></author>
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