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	<title>Schloss Greifenthurn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Greifenthurn&amp;diff=2781288&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herzi Pinki: coord fix (kagis); building</title>
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		<updated>2024-03-07T21:30:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;coord fix (kagis); building&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei: Feldkirchen Gurktslerstrasse 37 Schloss Greifenthurn 10062011 111.jpg|miniatur|Schloss Greifenthurn (2011)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Greifenthurn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht an der Gurktalersstraße im Norden von [[Feldkirchen in Kärnten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts erbaut. Vom Anfang des 17. Jahrhunderts an war es rund hundert Jahre lang Sitz der Familie Forchegger. Hieronimus Forchegger war um 1604 Ratsbürger und Handelsherr und ab 1618 [[Erzbistum Bamberg|bambergischer]] Amtmann. Im 18. Jahrhundert war das Anwesen der Sitz von Hammerherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[File:Greifenthurn Wappen.JPG|thumb|Wappenstein]]&lt;br /&gt;
Das Schloss ist ein einfacher, kubischer Bau mit einem [[Walmdach|Krüppelwalmdach]]. Der schmale, zweigeschoßige Anbau an der Südostecke wurde um 1900 errichtet. Der dreigeschoßige Vorbau mit einer an zwei Seiten offenen, [[Gewölbe#Kreuzgratgewölbe|kreuzgratgewölbten]] Vorlaube an der Ostecke stammt aus dem 16. Jahrhundert. Die Fassaden wurden um 1900 neu gestaltet.&lt;br /&gt;
Der Wappenstein in der Nordostwand der Vorlaube ist mit „Friderich Kraschneg von Greifenstain, Herr auf Greifenthurn am Hammern, 1715“ bezeichnet. &lt;br /&gt;
Die an der Nordostseite des Erdgeschoßes gelegene, [[Gotik|spätgotische]] Halle besitzt ein [[Joch (Architektur)|zweijochiges]] Kreuzgratgewölbe mit aufgeputzten Graten. Von der Westecke der Halle führt ein spätgotisches Rundbogenportal in einen dreijochigen Saal. In der Diele über der Halle befindet sich eine kurz nach 1600 geschaffene, gegen die Protestanten gerichtete Inschrift. Sie gilt als wichtiges, historisches Denkmal aus der Zeit der [[Gegenreformation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Burgen und Schlössern in Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten.&amp;#039;&amp;#039; Anton Schroll, Wien 2001, ISBN 3-7031-0712-X, S. 132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=1149|name=Greifenthurn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=46.734726|EW=14.095623|type=building|region=AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Kärnten|Greifenthurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Feldkirchen in Kärnten|Schloss Greifenthurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Greifenthurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herzi Pinki</name></author>
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