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	<title>Schloss Gloggnitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:55:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Gloggnitz&amp;diff=398883&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anton-kurt: /* Schlosskirche Gloggnitz */</title>
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		<updated>2026-03-01T20:23:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schlosskirche Gloggnitz&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:schlosskirche gloggnitz.jpg|mini|hochkant=1.2|Schloss Gloggnitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gloggnitz - Schloss.JPG|mini|hochkant=1.2|Südtrakt des Schlosses Gloggnitz]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Gloggnitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ein ehemaliges [[Benediktiner]]kloster, steht in [[Gloggnitz]] im südlichen [[Niederösterreich]]. Erreichbar ist das Schloss am besten auf der [[Semmering Schnellstraße|S6]] über die Abfahrt Gloggnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
1094 erfolgte die Erhebung des [[Benediktiner]]klosters [[Kloster Vornbach|Vornbach]] zur Abtei. Im Osten ermöglichte die Schenkung von Gebieten im Raum [[Neunkirchen (Niederösterreich)|Neunkirchen]]-[[Pitten]]-[[Gloggnitz]] an die Benediktiner die Gründung eines Vornbacher Filialklosters in Gloggnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fertigstellung der neuen [[Katholische Pfarrkirche Gloggnitz|Christkönigskirche]] (1962) nahe dem Stadtzentrum wurde die Klosterkirche zur ehemaligen Pfarrkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Revitalisierung ===&lt;br /&gt;
Von 1977 an wurden die Schlosskirche, die Michaelskapelle und auch der gesamte Schlosskomplex mit Unterstützung des ehemaligen Bautenministeriums, des Wissenschaftsministeriums, des [[Bundeskanzleramt (Österreich)|Bundeskanzleramtes]], des Landes [[Niederösterreich]] und vieler privater Spender renoviert bzw. revitalisiert. Auch von der Gemeinde wurden beträchtliche finanzielle Mittel aufgebracht und von Mitarbeitern des städtischen Bauhofes tausende Arbeitsstunden geleistet. 1988 wurde die Michaelskapelle wieder geweiht. 1991 ein neues Café-Restaurant eröffnet und 1992 die [[Niederösterreichische Landesausstellung]] mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Eroberung der Landschaft&amp;#039;&amp;#039; im Schloss durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Niederösterreichische Landesausstellung wurde noch 1992 das Projekt &amp;#039;&amp;#039;Heiraten und Feste feiern im Schloss&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet. Das „Hochzeitsschloss Gloggnitz“ wurde damit zum ersten Hochzeitsschloss in Österreich und zu einer erfolgreichen, weiterhin bestehenden Nachnutzung der Landesausstellung. Das Schloss Gloggnitz ist inzwischen weit über die regionalen Grenzen als das Hochzeitsschloss bekannt und erfüllt seine damalige Widmung für die regionale Umwegrentabilität. Die verschiedenen Räumlichkeiten, wie Veranstaltungssaal, die Sonderausstellungsräume und das Außengelände stehen für unterschiedlichste Aktivitäten (Konzerte, Ausstellungen, Feste usw.) zur Verfügung. Als Beispiel seien hier zum Beispiel das jährlich stattfindende Schlossparkfest der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]] [[Eichberg (Gemeinde Gloggnitz)|Eichberg]] die Ö3-Disco im Schlosspark, das Mittelalterfest und die Hochzeitsausstellung „Hochzeitsideen &amp;amp; Feste feiern“ genannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Nachtaufnahme des Schlosses.jpg|mini|hochkant|Nachtaufnahme des Schlosses, weit sichtbar über die Stadt hinaus]]&lt;br /&gt;
An Wochenenden und Feiertagen, wenn der hauptsächliche Ausflugstourismus unterwegs ist, ist im Schloss ein Cafe-Restaurant geöffnet. Seit 2003 wird es von Günter Brentrup geführt und hat ein umfangreiches Repertoire für Veranstaltungen jeglicher Art; vor allem für Hochzeiten auf dem gesamten Schlossgelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Gloggnitz Südansicht.jpg|mini|Südansicht des Schlosses]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gloggnitz - Schloss, Nordtrakt.JPG|mini|Nordseitiger Trakt des Schlosses]]&lt;br /&gt;
Dieser 1803 profanierte Bau, heute als [[Schloss (Gebäude)|Schloss]] bezeichnet, ist ein dreigeschoßiger Barockbau, die Nordseite mit burgenmäßigem Charakter. Durch zwei Torhäuser aus der Spätgotik, von denen besonders das zweite mit seinem zweijochigen Kreuzrippengewölbe interessant ist, gelangt man in den polygonen Hof (einst Leichenhof), in dessen Mitte die Kirche steht. An das zweite Torhaus schließt sich die 1,5&amp;amp;nbsp;Meter dicke und 11,5&amp;amp;nbsp;Meter hohe mittelalterliche (15.,&amp;amp;nbsp;16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert) Ringmauer mit Rechteckschießscharten an. Die frühgotische (14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert) zweijochige, dem [[Erzengel Michael|heiligen Michael]] geweihte Abtkapelle hat zwei Zugänge. In ihrem unteren Teil befand sich einst ein Beinhaus (Karner). Im kurzen Westflügel ist der Stiegenaufgang zu den Wohnräumen, wahrscheinlich früher Gästezimmer und zur Empore der Abtkapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der langgestreckte Südteil (70&amp;amp;nbsp;m) mit den Bauteilen von 1588 bis 1735 war die einstige Prälatur, sie enthielt die Wohnung des Abtes, des Propstes, das [[Refektorium]] (Speisesaal mit Stuckdecke) und je ein Aestuarium (Schwitzbad) für den [[Propst]] und die Konventualen. Der Aufgang zur Prälatur führt durch ein schönes schmiedeeisernes Gittertor, im oberen Teil schmückt die Decke ein großes [[Fresko]] (um 1730), das die [[Apotheose]] des [[Benedikt von Nursia|hl. Benedikt]] darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nordostflügel (das Konventhaus), ebenfalls 70 Meter lang, aus der [[Renaissance]]zeit stammend, enthielt im unteren Teil die Küche mit der Vorratskammer und einen Handkeller (der große Keller befand sich im Meierhof), im oberen Teil, über eine dreiteilige Steintreppe erreichbar, die Wohnräume der Mönche (Zellen) und des Seelsorgers der Pfarre. Im Hof sind fast überall die Arkaden im Erdgeschoß und die [[Blendarkade]]n im Stockwerk zu sehen. Der [[Propst]] Franz Langpartner ließ zwischen 1730 und 1741 das Kloster barockisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1803 das Stift Vornbach aufgelöst wurde, kam es auch zur Aufhebung der Propstei Gloggnitz. Sie wurde 1825 als eigene Grundherrschaft verkauft. Erster privater Eigentümer war Josef Ritter von Weyna. Danach wechselten die privaten Besitzer recht häufig. Seit 1930 gehört es der Stadtgemeinde Gloggnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schlosskirche Gloggnitz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gloggnitz - Schlosskirche, Hochaltar.JPG|mini|Hochaltar der Schlosskirche Maria Schnee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloßkirche Gloggnitz Front.jpg|mini|Orgel]]&lt;br /&gt;
Inmitten des Hofes steht die [[barock]]e Kloster-(Schloss-)Kirche, die [[Maria Schnee]] &amp;#039;&amp;#039;(Beate Mariae Virgini ad Nives)&amp;#039;&amp;#039; und dem heiligen Oswald geweiht ist, mit gotischem Kern. In einer Urkunde von 1485 heißt sie auch &amp;#039;&amp;#039;Propsteikirche St.&amp;amp;nbsp;Godehard&amp;#039;&amp;#039; (St.&amp;amp;nbsp;Gotthard) &amp;#039;&amp;#039;in Gloggnitz&amp;#039;&amp;#039;. Der älteste Teil ist die &amp;#039;&amp;#039;Frauenkapelle&amp;#039;&amp;#039; (wahrscheinlich die ursprüngliche Zell, 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert) mit einem Spitzbogengurt von 1260, die früher selbständig war und erst ca.&amp;amp;nbsp;1760 mit der Kirche verbunden wurde. Sie ist ebenfalls gotisch. Die größte Umgestaltung erfuhr die Kirche unter den Pröpsten Perfaller und Wenckh. 1692 wurde die Kirche barockisiert, aus der Zeit stammt auch der angebaute 36&amp;amp;nbsp;Meter hohe Turm mit Zwiebeldach, der ein Jahr später die erste große Glocke (635&amp;amp;nbsp;kg), 1724 die zweite (1330&amp;amp;nbsp;kg) aufzunehmen hatte. Die [[Sakristei]] und das [[Oratorium (Architektur)|Oratorium]] ließ 1730 Propst Langpartner dazubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Altarbild der Kirche zeigt neben [[Maria (Mutter Jesu)|Maria]] und [[Jesus Christus|Jesus]] den gekrönten [[Oswald (Northumbria)|St.&amp;amp;nbsp;Oswald]] mit dem Raben. Zwischen den gewundenen Säulen befinden sich Statuen der Heiligen [[Godehard von Hildesheim|Gotthard]] und [[Benedikt von Nursia|Benedikt]], an den Seiten des Altars Statuen des heiligen [[Heiliger Wolfgang|Wolfgang]] und eines [[Schutzengel]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rechte Seitenaltar im Schiff zeigt im Altarbild den heiligen [[Benedikt von Nursia|Benedikt]] mit Giftschale und Schlange. In einem kleinen Bildausschnitt wird das aufrechte Sterben des Ordensgründers dargestellt, neben dem Altar die Heiligen Bernhard und [[Benedikt von Nursia|Benedikt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem linken Seitenaltar ist eine [[Schutzmantelmadonna]] abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der linken Altarseite befindet sich der heilige [[Heiliger Leonhard|Leonhard]] mit einem Esel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Chor, mit einem durch Platten verdeckten Eingang vor den Stufen zum [[Chor (Architektur)|Presbyterium]], ist eine Gruft, in der die Pröpste beigesetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde um 1800 von [[Ignaz Kober]] erbaut. Sie verfügt über 8 [[Register (Orgel)|Register]] auf einem [[Manual (Musik)|Manual]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Eine Restaurierung erfolgte 1996 durch [[Pemmer Orgelbau|Josef Diethard Pemmer]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://organindex.de/index.php?title=Gloggnitz,_Schlosskirche |titel=Gloggnitz, Schlosskirche – Organ index |abruf=2023-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Orgel hat folgende Disposition:&amp;lt;ref&amp;gt;https://organindex.de/index.php?title=Gloggnitz,_Schlosskirche&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=3| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–d&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. || Copel || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2. || Flöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. || Dulciana || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4. || Principal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5. || Octav || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. || Mixtur  || 3fach &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=3| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–h&amp;lt;sup&amp;gt;0&amp;lt;/sup&amp;gt; kurze Oktave&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7. || Octav || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8. || Cornet || 2fach&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Marienkapelle ===&lt;br /&gt;
[[Datei:marienk gloggnitz.jpg|mini|hochkant|Marienkapelle, Altar&amp;lt;!--ich hoffe, das das stimmt, weitere Infos leider in commons nicht ersichtlich--&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
An der Südseite der Kirche befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Frauenkapelle&amp;#039;&amp;#039; von Angelus Rumpler, auch &amp;#039;&amp;#039;Abtkapelle&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Marienaltar stammt aus der [[Barock]]zeit. Er hat kein Altarblatt. Mittelpunkt war eine gotische Holzstatue Maria mit dem Kind, die in den sechziger Jahren Kirchendieben zum Opfer gefallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St.-Michaels-Kapelle ===&lt;br /&gt;
Zwischen der noch erhaltenen hohen Wehrmauer des Klosters und dem ehemaligen Refektorium befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;St.-Michaels-Kapelle&amp;#039;&amp;#039;, ein frühgotischer Bau, seit 1322 nachgewiesen, der in der Barockzeit nur wenig verändert wurde. Im Untergeschoß befand sich der [[Karner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Außenfresko des [[Christophorus|Heiligen Christophorus]] ist, wenn auch schwer beschädigt, noch vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Stenzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Schloss zu Schloss in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1976, ISBN 3-218-00288-5, S. 176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=31}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Industrieviertel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Einbindung von Wikidata-Koordinaten|landmark|AT-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gloggnitz,Schloss}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Gloggnitz|Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerkloster in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kloster (11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosteranlage in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) der Gotik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockisiertes Bauwerksensemble]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Profaniertes Kloster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Industrieviertel|Gloggnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungszentrum]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Kirchen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria-Schnee-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterkirche in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlosskirche in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchentrakt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filialkirche in der Erzdiözese Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockisierte Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Michaeliskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baugruppe (Städtebau) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Gloggnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anton-kurt</name></author>
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