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	<title>Schloss Gettenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T02:26:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Gettenbach&amp;diff=2394490&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-09-18T05:48:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Gettenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Schloss (Architektur)|Schlossbau]] aus dem 19. Jahrhundert in [[Gettenbach]], einem vollständig im [[Büdinger Wald]] liegenden [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Gründau]] im [[Main-Kinzig-Kreis]] in [[Hessen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:2013-05-01 - Schloss Gettenbach - 4470.jpg|thumb|Ansicht des Schlossgebäudes von Osten.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Gettenbach wird erstmals erwähnt 1252 in einem Tauschgeschäft Heinrichs von Ysenburg mit dem [[Kloster Ilbenstadt]]. Die [[Hubengut|Hube]] als Gegenstand des Tauschs könnte dabei schon identisch sein mit dem Gut, das als Ausstattung eines Försters diente. Der Ort liegt im [[Büdinger Wald]] und war seit dem [[Mittelalter]] Sitz eines der zwölf reitenden Förster des Waldes. Das Wald[[weistum]] des Büdinger Waldes von 1380 zählt Gettenbach zu den Dörfern, &amp;#039;&amp;#039;dye geforstes sin in dem Büdinger walt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im späten 17. Jahrhundert wurden nacheinander zwei Glashütten betrieben und eine Eisenschmelze eingerichtet, die als Zulieferbetrieb für den Büdinger [[Eisenhammer|Hammer]] arbeitete. Anfang des 19. Jahrhunderts entstand eine Niederlassung der Breitenborner Glasunternehmer Stübing und Trebing auf dem Gelände des Schlosses.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich P. Göbel, &amp;#039;&amp;#039;Die Breitenborner Glashütten&amp;#039;&amp;#039;. In: Zwischen Vogelsberg und Spessart, Gelnhäuser Heimat-Jahrbuch – 1998 –, Gelnhausen 1997, S. 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Die ältere Hofanlage wurde bei größeren Umbauarbeiten in den 1840er und 1850er Jahren zu einem kleinen Schloss erweitert. Es diente als [[Jagdschloss]], Sommer- und Witwensitz der Linie [[Ysenburg-Büdingen-Meerholz]], einer &amp;#039;&amp;#039;Speziallinie&amp;#039;&amp;#039; der [[Isenburg-Büdingen|Grafen zu Ysenburg und Büdingen]], die ihren Sitz im [[Schloss Meerholz]] hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aussterben der Meerholzer Linie 1929 fiel der Besitz an das Gesamthaus Ysenburg-Büdingen, die das Schloss aber selbst nicht nutzten und es vermieteten oder verpachteten. 1938 war hier der weibliche [[Reichsarbeitsdienst|Arbeitsdienst]] untergebracht, von 1944 bis 1957 das ausgelagerte Orthopädische Universitätskrankenhaus ([[Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim|Friedrichsheim]]) der Universität Frankfurt am Main. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1958 besteht ein [[Erbbaurecht|Erbbauvertrag]] (bis 2025) mit dem [[Internationaler Bund|Internationalen Bund]], der hier eine Betreuungseinrichtung für Menschen mit geistiger und seelischer Behinderung (im Sinne von {{§|2|SGB+IX|buzer}} Abs.&amp;amp;nbsp;1 Satz&amp;amp;nbsp;1 [[Neuntes Buch Sozialgesetzbuch|SGB IX]]) unter dem Namen [[Margarete Fischer-Bosch|Margarete-Fischer-Bosch]]-Haus betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
Die Schlossanlage im Talgrund des gleichnamigen Baches lässt noch klar den ursprünglichen dreiflügeligen Hof erkennen. An dessen Westseite wurde um die Mitte des 19. Jahrhunderts das langgezogene Schlossgebäude (später) mit achteckigem Dachreiter und Turmuhr errichtet. Es handelt sich um einen sehr bescheidenen Bau aus unverputztem Bruchstein (aus den Gettenbacher Sandsteinbrüchen). Schon zu Zeiten der Ysenburg-Büdingen-Meerholzer Linie (1687–1929) scheint er auch innen keinen nennenswerten Bauschmuck oder eine bedeutende Einrichtung besessen zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Waltraud Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Kulturdenkmäler in Hessen. Main-Kinzig-Kreis II.2. Gelnhausen, Gründau, Hasselroth, Jossgrund, Linsengericht, Wächtersbach.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom [[Landesamt für Denkmalpflege Hessen]], Theiss, Wiesbaden/Stuttgart 2011, ISBN 978-3-8062-2469-6, S.&amp;amp;nbsp;704f. (&amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Rolf Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlösser, Burgen, alte Mauern.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Hessendienst der Staatskanzlei, Wiesbaden 1990, ISBN 3-89214-017-0, S.&amp;amp;nbsp;156–158.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.gudrun-kauck.eu/Ausflugtipps-Gettenbach.html Private Homepage mit Infos zum Schloss]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Main-Kinzig-Kreis}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.24162|EW=9.167082|type=landmark|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Main-Kinzig-Kreis|Gettenbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Büdinger Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Adelsgeschlechts Isenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Gründau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Gründau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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