<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schloss_Gedern</id>
	<title>Schloss Gedern - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schloss_Gedern"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Gedern&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T15:18:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Gedern&amp;diff=2782245&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Gedern&amp;diff=2782245&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-05T06:04:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Gedern-Schloss.jpg|miniatur|Das Schloss Gedern, vorn &amp;#039;&amp;#039;Renaissancebau&amp;#039;&amp;#039;, hinten links &amp;#039;&amp;#039;Prinzessbau&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedern Schlossberg 9 Verwaltung b.png|miniatur|Das Schloss Gedern, vorn &amp;#039;&amp;#039;Renaissancebau&amp;#039;&amp;#039;, hinten links &amp;#039;&amp;#039;Prinzessbau&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedern Schlossberg 7 Verwaltung Rueckseite.png|miniatur|Die Schlossanlage, Blick von Norden: links der &amp;#039;&amp;#039;Renaissancebau&amp;#039;&amp;#039;, Mittelbau mit Turm, rechts übergehend in den &amp;#039;&amp;#039;Prinzessbau&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Neuer Bau&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Gedern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Barock]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;schloss in [[Gedern]] im Nordosten des [[Hessen|hessischen]] [[Wetteraukreis]]es. Es ging aus der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Wolframsburg&amp;#039;&amp;#039; des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Schloss (Architektur)|Schloss]] liegt auf dem Schlossberg leicht östlich des Zentrums der Kleinstadt Gedern. Das Areal umfasst eine Fläche (mit Park) von etwa 200 m (West-Ost-Ausdehnung) mal 150&amp;amp;nbsp;m (Nord-Süd-Ausdehnung). In seinem nördlichen und östlichen Teil liegen nahe zur Straße &amp;#039;&amp;#039;Schloßberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Ober-Seemen|Ober-Seemer]]-Straße&amp;#039;&amp;#039; die Gebäude des Schlosses. Westlich und südlich breitet sich der Schlosspark aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Schloss hatte seinen Vorläufer in einer [[Burg]] aus der ersten Hälfte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Diese war eine [[Höhenburg]] in Ortslage. Grundmauern und einige Fassadenteile lassen sich dieser Vorgängerburg zuordnen. Als deren Erbauer werden die Herren von Gedern angesehen. 1255 wird erstmals urkundlich ein Wolfram von Gaudern (Gedern) erwähnt, von dem wohl auch der Name der Vorgängerburg &amp;#039;&amp;#039;Wolframsburg&amp;#039;&amp;#039; stammt. Rudolf Knappe&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; 1995, S. 352.&amp;lt;/ref&amp;gt; dagegen sieht einen Seitenzweig der [[Büdingen (Adelsgeschlecht)|Herren von Büdingen]], die Ortenberger, als Erbauer an. Von [[Eberhard III. von Breuberg|Eberhard&amp;amp;nbsp;III.]] [[Breuberg (Adelsgeschlecht)|von Breuberg]], [[Wetterau]]er [[Landvogt]],&amp;lt;ref&amp;gt;Ein halbes [[Lehen]] ging dabei an den [[Kurtrier|Trierer]] [[Liste der Bischöfe von Trier|Erzbischof]] [[Balduin von Luxemburg]].&amp;lt;/ref&amp;gt; über die Trimberger (1323) und die [[Eppstein (Adelsgeschlecht)|Eppstein]]-Königsteiner (1376) wechselten die Eigentümer der [[Herrschaft Gedern]] und der Burg, bis sie 1535 mit dem Aussterben der Königsteiner in den Besitz der [[Stolberg (Adelsgeschlecht)|Grafen zu Stolberg]] kam, die sie ab 1677 zu einem Schloss ausbauen ließen. Erster Besitzer war Graf Ludwig von Stolberg-Königstein, Neffe der ausgestorbenen Königsteiner. Nach Streitigkeiten mit [[Kurmainz]] mussten die Stolberger die Herrschaft über Königstein aufgeben und teilten in der Folge den Besitz der Wetterau. Die Ortenberger Linie erhielt auch Gedern. Mit dem Erlöschen dieser Linie 1641 und einer erneuten Teilung des Stolberger Hauses erhielt 1657 die Linie Stolberg-Wernigerode das Gederner Schloss, die die Linie Stolberg-Gedern begründete, die bis 1804 bestand. Mit der [[Mediatisierung]] wurde die Herrschaft Gedern 1806 dem [[Großherzogtum Hessen]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brücke mit der Torhalle (der spätere [[Marstall]]) stammt von 1605 (oder 1609), die frühere Brauerei (auf der gegenüberliegenden nordöstlichen Straßenseite) wurde 1675 gebaut, der Mittelbau des Schlosses ab dem Jahr 1706 und das Rentamt im Jahr 1710. Der Bau wurde zum Teil auf den Fundamenten der mittelalterlichen Burganlage und deren älteren Gebäuden errichtet. [[Graf]] [[Ludwig Christian zu Stolberg]] nahm 1677 Wohnsitz in Gedern und begann mit umfangreichen Um- und Ausbauten. Dazu gehörten auch eine [[Kellerei]] und [[Brauerei]], Getreideböden, eine Gärtnerei, das [[Lusthaus|Gartenlusthaus]], eine [[Orangerie]] und eine [[Schmiede (Werkstatt)|Schmiede]]. Unter [[Friedrich Carl zu Stolberg-Gedern]], der von Kaiser [[Karl VII. (HRR)|Karl VII.]] 1742 das Fürstendiplom erhielt, wurden das [[Rentamt]] fertiggestellt und die Außenmauern des Schlosses verstärkt. Nach dem Tod seines Enkels Carl Heinrich, von 1767 bis zu seinem Tode im Jahre 1804 letzter männlicher [[Spross]] der Linie Stolberg-Gedern, fiel das Schloss an das gräfliche Haus Stolberg-Wernigerode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Zollunruhen]] wurde das Schloss Gedern am 30. September 1830 von über 100 aufständischen Bauern von der Gartenseite her überfallen und die Herausgabe von Gewehren und Papieren gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der später unter [[Otto von Bismarck|Bismarck]] tätige Vizekanzler des deutschen Reiches, [[Otto zu Stolberg-Wernigerode]], wurde 1837 im Gederner Schloss geboren. An ihn erinnert heute ein [[Gedenkstein]] im [[Schlosspark]]. Das Schloss wurde von der Familie bis zum Jahre 1927 bewohnt. Beim dann erfolgten Umzug der Familie ins [[Schloss Wernigerode|Schloss]] nach [[Wernigerode]] wurde ein Großteil des Mobiliars dorthin verbracht und veräußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1930 bis 1945 war das Schloss an den [[Reichsarbeitsdienst]] verpachtet. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden Reste des Inventars [[Plünderung|geplündert]]. Im Schloss selbst wurden [[Heimatvertriebene]] untergebracht. In den darauffolgenden Jahren fanden an den Gebäuden kaum noch Unterhaltungsarbeiten statt und es drohte der komplette Verfall. 1987 verkaufte Christian Heinrich Fürst zu Stolberg-Wernigerode&amp;lt;ref&amp;gt;* 21. Dezember 1922 in [[Wernigerode]]; † 4. Dezember 2001 in [[Bad Nauheim]], Sohn des letzten Stolberger Grafen Botho zu Stolberg-Wernigerode&amp;lt;/ref&amp;gt; das Schloss an die Stadt Gedern. Die nächsten zehn Jahre folgten umfangreiche [[Restaurierung]]sarbeiten, bis 1997 die Gederner [[Stadtverwaltung]] in das Schloss einziehen konnte. Dadurch wurde das historisch wertvolle [[Baudenkmal]] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv | url=http://www.vulkanstadt.de/s/themen/schloss-und-schlossberg/geschichte.html | wayback=20120918190108 | text=Schlossgeschichte auf www.vulkanstadt.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Schlossanlage hat drei unregelmäßig gruppierte Flügel in S-Form. Der südlich querstehende viergeschossige Hauptflügel mit [[Walmdach]] und vorgelagertem [[Treppenhaus]] mit [[Mansarddach]] und einem aufgesetzten Achtecktürmchen wird &amp;#039;&amp;#039;Renaissancebau&amp;#039;&amp;#039; genannt. Der Mittelbau setzt die viergeschossige Schlossanlage nach Norden fort. An seiner Nordost-Ecke steht ein spätgotischer Treppenturm, der das Dach mit schon barocker Turmhaube leicht überragt. Dem Mittelbau steht an seiner nordwestlichen Ecke ein zweigeschossiger nördlicher Flügel mit Mansarddach vor, ein Barockbau, der &amp;#039;&amp;#039;Prinzessbau&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Neuer Bau&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Das Schloss in seinen klaren Linien des [[Protestantisch|protestantischen]] [[Barock]] ist insgesamt zwar schmucklos, jedoch von klarer wohlproportionierter Gestalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nordöstlich vorgelagerte Gebäude des ehemaligen [[Rentamt]]es&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu insb.: Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Das Rentamt des Schlosses zu Gedern.&amp;#039;&amp;#039; 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das über einem Innenhof südöstlich versetzt gegenüberliegende sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Torbogenhaus&amp;#039;&amp;#039; (östlich vom Schlossgebäude), wahrscheinlich der ehemalige Zugang der Vorgängerburg als [[Torhaus]] und gleichzeitig [[Marstall]], sind zur Schlossanlage zu zählen. Der Marstall trägt einen [[Schlussstein]] mit der Jahreszahl 1605 (beziehungsweise 1609). Außerdem gibt es noch eine südlich gelegene [[Remise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich und südlich schließt sich der parkartig gestaltete ehemalige Burgbereich als [[Schlossgarten]] mit altem Baumbestand an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Gedern Schlossberg 9 Tor.png|&amp;#039;&amp;#039;Torbogenhaus&amp;#039;&amp;#039; und Marstall, Blick von Osten in den Durchgang&lt;br /&gt;
 Gedern Schlossberg 9 Marstall.png|&amp;#039;&amp;#039;Torbogenhaus&amp;#039;&amp;#039; und Marstall, Blick von der Schlossseite (Westen)&lt;br /&gt;
 Gedern Schlossberg 9 11.png|Rentamt, Blick von der Straßenseite&lt;br /&gt;
 Gedern Schlossberg Tor.png|Kleines Torhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Im Schloss befinden sich heute ein Schlosshotel mit Restaurant und Café&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schlosshotel-gedern.de/ &amp;#039;&amp;#039;Schlosshotel Gedern&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 30. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Sitz der [[Stadtverwaltung]], eine Rechtsanwaltskanzlei und eine [[Seifenherstellung|Seifenmanufaktur]], die besichtigt werden kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.seifensiederei-schloss-gedern.de/seifensiederei/ &amp;#039;&amp;#039;Seifensiederei Schloss Gedern&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 30. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2004 ist das &amp;#039;&amp;#039;Kulturhistorische Museum&amp;#039;&amp;#039; im [[Torhaus|Torbogenhaus]] des Schlosses untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vulkanstadt-gedern.de/seite/284998/museum.html &amp;#039;&amp;#039;Kulturhistorisches Museum&amp;#039;&amp;#039;], Webseite der Stadt Gedern; abgerufen am 30. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Alten Schmiede auf dem Schlossareal ist seit 2012 das &amp;#039;&amp;#039;Infozentrum Alte Schmiede&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet. Schwerpunkte sind die ehemals regional bedeutende [[Eisenerz]]verarbeitung sowie der Abbau von [[Basalt]] und Informationen zu [[Geotope]]n im [[Nidder]]tal. Exponate zu historischen Verkehrswegen, Wirtschaftsgeschichte und zum Abbau der Rohstoffe werden präsentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vulkanstadt-gedern.de/seite/284999/infozentrum.html &amp;#039;&amp;#039;Infozentrum Alte Schmiede&amp;#039;&amp;#039;], Webseite der Stadt Gedern; abgerufen am 30. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler – Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Band II: [[Folkhard Cremer]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Darmstadt.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-422-03117-3, S. 339.&amp;lt;!-- Nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Siegfried R.C.T. Enders: &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Abteilung: Baudenkmale in Hessen. Wetteraukreis I.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom [[Landesamt für Denkmalpflege Hessen]], Vieweg, Braunschweig/Wiesbaden 1982, ISBN 3-528-06231-2, S.&amp;amp;nbsp;224.&lt;br /&gt;
* Rudolf Knappe: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Hessen. 800 Burgen, Burgruinen und Burgstätten.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Wartberg, Gudensberg-Gleichen 1995, ISBN 3-86134-228-6, S. 352–353.&lt;br /&gt;
* [[Georg Wilhelm Sante]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Hessen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 274). 3., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 1976, ISBN 3-520-27403-5.&amp;lt;!-- Nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rolf Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schlösser, Burgen, alte Mauern.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Hessendienst der Staatskanzlei, Wiesbaden 1990, ISBN 3-89214-017-0, S. 132.&lt;br /&gt;
* Reinhold Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Das Rentamt des Schlosses zu Gedern&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege und Kulturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1/2013, S. 28–32.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Schloss Gedern, Gemeinde Gedern |DB=BG |ID=14614 |ref=nein |zugriff=2012-10-22}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vulkanstadt.de/s/themen/schloss-und-schlossberg/geschichte.html Schloss und Schlossberg: Geschichte der &amp;quot;Vulkanstadt&amp;quot; Gedern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Wetteraukreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.423305|EW=9.203174|type=landmark|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Wetteraukreis|Gedern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Gedern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Gedern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stolberg (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>