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	<title>Schloss Filseck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T03:15:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Filseck&amp;diff=314955&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cyber Herbert: + Schloss Filseck am Ende des 17. Jahrhunderts (Aquarell von Andreas Kieser, 1683)</title>
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		<updated>2026-04-08T18:34:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Schloss Filseck am Ende des 17. Jahrhunderts (Aquarell von Andreas Kieser, 1683)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schloß Filseck.jpg|mini|hochkant=1.4|Schloss Filseck, Blick von der B10]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Filseck, Uhingen, Andreas Kieser.png|mini|Schloss Filseck am Ende des 17. Jahrhunderts (Aquarell von Andreas Kieser, 1683)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Filseck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt hoch über der nördlich gelegenen [[Bundesstraße 10]] zwischen den Orten [[Faurndau]] und [[Uhingen]] mit Blick in das [[Fils (Fluss)|Filstal]] und auf den [[Hohenstaufen (Berg)|Hohenstaufen]] zwischen der &amp;#039;&amp;#039;Buckelwiese&amp;#039;&amp;#039; und im &amp;#039;&amp;#039;Filsecker Feld&amp;#039;&amp;#039;. Das [[Schloss (Architektur)|Schloss]] gehört zur Stadt Uhingen in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Filseck Ostfluegel.jpg|mini|Schloss Filseck, Ostflügel mit Wirtschaftsgebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:UhingenSchlossFilseck-pjt.jpg|miniatur|Innenhof]]&lt;br /&gt;
Heute ist Schloss Filseck ein geschlossener Vierflügelbau im Stil der [[Renaissance]] mit einem [[Gewölbe]]keller aus der [[Staufer]]zeit. Der Grundriss der Vorgängerburg zur Stauferzeit war –&amp;amp;nbsp;nach Ausweis [[Archäologie|archäologischer]] [[Ausgrabung|Notgrabungen]] bei der [[Restaurierung]] in den 1990er Jahren&amp;amp;nbsp;– noch recht einfach, bestehend aus einem bewohnten Nordturm und [[Befestigung]]smauern. 1596/97 errichtete Burkhard [[Berlichingen (Adelsgeschlecht)|von Berlichingen]], den staufischen [[Wohnturm]] mit einbeziehend, den heutigen Nordflügel. 1736 setzte Karl Magnus Freiherr von Ertingen (oder Ertringen) auf den staufischen Ostflügel den zweiten Stock, dadurch entstand ein vierflügeliges Schloss in gleicher Firsthöhe. 1850 wurde ein modernes Wirtschaftsgebäude erbaut. Die Schlossflügel erhielten [[Stuck]]decken, die Außenmauern einen neuen [[Putz (Baustoff)|Verputz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das heutige Schloss ging aus einer Burg hervor, die um 1230 vermutlich von dem [[Graf]]en Egino von [[Aichelberg (Landkreis Göppingen)|Aichelberg]] erbaut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;filseck-web&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1268 findet der [[Ritter]] Ernst von Filseck urkundlich Erwähnung. Da er ein aichelbergischer [[Dienstmann]] war, ist es wahrscheinlich, dass die Burg zu jener Zeit immer noch Besitz der Aichelberger war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;filseck-web&amp;quot; /&amp;gt; Die Familie blieb bis 1318 Eigentümerin, dann verkaufte Diepold von Aichelberg gemeinsam mit seinen Söhnen die Burg an [[Eberhard I. (Württemberg, Graf)|Eberhard&amp;amp;nbsp;I. von Württemberg]], von dem sie um 1350 an die Familie Reuß von [[Ruine Reußenstein|Reußenstein]] vergeben wurde, in deren Eigentum sie rund 200 Jahre blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1568 verkaufte die Familie Reuß das [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbare]] [[Rittergut]] an den Göppinger Bürgermeister [[Balthasar Moser von Filseck und Weilerberg|Balthasar Moser]], der sich nach dem Schloss [[Moser von Filseck]] nannte. Von Moser kam es nur fünf Jahre später an [[Dietrich von Gemmingen (1526–1587)|Dietrich von Gemmingen]]. Er veräußerte das wenig gewinnbringende [[Gutshof|Gut]] 1596 an [[Burkhard von Berlichingen]], der 1597/98 damit begann, die alte Burganlage durch ein wohnlicheres Schloss im Stil der Renaissance zu ersetzen. Der heutige Nordtrakt sowie ein Teil des Ostflügels erhielten dabei in etwa ihre heutige Gestalt. Burkhardt überließ den Neubau im Jahr 1608 seinen fünf Erbtöchtern, insbesondere Anna Margaretha und ihrem Mann Oberst Otto von Vohenstein. 1648 übernahm deren Schwiegersohn, der [[Deutsch-Balten|deutsch-baltische]] Edelmann und Berufsoffizier Matthias Georg Fischer von Rob die Anlage, der sich nun Fischer von Filseck nannte. Er war mit Ursula Dorothea Link von Kirchheim verheiratet. Fischer starb 1667. Der gemeinsame Sohn Ludwig Friedrich Fischer von Filseck starb 1707 ohne Nachkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen Witwe Anna Elisabetha Fischer von Filseck (geb. [[Neubronner (Geschlecht)|Neubronner von Eisenburg]]) heiratete in zweiter Ehe den Obristleutnant Johann Ludwig Emigius von [[Zweiffel (Adelsgeschlecht)|Zweiffel]], der Schloss Filseck 1710 an das Zisterzienserkloster [[Kloster Schöntal|Schöntal/Jagst]] veräußerte. Dessen Abt [[Benedikt Knittel]] ließ kurze Zeit darauf eine [[Burgkapelle|Schlosskapelle]] einrichten. Schon 1721 gab das Kloster den Besitz Filsecks auf und verkaufte die Anlage an Generalleutnant [[Freiherr]] Carl Magnus [[Leutrum von Ertingen]]. Unter ihm entstand um 1733 der östliche Flügelaufbau, der nach seiner Frau benannte Charlottenhof und der [[Schlosspark]] sowie die Alleen. 1739 befand sich das Schloss als Pfand im Besitz des Grafen Christoph Martin&amp;amp;nbsp;II. von Degenfeld-Schonburg in Eybach. Zehn Jahre später ging der völlig überschuldete Besitz auf dem [[Insolvenz|Konkursweg]] an den Hauptgläubiger, den [[Augsburg]]er Bankier [[Christian von Münch (Bankier, 1690)|Christian&amp;amp;nbsp;I. von Münch]], dessen Familie bis zum Aussterben im Mannesstamm 1920 Eigentümerin blieb. Unter ihr erfolgte 1851 der Neubau des südlichen Ökonomiegebäudes. Als der letzte männliche Spross, [[Oscar von Münch|Oskar von Münch]], 1920 in einer [[Heilbronn]]er Heil- und Pflegeanstalt starb,&amp;lt;ref name=&amp;quot;filseck-web&amp;quot; /&amp;gt; kam das Schloss über Oskars einzige Schwester Gabriele, Ehefrau des Freiherrn Arnold von [[Podewils]], an dessen Familie. Wie ihre Vorgänger bewohnten und bewirtschafteten sie die Anlage nicht selbst, sondern verpachteten Filseck von 1906 bis 1968 an die Familie Waggershauser. Nach Gabrieles Tod 1953 erbte Podewils&amp;#039; zweite Frau Margarete, geborene von Rohr, das Gut.&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wappen-Moser.jpg|Moser von Filseck&lt;br /&gt;
Datei:Gemmingen-Wappen.jpg|von Gemmingen&lt;br /&gt;
Datei:Siebmacher104-Berlichingen.jpg|von Berlichingen&lt;br /&gt;
Datei:Siebmacher116-Vohestein.jpg|von Vohenstein&lt;br /&gt;
Datei:Wappen Fischer von Filseck.jpg|Fischer von Filseck&lt;br /&gt;
Datei:Siebmacher Tafel121 Zweiffel.png|von Zweiffel&lt;br /&gt;
Datei:Bieringen-kilian3.jpg|Wappen des Benedikt Knittel, Abt von Kloster Schöntal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brand und Wiederaufbau ===&lt;br /&gt;
Am 8.&amp;amp;nbsp;Mai 1971 brannten die den West- und Südflügel bildenden Wirtschaftsgebäude ab. Margarethe von Podewils verkaufte die Anlage daraufhin an die Stuttgarter Firma Dr. Manfred Beck. Nach dem Brand wurden zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten des Schlosses, sei es durch Privat oder durch öffentliche Institutionen, in Betracht gezogen. Sie  scheiterten nicht zuletzt an der Wirtschaftlichkeit, obwohl die Anlage seit 1979 mit einem Fördersatz von 900.000&amp;amp;nbsp;Euro im Schwerpunktprogramm der [[Denkmalpflege]] des Landes enthalten war. Obgleich das Dach 1975/76 neu gedeckt wurde, schritten die Zerstörungen durch Vandalismus immer weiter fort. Der [[Landkreis Göppingen]] erwarb das Schloss 1986, um es in das Denkmalnutzungsprogramm des Landes Baden-Württemberg aufzunehmen. Somit wurden nochmals ca. 6,70&amp;amp;nbsp;Millionen Euro Fördermittel aufgebracht. 1988 konnten die äußere Erschließung durchgeführt sowie die Ver- und Entsorgungseinrichtungen des Anwesens hergestellt werden. Die Wiederaufbau- und [[Renovierung]]sarbeiten begannen im Mai 1989 und konnten 1993 abgeschlossen werden. Die Einweihung wurde im Juni 1994 gefeiert. Schlussendlich kosteten Renovierung und Neubau rund 11,5&amp;amp;nbsp;Millionen Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;filseck-web&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2008 ist die Anlage im Besitz der Schloss-Filseck-Stiftung der Kreissparkasse Göppingen, die das Schloss schrittweise weiter modernisiert und zu einer zeitgemäßen Veranstaltungs- und Tagungsstätte mit Gastronomie ausgebaut hat. In der Außenanlage wurde ein Staudengarten und eine Pomologie angelegt und der Schlosspark nach dem Vorbild des 19. Jahrhunderts wieder hergestellt. Im Mai 2019 wurde zudem ein Landschaftspark eröffnet, der in drei unterschiedlich großen Rundwegen die angrenzende Landschaft bis zum Charlottensee erschließt und zahlreiche Erlebnisstationen (u.&amp;amp;nbsp;a. Hochseilallee, Schwebender Pfad, Kugelnest) bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schloss Filseck Infotafeln.jpg|Infotafeln&lt;br /&gt;
Datei:Schloss Filseck Eingangstor.jpg|Eingangstor&lt;br /&gt;
Datei:Schloss Filseck Schlossgarten.jpg|Schlossgarten&lt;br /&gt;
File:Filseck Galerieraum-pjt.jpg|Galerieräume&lt;br /&gt;
File:Filseck 1974-pjt1.jpg|Erhaltungszustand 1974&lt;br /&gt;
File:Filseck 1974-pjt2.jpg|Erhaltungszustand 1974&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss hat heute als Naherholungsziel, Tagungsort und kulturelle Begegnungsstätte eine Vielzahl von Funktionen (z. B. als Ort für Ausstellungen oder die Konzertreihen von &amp;#039;&amp;#039;Musik auf Schloss Filseck&amp;#039;&amp;#039;) und beherbergt verschiedene Institutionen und Einrichtungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &amp;#039;&amp;#039;Kreisarchiv&amp;#039;&amp;#039; des Landkreises Göppingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;Kreisarchäologie&amp;#039;&amp;#039; des Landkreise Göppingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &amp;#039;&amp;#039;Archiv G. C. Kirchberger&amp;#039;&amp;#039;, das Material zu Leben und Werk des [[Hard Edge|Hard-Edge]]-Malers und Avantgarde-Künstlers [[Günther C. Kirchberger]] (1928–2010) bewahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;Galerie im Ostflügel&amp;#039;&amp;#039; im ersten Obergeschoss, in der von der [[Kunsthalle Göppingen]] sowie dem &amp;#039;&amp;#039;Archiv G. C. Kirchberger&amp;#039;&amp;#039; regelmäßig Ausstellungen organisiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &amp;#039;&amp;#039;Informationszentrum&amp;#039;&amp;#039; im Erdgeschoss mit einer kleinen Dauerausstellung und einer multimedialen Präsentation zur Geschichte des Schlosses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &amp;#039;&amp;#039;Restaurant Schloss Filseck&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die &amp;#039;&amp;#039;Schloss-Schänke&amp;#039;&amp;#039; mit Biergarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die verschiedenen Säle für Tagungen, Feste und Veranstaltungen (siehe unten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie im Außenbereich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der &amp;#039;&amp;#039;Spielplatz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die [[Pomologie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* der &amp;#039;&amp;#039;Staudengarten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das &amp;#039;&amp;#039; grüne Klassenzimmer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* sowie der angeschlossene &amp;#039;&amp;#039;Landschaftspark&amp;#039;&amp;#039; mit verschiedenen Rundwegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Säle des Schlosses Filseck:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Dürnitz ===&lt;br /&gt;
Der Saal diente einst der Schlossmannschaft als Aufenthaltsraum, zu Beginn des 18. Jahrhunderts als Kapelle des Klosters Schöntal/Jagst und dann als Remise. Heute dient der Saal dem Schlossrestaurant als Raum, in dessen Fußboden sich eine stauferzeitliche Mauer, archäologische Funde in einer Wandvitrine und ein Schlachtenbild eines niederländischen Malers befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Berlichingen-Saal ===&lt;br /&gt;
Dieser Saal mit seinen 36 Plätzen erinnert an den Erbauer des Schlosses. Ihn schmückt ein nach Originalresten gestalteter gusseiserner [[Kastenofen]] von 1598 mit Kachelaufsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Münch-Saal ===&lt;br /&gt;
Dieser Saal mit seinen 60 Plätzen erinnert an die [[Augsburg]]er Patrizier- und Bankiersfamilie von Münch, die das Schloss von 1749 bis 1920 besaß. Der Saal wurde nach restauratorischen Befunden wiederhergestellt. Ornamentale Malereien, bandelliertes Fachwerk und Gefache sowie eine Wandtäfelung prägen den Renaissanceraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landkreisräume ===&lt;br /&gt;
Die drei Räume in der Nordwestecke des Obergeschosses stehen in der Nutzung des Landkreises. Sie können für Veranstaltungen von der Landkreisverwaltung angemietet werden. Ihre Bewirtschaftung ist nur über den Pächter des Restaurants möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Leutrum-Saal ===&lt;br /&gt;
Dieser Saal (50 Plätze) mit Bandel-Stuck aus der Zeit des Rokoko erinnert an Freiherr Carl Magnus Leutrum von [[Ertingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Waggershauser-Zimmer ===&lt;br /&gt;
Dieses Zimmer (12 Plätze) gedenkt der von 1906 bis 1968 das Gut als Pächter umtreibenden Familie. Ein bemalter Biedermeierschrank und ein Landschaftsbild des auf Filseck geborenen Malers [[Eugen Wolff-Filseck]] (1873–1937) schmücken den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Moser-Saal ===&lt;br /&gt;
Dieser Saal im Westflügel (50–80 Plätze) ist der Familie gewidmet, die im 16. Jahrhundert kurze Zeit Filseck besaß. Ihr Mitglied [[Johann Jacob Moser]] war einer der bedeutendsten europäischen Staatsrechtler des 18. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Ziegler (Archivar)|Walter Ziegler]], Förderkreis Schloss Filseck: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Filseck: Wissenswertes &amp;amp; Interessantes&amp;#039;&amp;#039;. Förderkreis Schloss Filseck, Göppingen 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schloss-filseck.de Schloss Filseck]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkreis-goeppingen.de/servlet/PB/menu/1062743/ Kreiskulturamt/Kreisarchiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkreis-goeppingen.de/servlet/PB/menu/1064297/ Kreisarchäologie Göppingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.schloss-filseck.de/dateien/lageplan_dr.pdf/ Übersichtsplan der Schlossanlage als PDF]&lt;br /&gt;
* [https://stiftung.schloss-filseck.de/schloss-perspektiven.pdf Informationsbroschüre Schlossperspektiven (Stand 2019)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;filseck-web&amp;quot;&amp;gt;[http://foerderkreis.schloss-filseck.de/die-herren-von-filseck.html &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Filseck&amp;#039;&amp;#039; auf der Website des Förderkreises Schloss Filseck], Zugriff am 16.&amp;amp;nbsp;September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/42/03/N |EW=09/36/16/E |type=landmark |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Göppingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Landkreis Göppingen|Filseck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Baden-Württemberg|Filseck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Uhingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Göppingen|Filseck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Filseck]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Uhingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Münch von Mühringen (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cyber Herbert</name></author>
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