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	<title>Schloss Erla - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bauer Alfons am 4. November 2025 um 18:44 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-04T18:44:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Schloss Erla&lt;br /&gt;
|Bild = Schloss und Pfarrkirche Erla 01 - DJI 0073 (2).jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung =&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = ab 1130&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Schloss&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = genutzt&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[St. Pantaleon-Erla]], {{AUT}}&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48.19924&lt;br /&gt;
|Längengrad = 14.56950&lt;br /&gt;
|Region-ISO = AT-3&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 291&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = AT&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Erla&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im Zentrum des Ortsteils [[Erla (Gemeinde St. Pantaleon-Erla)|Erla]] der Gemeinde [[St. Pantaleon-Erla]] in [[Niederösterreich]]. Es besteht aus den Gebäuden des ehemaligen [[Benediktinerinnen]]klosters Erla, dem ältesten Frauenkloster Niederösterreichs. Das Schloss steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|28381|WD-Item=Q637056|St. Pantaleon-Erla|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das ehemalige Kloster und spätere Schloss liegt auf einem Hügel über dem gleichnamigen Ort, etwa 1,3&amp;amp;nbsp;km südlich von St. Pantaleon. Bis zur [[Donauregulierung]] von 1823/35 lag es direkt über dem Fluss. Der [[Enns (Fluss)|Enns]]-[[Donau]]-Winkel bildet mit dem [[Machland]] auf der anderen Seite der Donau eine naturräumliche Einheit und gehörte im Mittelalter zum Herrschaftsgebiet der [[Herren von Perg und Machland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Edelfreien von Erla sind ab dem 11. Jahrhundert nachweisbar. Der Edelfreie Hedinrich de Herlaha scheint zwischen 1090 und 1104 mehrfach urkundlich auf. 1120/30 wird ein Wolfkerus de Herlaha als Zeuge in einer Urkunde erwähnt. Die Herren von Erla brachten es zu hohen Ansehen und wichtigen Ämtern, sanken aber später durch nicht ebenbürtige Heiraten zu Ministerialen herab. [[Wolfger von Erla]] (auch Wolfger von Passau, voller Name Wolfger von Ellenbrechtskirchen; * um 1140 bei Erla an der Enns; † 24. Januar 1218 in Aquileia) war zwischen 1191 und 1204 [[Bischof von Passau]] und danach bis 1218 [[Liste der Patriarchen von Aquileia|Patriarch von Aquilea]]. Wolfger von Ellenbrechtskirchen/Erla und sein Bruder Sighard, Erzpriester von St. Pölten, waren die letzten Abkömmlinge ihres Stammes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benediktinerinnenkloster ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Benedictine nun.jpg|mini|271x271px|Benedictinerin. Bildnis aus dem Buch &amp;quot;English Monastic Liffe&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Das Benediktinerinnenkloster Erla wurde wohl bereits um 1050&amp;lt;ref&amp;gt;{{OöUrkundenbuch |band=2 |seite=86 |nr=LXVII |ort= |datum= |titel=Stiftbrief des Nonnenklosters Erla |kommentar=um 1050 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hintermayer-Wellenberg 2013, S. 76–77, 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; zur Zeit Bischof [[Egilbert von Passau|Egilberts]] durch einen Otto von Machland  gegründet, und nicht erst 1130 durch seinen gleichnamigen Verwandten [[Otto von Machland|Otto II. von Machland]] (1100, †1149) . Als Grundstock und Sitz des neuen Klosters diente die alte Stammburg der Herren von Erla. Erste Priorin wurde Gisela, die Schwester des Hauptgründers.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1196 erhielt das Kloster, das vor der Donauregulierung direkt am Flussufer lag und ein bedeutender Umschlagplatz für Waren wie Holz und Vieh war, ein wichtiges Mautprivileg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Monasterium |pfad=AT-HHStA/ErlaOSB/1196_IX_04/charter |titel=Urkunde: Erla, Benediktinerinnen (1050–1742) 1196 IX 04 |kommentar=Friedrich Herzog von Öesterreich verleiht dem Kloster Erla auf Bitten der Abtissin Adelheid Mautfreiheit zu Steier und Ibsburg}} Vgl. Lechner 1954, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses erlaubte ihm die Mautfreiheit für seine auf der Donau transportierten Güter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von besonderer Bedeutung war das Gerichtsprivilegium, das Herzog [[Friedrich II. (Österreich)|Friedrich II.]] am 26. November 1239 und König [[Ottokar II. Přemysl]] am 20. November 1262 bestätigten und die Unabhängigkeit des Klosterrichters vom Landrichter (iudex provincialis) gewährte.&amp;lt;ref&amp;gt;Lechner 1954, S. 30–32; Rohrauer 2012, S. 3, 36, 88–93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur in todeswürdigen Vergehen wurde der Landrichter eingeschaltet, um das Blutgericht auszuüben, das geistlichen Personen untersagt war. Die Klostergüter des Konvents teilten sich über insgesamt vier Landesgerichtssprengel auf, nämlich das [[Liste der Statthalter, Präsidenten und Landeshauptleute in Oberösterreich#Landrichter und Landeshauptmänner im Gericht ob der Enns (1254/1261 bis 1490/93)|Landgericht zwischen Traun und Enns]] sowie jenem diesseits der Enns, das [[Landgericht Machland]] nördlich der Donau und südlich davon das Landgericht Amstetten.&amp;lt;ref&amp;gt;Lechner 1954, S. 32; Rohrauer 2012, S. 90.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die folgenden zwei Jahrhunderte erlebte das Kloster eine Blütezeit, die sich unter anderem im Neubau der Kirche während des 15. Jahrhunderts niederschlug. Äbtissin [[Elisabeth von Eitzing]] ließ 1437 zu Beginn ihrer Amtszeit ein Urbar anlegen, demgemäß dem Kloster mindestens 160 Bauerngüter und fünf Mühlen untertänig waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Rohrauer 2012, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Elisabeth gelang es, neben großen Schenkungen durch Zukäufe den Besitzstand des Klosters beträchtlich zu vergrößern.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde [[Eitzing]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Eitzing. Eine liebenswerte Gemeinde im Innviertel.&amp;#039;&amp;#039; Ried im Innkreis 2013, ISBN 978-3-902684-35-6, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch habgierige Vogte und durch Kriegswirren hatte das Frauenkloster sehr zu leiden. Es geriet besonders während der Türkenkriege im Jahre 1529 in große Schulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1583 wurde es durch [[Papst]] [[Gregor XIII.]] aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Äbtissinnen ===&lt;br /&gt;
Bekannte Äbtissinnen des Erlaklosters:&amp;lt;ref&amp;gt;Rohrauer 2012, S. 170: nach Petrin 2002, S. 406.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gisela von Machland (um 1050 oder 1130/40)&lt;br /&gt;
* Adelheid (1196)&lt;br /&gt;
* Imma (1234)&lt;br /&gt;
* Wilburga (1259, 1262)&lt;br /&gt;
* Diemunt (Humilitas) von [[Lonstorfer|Lonstorf]] (1293–1315)&lt;br /&gt;
* Katharina I. Oeder (1315–1324)&lt;br /&gt;
* Juliana (1324–1328)&lt;br /&gt;
* Sophia (1328–1367)&lt;br /&gt;
* Agnes I. (1368–1385)&lt;br /&gt;
* Anna I. Pizer (1385–1392)&lt;br /&gt;
* Katharina II. Kressling (1392–1395)&lt;br /&gt;
* Anna II. Hussendorferin (1399–1402)&lt;br /&gt;
* Dorothea Lehrberger (1402–1405)&lt;br /&gt;
* Anna III. Schachner (1405–1437), vermehrte die Klostergüter&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth von Eitzing]] (1437–1466; † 1468), begann mit dem Kirchenneubau&lt;br /&gt;
* Afra von Hohenegg (1466)&lt;br /&gt;
* Agatha von [[Tannberger|Tannberg]] (1467–1519)&lt;br /&gt;
* Margareta I. Mautner von Katzenberg (1519–1531)&lt;br /&gt;
* Kunigunde von Trennbach (Trenbeck) (1532–1535; † 1536)&lt;br /&gt;
* Regina von Aicham (1535–1539)&lt;br /&gt;
* Benigna von [[Weichs (Adelsgeschlecht)|Weichs]] (Weix) (1541–1553)&lt;br /&gt;
* Marina von Pirching (Pürching) (1556–1561)&lt;br /&gt;
* Margareta II. Kolbmann (1561–1572)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klarissenkloster ===&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung des Benediktinerinnenklosters wurden die Klostergebäude sowie der dazugehörige Gutsbesitz von Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] dem [[Königinkloster (Wien)|Königinkloster in Wien]] zugeteilt, das bis zum Jahresbeginn 1782 bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Amerling-Henriette Baronin Pereira-Arnstein with her daughter Flora.jpg|mini|Henriette von Pereira-Arnstein mit Tochter Flora]]&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung des Klarissenklosters wurde die Klosterkirche zur Pfarrkirche erhoben und das Gut in Erla 50 Jahre lang durch die Staatsgüteradministration für den [[Religionsfonds]] verwaltet. Im Jahre 1832 erwarb Freiherr [[Heinrich von Pereira-Arnstein]] (* 1773; † 1835, er war verheiratet mit [[Henriette von Pereira-Arnstein]]) das Schloss mit den dazugehörigen Besitzungen. Es blieb 75 Jahre lang in Familienbesitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Monika Soffner-Loibl: &amp;#039;&amp;#039;Kath. Pfarrkirchen in St. Pantaleon und Erla.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverlag Peda, Passau 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Besitzer:&lt;br /&gt;
* 1880: Baronin Hard&lt;br /&gt;
* 1895: [[Karl von Coudenhove|Karl Graf von Coudenhove]]&lt;br /&gt;
* 1907: Hermann Goldschmidt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hermann von Goldschmidt erwarb im Jahre 1907 das ehemalige Klostergebäude, das um diese Zeit schon längst zu einem Schloss umgestaltet war. Er wurde damit auch Besitzer der Donauauen, mehrerer zum Schloss gehöriger Häuser und landwirtschaftlicher Nutzflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1939 betrieb Goldschmidt ein großes, herrschaftliches Haus mit entsprechender Land- und Forstwirtschaft. Viele Bewohner des Ortes waren darin als Angestellte und Arbeiter beschäftigt. Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kehrte die Familie des Schlossbesitzers aus der Emigration nach Erla zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurden die Donauauen zum Großteil verkauft. Nur den herrlichen Park, das Schlossgebäude nebst kleineren Grünflächen behielten sich die Eigentümer des Schlosses.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://st-pantaleon-erla.gv.at/176 |titel=Die Geschichte von Erla |werk=st-pantaleon-erla.gv.at |hrsg=St. Pantaleon-Erla |abruf=2021-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2012.10.21 - St. Pantaleon Schloss Erla - 02.jpg|mini|3-stöckiger Schüttboden, auf dem Getreide und Stroh gelagert wurde mit Stall im Erdgeschoss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2012.10.21 - St. Pantaleon Schloss Erla - 01.jpg|mini|Vorplatz des Schlosses Erla]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Erla - ehem. Wirtschaftsgebäude und Stall.jpg|mini|Schloss Erla – ehem. Wirtschaftsgebäude und Stall]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige Benediktinerinnenstift ist baulich ist um zwei Höfe gruppiert und bildet mit der ehemaligen Stiftskirche, der heutigen [[Pfarrkirche Erla]], dem mächtigen Schüttkasten und dem gegenüberliegenden Stallgebäude ein Ensemble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Teile des Schlosses stammen aus der Zeit Agathas von Tannberg (drittes Drittel des 15. Jahrhunderts bis 1516) und sind um den Kreuzganghof westlich der Kirche gruppiert. Der zweite Hof, der sogenannte Brunnenhof, ist im Nordwesten und Nordosten durch je eine tonnengewölbte Hofeinfahrt zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengebäude ===&lt;br /&gt;
Die ehemalige Klosterkirche steht unter Denkmalschutz ({{BDA Objekt Ref|28380|WD-Item=Q37942261|St. Pantaleon-Erla|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Pfarrkirche Erla}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Lechner (Historiker, 1897)|Karl Lechner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge des Benediktinerinnenklosters Erla in Niederösterreich und sein angeblicher Stiftbrief.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich]].&amp;#039;&amp;#039; Band 31, 1954, S. 1–33 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/Jb-Landeskde-Niederoesterreich_31_0001-0033.pdf}}).&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Weltin]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erlaklosterurkunden des niederösterreichischen Landesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen aus dem NÖ Landesarchiv.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, 2001, S. 48–76.&lt;br /&gt;
* Silvia Petrin: &amp;#039;&amp;#039;Erlakloster.&amp;#039;&amp;#039; In: Bayerische Benediktinerakademie München (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Benediktinische Mönchs- und Nonnenklöster in Österreich und Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; Band III/1, St. Ottilien 2002, S. 396–410.&lt;br /&gt;
* Helene Anna Rohrauer: &amp;#039;&amp;#039;Das ehemalige Benediktinerinnenkloster in Erla.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit Universität Wien, Wien 2012, S. 1–174 ([http://othes.univie.ac.at/20459/1/2012-05-23_0605013.pdf PDF auf univie.ac.at]).&lt;br /&gt;
* Michael Hintermayer-Wellenberg: &amp;#039;&amp;#039;Der Verwandtenkreis um Otto (von Erla), den Gründer von Erlakloster, im Licht der Gründungsurkunden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Band 158, 2013, S. 75–90, Stammtafel S. 84 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/JOM_158_0075-0090.pdf}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erla auch Erlakloster genannt.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Franz Xaver Schweickhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Darstellung des Erzherzogthums Österreich unter der Ens.&amp;#039;&amp;#039; Viertel Ober-Wienerwald. Band 11, 1863, S. 105–111 ({{Google Buch |BuchID=We9BUErXs8IC |Seite=108 |Hervorhebung=Erla Kloster Stiftsbrief}}).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor = Rudolf Büttner&lt;br /&gt;
 |Titel = Burgen und Schlösser in Niederösterreich, Band 8: Zwischen Ybbs und Enns&lt;br /&gt;
 |Verlag = Birken-Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort = Wien&lt;br /&gt;
 |Jahr = 1979&lt;br /&gt;
 |ISBN = 3-85030-009-9&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Stenzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Schloss zu Schloss in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1976, ISBN 3-218-00288-5, S. 172.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor = Soffner-Loibl Monika&lt;br /&gt;
 |Titel = Kath. Pfarrkirchen in St. Pantaleon und Erla&lt;br /&gt;
 |Verlag = Kunstverlag Peda&lt;br /&gt;
 |Ort = Passau&lt;br /&gt;
 |Jahr = 2007&lt;br /&gt;
 |ISBN = 978-3-89643-667-2&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schloss Erla St. Pantaleon}}&lt;br /&gt;
* [https://st-pantaleon-erla.gv.at/ueber-erla &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte von Erla.&amp;#039;&amp;#039;] In: st-pantaleon-erla.gv.at.&lt;br /&gt;
* {{Monasterium |pfad=AT-HHStA/ErlaOSB/images?block=1 |titel=Collection: Haus-, Hof- und Staatsarchiv – Erla, Benediktinerinnen (1050–1742) |kommentar=Urkundensammlung des Klosters}}&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=1089|name=Erla}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://data.onb.ac.at/AKON/AK121_141 |titel=Die Donau von Passau bis Wien |werk=Ansichtskartenportal AKON der Nationalbibliothek |datum=1912 |abruf=2023-03-30 |kommentar=Vogelschaubild mit Erla am Südufer der Donau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Mostviertel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Mostviertel|Erla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in St. Pantaleon-Erla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerinnenkloster in Österreich|Erla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kloster in Niederösterreich|Erla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Erla]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bauer Alfons</name></author>
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