<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schloss_Dippach</id>
	<title>Schloss Dippach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schloss_Dippach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Dippach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-22T01:32:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Dippach&amp;diff=2336319&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: HC: Ergänze Kategorie:Kulturdenkmal im Wartburgkreis</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Dippach&amp;diff=2336319&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-04T11:08:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Kulturdenkmal_im_Wartburgkreis&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Kulturdenkmal im Wartburgkreis (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Kulturdenkmal im Wartburgkreis&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WAK DIPPACH SCHLOSS.jpg|mini|Hauptansicht (2009)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dippacher Schloss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Baudenkmal]] im Ortsteil [[Dippach (Werra-Suhl-Tal)|Dippach]] der Stadt [[Werra-Suhl-Tal]] im [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]] und befindet sich am &amp;#039;&amp;#039;Schlossplatz&amp;#039;&amp;#039; im östlichen Teil der Ortslage, nahe der Kirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dkm94&amp;quot;&amp;gt;Laut Denkmalausweisung vom 5. Mai 1994&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das [[Schloss (Architektur)|Schloss]] wurde als vierflügelige [[Gutshof|Hofanlage]] in fränkisch-thüringischer [[Fachwerk]]bauweise errichtet. Das heutige viergeschossige Hauptgebäude mit dem verschieferten, in den Hofraum ragenden [[Treppenturm]]anbau bildet den Rest der nach und nach abgebrochenen und zuletzt 1927 bei einem Brand beschädigten Gesamtanlage. Das Schloss wurde seit der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeit als [[Gemeindeverwaltung]] und in öffentlicher Trägerschaft auch als Schule, Kindertagesstätte und Hort genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TLZ88&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=N.N. |Titel=Schloss Dippach |Sammelwerk=Thüringische Landeszeitung, Lokalseite Eisenach vom 30. August |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Gesamtanlage war ursprünglich von einer schützenden [[Umfassungsmauer]] gesichert, das Schloss deckte den Hauptzugang in das Dorf. Die Nebengebäude, Scheunen und Stallungen bekamen für den Gutsbetrieb erforderliche Funktionen, in geringer Entfernung zum Schloss befindet sich die [[Dorfkirche]], welche noch einen [[Epitaph|Epithaphstein]] aus der Zeit der [[Boyneburg (Adelsgeschlecht)|Boyneburgschen]] Patronatsfamilie zeigt. Im Innenhof befindet sich als schmückendes Detail der Fassade ein [[Familienwappen]] der Familie [[Vultejus (Adelsgeschlecht)|Vultejus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dkm94&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK DIPPACH TUMBSTONE.jpg|mini|hochkant|Ein gut erhaltenes Epitaph Christophs von Boyneburg mit mehreren Wappen schmückt das Hauptportal der Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Schlosses ist eng mit der des Ortes verbandelt: 1226 gehörte Dippach zum Besitz der Ritter von Heisenbach, später den [[Linsingen (Adelsgeschlecht)|Herren von Linsingen]]. Im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] wurden die benachbarten Klöster [[Kloster Frauensee|Frauensee]] und [[Vogtei Kreuzberg|Kreuzberg]] von den aufständischen Bauern des Werratals gestürmt, in der Folge stellte der [[Werrahaufen]] auch die Ortsadeligen vor die Wahl, sich ihnen anzuschließen, oder enteignet zu werden. Der Übermacht waren in dieser Zeit nur Städte wie Hersfeld oder [[Eisenach]] gewachsen.&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage [[Schlacht bei Frankenhausen|bei Frankenhausen]] hielt der hessische [[Landgraf]] [[Philipp I. (Hessen)|Philipp I.]] auch über die Orte im Gerstunger und Vachaer Gebiet Gericht. Es kam zu hohen Strafbefehlen und auch der niedere Landadel musste seine Beteiligung am Bauernkrieg „bezahlen“. Ein Teil der verarmten Adelsfamilien kam so um ihren Besitz. Wie der reiche Bestand an schmucken Fachwerkhäusern in der historischen Ortslage belegt, brach noch im späten 16. Jahrhundert eine bessere Zeit an, in dieser Phase ist auch das heutige Schlossgebäude auf einem massiven Kellergeschoss aus heimischen roten [[Buntsandstein]] errichtet worden. Zwischen 1660 und 1715 erwarb es ein Zweig der Familie von Boyneburg, von dem es vor 1723 die Familie von Vultejus erwarb. Der Ort gehörte zunächst über Jahrhunderte zum [[Amt Hausbreitenbach]], dann zum kurhessischen [[Amt Friedewald (Hessen)|Amt Friedewald]]. Erst 1816 gelangte Dippach an das [[Großherzogtum]] [[Sachsen-Weimar-Eisenach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kronfeld&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; Landeskunde des Großherzogtumes Sachsen-Weimar-Eisenach.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2, bearbeitet von C. Kronfeld, Weimar, 1879, S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Provisorium wurden 1914 Räume des Schlosses für die Schule genutzt. Ein Großbrand im Jahr 1927 zerstörte die Nebengebäude des Schlossgutes. Dieses wurde von 1930 bis 1933 zur Schule umgebaut. Seit Anfang der 1990er Jahre wurde auch die  Kindertagesstätte in einem Gebäudeteil untergebracht. Die letzte Sanierung am Schloss wurde im Jahr 2009 begonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TLZ88&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ETP&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=N.N. |Titel=Quelle «Dietenbach» stand als Namensgeber. Zu Besuch in Dippach |Sammelwerk=Eisenacher Tagespost, Lokalseite Eisenach vom 11. Juli 1991 |Datum=1991-07-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.91966|EW=10.04602|type=landmark|region=DE-TH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Wartburgkreis|Dippach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Thüringen|Dippach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Werra-Suhl-Tal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal im Wartburgkreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
	</entry>
</feed>