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	<title>Schloss Demerthin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Demerthin&amp;diff=780286&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freygangfreunde am 25. März 2026 um 11:12 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schloss Demerthin 2011.jpg|mini|Blick vom Hof auf Schloss Demerthin.]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Demerthin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Ortsteil [[Demerthin]] der Gemeinde [[Gumtow]] im [[Landkreis Prignitz]] in [[Brandenburg]] gehört zu den wenigen unveränderten [[Profanbau]]ten der [[Renaissance]] in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Demerthin Sammlung Duncker.jpg|mini|Schloss Demerthin um 1860/61, Sammlung [[Alexander Duncker]].]]&lt;br /&gt;
Das Schloss Demerthin – eigentlich ein [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] – gründete sich auf ein [[Lehen]], welches 1468 durch [[Friedrich II. (Brandenburg)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II. von Brandenburg]] an die [[Klitzing (Adelsgeschlecht)|Familie von Klitzing]] geriet. Die Familie selbst geht in ihren Forschungen und Chroniken von 1438 aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Ulrich von Klitzing, Klaus Karbe, Eckert v. Klitzing, Hans Georg v. Klitzing, Joachim v. Klitzing |Hrsg=Vorstand des v. Klitzing’schen Familienvereins e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Menschen und Schicksale. v. Klitzing’sche Häuser im 19. und 20. Jahrhundert. 1990 |Sammelwerk=Die Familie von Klitzing |Band=Teil 5 |Nummer=Die Demerthiner Klitzings, von Karl Wolf v. Klitzing |Verlag=Gebrüder Zahnwetzer Buch- und Offsetdruck |Ort=Niestetal, Kassel, Besenhausen |Datum=1990-08 |Seiten=33–52 |Online=https://kvk.bibliothek.kit.edu/view-title/index.php?katalog=KOBV_SOLR&amp;amp;url=https%3A%2F%2Fportal.kobv.de%2Fuid.do%3Fplv%3D2%26query%3Dkobvindex_SLB97179&amp;amp;signature=HorIPLP36tC5IuEpUaZ7sfGp83PS3PGLxMzjKdoqKIY&amp;amp;showCoverImg=1 |Abruf=2021-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie erhielt Dorf und Gut Demerthin, wo sie das Herrenhaus in der Folgezeit ab dem 16. Jahrhundert zu einem Adelssitz ausbaute. Die Familie blieb bis zur Bodenreform bis auf engste mit der Historie des Baukörpers verbunden. In der Mitte des 14. Jahrhunderts ersterwähnt bildete sich eine sächsische und eine märkische Stammlinie heraus. Aus der letztgenannten Familienlinie entwickelte sich über Klaus von Kitzing ausgangs des 15. Jahrhunderts das Haus Klitzing-Demerthin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Renaissance-[[Schloss (Gebäude)|Schloss]] stammt in seiner heutigen Gestalt relativ unverändert aus dem Jahre 1604. Bauherrin war Katharina von Oppen, deren Mann Andreas von Klitzing nach seinem Tode 1586 ein wirtschaftlich erfolgreiches [[Gutshof|Gut]] hinterließ und der Witwe so die finanziellen Möglichkeiten für den Neubau gab. Auf die Begründerin des Gebäudes wird in der Inschrift über dem Portal hingewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[George Adalbert von Mülverstedt]] |Titel=Urkundenbuch zur Geschichte des altadeligen Geschlechts von Oppen |Sammelwerk=Familienchronik |Band=Erster Theil. Von 1207 bis 1648 |Nummer=1604 |Verlag=E. Baensch jun. |Ort=Magdeburg |Datum=1893 |Seiten=375 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7996614 |Abruf=2022-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prignitz 07-13 img14 Demerthin.jpg|mini|Renaissanceportal.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei dem Schloss um einen kleinen, zweistöckigen Baukörper mit [[Satteldach]], dem mit jeweils drei großen [[Zwerchhaus|Zwerchhäusern]] auf der Hof- und Gartenseite mehr Massigkeit verliehen wurde. Während die Gartenseite zwar durch die Giebel gegliedert, aber sonst relativ schmucklos ist, wird die hofseitige Mitte des Schlosses durch einen mächtigen, das Schloss überragenden Treppenturm auf achteckigem Grundriss und mit einer bekrönenden Haube betont. Auffälligste Zierde am Bau ist das asymmetrisch in den Turm integrierte, prachtvolle [[Renaissanceportal]] mit bildplastischem Schmuck in [[Manierismus|manieristischen]] Formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hofseite des Schlosses wird von verschiedenen, ursprünglich in Fachwerk errichteten Wirtschaftsgebäuden gerahmt, die zusammen einen Wirtschaftshof bilden. Die Seitenbauten sind nicht im Original erhalten, sondern durch jüngere, z.&amp;amp;nbsp;T. nach 1950 errichtete, Gebäude ersetzt. Hinter dem Schloss finden sich Reste des ehemaligen [[Schlosspark]]s mit einem zum Teil sehr alten Baumbestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss wurde in den vergangenen Jahrhunderten kaum verändert, so dass sich das Äußere des Gebäudes weitgehend noch immer wie zu seiner Erbauungszeit darstellt. Dies ist insofern etwas Besonderes, da die meisten Landsitze und Herrenhäuser im Laufe der Jahrhunderte stilistisch dem Zeitenwandel angepasst und erneuert oder zumindest umgebaut und erweitert wurden. Interessant ist die augenscheinliche Ähnlichkeit der Hofseite von Demerthin mit der Stadtfassade des [[Schloss Königs Wusterhausen|Schlosses Königs Wusterhausen]], welches ebenfalls in der [[Mark Brandenburg]] und ungefähr zeitgleich entstand.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Demerthin Parkseite.jpg|mini|hochkant|Parkseite des Schlosses]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rittergut ==&lt;br /&gt;
Haus Demerthin diente zu allen Zeiten als Herrensitz und damit als repräsentativer Standort eines Gutsherrn, war Wohnhaus und Gutsbetrieb zugleich. Vom frühesten Mittelalter bis zu den Reformen der Kommunalverwaltung in der Weimarer Republik war es zudem juristisch gesehen ein eigenständiger Ort. Die Demerthiner Klitzings haben mit Ludwig (1786–1867) auch weitere Besitzungen in Mecklenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], Otto Reichert, Friedrich Wilhelm Freiherr v. Lyncker u. Ehrenkrook, Wilhelm v. Blaschek, Carola v. Ehrenkrook geb. v. Hagen |Hrsg=Dt. Adelsarchiv |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel) 1955 |Sammelwerk=[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]] |Band=II |Nummer=11 |Verlag=[[Starke Verlag|C. A. Starke]] |Ort=Glücksburg/Ostsee |Datum=1955 |ISSN=0435-2408 |Seiten=211–215 |Online=https://d-nb.info/451802470 |Abruf=2021-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem im Jahre 1879 erstmals amtlich publizierten Generaladressbuch der Brandenburger Rittergutsbesitzer wird die Familie von Klitzing als Eigentümer des kreistagsfähigen Rittergutes Demerthin ausgewiesen. Zum Besitz gehörte eine Brennerei. Das Gut hatte einen Umfang von genau 638 ha Land, davon nur 15 ha Wald.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell |Hrsg=Königliche Behörden |Titel=General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche. 1. Band: Das Königreich Preussen, Lfg. 1: Die Provinz Brandenburg |Auflage=1. |Verlag=Nicolaische Verlags-Buchhandlung [[Rudolf Stricker|R. Stricker]] |Ort=Berlin |Datum=1879 |Seiten=126–127 |Online=https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 |Abruf=2021-11-15 |DOI=10.18452/377}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der großen Wirtschaftskrise 1929 gehörte zum Rittergut Demerthin etwa 863 ha.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht, GF Hogrefe |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher. Band VII. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg 1929. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts |Sammelwerk=Mit Unterstützung von Staats- und Kommunalbehörden, sowie des Brandenburgischen Landbundes zu Berlin, sowie der Kreislandbünde |Nummer=Letzte Ausgabe-Niekammer-Reihe |Auflage=4. |Verlag=Verlag Niekammer’s Adreßbücher G.m.b.H. |Ort=Leipzig |Datum=1929 |Seiten=67 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=108 |Abruf=2021-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Demerthin war zeitgleich ein [[Familienfideikommiss]], eine Art Sicherung der Erbfolgeregelung zumeist auf Basis einer Stiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach dem Zweiten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Das Schloss war bis 1945 durchgehend im Besitz der Familie von Klitzing, letzte Besitzerin die in der Region angesehene und populäre [[Adda von Klitzing]], geb. von Rohr (1876–1956), die nach der Enteignung schließlich als Stiftsdame nach [[Kloster Marienfließ (Prignitz)|Marienfließ]] ging, wo sie auch starb. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahm die [[Rote Armee]] Besitz von der Anlage. Die Familie von Klitzing wurde im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland|Bodenreform]] schließlich enteignet und ausgesiedelt. In der Nachkriegszeit verfiel die Anlage immer mehr. Das Schloss ging 1993 in den Besitz der Gemeinde über, eine umfassende Restaurierung des Gebäudes wurde ab 1992 begonnen und an den Fassaden 2004 abgeschlossen. Künftig soll das Schloss unter anderem ein kleines Heimatmuseum beherbergen, die Arbeiten dazu sind allerdings noch nicht vollständig beendet. Zurzeit werden im Erdgeschoss landwirtschaftliche Geräte der Region ausgestellt, außerdem wird nach weiteren kulturellen Nutzungskonzepten für das Schloss gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Alexander Duncker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die ländlichen Wohnsitze, Schlösser und Residenzen der ritterschaftlichen Grundbesitzer in der preußischen Monarchie nebst den königlichen Familien-, Haus-, Fideicommiss- und Schattull-Gütern nebst. begl. Text&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, Selbstverlag, Berlin 1860, [https://digital.zlb.de/viewer/image/14779821_03/137/ Blatt 152.] &lt;br /&gt;
* Hans Joachim Helmigk: &amp;#039;&amp;#039;Märkische Herrenhäuser aus alter Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ernst Wasmuth Berlin, Druck Emil Hermann sen. in Leipzig, Potsdam 1929, S. 6 f., u.&amp;amp;nbsp;a. Abbildung 4.&lt;br /&gt;
* [[Georg Piltz]], Peter Garbe: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Gärten in der Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. Seemann, Leipzig 1987, ISBN 3-363-00063-4, S. 70, 94, 195.&lt;br /&gt;
* Monika Loddenkemper: &amp;#039;&amp;#039;Demerthin.&amp;#039;&amp;#039; Schlösser und Gärten der Mark. Freundeskreis Schlösser und Gärten der Mark. [[Deutsche Gesellschaft (Verein)|Deutsche Gesellschaft]] e.&amp;amp;nbsp;V., Nicolai, Berlin 1991, ISBN 3-87584-409-2.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Badstübner]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser der Renaissance in der Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Brandenburgica&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Berlin 1995.&lt;br /&gt;
* Torsten Foelsch: &amp;#039;&amp;#039;Adel, Schlösser und Herrenhäuser in der Prignitz. Ein Beitrag zur Kunst- und Kulturgeschichte einer märkischen Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1997.&lt;br /&gt;
* Oliver Hermann, Monika Loddenkemper: &amp;#039;&amp;#039;Demerthin&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Peter-Michael Hahn|Peter Michael Hahn]], [[Hellmut Lorenz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Herrenhäuser in Brandenburg und der Niederlausitz&amp;#039;&amp;#039;. Kommentierte Neuausgabe des Ansichtenwerks von [[Alexander Duncker]] (1857–1883). Band 2, Nicolaische Verlagsbuchhandlung Beuermann, Berlin 2000, ISBN 3-87584-024-0, S. 100–104.&lt;br /&gt;
* Friedrich von Klitzing, Wolf-Dietrich Meyer-Rath (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Demerthin. Das Dorf – die Kirche – das Schloss&amp;#039;&amp;#039;. Lukas Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-86732-364-2, S. 192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Denkmaldatenbank des Landes Brandenburg|09160071}}&lt;br /&gt;
* [https://www.museen-brandenburg.de/museen/nach-themen/stadt-regional-und-heimatmuseen/renaissance-schloss-demerthin/ Demerthin.] Museen in Brandenburg.&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeindegumtow.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=39980 Schloss Demerthin.], In: Gemeinde Gumtow.de.&lt;br /&gt;
* [https://museen.de/renaissanceschloss-demerthin.html Renaissanceschloss Demerthien.], In: Museen.de.&lt;br /&gt;
* [https://www.alleburgen.de/bd.php?id=30850 Schloss Demerthien.], In: Alleburgen.de.&lt;br /&gt;
* [https://schloss-demerthin.blogspot.com/p/geschichte.html?m=1 Schloss Demerthin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/58/17.46/N |EW=12/17/22.87/E |type=landmark |region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4554419-0|VIAF=245832875}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Brandenburg|Demerthin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrenhaus in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rittergut in Brandenburg|Demerthin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Brandenburg|Demerthin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Gumtow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Gumtow]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrenhaus im Landkreis Prignitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klitzing (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freygangfreunde</name></author>
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