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	<title>Schloss Conros - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T04:44:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Conros&amp;diff=2859110&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Halbgeviertstrich, ISBN-Format, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-09-12T16:02:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Halbgeviertstrich, ISBN-Format, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Château de Conros, Arpajon.jpg|mini|hochkant=1.2|Hauptfassade des Schlosses Conros]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Conros&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|&amp;#039;&amp;#039;Château de Conros &amp;#039;&amp;#039;}}) befindet sich in der [[Frankreich|französischen]] Gemeinde [[Arpajon-sur-Cère]] im [[Département Cantal]] der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Auvergne]], etwa sechs Kilometer südlich von [[Aurillac]]. Es steht seit dem 30.&amp;amp;nbsp;September 1991 als [[Monument historique]] unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss befindet sich in Privatbesitz, kann aber von Anfang Juli bis Mitte September besichtigt werden. Der Eintritt in den [[Schlosspark]] ist kostenlos, während für den Besuch der Schlossräume ein Entgelt entrichtet werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anfänge der Anlage reichen in das 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurück. In einer Urkunde aus dem Jahr 1230 wird sie erstmals erwähnt und war zu jener Zeit im Besitz von Astorg&amp;amp;nbsp;III. d’Aurillac. Schon in der Anfangszeit bestand die [[Burg]] aus einem mächtigen, viereckigen [[Donjon]] und einem sich anschließenden [[Logis (Architektur)|Logis]] mit runden Ecktürmen. Nach dem Aussterben der Eigentümerfamilie kam die Burg samt zugehöriger [[Seigneur]]ie über die Familie Courcelles im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert an die Familie Urfé.&amp;lt;ref name=&amp;quot;sandret160&amp;quot; /&amp;gt; Diese veräußerte die Burg 1514&amp;lt;ref name=&amp;quot;yager89&amp;quot; /&amp;gt; an Pons de Gontaut-Biron.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fage472&amp;quot; /&amp;gt; Er und sein Sohn Jean&amp;amp;nbsp;I. ließen die [[mittelalter]]liche Anlage im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu einem [[Schloss (Architektur)|Schloss]] im Stil der [[Renaissance]] umbauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;babelon780&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1556 wurde es für 25.000&amp;amp;nbsp;[[Livre]]s an Rigaud de Saint-Martial (auch Rigault geschrieben) verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fage472&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Hugenotten|hugenottische]] Truppen unter der Führung Antoine de Puzols Schloss Conros in den [[Hugenottenkriege|Religionskriegen]] während der Abwesenheit des Schlossherrn einnahmen, sammelte Rigauds Frau Francoise de Puy-de-Val Getreue um sich und eroberte das Schloss zurück. Als einer ihrer Nachfahren, Charles de Saint-Martial, 1662 vom [[Parlement de Paris|Pariser Parlement]] wegen unrechtmäßig erhobener Wegezölle verurteilt worden war, wurde sein Schloss anschließend auf Geheiß König [[Ludwig XIII.|Ludwigs&amp;amp;nbsp;XIII.]] entwehrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;route2013-96&amp;quot; /&amp;gt; Der wuchtige [[Taubenhaus|Taubenturm]] der Anlage ist deshalb bis in die Gegenwart ohne Dach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sieben Generationen blieb das Anwesen im Besitz der Saint-Martials, ehe sie von der Familie d’Humières beerbt wurden. Eines ihrer Mitglieder, der Schlossherr Robert d’Humières, wurde durch seine Übersetzung von [[Rudyard Kipling]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Das Dschungelbuch|Dschungelbuch]]&amp;#039;&amp;#039; ins Französische bekannt. Die heutige Schlosseigentümerin ist eine Enkelin Roberts und beschloss 1971 gemeinsam mit ihrem Mann, die damals zu einer [[Ruine]] verfallene Anlage zu [[Restaurierung|restaurieren]]. Auch der im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert im [[Englischer Landschaftsgarten|englischen Landschaftsstil]] umgestaltete [[Schlosspark]] sollte wiederhergestellt werden. 1972 begannen die Arbeiten dazu und dauerten mehr als zehn Jahre lang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;massif40&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend möblierte das Eigentümerpaar einige Zimmer des Schlosses neu, sodass diese heute im Rahmen eines kleinen Rundgangs besichtigt werden können. Außerdem richteten die Eheleute in den Räumen der einstigen Schlossküche ein Museum zu Kunst und Volkstraditionen der ländlichen Hoch-Auvergne mit Exponaten aus dem 19. sowie 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein und organisierten eine Dauerausstellung zum Thema Parfüm im Dachgeschoss. Darüber hinaus können sich Besucher im Wachensaal über die einzelnen Phasen der Restaurierung informieren. Die Schlossherrin bewohnt mit ihrem Mann derweil das ehemalige Gärtnerhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Façade arrière du château de Conros.JPG|mini|Westseite des Schlosses]]&lt;br /&gt;
Das Schloss steht auf einem Felsen aus [[Schiefer]] und [[Basalt]], der an drei Seiten von der [[Cère]] umflossen wird. Zur Anlage gehört ein Englischer Landschaftsgarten aus der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, der –&amp;amp;nbsp;wie das Gebäude auch&amp;amp;nbsp;– in den 1970er Jahren restauriert wurde. Er ist der einzige Rest des ehemals 3500&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] großen Grundbesitzes, der einst zum Schloss gehörte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;parcsetjardins&amp;quot; /&amp;gt; Zu seiner Bepflanzung zählen mehrere hundertjährige Bäume, darunter eine der größten Buchen des [[Département]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;parcsetjardins&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schlossbau besteht aus einem langgestreckten Wohnbau (Logis), dessen Ecken an der Westseite durch wuchtige [[Rundturm|Rundtürme]] markiert werden. Der nördliche von ihnen besitzt [[Maschikuli]]s und ein [[Kegeldach]]. Im südlichen Bereich der Ostseite schließt sich dem Logis ein viergeschossiger [[Wohnturm]] (Donjon) an, dessen seltene Dachform nach ihrem Erfinder [[Philibert de l’Orme|Philibert Delorme]] „Philiberte“ genannt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;route2013-96&amp;quot; /&amp;gt; Die bekrönende [[Laterne (Architektur)|Laterne]] stammt nicht aus dem Mittelalter, sondern wurde dem Bau erst in späterer Zeit aufgesetzt. Sie diente als [[Ausguck]] und als Taubenhaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gouttefangeas98&amp;quot; /&amp;gt;  Über den beiden Türen an der Ostseite des dreigeschossigen Logis erinnern die Wappen von Aymeric Astorg d’Aurillac und seiner Frau Flore d’Estaing an frühere Besitzer der Anlage. Das [[Gebälk]] des Wohnbaus trägt eines der größten Dächer des Cantals.&amp;lt;ref name=&amp;quot;route2013-97&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenräume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Keller und Erdgeschoss sind einige Elemente aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erhalten, während auf der [[Beletage]] Überreste aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu finden sind. Die Mehrheit der heutigen Bausubstanz stammt jedoch aus dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und wurde im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert noch einmal verändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot; /&amp;gt; Im Inneren sind unter anderem der Wappensaal ({{frS|&amp;#039;&amp;#039;salle d’armes&amp;#039;&amp;#039;}}) mit seiner [[Gewölbe]]decke und die [[Schlosskapelle]] von 1230 zu besichtigen. In der [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] ist ein [[Merowinger|merowingischer]] [[Sarkophag]] aus weißem [[Marmor]] ausgestellt, der 1988 bei Ausgrabungen in Arpajon-sur-Cère gefunden wurde.&lt;br /&gt;
Das Exponat aus dem 5.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ist als eigenständiges Monument historique klassifiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;route2013-97&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;palissy&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kunstgeschichte|Kunsthistorisch]] besonders wertvoll ist im ersten Obergeschoss des Wohnbaus der Wachensaal ({{frS|&amp;#039;&amp;#039;salle des gardes&amp;#039;&amp;#039;}}) mit einem monumentalen Kamin aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, der ursprünglich aus dem benachbarten [[Schloss Branzac]] stammt. Die dekorativen [[Fresko|Fresken]] des Raums datieren ins 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und wurden von italienischen Künstlern gemalt, die durch Camille Carracioli, einer [[Neapel|neapolitanischen]] [[Adel|Adligen]] und Ehefrau des damaligen Schlossherrn, nach Frankreich geholt worden waren. Im {{lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;Salon rose&amp;#039;&amp;#039;}} ist hingegen neueres Mobiliar aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gouttefangeas98&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Léonce Bouyssou, André Muzac: &amp;#039;&amp;#039;Châteaux du Cantal.&amp;#039;&amp;#039; [[Nouvelles Éditions Latines]], Paris [1969], S.&amp;amp;nbsp;10.&lt;br /&gt;
* Henriette de Ganay: &amp;#039;&amp;#039;La Route des Châteaux d’Auvergne.&amp;#039;&amp;#039; Nouvelles Éditions Latines, Paris [1986], ISBN 2-7233-0311-X, S.&amp;amp;nbsp;42 ([http://books.google.de/books?id=kZbbAaN5EcAC&amp;amp;pg=PA42 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Jean-Paul Gouttefangeas, René Monboisse: &amp;#039;&amp;#039;La route des châteaux d’Auvergne.&amp;#039;&amp;#039; Ouest-France, Rennes 2012, ISBN 978-2-7373-5468-7, S.&amp;amp;nbsp;98–99.&lt;br /&gt;
* Jean-Baptiste Rendu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Châteaux passion. Forteresses et Châteaux d’Auvergne.&amp;#039;&amp;#039; Atlas-Verlag, [Évreux] 2009, ISBN 978-2-7312-4530-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Château de Conros.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Massif Central. Le magazine du patrimoine, de l’histoire et de l’art de vivre.&amp;#039;&amp;#039; Sonderband Balades. 2003, {{ISSN|1265-5651}}, S.&amp;amp;nbsp;40–41 (Digitalisat [https://web.archive.org/web/20160304044000/http://www.chateau-conros.com/UserFiles/Image/massif-central-hors-serie-balades-2003-l19419-1-900px.jpg S.&amp;amp;nbsp;40], [https://web.archive.org/web/20160304044837/http://www.chateau-conros.com/UserFiles/Image/massif-central-hors-serie--balades-2003-l19419-2-900px.jpg S.&amp;amp;nbsp;41]).&amp;lt;!-- Bitte nicht durch eine Vorlage ersetzen!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La route des châteaux d’Auvergne. Allier – Cantal – Haute-Loire – Puy-de-Dôme.&amp;#039;&amp;#039; De Borée, Cournon d’Auvergne 1996, ISBN 2-908592-50-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Route historique des châteaux d’Auvergne.&amp;#039;&amp;#039; De Borée, Sayat 2013, ISBN 978-2-8129-0749-4, S.&amp;amp;nbsp;96–97.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Château de Conros|Schloss Conros}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot;&amp;gt;{{Base Mérimée|PA00093444|Schloss Conros}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;sandret160&amp;quot;&amp;gt;Louis Sandret: &amp;#039;&amp;#039;Revue historique, nobiliaire et biographique. Recueil de mémoires et documents.&amp;#039;&amp;#039; Reihe&amp;amp;nbsp;3, Band&amp;amp;nbsp;2. Dumoulin, Paris 1877, S.&amp;amp;nbsp;160 ([http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k36919x/f163.image Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;yager89&amp;quot;&amp;gt;Vanessa Yager (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ouvert au public. Le guide du patrimoine en France&amp;#039;&amp;#039;. Monum, Paris 2002, ISBN 2-85822-683-0, S.&amp;amp;nbsp;89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fage472&amp;quot;&amp;gt;René Fage: &amp;#039;&amp;#039;Le château de Puy-de-Val.&amp;#039;&amp;#039; In: Société des lettres, sciences et arts de la Corrèze (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bulletin de la Société des lettres, sciences et arts de la Corrèze.&amp;#039;&amp;#039; 1879, {{ISSN|1148-8557}}, S.&amp;amp;nbsp;472.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;babelon780&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|208012062X|Seite=780}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;route2013-96&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Route historique des châteaux d’Auvergne.&amp;#039;&amp;#039; 2013, S.&amp;amp;nbsp;96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;massif40&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Château de Conros.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Massif Central.&amp;#039;&amp;#039; 2003, S.&amp;amp;nbsp;40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;parcsetjardins&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.parcsetjardins.fr/auvergne/cantal/parc_du_ch_teau_de_conros-770.html|wayback=20170719144713|text=Website des &amp;#039;&amp;#039;Comité des Parcs et Jardins de France&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gouttefangeas98&amp;quot;&amp;gt;Jean-Paul Gouttefangeas, René Monboisse: &amp;#039;&amp;#039;La route des châteaux d’Auvergne.&amp;#039;&amp;#039; 2012, S.&amp;amp;nbsp;98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;route2013-97&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Route historique des châteaux d’Auvergne.&amp;#039;&amp;#039; 2013, S.&amp;amp;nbsp;97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;palissy&amp;quot;&amp;gt;{{Base Palissy|PM15000552|Eintrag des Sarkophags}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in der Auvergne}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=44/52/45/N|EW=2/25/15/E|type=landmark|region=FR-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Auvergne-Rhône-Alpes|Conros]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Département Cantal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique im Département Cantal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Auvergne-Rhône-Alpes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Conros]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arpajon-sur-Cère]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique (Schloss)|Conros]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique seit 1991]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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