<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schloss_Commarin</id>
	<title>Schloss Commarin - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schloss_Commarin"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Commarin&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T22:33:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Commarin&amp;diff=2253727&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Commarin&amp;diff=2253727&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-25T12:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Chateau Commarin 02.jpg|mini|hochkant=1.4|{{lang|fr|Logis}} des Schlosses Commarin, Ansicht von Nordosten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Commarin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|&amp;#039;&amp;#039;Château de Commarin&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein [[Frankreich|französisches]] [[Wasserschloss (Gebäude)|Wasserschloss]] im Stil des [[Klassizistischer Barock|klassizistischen Barocks]]. Es steht im Herzen [[Burgund]]s in der Ortschaft [[Commarin]], {{lang|fr|[[Département Côte-d’Or]]}}, etwa vier Kilometer nördlich von {{lang|fr|[[Châteauneuf (Côte-d’Or)|Châteauneuf-en-Auxois]]}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wurzeln der heutigen Anlage sind in einem [[Festes Haus|festen Haus]] aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu suchen, das von den [[Herrschaft (Territorium)|Herren]] von Commarin an die Familie Courtiamble kam. Trotz seiner rund 900-jährigen Geschichte wurde das Anwesen niemals verkauft, sondern immer innerhalb der Familie vererbt. Da dies oft über Erbtöchter geschah, sind mit Commarin die Namen von einigen der damals mächtigsten burgundischen Adelshäuser verbunden. Derzeit ist es im Besitz der 26.&amp;amp;nbsp;Familiengeneration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts weiter [[Befestigung|befestigt]], erhielt das [[Schloss (Architektur)|Schloss]] sein heutiges Aussehen durch Neubauten und Modernisierungen im 17. und 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, denn im Gegensatz zu vielen anderen französischen Schlossbauten überstand Commarin sowohl die [[Französische Revolution]] als auch beide Weltkriege gänzlich unbeschadet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage befindet sich seit 1829 im Privatbesitz der Familie {{lang|fr|de Vogüé}}, kann aber in der Zeit von Ostern bis Allerheiligen täglich im Rahmen einer Führung entgeltlich besichtigt werden. Der [[Schlosspark]] steht Besuchern seit dem Jahr 2003 ebenfalls offen. Gebäude und Park sind seit dem 21.&amp;amp;nbsp;September 1949 als [[Monument historique]] klassifiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Anfänge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schloss Commarin geht vielleicht auf eine römische [[villa rustica]] zurück,&amp;lt;ref name=&amp;quot;commarinweb&amp;quot; /&amp;gt; eine urkundlich Erwähnung Commarins als festes Haus aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot; /&amp;gt; fand jedoch erst im Jahr 1214 statt, als mit {{lang|fr|Aubert der Commarin}} auch der erste namentlich bekannte Besitzer genannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fregnac15&amp;quot; /&amp;gt; 1346 übereignete {{lang|fr|Pierre de Commarin}}, der ohne männlichen Erben geblieben war, das befestigte Haus seinem Neffen {{lang|fr|Jean de Courtiamble}}, auch {{lang|fr|Courte Jambe}} geschrieben, was im Deutschen „kurzes Bein“ oder auch „Kurzbein“ bedeutet. Jeans Sohn Jacques war [[Kammerherr]] des burgundischen [[Herzog]]s {{lang|fr|[[Philipp II. (Burgund)|Philippe &amp;#039;&amp;#039;le Hardi&amp;#039;&amp;#039;]]}}. Er baute das befestigte Anwesen zu Beginn des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zu einer [[Burg]] aus. Diese war von einem doppelten [[Wassergraben]] und einer viereckigen [[Ringmauer]] umgeben, deren Ecken von massiven [[Rundturm|Rundtürmen]] markiert wurden. Nordöstlich war ihr eine annähernd trapezförmige [[Vorburg]] vorgelagert, die vom Hauptgebäude durch einen [[Burggraben|Graben]] getrennt war. Zeugen dieser damaligen Anlage sind auch heute noch die Wassergräben, die [[Burgkapelle|Schlosskapelle]] und zwei massive Rundtürme. Zur Burg gehörten außerdem Nutz- und Ziergärten sowie Fischteiche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vignier61&amp;quot; /&amp;gt; Jacques gab die {{lang|fr|[[Seigneur]]ie Commarin}} samt der Burg seiner ältesten Tochter Agnès als Mitgift, als sie um die Mitte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&amp;lt;ref name=&amp;quot;foville96&amp;quot; /&amp;gt; {{lang|fr|Jean de Dinteville}}, den [[Herrschaft (Territorium)|Herrn]] von {{lang|fr|Chenet}}, heiratete. Über den Sohn Claude kam der Besitz 1477 an {{lang|fr|Jacques de Dinteville}}. Er war Ratgeber des Königs [[Ludwig&amp;amp;nbsp;XI.]] und Vertrauter von dessen Nachfolger [[Franz I. (Frankreich)|Franz&amp;amp;nbsp;I.]], den er 1521 in Commarin als Gast empfing.&amp;lt;ref name=&amp;quot;speaight168&amp;quot; /&amp;gt; Seine Erbtochter Bénigne brachte den Besitz durch ihre 1500&amp;lt;ref name=&amp;quot;vignier61&amp;quot; /&amp;gt; geschlossene Ehe mit {{lang|fr|Girard}} (auch Gérard) {{lang|fr|de Vienne, [[vicomte]] de [[Beaune]]}}, an diese Familie. Sowohl Girard als auch sein Schwiegervater Jacques ließen grundlegende Veränderungen an den Gebäuden vornehmen, um sie den gehobenen Ansprüchen an Wohnkomfort anzupassen. Girards Sohn Françoise heiratete 1532&amp;lt;ref name=&amp;quot;anselme803&amp;quot; /&amp;gt; die Enkelin [[Agnès Sorel]]s, Gilette de [[Haus Luxemburg|Luxembourg]], und hatte mit ihr den gemeinsamen Sohn Antoine, der zum Dank für seine geleisteten Dienste im Mai 1588&amp;lt;ref name=&amp;quot;foville96&amp;quot; /&amp;gt; vom französischen König [[Heinrich III. (Frankreich)|Heinrich&amp;amp;nbsp;III.]] in den [[Graf]]enstand erhoben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbau und Erweiterung zum Schloss ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Château de Commarin-Blason.jpg|mini|Die Wappen Charles&amp;amp;nbsp;I. de Viennes und seiner Frau am Südflügel weisen das Paar als dessen Bauherren aus.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Viertel des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ließ {{lang|fr|Charles&amp;amp;nbsp;I. de Vienne}} grundlegende Umbau- und Erweiterungsarbeiten an der Anlage vornehmen. Der südöstliche Flügel des Hauptgebäudes ({{lang|fr|[[Logis (Architektur)|Logis]]}}) wurde vollkommen neu errichtet und die Kapelle darin integriert. Um eine bessere Aussicht auf den Vorhof zu haben, ließ Charles&amp;amp;nbsp;I. die nordöstliche [[Kurtine]] der [[Kernburg]] niederlegen und das Schloss damit zu der heutigen Dreiflügelanlage in Hufeisenform umgestalten. Außerdem ersetzte er die nordöstliche [[Wehrmauer]] der Vorburg durch eine niedrige Mauer mit [[Ädikula]]aufsätzen. Von 1622 bis 1623 kam der Neubau eines langgestreckten Pferdestalls an der Südostseite des Vorburginsel hinzu. Das Gebäude ersetzte einen alten {{lang|fr| [[Jeu de Paume|Jeu-de-Paume]]}}-Bau an gleicher Stelle. Weitere Neubauten unter Charles&amp;amp;nbsp;I. waren zwei hohe [[Pavillon]]türme an der Nordost- und Südostecke des Vorhofs sowie ein aufwändig gestaltetes [[Portal (Architektur)|Portal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1699&amp;lt;ref name=&amp;quot;vignier61&amp;quot; /&amp;gt; oder 1701&amp;lt;ref name=&amp;quot;speaight168&amp;quot; /&amp;gt; stürzte der westliche Eckturm der Schlossanlage ein, woraufhin {{lang|fr|Charles&amp;amp;nbsp;II. de Vienne}} am 26.&amp;amp;nbsp;April 1702&amp;lt;ref name=&amp;quot;fregnac15&amp;quot; /&amp;gt; umfangreiche Neubauten begann, die bis 1713&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot; /&amp;gt; andauerten. Den eingestürzten Turm ließ der Schlossherr zwar nicht wiedererrichten, aber er ließ einen neuen Südwest- und einen neuen Nordwesttrakt bauen. Die Entwürfe für die Neubauten lieferte der [[Dijon]]er Architekt {{lang|fr|Philippe Pâris}}. Charles Witwe {{lang|fr|Anne de Chastellux}} vollendete die Umgestaltung der Anlage damit, dass sie den Graben, der das {{lang|fr|Logis}} vom Vorhof trennte, im Jahr 1717&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot; /&amp;gt; zuschütten und die Pferdeställe durch den Bau eines Pavillons mit dem südöstlichen Logisflügel verbinden ließ. Die im Pavillon untergebrachten [[Appartement]]s konnte Anne 1723 beziehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vignier61&amp;quot; /&amp;gt; Charles’ und Annes einziges Kind, die Tochter Marie-Judith, war 1725 durch ihre Heirat mit {{lang|fr|Joseph-François Damas}} [[Markgraf|Marquise]] von Antigny geworden. Durch ihre Tochter Alexandrine war sie Großmutter des berühmten Staatsmannes [[Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord|Talleyrand]]. Marie-Judith ließ zahlreiche Modernisierungen und Instandsetzungen am Schloss vornehmen. Sowohl die heutigen Wirtschaftsgebäude von 1751 wurden auf ihr Geheiß hin errichtet als auch der Pferdestall in den 1740er Jahren runderneuert, nachdem er 1744&amp;lt;ref name=&amp;quot;vignier61&amp;quot; /&amp;gt; in sich zusammengebrochen war. Daneben geht ein großer Teil der heute noch erhaltenen Inneneinrichtung auf die Marquise zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit der Revolution ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Schlossanlage die Französische Revolution bemerkenswerterweise unbeschadet überstanden hatte, kam sie 1811 an Marie-Judiths Enkel, den [[Herzog]] {{lang|fr|Charles de Damas}}. Er war Intimus des späteren Königs [[Karl X. (Frankreich)|Karl&amp;amp;nbsp;X.]], der ihm ein von {{lang|fr|[[François Gérard]]}} gemaltes, monumentales Porträt von sich schenkte, das heute im &amp;#039;&amp;#039;Großen Saal&amp;#039;&amp;#039; {{frS|&amp;#039;&amp;#039;Grand salle&amp;#039;&amp;#039;}} des Schlosses zu sehen ist. Charles’ Tochter {{lang|fr|Adélaide Louise Zéphirine}} heiratete 1802 den Grafen {{lang|fr|Charles de Vogüé}}, und ihr gleichnamiger Sohn erbte das Schloss beim Tod seines Großvaters im Jahr 1829.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde der aus der Mode gekommene französische Schlossgarten unter Charles de Vogüé (1808–1874) und seiner Frau Elisabeth de Beranger durch einen [[Englischer Landschaftsgarten|englischen Landschaftsgarten]] ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;archipicture&amp;quot; /&amp;gt; Hinzu kamen die Verbreiterung des Wassergrabens, das Niederlegen der Ringmauer und Veränderungen im Inneren der Gebäude. Im Zuge der [[Restaurierung]] der Schlosskapelle in den Jahren 1851 bis 1854 erhielt diese ihre heutige [[Täfelung|Vertäfelung]] aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;speaight169&amp;quot; /&amp;gt; Sie stammt aus der Kapelle der [[Burg Châteauneuf-en-Auxois]], die sich ebenfalls im Besitz der Familie befand. Zwischen 1850 und 1860 kamen Umgestaltungen des Interieurs hinzu, die nach Plänen des [[Paris]]er Architekten {{lang|fr|Pierre-Charles Dusillon}} vorgenommen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot; /&amp;gt; Dieser lieferte auch die Entwürfe für eine realisierte Neugestaltung des Pferdestalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] von deutschen Truppen besetzt, doch ohne dadurch Schäden davongetragen zu haben, steht das Schloss seit 1973 Besuchern zur Besichtigung offen. Seit 1980 lassen die Besitzer die Anlage stufenweise restaurieren und instand setzen. Neben der Nutzung als Museum dient das Schloss heute als Veranstaltungsort, denn sowohl das Außengelände als auch der [[Marstall]] können für Festlichkeiten und Empfänge angemietet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlossanlage von Commarin besteht aus einem Hauptgebäude samt Vorhof, das auf einer von Wassergräben umgebenen Schlossinsel steht, und einem etwa ein [[Hektar]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;castelanddesc&amp;quot; /&amp;gt; großen [[Vorburg]]areal, auf dem sich die einstigen Wirtschaftsgebäude befinden. Der Eingang zum Schloss wird durch ein schmiedeeisernes Gittertor markiert, auf das aus nordöstlicher Richtung eine zwei Kilometer lange Allee zuführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebäude ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Château de Commarin-Le bâtiment de la chapelle.jpg|mini|Südansicht des {{lang|fr|Logis}}; rechts im Bild: der {{lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;Tour d’horloge&amp;#039;&amp;#039;}} und die Pferdeställe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundriss des heutigen [[Bauensemble|Gebäudeensemble]]s auf der Schlossinsel ist immer noch maßgeblich von der Konzeption der [[mittelalter]]lichen Vorgängeranlage bestimmt. Das nach Nordosten offene, dreiflügelige {{lang|fr|Logis}} aus [[Putz (Baustoff)|verputztem]] [[Bruchstein]]mauerwerk mit Fassaden im Stil des klassizistischen Barocks besitzt an den nach außen gelegenen Ecken der Seitenflügel zwei massive zweigeschossige Rundtürme mit [[schiefer]]gedeckten [[Kegeldach|Kegeldächern]]. Die Gebäudeflügel umrahmen auf diese Weise einen [[Ehrenhof (Schloss)|Ehrenhof]]. Der südliche Turm wird {{lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;Tour d’horloge&amp;#039;&amp;#039;}} genannt und ist von einer [[Laterne (Architektur)|Laterne]] bekrönt. Beide Türme besitzen im Keller einen einzigen großen Raum und ein darüber liegendes [[Geschoss (Architektur)#Erdgeschoss (EG)|Hochparterre]]. Deren Fenster haben –&amp;amp;nbsp;ebenso wie die des ersten Obergeschosses&amp;amp;nbsp;– plastische Dekorationen in [[Kielbogen]]form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl der mittlere Trakt an der Südwestseite als auch der Nordwestflügel, der &amp;#039;&amp;#039;Flügel Ludwigs&amp;amp;nbsp;XIV.&amp;#039;&amp;#039; (französisch: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|aile Louis XIV}}&amp;#039;&amp;#039;) genannt wird, besitzen zwei Geschosse, während der gleich hohe Südostflügel, mit &amp;#039;&amp;#039;Flügel Ludwigs XIII.&amp;#039;&amp;#039; (französisch: &amp;#039;&amp;#039;{{lang|fr|aile Louis XIII}}&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet, drei Geschosse aufweist. Anhand von umlaufenden [[Gesims]]en auf Höhe der [[Fensterbank|Fensterbänke]] sind sie gestalterisch voneinander abgesetzt. Die hofseitige Fassade des Mittelbaus ist durch Fenster in sieben Achsen unterteilt, von denen sich die drei mittleren in eine vorpsringen [[Risalit|Mittelrisalit]] befinden, der im ersten Geschoss einen kleinen Balkon mit [[Schmiedeeisen|schmiedeeisernem]] Gitter aufweist. Auf Höhe des Dachgeschosses ist der Risalit von einem [[Bogen (Architektur)|rundbogigen]] [[Giebel]]feld mit [[Relief|Wappenreliefs]] bekrönt. Das Allianzwappen über dem Eingang zum Südostflügel erinnert an seinen Erbauer Charles&amp;amp;nbsp;I. de Vienne und seine Frau Marguerite Fauche de Domprel. Der zweite, hofseitige Eingang dieses Gebäudetrakts führt in die Schlosskapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittelrisalit des Südwestflügels wiederholt sich an seiner Gartenfassade, jedoch weist dessen dortiger Giebel keine Wappendarstellungen, sondern ein [[Ochsenauge (Architektur)|Ochsenauge]] auf. Vom ebenerdigen Ausgang in der Mittelachse des Risalits führt eine sechsbogige Brücke über den Graben in den über fünf [[Hektar]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;commarinvisites&amp;quot; /&amp;gt; großen Schlosspark. Die zwei flachen Eckrisalite der Gartenfassade besitzen Eck[[mauerwerk]] in [[Bossenwerk|Rustikaoptik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordosten ist die Schlossinsel über eine gemauerte, einbogige Brücke zu betreten. Der Standort des einstigen Portals wird heute durch zwei Löwenskulpturen markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Château de Commarin-L&amp;#039;abreuvoir2.jpg|mini|Nordwest-Ansicht des Marstalls]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche Rundturm ist über einen zweigeschossigen Pavillonbau mit dem eingeschossigen Marstall verbunden. Über dessen Eingang zeugt ein Pferderelief von seiner ehemaligen Funktion. Dem Gebäude schließt sich am Nordende ein viereckiger Turm an, der die Ostecke der Schlossinsel markiert. Seine drei Geschosse sind von einem [[Dachziegel|ziegelgedeckten]] [[Pyramidendach]] abgeschlossen. Ein sehr ähnlicher Turm steht an der nördlichen Ecke der Insel. Dieser besitzt noch einen kleinen Anbau, welcher der einzige Rest des ehemaligen, dort befindlichen Vorburgflügels ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vignier62&amp;quot; /&amp;gt; Dem Marstall gegenüberliegend, existiert noch eine [[Pflaster (Belag)|gepflasterte]] Rampe, die zum nördlichen Teil des Wassergrabens hinunterführt und davon zeugt, dass dieser früher als Pferdetränke genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das äußere Vorburggelände ist nicht nur der Standort mehrerer Wirtschaftsgebäude, die in der Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts errichtet wurden, sondern dort befindet sich an der Nordseite auch ein aufwändig gestaltetes Portal aus der ersten Hälfte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, das im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert von der Nordostseite der Schlossinsel an seinen heutigen Platz versetzt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm1&amp;quot; /&amp;gt; Das aus behauenem Werkstein gefertigte Bauwerk besitzt eine [[Rundbogen|rundbogige]] Tordurchfahrt die von einer Ädikula bekrönt ist und von [[Toskanische Ordnung|toskanischen]] [[Säule]]n flankiert wird. Über diesen finden sich zwei Steintafeln mit dem Motto der Familie de Vienne: {{lang|fr|„TOUT BIEN A VIENNE“}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Château de Commarin-Le potail déplacé.jpg|mini|Portal an der Nordseite der Vorburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt macht die Anlage auf den ersten Blick einen sehr regelmäßigen und symmetrischen Eindruck und scheint mit der Architektur des klassizistischen Barocks völlig konform zu gehen. Bei genauerem Hinsehen entdeckt der Betrachter jedoch zahlreiche Unregelmäßigkeiten, welche die typische Symmetrie zerstören. Dazu gehört zum Beispiel die Tatsache, dass der lange, geradlinige Zufahrtsweg nicht die Mittelachse der Anlage trifft und die westlich des {{lang|fr|Logis}} liegenden langgestreckten Wasserbassins weder in einer Achse mit dem Schloss noch der Zufahrtsallee liegen. Hinzu kommt, dass die beiden Seitenflügel des Haupthauses unterschiedliche Geschosszahlen aufweisen und damit ebenfalls keine perfekte Symmetrie herstellen. Ähnliches gilt für die beiden Rundtürme an deren Enden: Sie sind weder gleich hoch noch besitzen sie den gleichen Umfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenräume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel von der heutigen Innenausstattung ist stark von den Umbauten unter {{lang|fr|Marie-Judith de Vienne}} geprägt. Bei einer Schlossführung kann deshalb das noch fast authentisch erhaltene Appartement der Marquise in einem der beiden Rundtürme mit der Ausstattung des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts besichtigt werden. In einem der [[Vorzimmer|Antichambres]] sind hingegen viert wertvolle [[Bildwirkerei|Tapisserien]] des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ausgestellt. Sie wurden anlässlich der Eheschließungen von {{lang|fr|Jacques de Dinteville}} mit {{lang|fr|Alix de Pontailler}} und von {{lang|fr|Bénigne de Dinteville}} mit {{lang|fr|Girard de Vienne}} angefertigt und stammen aus der Zeit von 1516 bis 1522.&amp;lt;ref name=&amp;quot;souchal132&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss des Südflügels findet sich die [[Gotik|gotische]] [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] mit ihrem [[Joch (Architektur)|zweijochigen]] [[Gewölbe#Kreuzgewölbe|Kreuzgewölbe]]. Sie stammt noch aus der mittelalterlichen Vorgängeranlage des Schlosses. In ihr findet sich ein [[Triptychon]] aus dem Jahr 1526 mit Porträts {{lang|fr|Girard de Viennes}} und seiner Frau. Ursprünglich hatte es Girard für die [[Sainte-Chapelle (Dijon)|Sainte-Chapelle de Dijon]] anfertigen lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;vignier63&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kunsthistorisch auch sehr wertvoll ist das [[Tonnengewölbe|tonnengewölbte]] Treppenhaus mit seiner monumentalen, zweiläufigen Treppe, die vom Erdgeschoss des Südostflügels in das darüber liegende Stockwerk führt. Besonders auffällig ist ihre üppige, plastische [[Stuck]]dekoration. Der rund 200&amp;amp;nbsp;m²&amp;lt;ref name=&amp;quot;castelandhist-3&amp;quot; /&amp;gt; große [[Saal (Architektur)|Saal]] im ersten Obergeschoss dieses Schlosstrakts, {{lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;Grand salle&amp;#039;&amp;#039;}} genannt, besitzt als besondere Ausstattungsmerkmale eine 5,5&amp;amp;nbsp;Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;castelandhist-3&amp;quot; /&amp;gt; hohe Decke sowie wertvolle Fußbodenkacheln mit Blattmotiven. Neben einem großen Porträt des französischen Königs Karl&amp;amp;nbsp;X. ist in dem Raum eine umfangreiche Porträtsammlung mit Bildnissen der Schlossbesitzer und ihrer Familien zu sehen. Ebenfalls sehenswert ist die große Schlossbibliothek, in der eine vollständige Ausgabe der von [[Denis Diderot|Diderot]] und [[Jean-Baptiste le Rond d’Alembert|d’Alembert]] herausgegebenen [[Encyclopédie ou Dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers|Encyclopédie]] aufbewahrt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jean de Foville, Auguste Le Sourd: &amp;#039;&amp;#039;Les châteaux de France.&amp;#039;&amp;#039; Hachette &amp;amp; Cie., Paris [1913] S.&amp;amp;nbsp;96.&lt;br /&gt;
* Claude Frégnac: &amp;#039;&amp;#039;Merveilles des châteaux de Bourgogne et de Franche-Comté.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 1969, S.&amp;amp;nbsp;14–19.&lt;br /&gt;
* Henriette de Ganay: &amp;#039;&amp;#039;Château de Commarin.&amp;#039;&amp;#039; Nouvelles Éditions latines, Paris [1975].&amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bernhard und Ulrike Laule, Heinfried Wischermann: &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler in Burgund.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1991, S.&amp;amp;nbsp;386.&lt;br /&gt;
* Bernard de Montgolfier: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des châteaux de France.&amp;#039;&amp;#039; Larousse, Paris 1969, S.&amp;amp;nbsp;101.&lt;br /&gt;
* Robert Speaight, Francis Pagan: &amp;#039;&amp;#039;The companion guide to Burgundy.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;Auflage. Boydell &amp;amp; Brewer, Woodbridge 1996, ISBN 1-900639-17-3, S.&amp;amp;nbsp;167–172 ([http://books.google.de/books?id=NraRP0AkDT0C&amp;amp;pg=PA167 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Rolf Toman (Hrsg.). &amp;#039;&amp;#039;Burgund. Kunst – Landschaft – Architektur.&amp;#039;&amp;#039; Tandem, Potsdam 2009, ISBN 978-3-8331-4436-3, S.&amp;amp;nbsp;172.&lt;br /&gt;
* Françoise Vignier: &amp;#039;&amp;#039;Aimer les châteaux de Bourgogne.&amp;#039;&amp;#039; Ouest France, Rennes 1986, ISBN 2-85882-949-7, S.&amp;amp;nbsp;23.&lt;br /&gt;
* Françoise Vignier: &amp;#039;&amp;#039;Commarin.&amp;#039;&amp;#039; In: Françoise Vignier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Le Guide des châteaux de France. Côte d’Or.&amp;#039;&amp;#039; Hermé, Paris 1985, ISBN 2-86665-015-8, S.&amp;amp;nbsp;59–63.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Château de Commarin|Schloss Commarin}}&lt;br /&gt;
* [http://www.commarin.com/ Website des Schlosses] (französisch)&lt;br /&gt;
* {{Base Mérimée|IA21000463|Schloss Commarin}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pop.culture.gouv.fr/search/mosaic?base=%5B%22Photographies%20%28M%C3%A9moire%29%22%5D&amp;amp;image=%5B%22oui%22%5D&amp;amp;mainSearch=%22ch%C3%A2teau%20de%20Commarin%22 Fotos aus der Base Mémoire]&lt;br /&gt;
* [http://www.casteland.com/pfr/chateau/bourgogne/coteor/commarin/commarin.htm Schloss Commarin auf casteland.com] (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.archipicture.free.fr/france/bourgogne/cote_or/commarin.html Ausführliche Besitzergeschichte und Beschreibung des Schlosses]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;merimee&amp;quot;&amp;gt;{{Base Mérimée|IA21000463|Schloss Commarin}}, Zugriff am 12.&amp;amp;nbsp;Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;commarinweb&amp;quot;&amp;gt;[https://www.commarin.com/-Histoire-.html Schlossgeschichte auf commarin.com], Zugriff am 12.&amp;amp;nbsp;Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fregnac15&amp;quot;&amp;gt;Claude Frégnac: &amp;#039;&amp;#039;Merveilles des châteaux de Bourgogne et de Franche-Comté.&amp;#039;&amp;#039; 1969, S.&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;vignier61&amp;quot;&amp;gt;Françoise  Vignier: &amp;#039;&amp;#039;Commarin.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S.&amp;amp;nbsp;61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;foville96&amp;quot;&amp;gt;Jean de Foville, Auguste Le Sourd: &amp;#039;&amp;#039;Les châteaux de France.&amp;#039;&amp;#039; [1913], S.&amp;amp;nbsp;96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;speaight168&amp;quot;&amp;gt;Robert Speaight, Francis Pagan: &amp;#039;&amp;#039;The companion guide to Burgundy.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S.&amp;amp;nbsp;168.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anselme803&amp;quot;&amp;gt;Anselme de Sainte-Marie: &amp;#039;&amp;#039;Histoire de la Maison Royale de France, et des grands officiers de la Couronne.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;8, 3.&amp;amp;nbsp;Auflage. Compagnie des Libraires Associez, Paris 1733, S.&amp;amp;nbsp;803 ([http://books.google.de/books?id=8z5G4tx9hvEC&amp;amp;pg=PA803 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;archipicture&amp;quot;&amp;gt;[http://www.archipicture.free.fr/france/bourgogne/cote_or/commarin.html Ausführliche Besitzergeschichte und Beschreibung des Schlosses], Zugriff am 12.&amp;amp;nbsp;Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;speaight169&amp;quot;&amp;gt;Robert Speaight, Francis Pagan: &amp;#039;&amp;#039;The companion guide to Burgundy.&amp;#039;&amp;#039; 1996, S.&amp;amp;nbsp;169.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;castelanddesc&amp;quot;&amp;gt;[http://www.casteland.com/pfr/chateau/bourgogne/coteor/commarin/commarin_desc.htm Schlossbeschreibung auf casteland.com], Zugriff am 12.&amp;amp;nbsp;Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;commarinvisites&amp;quot;&amp;gt;[https://www.commarin.com/Le-Parc Besucherinformationen auf der Website des Schlosses], Zugriff am 12.&amp;amp;nbsp;Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;vignier62&amp;quot;&amp;gt;Françoise Vignier: &amp;#039;&amp;#039;Commarin.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S.&amp;amp;nbsp;62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;anm1&amp;quot;&amp;gt;Standort: {{Coordinate|text=/|NS=47/15/23.2/N|EW=4/38/55.33/E|name=Schlossportal|type=landmark|region=FR-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;souchal132&amp;quot;&amp;gt;Geneviève Souchal (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Masterpieces of Tapestry. From the Fourteenth to the Sixteenth Century. An exhibition at The Metropolitan Museum of Art.&amp;#039;&amp;#039; Metropolitan Museum of Art, New York 1973, ISBN 0-87099-086-1, S.&amp;amp;nbsp;132 ([http://books.google.de/books?id=e-fZHUt8issC&amp;amp;pg=PA132 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;vignier63&amp;quot;&amp;gt;Françoise Vignier: &amp;#039;&amp;#039;Commarin.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S.&amp;amp;nbsp;63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;castelandhist-3&amp;quot;&amp;gt;[http://www.casteland.com/pfr/chateau/bourgogne/coteor/commarin/commarin_hist3.htm Schlosshistorie (Grand Siècle) auf casteland.com], Zugriff am 12.&amp;amp;nbsp;Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47/15/19.61/N|EW=4/38/55.37/E|type=landmark|region=FR-21}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Commarin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserschloss in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Département Côte-d’Or]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interieurmuseum in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interieurmuseum in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique in Commarin|Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique seit 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monument historique (Schloss)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>