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	<title>Schloss Canstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T18:09:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Canstein&amp;diff=593973&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-11-23T15:19:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Marsberg-Canstein Schloss Canstein Sauerland-Ost 100.jpg|mini|hochkant=1.4|Schloss Canstein, Luftaufnahme aus südöstlicher Richtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Canstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Schloss (Architektur)|Schlossanlage]] in [[Canstein (Marsberg)|Canstein]], einem Stadtteil von [[Marsberg]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Hochsauerlandkreis]]. Hervorgegangen ist der Bau aus einer [[mittelalter]]lichen [[Burg]], die in der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] zum Schloss umgestaltet wurde. Es steht auf einem steilen Kalkfelsen, der das im [[Sauerland]] gelegene Dorf Canstein im tief eingeschnittenen Tal von [[Orpe]] und [[Kleppe (Orpe)|Kleppe]] beherrscht und der bereits in [[Germanen|germanischen]] Zeiten als Angriffs- und Verteidigungsstellung genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marsberg-Canstein Schloss Canstein Sauerland Ost 434 pk.jpg|mini|Schloss Canstein]] &lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Canstein Sammlung Duncker.jpg|mini|Schloss Canstein um 1869/70, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste urkundliche Erwähnung einer Burg in Canstein stammt aus dem 11. und 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Urkundlich wurde 1080 ein „Reinboldus de Canstein“ aus der Familie der [[Everstein (Adelsgeschlecht)|Grafen von Everstein]] und 1120 ein „Castrum Cahenstein“ als [[Lehnswesen|Lehen]] des [[Kurmainz|Erzbischofs von Mainz]] erwähnt. In einem Güterverzeichnis (siehe: Mainzer Urkundenbuch 1, 616) des Bischofs [[Adalbert I. von Saarbrücken|Adalbert&amp;amp;nbsp;I.]] ist zu lesen, dass Reginboldus die Burg mit den zugehörigen Gütern und [[Hörigkeit (Rechtsgeschichte)|Hörigen]] zu einem nicht näher beschriebenen Zeitpunkt an das Erzstift Mainz verkauft hatte. Das Erzstift gab den Cansteinern das Gut aber wohl umgehend als Lehen zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;grathoff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Cansteiner Besitz wurde von Kurmainz nach und nach veräußert: Das [[Kloster Aroldessen]] der Augustiner-Chorfrauen und die Grafen von [[Waldeck]] erwarben Besitzanrechte, die Rest[[Herrschaft (Territorium)|herrschaft]] wurde zwischen 1296 und 1302 an das [[Kurköln|Erzstift Köln]] veräußert (Die [[Erzbischof|Erzbischöfe]] und [[Kurfürst]]en von Köln waren seit der Ächtung des Herzogs [[Heinrich der Löwe|Heinrich des Löwen]] 1180 durch Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] auch [[Herzogtum Westfalen|Herzöge von Westfalen]]). Dies führte zu einer [[Fehde]] zwischen dem Erzbischof von Köln und dem Grafen von Waldeck, in deren Verlauf Burg Canstein anscheinend beschädigt oder gar zerstört wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;grathoff&amp;quot; /&amp;gt; ehe 1302 zwischen den beiden Streitparteien eine Schlichtung herbeigeführt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kölner Erzbischof [[Walram von Jülich|Walram]] belehnte im Jahr 1342 die aus der Gegend von [[Warburg]] stammenden [[Rabe von Pappenheim|Gebrüder von Pappenheim]] (Rave den Älteren, Rave den Jüngeren und Herbold) erneut mit der Herrschaft Canstein und beauftragte sie, auf eigene Kosten eine neue Burg zu bauen. Diese diente der Sicherung der kurkölnischen Landesgrenzen gegen den Grafen von Waldeck und das [[Erzbistum Paderborn|Bistum Paderborn]]. Belehnung und Burgbau brachten erneut Streit mit den benachbarten Waldeckern, die territoriale Ansprüche auf die Herrschaft stellten. Sie bauten zum Trotz eine Burg gegenüber von Canstein, die sie Grimmenstein nannten. Die nachfolgende Fehde endete mit einem Vergleich, Waldeck musste den Grimmenstein 1346 wieder abbrechen. Erst 1663 erkannten die Waldecker Grafen die kölnische Oberhoheit über Canstein endgültig an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;friedhoff50&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Canstein.jpg|mini|Ansicht des Schlosses aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Die [[Rabe von Pappenheim]] nannten sich nun [[Canstein (Adelsgeschlecht)|Rabe von Canstein]]. Zu der Herrschaft gehörten die Dörfer Canstein, [[Heddinghausen (Marsberg)|Heddinghausen]], [[Udorf]], [[Leitmar]] und [[Borntosten]]. Unter den Cansteins, die sowohl die Niedere als auch die Hohe [[Gerichtsbarkeit]], die sogenannte [[Blutgerichtsbarkeit]] innehatten, erreichte die Herrschaft fast einen [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbaren]] Status. In der [[Raubritter]]zeit machten sie sich unliebsam bemerkbar. Sie nahmen an der [[Soester Fehde]] teil, gehörten dem berüchtigten [[Bengler (Ritterbund)|Benglerbund]] an und [[Plünderung|plünderten]] besonders die Waldeckschen Grenzorte. An den Überfall auf [[Mengeringhausen]] 1502 erinnert dort noch das sogenannte „Freischießen“.&amp;lt;!-- Und was ist das??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Erbteilung wurde 1558 zwischen „unterem Haus“ und „oberem Haus“ unterschieden. Durch Heirat gelangte das „obere Haus“ 1558 an die [[Spiegel (westfälisches Adelsgeschlecht)|Spiegel zum Desenberg]]. Nachdem Freiherr [[Carl Hildebrand von Canstein]] 1719 seinen Erbteil der von ihm gegründeten [[Cansteinsche Bibelanstalt|Cansteinschen Bibelanstalt]] und dem [[Franckesche Stiftungen|Waisenhaus in Halle]] vermacht hatte, verkauften diese 1791 den vormaligen Cansteinschen Anteil an Franz Wilhelm von Spiegel zum Desenberg, dem es damit gelang, den Besitz in seiner Hand zu vereinigen. Die Anlage war daher auch der Geburtsort der Brüder [[Franz Wilhelm von Spiegel|Franz Wilhelm]], Minister des kölnischen Kurfürsten, und [[Ferdinand August von Spiegel]], dem Erzbischof von Köln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1837 verkaufte die Familie von Spiegel an die Grafen [[Spee (Adelsgeschlecht)|von Spee]], ehe 1846 die fürstliche Familie von [[Croÿ]] in den Besitz der derweil zum Schloss umgestalteten Anlage kam. Seit 1853 ist dieses Eigentum&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Freiherrlichen Häuser. Gerader Jahrgang: Deutscher Uradel. 1922&amp;#039;&amp;#039;. 72. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1921, [https://archive.org/details/gothaischesgenea721unse/page/n409/mode/2up S. 196.] &amp;lt;/ref&amp;gt; der Familie [[Elverfeldt (Adelsgeschlecht)|von Elverfeldt]], die noch einmal große Umbauten am sogenannten „Oberschloss“ vornahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;friedhoff50&amp;quot; /&amp;gt; Zum Besitz gehörte auch die [[Burg Adorf]]. Namhafter Vertreter wurde der Gutsbesitzer&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser 1940&amp;#039;&amp;#039;, 90. Jahrgang, Justus Perthes, Gotha 1939. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|Deutschen Adelsgenossenschaft]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Alexander Freiherr von Elverfeldt (* 1869; † 1946), verheiratet mit Marietta Gräfin Matuschka, Freiin von Toppolczan und Spaetgen (* 1877; † 1959). Die &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft Kanstein&amp;#039;&amp;#039; (Canstein) beinhaltete Anfang des 20. Jahrhunderts etwa 1516 ha. Hinzu kamen das [[Rittergut|RG]] in Udorf, 286 ha, das RG Heddinghausen mit 224 ha, 204 ha des RG Borntosten sowie 219 ha des RG Leitmar.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Güter-Adressbuch der Provinz Westfalen 1909. Verzeichnis. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet&amp;#039;&amp;#039;. II. Regierungsbezirk Arnsberg, Kreis Brilon, in: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Güter-Adressbücher&amp;#039;&amp;#039;, Band X, Selbstverlag Paul Niekammer, Stettin 1907, [https://sammlungen.ulb.uni-muenster.de/hd/content/pageview/7073214 S. 226 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dann erbte deren Sohn [[Hubertus Freiherr von Elverfeldt]] (* 1902; † 1977) die Begüterung, dann wiederum dessen älteste Sohn&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Friedrich von Ehrenkrook]], [[Walter von Hueck]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser&amp;#039;&amp;#039;, A (Uradel), Band V, Band 30 der Gesamtreihe [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1963, S. 65–68. ISBN 3-7980-0730-6. {{ISSN|0435-2408}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Alexander Freiherr von Elverfeldt (* 1929; † 2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Canstein-Schloss1-Bubo.JPG|mini|Schloss Canstein, &amp;#039;&amp;#039;unteres Schloss&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf einem steil aufragenden Kalkfelsen gelegene Anlage besteht aus dem [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]], auch &amp;#039;&amp;#039;oberes Schloss&amp;#039;&amp;#039; genannt, und der östlich davon liegenden ehemaligen [[Vorburg]], auch als &amp;#039;&amp;#039;unteres Schloss&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, am Fuße des Felsens neben dem Burgtor mit einer [[Spitzbogen]]durchfahrt. Auf dem westlichen Felskegel sind die Reste des [[Bergfried]]s mit [[Verlies]] zu sehen und unterhalb davon, an der Südmauer, ein [[Tonnengewölbe|tonnengewölbter]] Raum mit [[Schießscharte]]n aus der Zeit des 12. bis 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Das &amp;#039;&amp;#039;obere Schloss&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Putz (Baustoff)|verputzter]] zweieinhalbgeschossiger [[Bruchstein]]bau. Er steht auf einem hohen Sockel mit sparsamer [[Klassizismus|klassizistischer]] Sandsteingliederung. Gedeckt ist er mit einem [[Walmdach]]. 1853 wurde die Anlage unter Einbeziehung älterer Bauteile einheitlich gestaltet, Stummelflügel wurden angebaut und ein kleiner [[Ehrenhof (Schloss)|Ehrenhof]] errichtet. Dieser wurde 1910 zweigeschossig überbaut. In der Nordostecke steht ein Haus mit zwei Räumen, starken Mauern und [[Gewölbe|gewölbten]] Kellerräumen, vermutlich aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Ehemals hatte es [[Staffelgiebel|Stufengiebel]] im Osten und im Westen. Der Ostflügel mit gerundeter Innenecke ist der Überrest eines ursprünglich siebenachsigen Anbaus des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. In die Ostwand ist ein Wappenstein des Philipp Heinrich von Spiegel zum Desenberg eingelassen. Er ist mit 1681 bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;untere&amp;#039;&amp;#039; Schloss wurde vor 1600 als Wirtschaftsgebäude errichtet. Ein Gebäude wurde 1672 im Norden angebaut und um 1780 aufgestockt. Das Dach wurde 1928 ausgebaut. Der langgestreckte, dreigeschossige Bruchsteinbau schließt nach Norden turmartig. Es ist mit Sandsteinrahmung versehen, mit einigen Wappensteinen verziert und mit einem Krüppelwalmdach gedeckt. Die [[Burgkapelle|Schlosskapelle]] mit [[Neugotik|neugotischer]] Ausstattung befindet sich im Südteil. Die Skulpturen von Carl Voss stammen [[Schloss Steinhausen]] im [[Rheinland]]. Im Süden steht eine [[Remise]] mit flachem Terrassendach sowie ein Pferdestall mit [[Mansarddach]] und einem älteren gewölbten Keller. Sowohl Remise als auch Pferdestall sind in Bruchstein gemauert. Südlich am Fuße des Felsens steht der Wirtschaftshof mit Bruchsteingebäuden, die teilweise mit [[Fachwerkhaus|Fachwerkobergeschossen]] ausgeführt wurden. Das Gutshaus vom 18./19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ist verputzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio638&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Friedhelm Ackermann, Alfred Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser und Klöster im Sauerland.&amp;#039;&amp;#039; Strobel, Arnsberg 1985, {{Falsche ISBN|3-88793-006-14}}.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Duncker]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ländlichen Wohnsitze, Schlösser und Residenzen der ritterschaftlichen Grundbesitzer in der preußischen Monarchie nebst den königlichen Familien-, Haus-, Fideicommiss- und Schattull-Gütern&amp;#039;&amp;#039;. [https://digital.zlb.de/viewer/image/14779821_11/9/LOG_0007/ Elfter Band], Selbstverlag, Berlin 1869–1870.&lt;br /&gt;
* [[Alexander von Elverfeldt|Alexander Josef von Elverfeldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Canstein im kurkölnischen Sauerland. Geschichte und Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Libri Books on Demand, Marsberg/Norderstedt 2000. ISBN 3-8311-1173-1.&lt;br /&gt;
* [[Jens Friedhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Theiss-Burgenführer Sauerland und Siegerland&amp;#039;&amp;#039;. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2002, S.&amp;amp;nbsp;50–51. ISBN 3-8062-1706-8. &lt;br /&gt;
* [[August Kracht]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser im Sauerland, Siegerland und an der Ruhr. Ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Droemer Knaur, München 1983, S.&amp;amp;nbsp;160–167. {{Falsche ISBN|3-426-04410-2}}&amp;lt;!-- nicht ausgewertet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ursula Quednau (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der deutschen Kunstdenkmäler, Nordrhein-Westfalen, Band II: Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. [[Deutscher Kunstverlag]], Berlin/München 2011,  S.&amp;amp;nbsp;638. ISBN 978-3-422-03114-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.canstein.de/schloss-canstein/ Schloss Canstein], canstein.de.&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|1838|Canstein|Jens Friedhoff}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;grathoff&amp;quot;&amp;gt;[http://www.burgenlexikon.eu/15.html?&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=161&amp;amp;cHash=efbd4fd283d054192223bf726257082f Schloss Canstein/Hochsauerland], im Burgenlexikon von Stefan Grathoff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;friedhoff50&amp;quot;&amp;gt;Jens Friedhoff: &amp;#039;&amp;#039;Theiss-Burgenführer Sauerland und Siegerland&amp;#039;&amp;#039;, Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2002, S.&amp;amp;nbsp;50. ISBN 3-8062-1706-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio638&amp;quot;&amp;gt;Ursula Quednau (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Nordrhein-Westfalen, Band II: Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutscher Kunstverlag]], Berlin/München 2011, S.&amp;amp;nbsp;638. ISBN 978-3-422-03114-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/23/52/N|EW=8/55/24/E|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7664998-2|VIAF=234821152}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Hochsauerlandkreis|Canstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Marsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Canstein (Adelsgeschlecht)|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des westfälischen Adelsgeschlechts Spiegel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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