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	<title>Schloss Brumath - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T07:18:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Brumath&amp;diff=2116747&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Chleo: /* Beschreibung */ _</title>
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		<updated>2024-12-06T15:24:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beschreibung: &lt;/span&gt; _&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Brumath21.JPG|mini|hochkant=1.4|Schloss Brumath, Südfassade]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Brumath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht in der gleichnamigen [[Frankreich|französischen]] Gemeinde [[Brumath]] im [[Elsass|elsässischen]] [[Département Bas-Rhin]], ehemals: [[Grafschaft Hanau-Lichtenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1720er Jahren auf Geheiß des [[Grafschaft Hanau|hanauischen]] [[Graf]]en [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard&amp;amp;nbsp;III. von Hanau]] errichtet, wurde es nach der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] zu einer [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherischen]] [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] umgebaut, in deren Untergeschoss heute ein [[Musée archéologique de Brumath|archäologisches Museum]] untergebracht ist. So wurde dieses [[Schloss (Architektur)|Schloss]] Johann Reinhards&amp;amp;nbsp;III., der zu Lebzeiten in den reformierten Gebieten seiner Grafschaft lutherische Gemeinden und Kirchen (vgl. [[Reinhardskirche]]n) eifrig förderte, posthum selbst zu einer Kirche des [[Confessio Augustana|Augsburgischen Bekenntnisses]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorläufer der barocken Schlossanlage war die Burg Brumath. Die Herren von [[Lichtenberg (Adelsgeschlecht)|Lichtenberg]] hatten sie 1332 von den Erben der Landgrafen im Elsass gekauft&amp;lt;ref name=&amp;quot;eyer61&amp;quot; /&amp;gt; und sie war zunächst Mittelpunkt ihres [[Amt Brumath|Amtes Brumath]]. Die Burg war ein [[Lehnswesen|Lehen]] des [[Kurmainz|Kurfürsten und Erzbischofs von Mainz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;eyer164/237&amp;quot; /&amp;gt; 1378 verkauften die Herren von Lichtenberg die Burg zur Hälfte an Ulrich von [[Finstingen (Adelsgeschlecht)|Finstingen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;eyer103-104&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten Lichtenbergers erbte [[Philipp I. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp I. der Ältere von Hanau-Babenhausen]] (* 1417; † 1480), weil er mit einer der beiden Lichtenberger Erbtöchter verheiratet war, 1480 die Hälfte der Herrschaft Lichtenberg, die andere Hälfte gelangte an seinen Schwager, [[Simon IV. Wecker]] von [[Zweibrücken-Bitsch]]. Das Amt Brumath und die Burg wurden dabei zunächst ein [[Kondominium|Kondominat]] zwischen Hanau-Lichtenberg und Zweibrücken-Bitsch. Unter der Regierung des Grafen [[Philipp III. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp III. von Hanau-Lichtenberg]] kam es dann zu einer Realteilung: Brumath kam ganz zu Zweibrücken-Bitsch. Dagegen gelangte das [[Amt Willstätt]], das ebenfalls aus dem Lichtenberger Erbe stammte und ein Kondominat zwischen beiden Häusern war, ganz zur Grafschaft Hanau-Lichtenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kam es 1570 zu einem weiteren Erbfall, der auch Brumath zur Grafschaft Hanau-Lichtenberg brachte: Graf [[Jakob von Zweibrücken-Bitsch]] (* 1510; † 1570) und sein schon 1540 verstorbener Bruder [[Simon V. Wecker]] hinterließen nur jeweils eine Tochter als Erbin. Die Tochter des Grafen Jakob, [[Ludovica Margaretha von Zweibrücken-Bitsch|Margarethe]] (* 1540; † 1569), war mit [[Philipp V. (Hanau-Lichtenberg)|Philipp V. von Hanau-Lichtenberg]] (* 1541; † 1599) verheiratet. Zu dem sich aus dieser Konstellation ergebenden Erbe zählte auch die zweite, nicht bereits durch Hanau-Lichtenberg regierte, Hälfte der ehemaligen Herrschaft Lichtenberg und darin auch Brumath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan Chateau de Brumath 1795.jpg|mini|Planzeichnung der Brumather Schlossanlage mit dem Baubestand des Jahres 1795]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Klassizismus|klassizistische]] Schloss wurde in der Zeit von 1720 bis 1726 anstelle eines 1672&amp;lt;ref name=&amp;quot;gralon&amp;quot; /&amp;gt; zerstörten Vorgängerbaus errichtet. Dessen [[Ruine]] war ab 1718 vollständig abgetragen worden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;zimmer1&amp;quot; /&amp;gt; um Platz für den Neubau zu schaffen, zu dem der hanauische [[Baumeister]] [[Christian Ludwig Hermann]] die Pläne lieferte. Sein Auftraggeber war Graf Johann Reinhard&amp;amp;nbsp;III. von Hanau, der es als Sommerresidenz&amp;lt;ref name=&amp;quot;gralon&amp;quot; /&amp;gt; für seine Tochter [[Charlotte von Hanau-Lichtenberg|Charlotte]] errichten ließ. Durch ihren frühen Tod im Jahr 1726 hat sie das Schloss jedoch nie genutzt. Auch ihre und die Erben ihres Vaters, die [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Landgrafen von Hessen-Darmstadt]], hatten für die Anlage wenig Verwendung, sodass sie meist leer stand. Ab 1775 nutze [[Maria Christina von Sachsen (1735–1782)|Maria Christina von Sachsen]], [[Abtei Remiremont|Äbtissin von Remiremont]] und Tante des französischen Königs [[Ludwig&amp;amp;nbsp;XVI.]], die Gebäude als Residenz. Nach ihrem Tod am 3. Dezember 1782 wurden sie nie wieder bewohnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mairie&amp;quot; /&amp;gt; Ungenutzt und verlassen, war das Schloss Opfer von Vandalismus, und die Brumather Bevölkerung bediente sich an der Einrichtung. Was sie übrig gelassen hatte, nahmen anschließend Soldaten mit, die 1793 in der Stadt weilten. Unter der Führung von Dagobert Sigismund Wurmser, einem aus Frankreich [[Auswanderung|emigrierten]] Grafen von [[Vendenheim]] und [[Sundhouse|Sundhausen]], besetzten in jenem Jahr österreichisch-preußische Truppen am 19. Oktober Brumath und schlugen ihr Hauptquartier im Schloss auf. Noch vor Jahresende waren sie aber von französischen Revolutionstruppen wieder vertrieben worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Revolution konfisziert, kam die Anlage – bestehend aus dem Schlossgebäude, Ställen, einem [[Taubenhaus|Taubenturm]], Gärten, einem [[Eiskeller]] und 10,5&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] Land – 1795 als Nationalgut zur Versteigerung. Der erste Termin im Juli des Jahres blieb jedoch erfolglos, weil sich kein Interessent dafür fand. Beim zweiten Versteigerungstermin am 16. August des gleichen Jahres kaufte es Georges Christ aus [[Colmar]], der dafür 795.500&amp;amp;nbsp;[[Livre]]s&amp;lt;ref name=&amp;quot;mairie&amp;quot; /&amp;gt; bezahlte. Einen Teil der Anlage hatte er jedoch nicht für sich, sondern für „den Bürger Rastignac“ aus [[Hagenau (Frankreich)|Hagenau]] ersteigert. Nachfolgend wurden die zwei Seitenflügel des Schlosses, bestehend aus Pavillongebäuden, die über dreibogige [[Arkade]]n mit [[Terrasse (Architektur)|Terrassenaufbau]] im Obergeschoss eine Verbindung zum Haupttrakt besaßen, abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts verzeichnete das Brumather Schloss diverse Eigentümerwechsel, bei denen der Besitz auch mehrfach zerteilt wurde. Im Jahr 1803 gab es insgesamt 22&amp;amp;nbsp;Personen, die Eigentum am Anwesen hielten. Im Juli 1804&amp;lt;ref name=&amp;quot;paroisse&amp;quot; /&amp;gt; kaufte die lutherische [[Pfarrei|Pfarrgemeinde]] Brumath-Krautwiller das Schlossgebäude für 15.560&amp;lt;ref name=&amp;quot;paroisse&amp;quot; /&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Livres und ließ es für ihre Zwecke zu einer Kirche umbauen. Obwohl der endgültige Kaufvertrag erst am 25. Januar 1806 unterschrieben wurde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;mairie&amp;quot; /&amp;gt; begannen die Umbauarbeiten schon im Jahr 1803.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mairie&amp;quot; /&amp;gt; In deren Zuge wurde die gesamte ursprüngliche Innenausstattung beseitigt – unter anderem auch sämtliche Decken – und durch klassizistische Einbauten mit Dekorationen im [[Empire (Stilrichtung)|Empire-Stil]] ersetzt. Lediglich die Außenfassade des Gebäudes blieb unangetastet. In der Mitte des Daches wurde 1805 ein Glockenturm erbaut, der im Januar 1806&amp;lt;ref name=&amp;quot;paroisse&amp;quot; /&amp;gt; mit einer ersten Glocke ausgestattet wurde. Bereits am 1.&amp;amp;nbsp;September 1805 hatte die offizielle Einweihung des Kirchengebäudes stattgefunden. Die Pläne für den Umbau zur Kirche stammten von dem [[Straßburg]]er Architekten Jean-Jacques Schuler, der von Jean-Chrétien Arnold unterstützt wurde. Die beiden Männer lieferten auch die Entwürfe für zwei rechtwinkelige Pavillongebäude an der Südost- und der Südwest-Ecke des Schlosshofs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1923 wurde eine [[Restaurierung]] des Gebäudes vorgenommen, der 1973 und 1985 Restaurierungen der Orgel folgten. Letztere beseitigten Veränderungen, die in den 1930er Jahren am Instrument vorgenommen worden waren, und stellten es in seinem Originalzustand von 1810 wieder her. Seit einer Instandsetzung des Untergeschosses und dessen [[Kreuzgratgewölbe]] im Jahr 1982 wird ein Teil davon durch das archäologische Museum von Brumath ([[Musée archéologique de Brumath]]) genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 2013 Pläne der Gemeinde publik wurden, im [[Ehrenhof (Schloss)|Ehrenhof]] des Schlosses zwei moderne, kubische Gebäude für eine  [[Mediathek]] und einen Gastronomiebetrieb zu errichten, versuchte eine Bürgerinitiative, die Veränderung des historischen Schlossareals zu verhindern, war aber nicht erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Chateau de Brumath 1818 Jean Nicolas.jpg|mini|Kolorierte Zeichnung des Schlosses von Jean Nicolas, etwa 1818]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude des Schlosses ist ein rechteckiger Baukörper zu je sechs Fensterachsen und einem Mittel[[risalit]] von drei Fensterachsen. Seine zwei Geschosse werden von einem [[Mansarddach]] abgeschlossen, das in seiner Mitte einen Glockenturm mit [[Haube (Architektur)|Welscher Haube]] und [[Laterne (Architektur)|Laterne]] sowie [[Windrichtungsgeber|Wetterhahn]] trägt. Südlich des Gebäudes liegt ein Ehrenhof, durch den eine kleine [[Linden (Botanik)|Linden]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;allee&amp;lt;/nowiki&amp;gt; auf das [[Portal (Architektur)|Schlossportal]] zuführt. Dieses wird von [[Pilaster]]n flankiert und besitzt einen [[Dreiecksgiebel]] mit [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]] als oberen Abschluss. Gegenüber dem Hauptgebäude befinden sich an der anderen Seite des Ehrenhofs zwei über Eck gebaute Nebengebäude mit [[Walmdach]] und gelbem [[Putz (Baustoff)|Verputz]], die vom Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einstigen [[Pavillon]]bauten westlich und östlich des Hauptgebäudes sind ebenso wenig erhalten, wie der ehemalige [[Barockgarten|französische Garten]], der sich nördlich des Schlosses befand. Im Gegensatz dazu existieren aber noch die ehemaligen Wirtschaftsgebäude, die sich östlich des Schlosshofs entlang der nördlichen Seite der &amp;#039;&amp;#039;Rue Jacques Kablé&amp;#039;&amp;#039; gruppieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1805 befindet sich in dem Gebäude die lutherische Kirche von Brumath, deren Kirchengemeinde zur  [[Protestantische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses von Elsass und Lothringen|Protestantischen Kirche Augsburgischen Bekenntnisses von Elsass und Lothringen]] gehört. Im Inneren besteht sie aus einem einzigen großen [[Saal (Architektur)|Saal]], dessen [[Empore]]n an den Längsseiten von [[Dorische Ordnung|dorischen]] [[Säule]]n getragen werden. Die ab 1809&amp;lt;ref name=&amp;quot;fleury&amp;quot; /&amp;gt; von [[Michael Stiehr]] gebaute und 1810 installierte [[Orgel]] wurde 1936 umgebaut&amp;lt;ref name=&amp;quot;paroisse&amp;quot; /&amp;gt;. 1973 wurde ihr [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] als {{lang|fr|[[Monument historique]]}} klassifiziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mérimée-orgel&amp;quot; /&amp;gt; 1975 folgte die Aufnahme der eigentlichen Orgel in die französische [[Denkmalliste]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;mérimée-orgel&amp;quot; /&amp;gt; Das Instrument verfügt über 29 [[Register (Orgel)|Register]] auf zwei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://decouverte.orgue.free.fr/orgues/brumatpr.htm A la découverte de l&amp;#039;Orgue – Orgues d&amp;#039;Alsace: Brumath, Eglise protestante]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Bott (Kunsthistoriker)|Gerhard Bott]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und öffentliche Bauten in der Grafschaft Hanau-Lichtenberg im 17. und 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Magazin für Hanauische Geschichte 2015.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;35ff (hier S.&amp;amp;nbsp;66–71).&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3922923313}}&lt;br /&gt;
* Werner Kurz: &amp;#039;&amp;#039;Elsass hofft auf Solidarität aus Hanau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hanauer Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Oktober 2010.&lt;br /&gt;
* Daniel Zimmer: &amp;#039;&amp;#039;Le château de Brumath, Œuvre de l’architecte Christian-Ludwig Hermann&amp;#039;&amp;#039;. Straßburg 2010 ([http://www.brumath3.fr/IMG/pdf/Memoire.pdf PDF]; 1,4 MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Château de Brumath|Schloss Brumath}}&lt;br /&gt;
* [http://www.culture.gouv.fr/public/mistral/merimee_fr?ACTION=CHERCHER&amp;amp;FIELD_98=REF&amp;amp;VALUE_98=IA00119197 Eintrag des Schlosses in der Base Mérimee] (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://decouverte.orgue.free.fr/orgues/brumatpr.htm Ausführliche Informationen zur Orgel] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;eyer61&amp;quot;&amp;gt;Fritz Eyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S.&amp;amp;nbsp;61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;eyer164/237&amp;quot;&amp;gt;Fritz Eyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S.&amp;amp;nbsp;164, 237.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;eyer103-104&amp;quot;&amp;gt;Fritz Eyer: &amp;#039;&amp;#039;Das Territorium der Herren von Lichtenberg 1202–1480.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S.&amp;amp;nbsp;103–104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gralon&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.gralon.net/tourisme/monuments/info-ancien-chateau-de-brumath-devenu-temple--brumath-20476.htm Ancien château de Brumath devenu Temple]&amp;#039;&amp;#039;, Zugriff am 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zimmer1&amp;quot;&amp;gt;Daniel Zimmer: &amp;#039;&amp;#039;Le château de Brumath, Œuvre de l’architecte Christian-Ludwig Hermann.&amp;#039;&amp;#039; 2010, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mairie&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.brumath.fr/mairie-brumath/decouvrir-ville-historique.html|wayback=20180829125211|text=Website der Stadt Brumath}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;paroisse&amp;quot;&amp;gt;[http://ppbrumath.free.fr/index.php?texte=43 Geschichte der protestantischen Pfarrgemeinde], Zugriff am 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;fleury&amp;quot;&amp;gt;[http://fleury2.free.fr/temples/temples/brumath.htm Website über lutherische Kirchen in Frankreich], Zugriff am 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mérimée-orgel&amp;quot;&amp;gt;[http://www.culture.gouv.fr/public/mistral/palissy_fr?ACTION=CHERCHER&amp;amp;FIELD_98=REF&amp;amp;VALUE_98=IM67007145 Eintrag der Orgel in der Base Palissy], Zugriff am 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48/43/54.104079/N|EW=7/42/34.538655/E|type=landmark|region=FR-67}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brumath}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Elsass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Elsass|Schloss Brumath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisches Bauwerk im Elsass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1720er Jahren|Schloss Brumath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Hanau|Schloss Brumath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Protestantischen Kirche Augsburgischen Bekenntnisses von Elsass und Lothringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brumath|Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reinhardskirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Département Bas-Rhin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Brumath]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chleo</name></author>
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