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	<title>Schloss Baldern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Baldern&amp;diff=772474&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Widipedia: /* Einzelnachweise */ Kategorie:Schloss auf der Schwäbischen Alb</title>
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		<updated>2024-08-21T17:37:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Kategorie:Schloss auf der Schwäbischen Alb&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schloss Baldern 140707.jpg|mini|Schloss Baldern, von Südosten gesehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Baldern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Hohenbaldern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, liegt auf einer isolierten Bergkuppe nordwestlich der Stadt [[Bopfingen]], die dem Trauf der östlichen [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]] fast fünf Kilometer nördlich vorgelagert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Geologisch besteht sie aus [[Braunjura]]schichten, die hier durch das [[Ries-Ereignis]] eine Bedeckung mit [[Bunte Trümmermassen|Bunten Trümmermassen]] erfuhren. Siehe Julius Wais: &amp;#039;&amp;#039;Albführer&amp;#039;&amp;#039;, Band I. Stuttgart 1954, S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Schloss befindet sich im Besitz des Fürstenhauses [[Oettingen (fränkisch-schwäbisches Adelsgeschlecht)|Oettingen-Wallerstein]]; es beherbergt heute eine der größten privaten [[Waffensammlung]]en Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1718 bis 1737 wurde Schloss Baldern (11. Jahrhundert) zu seiner heutigen Form umgebaut.jpg|mini|Vor Schloss Baldern.]]&lt;br /&gt;
Urkundlich erwähnt wurde Schloss Baldern erstmals bereits im 11. Jahrhundert. Mitte des 12. Jahrhunderts wird ein Geschlecht der Edelfreien von Baldern als Besitzer der [[Herrschaft Baldern]] genannt. 1280 gelangt die Burg in den Besitz des Grafen Ludwig&amp;amp;nbsp;V. von Oettingen. Im 15. Jahrhundert wurde das Schloss von dessen Nachkommen verpfändet und 1507 wieder ausgelöst. Seine heutige barocke Gestalt hat es als Residenz der Grafen zu [[Oettingen-Baldern]] zwischen 1718 und 1737 erhalten. Die Baumaßnahmen wurden von [[Franz de Gabrieli]] und nach seinem Tod von seinem Bruder [[Gabriel de Gabrieli]] geleitet. Mit dem Aussterben des Adelsgeschlechts Oettingen-Baldern 1798 ging das Erbe an das Fürstenhaus [[Oettingen-Wallerstein]]. Weitere große Umbauten wurden mit der Bepflanzung des Bergkegels in Form eines Landschaftsgartens im 19. Jahrhundert durchgeführt. Der Turm wurde unter der Leitung von August von Beyer erst 1887 errichtet. Bereits im Jahre 1896 wurde Schloss Baldern der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert wurden mehrfach Erscheinungen von Geistern auf dem Schloss berichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hartwig Büsemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geister, die er rief: wie ein Kapuzinemönch die Obrigkeit narrte&amp;#039;&amp;#039;. Einhorn-Verlag Schwäbisch Gmünd 2022, ISBN 978-3-95747-135-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum und Waffensammlung im Schloss Baldern ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Schloss Baldern&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:1718 bis 1737 wurde Schloss Baldern (12. Jahrhundert) zu seiner heutigen Form umgebaut.jpg|Das Portal.&lt;br /&gt;
Datei:1718 bis 1737 wurde Schloss Baldern (15. Jahrhundert) zu seiner heutigen Form umgebaut.jpg|Der Innenhof.&lt;br /&gt;
Datei:1718 bis 1737 wurde Schloss Baldern (16. Jahrhundert) zu seiner heutigen Form umgebaut.jpg|Blick in die Schlosskapelle.&lt;br /&gt;
Datei:1718 bis 1737 wurde Schloss Baldern (25. Jahrhundert) zu seiner heutigen Form umgebaut.jpg|Der Ballsaal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;Zum Museum gehören neben den ehemaligen Räumlichkeiten der Adelsfamilie und deren Diener auch der repräsentative Festsaal. Von diesem aus reicht der Blick bis weit ins [[Nördlinger Ries]] im Osten und zum [[Albtrauf]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den prunkvollen Wohn- und Repräsentationsräumen einer adeligen Familie des 18. Jahrhunderts und der barocken Schlosskirche stellt die Waffensammlung eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten dar. Seit 1930 wird diese auf Schloss Baldern verwahrt. Sie besteht aus rund 800 europäischen und orientalischen Einzelstücken aus dem 14. bis 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von Burgen und Schlössern in Baden-Württemberg|Liste der Museen in Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Feldhahn: &amp;#039;&amp;#039;Schlösserreise Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof Verlag GmbH, 2005, ISBN 3-935590-63-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Schloss Baldern bei [http://www.bopfingen.de/,Lde/Schloss+Baldern.html Stadt Bopfingen]&lt;br /&gt;
* [http://fuerstwallerstein.de/schloss-baldern/ Schloss Baldern]&lt;br /&gt;
* [http://fuerstwallerstein.de/ Fürst Wallerstein]&lt;br /&gt;
* {{AlleBurgen|11983|Schloss Baldern}}&lt;br /&gt;
* [https://sketchfab.com/3d-models/schloss-baldern-94c703dd851648e28636bd28a486e14e 3D-Modell des Schloss Baldern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48.902643 |EW=10.316892 |type=landmark |dim=100 |region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Ostalbkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4457365-0|VIAF=236636940}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Ostalbkreis|Baldern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk im Ostalbkreis|Baldern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bopfingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waffensammlung|Baldern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss auf der Schwäbischen Alb|Baldern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Baldern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des fränkisch-schwäbischen Adelsgeschlechts Oettingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Bopfingen]]&lt;/div&gt;</summary>
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