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	<title>Schloss Arensburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-09T05:46:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Arensbg102.jpg|mini|Schlosshof und Treppenaufgang (2008)]]&lt;br /&gt;
[[File:Schloss Arensburg historisch Region Hannover.jpg|mini|Ansicht um 1910]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Arensburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Schloss (Architektur)|Schloss]] im Stadtteil [[Steinbergen]] der Stadt [[Rinteln]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der [[mittelalter]]liche Bau besteht aus einem dreistöckigen [[Palas]] mit zweigeschossigem Fachwerkaufbau und polygonalem [[Treppenturm]]. Zu den verschiedenen Nebengebäuden zählt ein [[Fachwerk]]gebäude, auch „[[Zehntscheune]]“ genannt, das sich nördlich des Hauptgebäudes befindet. Dies ist heute der älteste Teil. Der 14 [[Hektar]] große Park steht unter Naturschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arensburg.jpeg|mini|Schloss Arensburg um 1841]]&lt;br /&gt;
Die Arensburg ist vermutlich um 1300 vom [[Grafschaft Schaumburg|Schaumburger Grafen]] [[Adolf VI. (Holstein-Schauenburg)|Adolf VI.]] auf einer steilen Bergkuppe mit Felsuntergrund errichtet worden. Eine erste urkundliche Nennung erfolgte 1385. Es wird angenommen, dass es schon in der Zeit um 1100 eine Vorgängeranlage als [[Wartturm]] oder Kontrollposten gab. Diese Annahme konnten baubegleitende [[Ausgrabung]]en in den Jahren 1951 und 1964 nicht erhärten. Die Untersuchungen deuteten auf den Beginn als kleine [[Turmburg]] mit Spitzgraben. Der Turm hatte ein Mauerstärke von einem Meter. Der 3&amp;amp;nbsp;Meter breite Graben war bis zu 2,5&amp;amp;nbsp;Meter in den felsigen Untergrund getrieben. Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde der Turm durch eine [[Ringmauer|Ringmauerburg]] von 27&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;28 Meter Größe ersetzt. Daran waren im Inneren Bauwerke angesetzt, wie ein turmartiges Steinwerk, ein weiteres Bauwerk und ein Fachwerkaufbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name der Burg legt eine Verbindung mit den Herren [[Arnheim (Adelsgeschlecht)|von Arnhem]] nahe, für die es aber in der historischen Überlieferung keine Indizien gibt. Sie sollte die Verbindung zwischen den Besitztümern der Grafen zu Holstein-Schaumburg nördlich wie südlich des Wesergebirges sichern, da hier die [[Militärstraße|Heer-]] und [[Handelsstraße]] über den Steinberger [[Gebirgspass|Pass]] verlief. Sie führte durch das bis zu 320 Meter hohe [[Wesergebirge]], das den [[Bukkigau]] und den [[Tilithigau]] voneinander trennte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umbau von der Burg zum Schloss fand um das Jahr 1560 statt und umfasste den Anbau von Trakten, Ställen und eines mittelalterlichen Innenhofes. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts zog [[Hermann (Schaumburg)|Hermann]], Bischof von Minden, nach Aufgabe und Verlust seines Bistums 1582 zurück nach Schaumburg zu seinem Bruder [[Adolf XI.]] und bewohnte die Arensburg als Herrensitz bis zu seinem Tod im Jahr 1592. In dieser Zeit entstanden das Hauptgebäude mit [[Palas]] und [[Treppenturm]] sowie der heute älteste Teil, der Fachwerkaufbau mit [[Walmdach]]. 1646 fiel die Arensburg an [[Schaumburg-Lippe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Arensburg Teich.jpg|mini|Einer der neun sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Hexenteiche&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Unterhalb des Burghügels befinden sich neun Teiche, die als &amp;#039;&amp;#039;Hexenteiche&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden. Die Namensgebung ist darauf zurückzuführen, dass sie zur Zeit der [[Hexenverfolgung]]en in der Grafschaft Schaumburg im 16. und 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert für [[Wasserprobe (Recht)|Wasserproben]] benutzt wurden, um Beschuldigte der [[Hexe]]rei zu überführen. Laut dem [[Obernkirchen]]er Kirchenbuch wurden am 11. November 1659 nahe der Burg 20 Personen als Hexen verbrannt. Es handelte sich um Jungen und Mädchen, die bei den Luhdener Klippen Hexentänze aufgeführt haben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1816 versank die Arensburg in einer Art Dornröschenschlaf. Das Hauptgebäude wurde zeitweise als Lager für Getreide und andere Güter genutzt, ehe Fürst [[Georg Wilhelm (Schaumburg-Lippe)|Georg Wilhelm]] zu Schaumburg-Lippe [[Ida zu Waldeck und Pyrmont|Ida zu Waldeck-Pyrmont]] ehelichte und das Schloss Arensburg zu einem Feriendomizil um- und ausbauen ließ. Die Vorzüge der Nähe zu [[Bückeburg]] und dem Kurbad [[Bad Eilsen#Geschichte|Eilsen]] sowie die reizvolle landschaftliche Umgebung passten gut in das damalige Konzept eines Ferienanwesens im Stil der [[Romantik]]. Der Turm wurde erhöht, das Dach wiederhergestellt, moderne [[Deckenmalerei]]en im Stil der [[Neugotik#Neugotik im deutschen Sprachraum|Neugotik]] aufgebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rinteln-aktuell.de/lustschloss-ferienresidenz-und-autobahnraststaette-das-erzaehlcafe-zum-thema-schloss-arensburg/ &amp;#039;&amp;#039;Lustschloss, Ferienresidenz und Autobahnraststätte: Das Erzählcafé zum Thema Schloss Arensburg&amp;#039;&amp;#039;] bei RintelnAktuell.de vom 14. Februar 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Arensbg104.jpg|mini|Arensburger [[Zehntscheune]]]]&lt;br /&gt;
Neben dem Schloss befand sich lange Zeit ein [[Marstall]]. Auf dessen Grundmauern wurden modernere Gebäude errichtet. Mit dem Bau der [[Reichsautobahn]], in diesem Bereich die spätere [[Bundesautobahn 2]], gehörte die Arensburg ab 1940 der Reichsautobahnverwaltung. Diese plante, die Arensburg als [[Autobahnraststätte]] mit eigener Autobahnausfahrt auszubauen und zu nutzen, was während des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] unterblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1943 bis April 1945 war die Arensburg als „[[Arbeitserziehungslager Lahde]]“ ein Außenkommando des kleinen Konzentrationslagers in [[Lahde]] an der [[Weser]]. Dessen internationale Häftlinge waren in der &amp;#039;&amp;#039;Zehntscheune&amp;#039;&amp;#039; als Massenquartier untergebracht und hatten schwerste Zwangsarbeit im nahen [[Steinbruch]] gegenüber zu leisten, in dem später der Freizeitpark &amp;#039;&amp;#039;[[Erlebniswelt steinzeichen|Steinzeichen]]&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst in den frühen 1950er Jahren wurden die Planungen zu einer Autobahnraststätte wieder aufgegriffen. 1951 wurde die Arensburg als Raststätte in Betrieb genommen. Umbauten im Gebäudeinneren sowie eine Terrasse für die Außengastronomie machten die Anlage für Reisende attraktiv. Anfang der 1980er Jahre wurde der Raststättenbetrieb eingestellt, da das Schloss nicht mehr den Anforderungen an eine Raststätte entsprach. Die damalige Eigentümerin, die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Nebenbetriebe der Bundesautobahnen mbH&amp;#039;&amp;#039;, schätzte den Sanierungsbedarf auf etwa 14 Millionen DM. Daraufhin veräußert das [[Bundesvermögensamt]] das Schloss 1983 an einen Wirtschaftsberater.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://cdu-deckbergen-steinbergen.de/index.php?19122015-arensburg-verkauft &amp;#039;&amp;#039;Von allen guten Geistern verlassen&amp;#039;&amp;#039;] in: [[Schaumburger Zeitung]] vom 19. Dezember 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 kam das Schloss in den Besitz eines weiteren Vermögensverwaltungs-Unternehmens, das das Schloss mit seinen 85 Zimmern in den 1990er Jahren für mehrere Millionen DM renovieren und zu einem Büro- und Verwaltungsgebäude umbauen ließ. Es wurde dabei modernisiert und unter anderem mit einem Fahrstuhl ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.burgen-und-schloesser.net/niedersachsen/schloss-arensburg/geschichte.html &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Schloss Arensburg&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfall ===&lt;br /&gt;
Nach der Insolvenz des Vermögensverwaltungs-Unternehmens im Jahr 2004 stand die Arensburg leer und verwahrloste zunehmend. Im Laufe des Leerstands kam es zu einem erheblichen Wasserschaden im Schlossgebäude. In der Folge gab es weitere Besitzerwechsel, unter anderem an einen Erfinder und an eine Geschäftsfrau. Der Kaufpreis für die Anlage soll sich von anfangs rund 4 Millionen Euro auf knapp 200.000 Euro verringert haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sn-online.de/Schaumburg/Rinteln-Auetal/Rinteln-Ortsteile/Wilde-Partys-und-Geocacher &amp;#039;&amp;#039;Wilde Partys und Geocacher&amp;#039;&amp;#039;] in: Schaumburger Nachrichten vom 4. März 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Sanierungskosten, um das Schloss bewohnbar und nutzbar zu machen, wurden 2015 auf rund zwei Millionen Euro geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sn-online.de/Schaumburg/Rinteln-Auetal/Rinteln-Ortsteile/Arensburg-Neuer-Besitzer-keine-Loesung &amp;#039;&amp;#039;Arensburg: Neuer Besitzer – keine Lösung&amp;#039;&amp;#039;] in: Schaumburger Nachrichten vom 18. August 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2015 wurde die Arensburg von dem Unternehmen [[German Property Group]] unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Dolphin Trust&amp;#039;&amp;#039; aus [[Langenhagen]] ersteigert, das das historische Gebäude modernisieren und einer neuen Nutzung zuführen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sn-online.de/Schaumburg/Rinteln-Auetal/Rinteln-Ortsteile/Leben-im-Schloss &amp;#039;&amp;#039;Leben im Schloss&amp;#039;&amp;#039;] in: Schaumburger Nachrichten vom 5. April 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen gab die vorgesehene Art der Nachnutzung für die Arensburg nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schaumburger-zeitung.de/portal/lokales/sz-heute/rinteln_Das-perfekte-Konzept-_arid,814192.html &amp;#039;&amp;#039;Das „perfekte“ Konzept&amp;#039;&amp;#039;] in: Schaumburger Zeitung vom 4. Juli 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; 2020 wurde es insolvent, so dass die weitere Zukunft der Schlossanlage ungewiss ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sn-online.de/Schaumburg/Rinteln/Rinteln-Ortsteile/Steinbergen-Zukunft-der-Arensburg-nach-Insolvenz-ungewiss &amp;#039;&amp;#039;Zukunft der Arensburg nach Insolvenz ungewiss&amp;#039;&amp;#039;] in Schaumburger Nachrichten vom 26. August 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitens der Denkmalpflege wurden bei einer Begehung des Schlosses drei gut erhaltene Kirchenfenster entdeckt, die aus dem [[Stift Obernkirchen]] stammen könnten. Sie wurden gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besichtigungen für die Öffentlichkeit gab es bisher bei einem Besichtigungstermin zum Zwecke des Verkaufs im Jahr 2012&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sn-online.de/Schaumburg/Rinteln-Auetal/Rinteln-Ortsteile/Nuechterner-Blick-in-das-einst-praechtige-Schloss &amp;#039;&amp;#039;Nüchterner Blick in das einst prächtige Schloss&amp;#039;&amp;#039;] in: Schaumburger Nachrichten vom 10. Juni 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;  und am [[Tag des offenen Denkmals]] 2016.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rinteln-aktuell.de/zwischen-verfall-und-verzueckung-grosses-interesse-am-tag-des-offenen-denkmals/ &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Verfall und Verzückung: Großes Interesse am „Tag des offenen Denkmals“&amp;#039;&amp;#039;] bei rinteln aktuell vom 12. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;170&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schloss Arensburg blauer Saal.jpg|Blauer Saal im Schloss&lt;br /&gt;
Schloss Arensburg Treppenturm.jpg|Treppenturm im Innenhof&lt;br /&gt;
Schloss Arensburg Innenhof Eingang von aussen.jpg|Zugang zum Innenhof&lt;br /&gt;
Schloss Arensburg Zimmer Mauerwerk.jpg|Innenraum im Schloss mit freigelegtem Mauerwerk&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kreis Bückeburg#Geschichte|Amt Arensburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Wilhelm Heine]]: &amp;#039;&amp;#039;Schaumburger Land – Burgenland&amp;#039;&amp;#039;, in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Wegweiser zur Vor- und Frühgeschichte Niedersachsens&amp;#039;&amp;#039; (29), Oldenburg 2010, herausgegeben vom [[Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege|Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege]] und der [[Archäologische Kommission für Niedersachsen|Archäologischen Kommission für Niedersachsen]], ISBN 978-3-89995-673-3&lt;br /&gt;
* [[Ernst Andreas Friedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Hexenteiche an der Arensburg&amp;#039;&amp;#039;, S. 204–206, in: &amp;#039;&amp;#039;Wenn Steine reden könnten&amp;#039;&amp;#039;, Band I, Landbuch-Verlag, Hannover 1989, ISBN 3-7842-0397-3&lt;br /&gt;
* Friedrich Brinkmann: Das „Arbeitserziehungslager“ Lahde 1943–1945. &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Mindener Geschichtsvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 56 (1984), S. 49–68&lt;br /&gt;
* Alexander vom Hofe: &amp;#039;&amp;#039;Vier Prinzen zu Schaumburg-Lippe, Kammler und von Behr&amp;#039;&amp;#039;. Madrid 2013, elektr. Version der Buchausgabe [https://www.edocs.fu-berlin.de/docs/receive/FUDOCS_document_000000019347 Freie Universität Berlin] ISBN 978-84-615-5450-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Franz Engel/Karl Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Arensburg im Wesergebirge. Geschichte einer deutschen Burg&amp;#039;&amp;#039;, Bückeburg 1967.&lt;br /&gt;
* Heinrich Hugo: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Steinbergen&amp;#039;&amp;#039; (Schaumburger Heimathefte 12), Rinteln 1967, S. 47–54.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/34071796/1/-/ &amp;#039;&amp;#039;Schloss Arensburg&amp;#039;&amp;#039;] im [[Denkmalatlas Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
* [https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/34063159/1/-/ &amp;#039;&amp;#039;Schloss Arensburg&amp;#039;&amp;#039;] im Denkmalatlas Niedersachsen&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|5984||Stefan Eismann}}&lt;br /&gt;
* [https://jimdo-storage.freetls.fastly.net/image/147974053/271c31ca-dba6-49ca-a141-07c9167f8b29.gif Rekonstruktionsversuch] als Zeichnung im mittelalterlichen Zustand von Wolfgang Braun&lt;br /&gt;
* [http://www.burgen-und-schloesser.net/niedersachsen/schloss-arensburg/ Schloss Arensburg] bei burgen-und-schloesser.net&lt;br /&gt;
* [https://www.rinteln-aktuell.de/lustschloss-ferienresidenz-und-autobahnraststaette-das-erzaehlcafe-zum-thema-schloss-arensburg/ &amp;#039;&amp;#039;Lustschloss, Ferienresidenz und Autobahnraststätte: Das Erzählcafé zum Thema „Schloss Arensburg“&amp;#039;&amp;#039;]  bei rinteln-aktuell.de vom 14. Februar 2014&lt;br /&gt;
* [http://www.schaumburger-zeitung.de/portal/lokales/sz-heute_Stadt-macht-Druck-Schadensliste-fuer-Arensburg-Besitzerin-_arid,691615.html &amp;#039;&amp;#039;Stadt macht Druck: Schadensliste für Arensburg-Besitzerin&amp;#039;&amp;#039;] in Schaumburger Zeitung vom 11. März 2015&lt;br /&gt;
* [https://www.burgerbe.de/2015/03/12/schloss-arensburg-in-rinteln-verfaellt-23146/ &amp;#039;&amp;#039;Schloss Arensburg verfällt&amp;#039;&amp;#039;] bei burgerbe.de vom 12. März 2015&lt;br /&gt;
* [https://www.schaumburger-wochenblatt.de/artikel/2021-04-24-arensburg-opfer-eines-anlegerskandals &amp;#039;&amp;#039;Arensburg Opfer eines Anlegerskandals&amp;#039;&amp;#039;] in Schaumburger Wochenblatt vom 24. April 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.218552122|EW=9.118158817|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Landkreis Schaumburg|Arensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Rinteln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Arensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Rinteln]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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