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	<title>Schloss Alme - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-08-10T07:18:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Alme-Schloss-Gesamtansicht.jpg|mini|Schloss Alme]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Alme Sammlung Duncker.jpg|mini|Schloss Alme um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Alme Einfahrt.jpg|mini|Einfahrt zum Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brilon-Alme Schloss Alme Sauerland-Ost 302.jpg|mini|Schloss Alme aus nördlicher Richtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Alme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt in [[Alme (Brilon)|Alme]], einem Ortsteil von [[Brilon]], im [[Hochsauerlandkreis]] in Nordrhein-Westfalen, Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Schlosses Alme (ehemalige Burg Niederalme) ist eng mit der Burg Oberalme (heutiges Gut [[Haus Tinne]]) verknüpft. 1325 wurde die Burg Oberalme erbaut. Zu dieser Zeit gehörte der Archidiakonatsbereich Hallinghausen mit Alme politisch zum kölnischen [[Herzogtum Westfalen]], kirchlich aber zur [[Erzbistum Paderborn|Diözese Paderborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Thülen (Adelsgeschlecht)|Herren von Thülen]] verkauften 1428 ihr Haus und Steinwerk in Niederalme mit allen dazugehörigen Gütern an Godert [[Meschede (Adelsgeschlecht)|von Meschede]]. Zwei Jahre später, 1430, überließ [[Dietrich II. von Moers|Erzbischof Dietrich von Köln]] seinem Gefolgsmann Godert von Meschede das Gut Tinne als „wüste Hofstätte“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1493 kam es erstmals zur Unterscheidung zwischen den beiden Häusern zu Ober- und Niederalme, die jedoch beide den Vettern Gerd und Heinrich von Meschede als gemeinsamer Besitz gehörten. Der Bau der Burg Niederalme durch Gerhard von Meschede erfolgte dann 1506. Im Rahmen einer Erbauseinandersetzung kam es im Jahr 1589 zur Teilung des Besitzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später konnte Wilhelm Rötger von Meschede die beiden Rittersitze wieder vereinigen. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts ließ Dietrich Adam von Meschede (Sohn von Wilhelm Rötger) das heutige barocke Wasserschloss Alme auf dem Besitz der alten Niederalmer Burg errichten. Die Front zur Südseite trägt neben dem Allianzwappen Meschede und Bruch die Jahreszahl 1744.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedhelm Ackermann |Hrsg=Alfred Brun |Titel=Burgen, Schlösser und Klöster im Sauerland |Verlag=Strobel Verlag |Ort=Arnsberg |Datum=1985 |ISBN=3-88793-061-4 |Seiten=36}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ältere Bauteile der Burg wurden beim Bau des Schlosses mit einbezogen. Im 19. Jahrhundert war [[Dieterich von Bocholtz]] Majoratsherr. 1912 gelangte das Schloss nach mehrfachem Besitzerwechsel in den Besitz der Grafen [[Spee (Adelsgeschlecht)|von Spee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur und Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alme Schloß Niederalme, Erd- und Obergeschoß, nach Aufnahme von HerrnWartenberg 1922.JPG|mini|Grundriss von Erd- und Obergeschoss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dreiflügelige Anlage aus [[Herrenhaus (Gebäude)]] und Ökonomiebauten wurde um einen nach Norden hin geöffneten Innenhof gebaut. Das Bruchsteinmauerwerk mit [[Werkstein]]gliederung wurde verputzt. Auf drei Seiten wird die Anlage von einer [[Gräfte]] umflossen. Das Herrenhaus, ein breitgelagerter Bau von zwei Geschossen steht auf einem hohen Sockel. Es ist mit einem [[Walmdach]] gedeckt. Der linke westlich gelegene Teil an der Kopfseite, ohne den hohen, vorspringenden Sockel, gehört noch zu einem Vorgängerbau. Die Front zur Parkseite mit einem dreiachsigen [[Risalit]]vorbau ist durch [[Pilaster]] gegliedert. Das reiche [[Portal (Architektur)|Portal]] mit [[Kartusche (Kunst)|Kartuschen]] auf der Verdachung, trägt das Wappen derer von Meschede-Bruch und die Jahreszahl 1744. Die Fenster sind reich umrahmt und verdacht. Das Haus ist über eine hofseitige, zweiläufige [[Freitreppe]] begehbar. Die Treppe mit dem Wappen Bochholtz-Schade ist wohl 1830 entstanden. Durch das Portal gelangt man in ein weitläufiges Treppenhaus und dann in den Gartensaal mit Stuckdecke. Auch andere Räume, insbesondere die des Westteiles sind mit [[Stuck]]decken ausgestattet. Die Seitenflügel mit Knüppelwalmdach sind eingeschossig. Die Durchfahrt mit dem straßenseitig übergiebeltem Portal zeigt das Wappen von Meschede-Bruch und die Jahreszahl 1756. Auf der Hofseite finden sich in den beiden [[Zwickel (Architektur)|Bogenzwickeln]] zwei ältere [[Wappen]]steine. Das Linke mit der Unterschrift &amp;#039;&amp;#039;Meschede 1601&amp;#039;&amp;#039;, das Rechte zeigt einen gekrönten Löwen und die Schrift &amp;#039;&amp;#039;BEVREN (Philipp von M, kurkölnischer Rat, Droste zu Brilon, 9. September 1582 Anna von Büren&amp;#039;&amp;#039;. Die Ostwand des Westflügels wird durch eine reich ausgeführte Tür mit [[Oberlicht]] gegliedert. In der Westwand des Ostflügels sind zwei Wappensteine derer von Meschede-Bruch angebracht, einer trägt die Jahreszahl 1750 der andere ist nicht bezeichnet. Im [[Schlosspark]] steht auf einem Vorsprung über der Gräfte eine Sandsteinfigur des [[Johannes Nepomuk]]. Sie ist 1,70 Meter hoch. Das Wappen im Sockel ist mit Anno 1759 bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]] (Begr.), Ursula Quednau (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Nordrhein-Westfalen&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Westfalen&amp;#039;&amp;#039; ([[Dehio-Handbuch|Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler]]). Deutscher Kunstverlag, München 2011, ISBN 978-3-422-03114-2, S. 197–198.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Michels (Bearb.), Nikolaus Rodenkirchen, Franz Herberhold (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Kreis Brilon&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, Band 45). Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster 1952, S. 40–44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Restaurant Almer Schlossmühle ==&lt;br /&gt;
Das im November 2013 von Martin Steiner eröffnete Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Almer Schlossmühle&amp;#039;&amp;#039; in der [[Schlossmühle (Alme)|Schlossmühle]] direkt neben dem Schlossgelände und auch im Besitz von Graf von Spee wurde 2015 und 2016 vom [[Gault-Millau]] mit 13 Punkten bewertet und erhielt eine Mütze („sehr gute Küche“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wp.de/lokales/altkreis-brilon/article402175408/guide-michelin-zeichnet-almer-schlossmuehle-aus.html |titel=Guide Michelin zeichnet Almer Schlossmühle aus |werk=Westfalenpost |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2015-11-25 |abruf=2016-09-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernd Sangermann |url=https://www.wp.de/staedte/altkreis-brilon/article8547182/sternekoch-hat-koenig-carl-gustaf-und-george-w-bush-bekocht.html |titel=Sternekoch hat König Carl Gustaf und George W. Bush bekocht |werk=Westfalenpost |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2013-10-11 |abruf=2016-09-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://gaultmillau.de/2015/restaurants/almer-schlossmuehle |titel=Almer Schlossmühle |werk=Gault-Millau |abruf=2016-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Burgen, Schlösser und Festungen in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor= [[Jens Friedhoff]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Joachim Zeune&lt;br /&gt;
   |Titel=Theiss Burgenführer Sauerland und Siegerland&lt;br /&gt;
   |Verlag=Theiss&lt;br /&gt;
   |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
   |Datum=2002&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-8062-1706-8}}&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Alme |Blatt=698 |zlb=157}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.westfaelische-geschichte.de/arc290 Urkundenregesten aus dem Archiv des Hauses Alme.] Digitale Westfälische Urkunden-Datenbank (DWUD).&lt;br /&gt;
* [http://www.burgen-und-schloesser.net/038/geschichte.htm Burgen und Schlösser]&lt;br /&gt;
* {{Ebidat |ID=1870}}&lt;br /&gt;
* [http://i5.brilon.de/stadtbrilon/stadtportraet/otalme.php Alme.] brilon.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/27/37.36/N |EW=8/37/31.15/E |type=landmark |dim=70 |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Hochsauerlandkreis|Alme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Brilon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1740er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Brilon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Adelsgeschlechts Spee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Alme]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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