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	<title>Schliesharde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mef.ellingen am 1. Juni 2024 um 23:33 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schliesharde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleiharde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dänische Sprache|dänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Slis Herred&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[Harde]] in [[Herzogtum Schleswig|Schleswig]]. Noch heute ist sie als Landschaftsbezeichnung bekannt. Sie liegt zwischen [[Kappeln]] und [[Brodersby-Goltoft|Brodersby]] am Nordufer der [[Schlei]]. Die Tingstätte befand sich im späteren Kirchdorf [[Boren]] (1260 als Bornebul).&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Nielsen Bock: &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsch auf dänischem Substrat&amp;#039;&amp;#039;, Kopenhagen  1933, Seite 235&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halbinsel [[Angeln (Halbinsel)|Angeln]] bestand in der [[Wikingerzeit]] aus zunächst fünf Harden. Diese waren im [[Istathesyssel]] zusammengefasst. Später kommt die Schliesharde zum [[Amt Gottorf]], dem späteren [[Kreis Schleswig|Landkreis Schleswig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Waldemar II. (Dänemark)|König Valdemars]] [[Waldemar-Erdbuch|Erdbuch]] wird die Schliesharde 1231 unter anderem mit den Dörfern [[Rabenkirchen-Faulück|Rabenkirchen und Faulück]], [[Grödersby]], [[Dollrottfeld|Dollrott]], [[Scheggerott]] und [[Süderbrarup]] genannt. In einer „[[Dingswinde|Dingeswinde]]“ (dän. &amp;#039;&amp;#039;Tingsvidne&amp;#039;&amp;#039;, einem gerichtlichen Attest) der Schliesharde von 1472 wurde die damalige Insel [[Arnis]] zum ersten Mal urkundlich als „Arnytze“ erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Chr. Scharf: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung und Geschichte der Insel und des Fleckens Arnis.&amp;#039;&amp;#039; Schleswig 1838, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Symbol der Schliesharde ist ein Hering mit Wellenzeichen, wie er auch in den Wappen [[Angeln (Halbinsel)#Inoffizielles Wappen|Angelns]] und der Gemeinde [[Goltoft]] vorkommt. Der schwimmende Fisch deutet wahrscheinlich auf den ehemaligen Fischreichtum der Schlei hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ulsnis]] mit Hestoft und Kius und zwei Höfe aus [[Gunneby]] gehörten zeitweise zur [[Vogt]]ei Ulsnis, die wiederum dem [[Domkapitel Schleswig|Domkapitel in Schleswig]] unterstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angeln (Region)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Verwaltungseinheit (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mef.ellingen</name></author>
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