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	<title>Schliengen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jed: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */</title>
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		<updated>2026-02-08T15:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Schliengen COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 47/45/20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 07/34/38/O&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Schliengen in LÖ.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Freiburg&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Lörrach&lt;br /&gt;
| Höhe             = 250&lt;br /&gt;
| PLZ              = 79418&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 07635&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 08336078&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE SLI&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 5 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
| Straße           = Wasserschloss Entenstein&lt;br /&gt;
| Website          = [http://www.schliengen.de/ www.schliengen.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Christian Renkert&lt;br /&gt;
| Partei           = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schliengen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Lörrach]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Schliengen liegt zwischen [[Müllheim im Markgräflerland|Müllheim]] und der Kreisstadt [[Lörrach]]. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von der [[Oberrhein]]ebene in 225 Meter über [[Normalnull]], über die [[Vorbergzone (Oberrheingraben)|Vorbergzone]] des [[Eggenertal]]s bis zum Gipfel des [[Blauen (Badenweiler)|Blauen]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Hochblauen&amp;#039;&amp;#039;) in 1165 Meter Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Auggen]], im Nordosten an den Ortsteil Feldberg der Stadt Müllheim, beide im [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]], im Osten an [[Malsburg-Marzell]], im Süden an die Stadt [[Kandern]] und den Kurort [[Bad Bellingen]] im [[Landkreis Lörrach]] sowie im Westen an den Ortsteil [[Steinenstadt]] der Stadt [[Neuenburg am Rhein]], wieder im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gemeindegliederungskarte Schliengen.png|mini|links|Gemeindegebiet von Schliengen mit seinen Ortsteilen]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Schliengen besteht aus den fünf Ortsteilen [[Liel]], [[Mauchen (Schliengen)|Mauchen]], [[Niedereggenen]], [[Obereggenen]] und Schliengen. Die räumlichen Grenzen der Ortsteile sind identisch mit denen der früher selbstständigen Gemeinden gleichen Namens, ihre offizielle Benennung erfolgt mit Ausnahme des Ortsteils Schliengen durch vorangestellten Namen der Gemeinde und durch Bindestrich verbunden nachgestellt der Name des jeweiligen Ortsteils. Die Ortsteile bilden zugleich [[Unechte Teilortswahl|Wohnbezirke]] im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung und mit Ausnahme des Ortsteils Schliengen sind in den Ortsteilen Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schliengen.de/site/Schliengen2017/get/documents_E1741929585/schliengen/Dateien/Satzungen/Hauptsatzung%20Stand%20Februar%202021.pdf |titel=Hauptsatzung der Gemeinde Schliengen vom 29. November 2001 |datum=2021-02-18 |format=PDF |abruf=2023-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;siehe auch [[Burg Grüneck (Obereggenen)|Burg Obereggenen]] (Grüneck)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ortsteil Liel gehören das Dorf Liel und die Höfe „Karlshof, Erlenboden, Fohlenweide“. Zu den Ortsteilen Mauchen und Niedereggenen gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer. Zum Ortsteil Obereggenen gehören die Dörfer Obereggenen und Schallsingen, Schloss „Bürgeln, Schloß“, der Hof Lippisbacherhof und das Haus Blauenhaus. Zum Ortsteil Schliengen gehören das Dorf Schliengen, der Hof Altingermühle und die Häuser Bahnstation Schliengen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Schliengen liegen die [[Wüstung]]en Gotones vilare, Kutzmühle und Lielmühle. Im Ortsteil Mauchen liegen die Wüstungen Hofen und Wettlingen. Im Ortsteil Obereggenen liegen die Wüstungen Am brennten Buck, Bützihoff und Gorgendorf. Im Ortsteil Schliengen liegt das abgegangene Dorf Altingen von dem heute noch die Altingermühle besteht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV. Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1, S. 866–870.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schliengen, Ortszentrum.jpg|hochkant=1.1|mini|Ortszentrum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Landvogtei Schliengen.png|mini|Landvogtei Schliengen]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Landvogtei Schliengen}}&lt;br /&gt;
Schliengen wurde erstmals 820 als &amp;#039;&amp;#039;Sliingas&amp;#039;&amp;#039; in einem Urkundenbuch der [[Stiftsbibliothek St. Gallen]] erwähnt. Es gehörte früher zum [[Fürstbistum Basel]], wo es seit 1719 Sitz der Landvogtei Schliengen war. Die lange Zugehörigkeit zum Fürstbistum Basel ist auch am [[Baselstab]] in der linken Wappenhälfte abzulesen. 1546 erließ der Fürstbischof von Basel eine Dorfordnung,&amp;lt;ref&amp;gt;abgedruckt in Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, 18. Band, Karlsruhe 1865, S. 225–243&amp;lt;/ref&amp;gt; die bis zur Einführung der „Badischen Gemeindeordnung“ im 19. Jahrhundert gültig war. 1704 erhält Schliengen vom Basler Fürstbischof das [[Marktrecht (historisch)|Marktrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieg]] gegen Frankreich zwang [[Karl von Österreich-Teschen|Erzherzog Karl]] am 24. Oktober 1796 in der [[Schlacht bei Schliengen]] den französischen General [[Jean-Victor Moreau]] zum Rückzug über den Rhein bei [[Huningue|Hüningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation]] aufgrund des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es von 1803 kam der Ort an das [[Kurfürstentum Baden]] (ab 1806 [[Großherzogtum Baden]]) und wurde von 1803 bis 1810 Sitz des [[Bezirksamt Schliengen|Bezirksamtes Schliengen]].&lt;br /&gt;
Der moderne Schienenverkehr erreichte Schliengen am 15. Juni 1847, als der Abschnitt [[Müllheim im Markgräflerland]] – Schliengen eröffnet wurde. In Baden gehörte Schliengen lange zum [[Landkreis Müllheim]] und wurde 1973 nach dessen Auflösung dem [[Landkreis Lörrach]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform#Baden-Württemberg|Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg]] wurden am 1. Januar 1973 die bis dahin selbstständige Gemeinden Liel, Mauchen und Niedereggenen eingemeindet. Die Eingemeindung von Obereggenen erfolgte am 1. Januar 1974.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=499 und 521}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Mauchen – wie Schliengen selbst – Teil des Fürstbistums Basel war, gehörte Liel den Freiherren von [[Baden (Adelsgeschlecht, Liel)|Baden]] und damit zu [[Vorderösterreich]]; Nieder- und Obereggenen gehörten zur [[Markgrafschaft Baden-Durlach]], so dass sich die heutige Großgemeinde Schliengen aus Gebieten dreier früherer [[Reichsstände]] zusammensetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend die Wappen der eingemeindeten Orte:&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Mattern: &amp;#039;&amp;#039;Markgräflerland. Der Baselstab im Gemeindewappen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Baselbieter Heimatblätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=70 widths=75 style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wappen Liel.svg|Liel&lt;br /&gt;
Wappen Mauchen (Schliengen).png|Mauchen&lt;br /&gt;
Wappen Niedereggenen.png|Niedereggenen&lt;br /&gt;
Wappen Obereggenen.png|Obereggenen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Durch die Zugehörigkeit zum [[Bistum Basel|Fürstbistum Basel]] ist die [[Reformation]] an Schliengen vorbeigegangen, so dass der Ort auch heute noch vorwiegend [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] geprägt ist. Obwohl der Fürstbischof von Basel die Landesherrschaft über Schliengen ausübte, gehörte die Gemeinde kirchlich zur katholischen [[Diözese Konstanz]], seit Beginn des 19. Jahrhunderts gehört sie zum [[Erzbistum Freiburg]]. Inzwischen gibt es in Schliengen und den Ortsteilen auch ein [[Evangelische Kirche|evangelisches]] Pfarramt. Die Ortsteile Niedereggenen und Obereggenen mit Schallsingen sind traditionell [[Evangelische Kirche|evangelisch]]. Gemäß [[Zensus 2011]] waren 37,9 % der Bevölkerung von Schliengen katholisch, 35,6 % evangelisch und 26,5 % gehörten anderen oder keiner Religionsgemeinschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ergebnisse2011.zensus2022.de/datenbank//online?operation=table&amp;amp;code=1000A-2001&amp;amp;bypass=true&amp;amp;levelindex=0&amp;amp;levelid=1680433194144 |titel=Schliengen - Religion |hrsg=Zensus 2011 |abruf=2023-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=125&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schliengen - St. Leodegar1.jpg|Katholische Kirche [[St. Leodegar (Schliengen)|St.&amp;amp;nbsp;Leodegar, Schliengen]]&lt;br /&gt;
Schliengen, Protestantische Prälat-Hebel-Kirche.jpg|[[Prälat-Hebel-Kirche (Schliengen)|Evangelische Prälat-Hebel-Kirche]], Schliengen&lt;br /&gt;
Liel, Kirche St. Vinzenz.jpg|Katholische Kirche [[St. Vinzenz (Liel)|St.&amp;amp;nbsp;Vinzenz in Liel]]&lt;br /&gt;
Mauchen, Kapelle St. Nikolaus.jpg|St. Nikolauskapelle in Mauchen&lt;br /&gt;
Niedereggenen, Kirche.jpg|[[Evangelische Kirche Niedereggenen]]&lt;br /&gt;
Obereggenen, Kirche.jpg|[[Evangelische Kirche Obereggenen]]&lt;br /&gt;
Schliengen, Gedächtniskapelle.jpg|Kapelle zum Gedenken an die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges in Schliengen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Schliengen wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. Der Gemeinderat besteht aus den 19 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Endergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08336078/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=4710&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-14860_id_23749 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;Center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV            = &lt;br /&gt;
| PARTEI1      = FW(BW)&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 41.66&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 30.9&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 24.73&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 30.8&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = GRÜNE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 19.58&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 20.1&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 14.03&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 18.2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|FWH&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler Hilzingen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |41,66&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |30,9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |24,73&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |30,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|GRÜNE&lt;br /&gt;
|[[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |19,58&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |20,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14,03&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |18,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;19&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;19&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;64,67 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;66,9 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist seit 1. März 2020 Christian Renkert. Zuvor war Werner Bundschuh (FDP) seit 1989 Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
Seit 1989 besteht eine offizielle [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaft]] mit der schweizerischen Stadt [[Nidau]] am [[Bielersee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Bürgeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:BW39a Schloss Bürgeln.jpg|mini|Schloss Bürgeln]]&lt;br /&gt;
Das [[Schloss Bürgeln]] liegt hoch über den Weinbergen des Markgräflerlandes, inmitten Kirschbäume, Felder und Wälder. Es wurde im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Kirche gebaut und ab 1100 als [[Kloster]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1762 wurde der Bau von [[Franz Anton Bagnato]] auf Veranlassung von [[Propst]] Aloysius Mader und Fürstabt [[Meinrad Troger]] vom [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St. Blasien]], zu dem die Propstei gehörte, im [[Klassizismus|frühklassizistischen]] Stil mit [[Rokoko]]ausstattung neu errichtet. 1920 drohte die Versteigerung des Schlosses, die durch die Gründung des Bürgeln-Bundes verhindert werden konnte. Rund um das Schloss befindet sich ein 80&amp;amp;nbsp;m² großer Rosengarten, von dem aus man einen Überblick über die [[Vogesen]], [[Basel]] und die Sausenburg-Ruine hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute finden auf Schloss Bürgeln, vor allem im Sommer, zahlreiche Veranstaltungen statt.&lt;br /&gt;
Mitte der 1980er Jahre war das Schloss Drehort einer [[ZDF]]-Serie mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Lorenz &amp;amp; Söhne&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wasserschloss Entenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Entenstein.jpg|mini|Schloss Entenstein]]&lt;br /&gt;
Das [[Wasserburg|Wasserschloss]] [[Schloss Entenstein|Entenstein]] im Kernort Schliengen beherbergt das Rathaus und die Gemeindeverwaltung. Es erhielt, basierend auf einem Bau des Mittelalters, im 16. Jahrhundert seine heutige Form. 1725 wurde das Schloss vom Fürstbischof von Basel, [[Johann Konrad von Reinach-Hirtzbach|Johann Konrad II. von Reinach-Hirtzbach]], gekauft und als Sitz der Obervogtei Schliengen des Fürstbistums Basel genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.alemannische-seiten.de/deutschland/schliengen_wasserschloss-entenstein.php s. Alemannische Seiten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Schlosspark lädt bei jeder Jahreszeit zu Spaziergängen ein und ist im Sommer Veranstaltungsort zahlreicher Wein- und Straßenfeste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lieler Schloss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Liel 2011.JPG|mini|[[Schloss Liel]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schliengen, Gefallenendenkmal.jpg|mini|hochkant|Gefallenendenkmal]]&lt;br /&gt;
Das [[Schloss Liel|Schloss in Liel]] wurde um 1750 im Barockstil durch die Herren von [[Baden (Adelsgeschlecht, Liel)|Baden]] zu Liel erbaut. Es befindet sich in Privatbesitz. In einem Seitengebäude, dem „Kavaliersbau“, ist heute die Verwaltung der &amp;#039;&amp;#039;Lieler Schlossbrunnen&amp;#039;&amp;#039; untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Evangelische Kirche Niedereggenen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Niedereggner Kirche ist eine der ältesten Kirchen am Oberrhein. Der [[Romanik|romanische]] Turm wurde um 1080 errichtet, das heutige [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] sowie der [[Gotik|gotische]] Chor und die Sakristei entstanden um 1430. Besonders sehenswert sind die spätgotischen [[Fresko|Fresken]] in Chor und Langhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gasthaus Krone in Mauchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Im Gasthaus befindet sich eine reizvolle Mauerkonstruktion mit verschiedenfarbigen [[Flasche]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfadfinderzentrum Schliengen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Auf den ehemaligen Tennisplätzen von Schliengen wurde 2007 das Pfadfinderzentrum Schliengen der [[Royal Rangers]] Pfadfinder als internationale Begegnungsstätte geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
In den Weinbergen um Schliengen wird, wie insgesamt im [[Markgräflerland]], eine Vielzahl prämierter [[Wein]]e angebaut, zum Beispiel der [[Sommerwein]] aus der Schliengener [[Winzergenossenschaft]]. Die Weingüter finden sich auch gerne zu einer [[Weinprobe]] bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988/89 stellte Schliengen mit [[Petra Mayer (Weinkönigin)|Petra Mayer]] die [[Deutsche Weinkönigin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Bahnverkehr ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Kursbuch1847 Fahrplan 33 Bad Staatsbahn cropped.webp|mini|227x227px|Ab 1844 war Schliengen für einige Jahre der Endpunkt der Badischen Hauptbahn.]]&lt;br /&gt;
Durch die [[Bahnstrecke Mannheim–Basel|Rheintalbahn]] ([[Mannheim]]–[[Karlsruhe]]–[[Basel]]) ist Schliengen an das überregionale Schienennetz angeschlossen. Nächstgelegene Fernverkehrsbahnhöfe sind [[Freiburg im Breisgau Hauptbahnhof|Freiburg im Breisgau]] und [[Basel Badischer Bahnhof|Basel]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernstraßen ====&lt;br /&gt;
Durch die [[Bundesstraße 3]] ([[Buxtehude]]–[[Weil am Rhein]]) besteht auch eine Verbindung zum überregionalen Straßennetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Schliengen über [[Bad Bellingen]] und [[Efringen-Kirchen]] mit [[Weil am Rhein]] und über [[Auggen]] mit [[Müllheim im Markgräflerland]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Schliengen sind die folgenden Landes-[[Radwanderweg|Radfernwege]] relevant: &lt;br /&gt;
* Der Badische Weinradweg&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schwarzwald-tourismus.info/erleben/radfahren/tourenrad-und-e-bike/fernradwege/badischer-weinradweg Badischer Weinradweg auf www.schwarzwald-tourismus.info]&amp;lt;/ref&amp;gt; verbindet sieben der neun badischen Weinanbaugebiete. Er beginnt in [[Grenzach-Wyhlen]] und führt über Efringen-Kirchen und oberhalb des Rheintals nach Schliengen und weiter nach Müllheim. Sein Ziel ist [[Laudenbach (Bergstraße)|Laudenbach]] im Norden Baden-Württembergs.&lt;br /&gt;
* Der baden-württembergische Rheinradweg von [[Konstanz]] bis [[Mannheim]] ist Teil der rechtsrheinischen Variante des [[Rheinradweg]]s, der von der Quelle des Rheins am [[Oberalppass]] im Schweizer [[Kanton Graubünden]] bis zur Mündung bei [[Rotterdam]] führt. Er führt von Weil am Rhein (Stadtteil Friedlingen) kommend am Rhein entlang dicht am Gemeindegebiet von Schliengen vorbei und weiter bis zum [[Neuenburg am Rhein|Neuenburger]] Ortsteil [[Steinenstadt]]. Er ist als [[Eurovelo]]-Route 15 (Rheinradweg)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.eurovelo.com/ev15/from-basel-to-karlsruhe-through-alsace-and-the-german-vineyards Eurovelo 15 Basel bis Karlsruhe auf de.eurovelo.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; und als [[D-Route]] 8 (Rhein-Route)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-deutschland.de/veraDNetz_DE.asp D-Netz auf dem Radroutenplaner Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgewiesen.&lt;br /&gt;
* Der [[Südschwarzwald-Radweg]] führt als Rundweg von [[Hinterzarten]] über [[Waldshut-Tiengen]], [[Velofahren in Basel|Basel]] und [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau|Freiburg]] rund um den [[Naturpark Südschwarzwald]]. Die Hauptvariante führt bei Schliengen ebenfalls am Rhein entlang. Die Dinkelberg-Variante führt von [[Rheinfelden (Baden)]] über [[Lörrach]] und [[Kandern]] nach Schliengen und weiter nach Steinenstadt, wo die beiden Varianten wieder zusammentreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schliengen - WG Schliengen-Müllheim1.jpg|mini|Winzergenossenschaft Schliengen-Müllheim]]&lt;br /&gt;
In Schliengen befindet sich die Erste Markgräfler [[Winzergenossenschaft]] Schliengen-Müllheim e.&amp;amp;nbsp;G., die mit ihren Weinen immer wieder bei Bundes- und Landesweinprämierungen unter den ersten Plätzen zu finden ist.&lt;br /&gt;
Die Winzergenossenschaft wurde 1908 vom damaligen Ortspfarrer Leonhard Müller zusammen mit 36 Winzern gegründet. Seit 1971 teilen sich alle angeschlossenen Gemeinden die Reblage mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Sonnenstück&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Zusätzlich produzieren private Weingüter Weine von hervorragender Qualität, die auch immer wieder ausgezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schliengen sind eine Vielzahl von Unternehmen ansässig. Im Hauptort hat die Gemeinde mit den Gewerbegebieten „Am Sonnenstück I“ und „Am Sonnenstück II“ gezielt Ansiedlungsmöglichkeiten geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ortsteil Liel kann der Abfüllbetrieb &amp;#039;&amp;#039;Lieler Schloßbrunnen&amp;#039;&amp;#039; auf eine lange Geschichte zurückblicken: Im Jahre 1560 ließ Hans Balthasar von Baden die Quelle beim dortigen Schloss suchen und erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schliengen ist auch die Firma Mayka ansässig, die in den 1950er Jahren von Willi Mayer in [[Kandern]] gegründet wurde und Brezelchen und [[Salzstange]]n produziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Pfefferle |url=https://www.badische-zeitung.de/schliengen/salzstangen-und-brezelchen-geknabbert-wird-immer |titel=Salzstangen und Brezelchen – geknabbert wird immer |hrsg=Badische Zeitung |datum=2021-03-29 |abruf=2023-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Mit der [[Johann Peter Hebel|Hebelschule]] verfügt Schliengen über eine [[Gemeinschaftsschule]] mit den Klassen 5–10 der [[Sekundarstufe I]] im Hauptort und den Klassen 1–4 der [[Grundschule]] an den Außenstellen in Liel, Mauchen und Niedereggenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Blasius Wambach]] (* im 15. Jahrhundert), Abt im Kloster St. Blasien&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph von Rotberg]] (1720–1772), Domherr in Konstanz, Reichspropst am [[Ritterstift Odenheim]] in [[Bruchsal]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Friedrich Gilg]] (1867–1933), Botaniker, geboren in Obereggenen&lt;br /&gt;
* [[Clara Siebert]] (1873–1963), Landtagsabgeordnete, Reichstagsabgeordnete (Zentrumspartei)&lt;br /&gt;
* [[Lina Kromer]] (1889–1977), Dichterin, geboren in Obereggenen&lt;br /&gt;
* [[Helmut Wielandt]] (1910–2001), Mathematiker, geboren in Niedereggenen&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Vomstein]] (1916–2017), Lepra-Ärztin&lt;br /&gt;
* [[Christoph Hoffmann (Politiker)|Christoph Hoffmann]] (* 1957), Forstwissenschaftler und Bundestagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Petra Mayer (Weinkönigin)|Petra Mayer]] (* 1966), deutsche Weinkönigin 1988/89&lt;br /&gt;
* [[Dominik Krieger]] (* 1968), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Bezug zu Schliengen ===&lt;br /&gt;
* [[Beatrice Sutter-Kottlar]] (1883–1935), österreichische Sopranistin und Gesangslehrerin, wohnte und starb auf Schloss Liel&lt;br /&gt;
* [[Otto Ernst Sutter]] (1884–1970), deutscher Schriftsteller, wohnte auf Schloss Liel&lt;br /&gt;
* [[Heinz Meier (Schauspieler)|Heinz Meier]] (1930–2013), Schauspieler, wohnte in Schliengen&lt;br /&gt;
* [[Alois Rübsamen]] (1939–2013), Altbürgermeister und früherer Landrat des Kreises Lörrach&lt;br /&gt;
* [[Franz Krauthausen]] (* 1946), deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Schülin: &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Ortsgeschichte von Schliengen.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland Heft 3/4 1978, S. 373–416 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1978-03-04/0159 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Rüdiger Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Schliengen – ein kurzer historischer Rückblick.&amp;#039;&amp;#039; In: Das Markgräflerland Heft 1/1994, S. 5–11 [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1994-01/0007 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Gerd Schaupp: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch|Ortsfamilienbücher]] Obereggenen – Schallsingen – Sitzenkirch, Niedereggenen, Feuerbach&amp;#039;&amp;#039;. Schliengen: Arbeitsgruppe Chronik Eggenertal 2013 (= Badische Ortssippenbücher 157)&lt;br /&gt;
* Markus Wolter: &amp;#039;&amp;#039;Das neu aufgefundene, bislang älteste Urbar des Chorfrauenstifts zu Säckingen.[Dinghof Schliengen]. Kommentierte Edition.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins&amp;#039;&amp;#039;, Band 155, Stuttgart, Kohlhammer 2007, S. 121–213; Textedition und Register überholt durch den korrigierten Wiederabdruck in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins, Band 156, Stuttgart, Kohlhammer 2008, S. 591–665; [http://www.handschriftencensus.de/18930 vgl. Eintrag mit Abbildungen im Handschriftencensus.] Überarbeitete Fassung auch als [http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/8268/ FreiDok-Publikation der Universität Freiburg im Breisgau, 2011.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Schliengen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schliengen.de/ Gemeinde Schliengen im Markgräflerland]&lt;br /&gt;
* [http://www.schlossbuergeln.de/ Offizielle Seite von Schloss Bürgeln]&lt;br /&gt;
* [http://www.eggenertal.de/ Das Tal von Nieder- und Obereggenen]&lt;br /&gt;
* [http://www.burgen-schloesser-impressionen.de/baden-wuerttemberg/entenstein%20schloss.html Wasserschloss Entenstein]&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-schliengens-banksy-das-raetsel-um-den-unbekannten-kuenstler-104.html &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg. Schliengens Banksy: Das Rätsel um den unbekannten Künstler&amp;#039;&amp;#039;] am 19. Februar 2025 auf tagesschau.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4052723-2|LCCN=n/93/42307|VIAF=129154233}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lörrach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schliengen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 820]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jed</name></author>
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