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	<title>Schlieben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schlieben&amp;diff=187110&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kirchenfan: /* Bevölkerungsentwicklung */ +Religion</title>
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		<updated>2025-07-25T16:51:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerungsentwicklung: &lt;/span&gt; +Religion&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Schlieben.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/43/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/22/59/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Schlieben in EE.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Elbe-Elster&lt;br /&gt;
|Amt               = Schlieben&lt;br /&gt;
|Höhe              = 89&lt;br /&gt;
|PLZ               = 04936&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 035361&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12062445&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 6 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Herzberger Straße 7&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-schlieben.de/gemeinden/stadt-schlieben/ www.amt-schlieben.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Cornelia Schülzchen&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = [[CDU Brandenburg|CDU]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlieben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|Sliwin}}&amp;lt;ref&amp;gt;Sorbischer Name: [http://dolnoserbski.de/ndw/pytanje?wuraz=Schlieben&amp;amp;slownik=*&amp;amp;psistup=nimski&amp;amp;pozicija=slowo Sliwin] (früher &amp;#039;&amp;#039;Amt Schlieben, Provinz Sachsen&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;  → [[Arnošt Muka]]: &amp;#039;&amp;#039;Niedersorbische Namen der Städte und Dörfer&amp;#039;&amp;#039;; 1911–1928, Sorbisches Institut.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist die älteste Stadt im [[Landkreis Elbe-Elster]] in [[Brandenburg]] und Verwaltungssitz des [[Amt Schlieben|gleichnamigen Amtes]]. Sie blickt auf eine über 1000-jährige Geschichte zurück. Seit Oktober 2020 führt die Stadt auf ihren [[Ortstafel|Ortsschildern]] die [[Ortsname#Amtliche Ortsnamen|offizielle Zusatzbezeichnung]] „Historische Wein- und Kellerstadt“.&amp;lt;ref&amp;gt;Sylvia Kunze: [https://www.lr-online.de/lausitz/herzberg/neuer-name-schlieben-will-nicht-mehr-einfach-nur-_schlieben_-sein-52030160.html &amp;#039;&amp;#039;Schlieben will nicht mehr einfach nur „Schlieben“ sein.&amp;#039;&amp;#039;] Lausitzer Rundschau, 3. Oktober 2020, abgerufen am 18. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Schlieben liegt im Süden [[Brandenburg]]s, nahe der Grenze zu [[Sachsen]] und [[Sachsen-Anhalt]] und etwa 90&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Berlin]]. Schlieben ist gekennzeichnet durch seine weitreichenden Felder im ausgeprägten Tiefland mit einigen Erhebungen. Südöstlich von Schlieben befindet sich der Übergang zwischen [[Elbe-Elster-Land]] und [[Niederlausitz]]. Die Landstraße nach [[Dahme/Mark|Dahme]] führt über die südlichen Auszüge des [[Fläming|niederen Fläming]] im nördlichen Stadtgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Schlieben besteht aus folgenden Ortsteilen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/de/stadt_schlieben/19993 Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg. Stadt Schlieben]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schlieben (mit den [[Wohnplatz|Wohnplätzen]] [[Berga (Schlieben)|Berga]], [[Krassig]], Steigemühle und [[Weißenburg (Schlieben)|Weißenburg]])&lt;br /&gt;
* [[Frankenhain (Schlieben)|Frankenhain]]&lt;br /&gt;
* [[Jagsal]]&lt;br /&gt;
* [[Oelsig]]&lt;br /&gt;
* [[Wehrhain]]&lt;br /&gt;
* [[Werchau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Eine Schenkung Kaiser [[Otto I. (HRR)|Ottos I.]] von 956 an das [[Mauritiuskloster (Magdeburg)|Moritzkloster]] in [[Magdeburg]], die sich auch auf Schlieben beziehen könnte, wird vielfach als älteste Nachricht zur Ortsgeschichte Schliebens angesehen. Erstmals erwähnt wird Schlieben in einer Urkunde vom 5.&amp;amp;nbsp;Juni 973, in der Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] die Schenkung von 956 über Honigzehnt „in provinciis ... Zliuuini, Lusice“ bestätigte. 1181 testierte ein Gumbertus de Zliv.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Lehmann&amp;lt;!-- was soll das sein ??? --&amp;gt; 2006, S. 17 und 42 mit den dortigen Regesten zu Schliebener Urkunden bis 1300.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1200 erbauten [[Zisterzienser]]mönche die Martinskapelle. Priester Waldvogel wirkte 1228 als erster Geistlicher in Schlieben. Wahrscheinlich im 13. oder 14. Jh. erfolgte der Bau der Kirche St. Martin. Ebenfalls im 14. Jh. datiert der Bau des Schlosses und des Vorgängerbaus der [[Dorfkirche Lebusa|Kirche in Lebusa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1425 wurde Schlieben Schlossdorf und besaß eine Schäferei. 1510 wurden erstmals Weinkeller erwähnt. [[Martin Luther]] besuchte 1529/30 Schlieben. Im Jahre 1606 erhielt Schlieben Stadtrecht. 1631 wurde die Stadt durch Truppen des Kaisers [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] zerstört. Die [[Pest]] rottete 1634 ganze Familien aus. Im Jahre 1637 wurde Schlieben im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] durch schwedische Truppen zerstört. 1672 waren nach Schlieben eingepfarrt: Berga, Naundorf, Werchluga (heute Wehrhain), Frankenhain und die zwei Filialen Oelsig und Krassig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1778 entstand das Amtsgerichtsgebäude in Schlieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde in Berga ein [[Liste der Außenlager des KZ Buchenwald|Außenlager]] des [[KZ Buchenwald]] errichtet, in dem 2.000 Häftlinge zu [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]] in der Munitionsfabrik „&amp;#039;&amp;#039;[[HASAG|Hasag Hugo Schneider AG]]&amp;#039;&amp;#039;“ (HASAG) eingesetzt wurden (siehe dazu [[KZ Schlieben|Außenlager Schlieben]]). Die Toten des Lagers ruhen auf dem Friedhof &amp;#039;&amp;#039;Am Langen Berg&amp;#039;&amp;#039; in Schlieben. An sie erinnert dort ein 1952 errichtetes Denkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] wurde 1991 der Weinanbau in Schlieben wiederbelebt. 1992 entstand im Zuge der Ämterbildung in Brandenburg das Amt Schlieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Schlieben.jpg|600|Schlieben von Süden, rechts das Amtshaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Die ehemals selbstständigen Orte Frankenhain, Jagsal, Oelsig, Wehrhain und Werchau wurden am 1. November 2001 eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot; /&amp;gt; Krassig gehört bereits seit dem 1. Januar 1957, Berga seit 1939 zu Schlieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Bundesamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
* bis 1806 [[Kurkreis]] ([[Kurfürstentum Sachsen]])&lt;br /&gt;
* 1806–1815 Kurkreis ([[Königreich Sachsen]])&lt;br /&gt;
* 1816–1947 [[Landkreis Schweinitz]] ([[Provinz Sachsen]], [[Preußen]])&lt;br /&gt;
* 1947–1950 Landkreis Schweinitz ([[Sachsen-Anhalt]])&lt;br /&gt;
* 1950–1952 [[Landkreis Schweinitz|Landkreis Herzberg]] (Sachsen-Anhalt)&lt;br /&gt;
* 1952–1990 [[Kreis Herzberg]] ([[Bezirk Cottbus]])&lt;br /&gt;
* 1990–1993 [[Kreis Herzberg|Landkreis Herzberg]] ([[Brandenburg]])&lt;br /&gt;
* ab 1993 [[Landkreis Elbe-Elster]] (Brandenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1875 || 1 914&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 1 736&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 1 500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 1 339&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1933 || 1 427&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 1 406&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 2 402&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 2 600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 || 2 623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971 || 2 718&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981 || 2 509&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1985 || 2 461&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990 || 2 325&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1995 || 2 224&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000 || 2 206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2005 || 2 930&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010 || 2 665&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015 || 2 452&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020 || 2 420&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021 || 2 393&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022 || 2 357&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023 || 2 356&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2024 || 2 344&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-04_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Elbe-Elster&amp;#039;&amp;#039;]. S. 26–30&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anstieg 2005 ist auf die Eingemeindung von Frankenhain, Jagsal, Oelsig, Wehrhain und Werchau im Jahr 2001 zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Schlieben wurde durch die [[Reformation]] im 16. Jahrhundert lutherisch. Die [[St. Martin (Schlieben)|Stadtkirche St. Martin]] gehört zur Kirchengemeinde Schlieben im [[Kirchenkreis Bad Liebenwerda]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]]. Die katholische [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]], die das [[Patrozinium]] [[Unbefleckte Empfängnis]] trägt, befindet sich im Hof des [[Katholisches Pfarrhaus Schlieben|katholischen Pfarrhauses]] in der Herrenstraße und gehört zur Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;St. Franziskus Bad Liebenwerda&amp;#039;&amp;#039; des [[Bistum Magdeburg|Bistums Magdeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtverordnetenversammlung ===&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung von Schlieben besteht entsprechend der Einwohnerzahl der Stadt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#6 |titel=Gesetz über die Kommunalwahlen im Land Brandenburg |titelerg=§ 6 |werk= bravors.brandenburg.de |abruf=2025-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus 12 Stadtverordneten und der ehrenamtlichen Bürgermeisterin. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 70,6 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120625209445.html Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#62809445 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freie Wählergemeinschaft für das Schliebener Land (FWSL) || – || – || || 42,0 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 39,5 % || 5 || || 30,4 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergruppe des TSV 1878 Schlieben || 14,1 % || 2 || || 23,9 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || – || – || || {{0}}3,7 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergemeinschaft Schlieben || 17,9 % || 2 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Einzelbewerber]]in Iris Schülzke || 17,4 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || {{0}}8,6 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Martin Borowczak || {{0}}2,4 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2019 entfielen auf die Einzelbewerberin Iris Schülzke zwei Sitze, von denen einer unbesetzt blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1998–2008: Helmut Richter (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.321022.de |text=Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Elbe-Elster |wayback=20180421163111}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2008: Cornelia Schülzchen (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/publikationen/stat_berichte/2008/SB_B7-3-6_j05-08_BB.pdf Kommunalwahlen im Land Brandenburg am 28.09.2008. Bürgermeisterwahlen], S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/start/kommunalwahlen/bm-wahlen/ergebnisse/~h_26052019_1206244509 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schülzchen wurde in der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 bei einer Gegenkandidatin mit 50,4 % der gültigen Stimmen für eine weitere Amtszeit von fünf Jahren&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#73 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 73 (1)]&amp;lt;/ref&amp;gt; wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~h_09062024_120625209445 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9.6.24]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Partnerstädte von Schlieben sind die [[Schweden|schwedische]] Stadt [[Ljusdal]] und die westfälische Stadt [[Borgentreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Schlieben]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stadtkirche [[St. Martin (Schlieben)|St. Martin]], im Kern spätgotische, in der Folge mehrfach wiederhergestellte Saalkirche mit beachtenswerter Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regelmäßige Veranstaltungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Moienmarkt]], seit 1593 gefeiertes Volksfest&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schlieben Stadtkirche.jpg|Stadtkirche St. Martin&lt;br /&gt;
Markt 5 Schlieben.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
Schlieben Drandorfhof.jpg|[[Drandorfhof]]&lt;br /&gt;
Markt1 Schlieben.jpg|Pfarrhaus&lt;br /&gt;
Amt Schlieben.jpg|Amtsgericht&lt;br /&gt;
Schlieben Martinstr Keller Nr1.JPG|Historische Kelleranlagen&lt;br /&gt;
Schlieben Martinsturm.jpg|Martinsturm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch die Stadt verläuft die [[Bundesstraße 87|B&amp;amp;nbsp;87]] zwischen [[Herzberg (Elster)]] und [[Luckau]]. Die [[Landesstraße]] L&amp;amp;nbsp;68 verbindet Schlieben mit der [[Bundesstraße 101|B&amp;amp;nbsp;101]] in [[Langennaundorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haltepunkt &amp;#039;&amp;#039;Schlieben&amp;#039;&amp;#039; lag an der [[Bahnstrecke Falkenberg–Beeskow|Bahnstrecke Falkenberg/Elster–Beeskow]], die 1995 stillgelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes von Drändorf]] (um 1390–1425), Märtyrer der evangelischen Lehre&lt;br /&gt;
* [[Gustav Sintenis]] (1879–1931), Bankier&lt;br /&gt;
* [[Ernst Legal]] (1881–1955), Schauspieler, Regisseur und Intendant&lt;br /&gt;
* [[Matthias Sens]] (* 1944), Theologe&lt;br /&gt;
* [[Lothar Mahling]] (* 1952), Journalist und Medienberater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Schlieben verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Andreas Boden]] (1703–1764), lutherischer Theologe, [[Propst]] und [[Superintendent]] in Schlieben&lt;br /&gt;
* [[Friedrich August Wagner]] (1775–1856), Arzt und Archäologe, „Wohltäter der Stadt Schlieben“&lt;br /&gt;
* Herrmann Otto Berger, New York, Pelzexporteur, am 10. Mai 1922 zum Ehrenbürger ernannt, „in dankbarer Anerkennung seiner unseren Kriegshinterbliebenen bewiesenen Wohltätigkeit“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Herrmann Otto Wagner zum Ehrenbürger ernannt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Rauchwarenmarkt&amp;#039;&amp;#039; Nr. 136, 21. Juni 1922, S. 4 (Ehrenbürgerbrief vom 10. Mai 1922).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Edwin Zimmermann]] (1948–2024), [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]), 1990–1997 Minister des Landes Brandenburg, absolvierte seine Berufsausbildung in Schlieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Schlieben |Band=12 |Seite=167}}&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Schliebener Landes. Ein heimatkundliches Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Herzberg 2006.&lt;br /&gt;
* Reinhold Krieg: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Schlieben. Ein Beitrag zur Heimatkunde&amp;#039;&amp;#039;. Schlieben 1897 ([http://digital.slub-dresden.de/id343315297] Digitalisat).&lt;br /&gt;
* Sybille Gramlich, Irmelin Küttner: &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]]. Denkmale in Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; 7.1 = &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Herzberg/Elster und die Ämter Falkenberg/Uebigau, Herzberg, Schlieben und Schönewalde&amp;#039;&amp;#039;. [[Wernersche Verlagsgesellschaft]], Worms 1998, ISBN 978-3-88462-152-3.&lt;br /&gt;
* Jürgen Bergmeier: &amp;#039;&amp;#039;Die Trauungen im Kirchspiel Schlieben 1578–1799&amp;#039;&amp;#039;. BücherKammer, Herzberg (Elster) 2023, ISBN 978-3-940635-76-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-schlieben.de/gemeinden/stadt-schlieben/ Stadt Schlieben beim Amt Schlieben]&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Brandenburg/Landkreise/Elbe-Elster/St%c3%a4dte_und_Gemeinden/Schlieben/|Schlieben}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/elbe-elster/aktuell_20070408_oelsig_ee.html Oelsig] in der RBB-Sendung Landschleicher vom 8. April 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amtsblatt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 7. September 2001 Bildung einer neuen Stadt Schlieben. Amtsblatt für Brandenburg Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 12. Jahrgang, 2001, Nummer 44, Potsdam, den 30. Oktober 2001, S. 694/5 [http://bravors.brandenburg.de/br2/sixcms/media.php/76/Amtsblatt%2044_01.pdf PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Elbe-Elster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4814792-8|VIAF=146089888}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Elbe-Elster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlieben| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1606]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Brandenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kirchenfan</name></author>
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