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	<title>Schleusingerneundorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T20:29:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schleusingerneundorf&amp;diff=677196&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update+Fläche</title>
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		<updated>2025-12-08T08:10:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update+Fläche&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schleusingen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/32/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/49/32/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 459 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 19.18&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/165233 |titel=Gemarkung Schleusingerneundorf, Stadt Schleusingen |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 510&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/thuringen/hildburghausen/16069043x0G6A__schleusingerneundorf/ |titel=Schleusingerneundorf: Kreis Hildburghausen (Thüringen) |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1993-10-16&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = Nahetal&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 98553&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036841&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Schleusingerneundorf.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Im Ort&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleusingerneundorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Schleusingen]] im [[Landkreis Hildburghausen]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Schleusingerneundorf liegt etwa sieben Kilometer entfernt von [[Schleusingen]] im Tal der [[Nahe (Schleuse)|Nahe]] auf einer Höhe von etwa 460 Metern und ist von etwa 700 Meter hohen Bergen umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort im Nahetal entstand vermutlich erst in der späten Siedlungszeit und entwickelte sich um drei bereits im 16. Jahrhundert bestehende [[Sägewerk|Schneidmühlen]]. 1543 gab es auch Planungen zum Bau einer [[Glashütte]], über deren weitere Geschichte nichts bekannt ist. 1611 wurden 193 Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ursprünglich nur &amp;#039;&amp;#039;Neundorf&amp;#039;&amp;#039; (neues Dorf) genannte Ort gehörte zur [[Grafschaft Henneberg]] und gelangte 1660 an das Herzogtum [[Sachsen-Zeitz]] und 1718 an das [[Kurfürstentum Sachsen]]. In jener Zeit gehörte der Ort zum [[Amt Schleusingen]] und wurde im Unterschied zum gleichnamigen Neundorf bei Suhl &amp;#039;&amp;#039;Schleusingerneundorf&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. 1815 erfolgte die Abtretung des Ortes an [[Preußen]], dessen [[Landkreis Schleusingen]] er bis 1945 angehörte. [[Köhlerei]]en und [[Mühle]]nbetriebe blieben bis in die jüngere Vergangenheit am Ort bestehen, neben den historischen Schneidmühlen bestand auch eine Mahlmühle. 1904 entstand am Ort ein Zweigbetrieb des Schleusinger Glaswerks, der bald über 100 Beschäftigte hatte, jedoch 1930 stillgelegt wurde. Zu [[DDR]]-Zeiten wurde insbesondere die Forst- und Viehwirtschaft im Ort intensiviert. Außerdem wurde der Ort 1954 zum Erholungsort mit ansehnlichem Fremdenverkehrsaufkommen. Am 16. Oktober 1993 wurde Schleusingerneundorf in die neue Gemeinde Nahetal eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese bildete am 1. August 1996 zusammen mit anderen Orten die Einheitsgemeinde [[Nahetal-Waldau]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1996]&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese wurde am 6. Juli 2018 nach Schleusingen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parldok.thueringen.de/ParlDok/dokument/67667/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_07_2018.pdf Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr.7 2018 vom 5. Juli 2018], aufgerufen am 6. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Schleusingerneundorf hat einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Plaue–Themar|Rennsteigbahn]], eine der steilsten normalspurigen Bahnstrecken Deutschlands, die jedoch seit 1998 nicht mehr im regulären Personenverkehr bedient wird. Der Verein &amp;#039;&amp;#039;Dampfbahnfreunde Mittlerer Rennsteig e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; führt unregelmäßig Sonderfahrten mit Dampfzügen durch. Nächstgelegene Stationen, die regulär bedient werden, sind der [[Bahnhof Rennsteig]] (nur an Wochenenden) und der [[Suhl#Verkehr|Bahnhof Suhl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft die ehemalige [[Bundesstraße 4]] (L 3004) zum [[Rennsteig]] und nach [[Ilmenau]] in nördlicher und nach [[Schleusingen]] in südlicher Richtung. Bei Schleusingen besteht Anschluss an die [[Bundesautobahn 73|A 73]] nach [[Coburg]] und [[Nürnberg]] sowie [[Suhl]] und [[Erfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleusingerneundorf ist mit zwei Haltestellen in das Liniennetz des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WerraBus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, einer Marke der [[RBA Regionalbus Arnstadt|RBA Regionalbus Arnstadt GmbH]], integriert. Auf der Linie 202 bestehen Verbindungen nach [[Schmiedefeld am Rennsteig]], [[Hinternah]], [[Schleusingen#Wirtschaft und Verkehr|Schleusingen]] und [[Hildburghausen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.werrabus.de/fahrplaene Linienfahrpläne des WerraBus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Schleusingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7639854-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hildburghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Nahe (Schleuse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Hildburghausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schleusingen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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