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	<title>Schleusingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:17:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Schleusingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/30/38/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/45/10/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Schleusingen in HBN.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Hildburghausen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 372&lt;br /&gt;
|PLZ               = 98553&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036841&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16069043&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ZGJ&lt;br /&gt;
|Gliederung        = Kernstadt und 17 Stadtteile&lt;br /&gt;
|Straße            = Markt 9&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.schleusingen.de/ www.schleusingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alexander Brodführer&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bertholdsburg2008.JPG|mini|hochkant=1.3|[[Schloss Bertholdsburg]], erbaut ungefähr zwischen 1223 und 1232]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schleusingen Rathaus.jpg|mini|Rathaus in Schleusingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SchleusingenFachwerkhaus2005-07-07.jpg|mini|Schleusingen, „Teutsche Schule“, hennebergisch-fränkisches Fachwerk, 1681]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Slusia mit Reh.jpg|mini|Slusia mit Reh vor dem Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleusingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Thüringen|thüringische]] [[Kleinstadt]] am südlichen Abhang des [[Thüringer Wald]]es im [[Franken (Region)|fränkisch]] geprägten [[Landkreis Hildburghausen]]. Sie wird von der [[Landesplanung in Deutschland|Landesplanung]] als Teil des kreisübergreifenden und funktionsteiligen [[Oberzentrum Südthüringen|Oberzentrums Südthüringen]] festgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Schleusingen im [[Henneberger Land]] erhielt ihren Namen vom Fluss [[Schleuse (Fluss)|Schleuse]], der südlich des Kernstadtgebietes verläuft. Die Kernstadt selbst liegt an der [[Nahe (Schleuse)|Nahe]], einem Nebenfluss der Schleuse. Von Norden kommend mündet die [[Erle (Fluss)|Erle]] in Schleusingen in die Nahe.&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der Stadt liegt der 850 m hohe Adlersberg (Thüringer Wald).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Zur Stadt Schleusingen gehören neben der Kernstadt weitere siebzehn Ortsteile:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* [[Altendambach]]&lt;br /&gt;
* [[Breitenbach (Schleusingen)|Breitenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Erlau (Schleusingen)|Erlau]]&lt;br /&gt;
* [[Fischbach (Schleusingen)|Fischbach]]&lt;br /&gt;
* [[Geisenhöhn]]&lt;br /&gt;
* [[Gethles]]&lt;br /&gt;
* [[Gottfriedsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Heckengereuth]]&lt;br /&gt;
* [[Hinternah]]&lt;br /&gt;
* [[Hirschbach (Schleusingen)|Hirschbach]]&lt;br /&gt;
* [[Oberrod (Schleusingen)|Oberrod]]&lt;br /&gt;
* [[Rappelsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Ratscher (Schleusingen)|Ratscher]]&lt;br /&gt;
* [[Schleusingerneundorf]]&lt;br /&gt;
* [[Silbach (Schleusingen)|Silbach]]&lt;br /&gt;
* [[St. Kilian (Schleusingen)|St. Kilian]]&lt;br /&gt;
* [[Waldau (Schleusingen)|Waldau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
In der Bevölkerung sind darüber hinaus Begriffe für Wohngebiete wie &amp;#039;&amp;#039;Ober-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Unterstadt, Schmuckplatz, Weißer Berg, Hirtengrund, Kalkrangen, Sonneneck, Rubetal&amp;#039;&amp;#039; usw. gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Schleusingen im Jahre 1232 als &amp;#039;&amp;#039;villa Slusungen&amp;#039;&amp;#039;. Graf [[Henneberg (Adelsgeschlecht)|Poppo VII. von Henneberg]] ließ als Amtssitz und Befestigung in der Zeit von 1226 bis 1232 die Bertholdsburg erbauen. 1274 erfolgte die Teilung der [[Grafschaft Henneberg]] in drei Linien. Die Bertholdsburg wurde danach zur Residenz der Schleusinger Linie. Schleusingen erlebte im Jahr 1353 eine erste Brandkatastrophe, durch weitere Stadtbrände wurden 1679, 1765, 1773 und 1876 ganze Stadtteile zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleusingen erhielt 1412 das [[Stadtrecht]], jedoch erst 1533 das [[Marktrecht]]. Graf Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV. gründete 1502 am Stadtrand ein [[Franziskaner (OFM)|Barfüßerkloster]], das zur [[Sächsische Franziskanerprovinz|Sächsischen Franziskanerprovinz]] &amp;#039;&amp;#039;(Saxonia)&amp;#039;&amp;#039; gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Berg]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Spuren franziskanischer Geschichte. Chronologischer Abriß der Geschichte der Sächsischen Franziskanerprovinzen von ihren Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Werl 1999, S.&amp;amp;nbsp;223.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Unruhen im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] im Frühjahr 1525 wurden die Insassen, Dokumente und Wertgegenstände der benachbarten Klöster [[Kloster Veßra|Veßra]] und [[Kloster Trostadt|Trostadt]] nach Schleusingen und auf die Bertholdsburg in Sicherheit gebracht. Im Jahre 1544 wurde die [[Reformation]] eingeführt. Die Ägidienkapelle der St.-Johannis-Kirche wurde 1566 Begräbnisstätte der Henneberger Grafen und von [[Elisabeth von Brandenburg (1510–1558)|Elisabeth von Brandenburg]]. Das nach der Reformation 1545 aufgelassene Barfüßerkloster wurde in Landeseigentum überführt und ab 1560 als Schule genutzt. Diese wurde am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1577 als Gymnasium eingeweiht und besteht heute noch unter dem Namen [[Hennebergisches Gymnasium „Georg Ernst“]]. Bis 1583 war Schleusingen Sitz der Grafen von Henneberg. Nach dem Tod des Grafen [[Georg Ernst (Henneberg-Schleusingen)|Georg Ernst]], mit dem sein Geschlecht im Mannesstamm erlosch, gelangte Schleusingen an die sächsischen Herzöge der [[Ernestiner]] und [[Albertiner]] Linie, zunächst noch unter gemeinsamer Verwaltung. Von 1500 bis 1806 gehörte Schleusingen zum [[Fränkischer Reichskreis|Fränkischen Reichskreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1621 bis 1622 befand sich in der Stadt eine [[Kippermünzstätten (Kursachsen)|Kippermünzstätte]], in der unter dem Münzmeister Barthel Eisendraht Interimsmünzen (Kippermünzen) für Henneberg geschlagen wurden. Das waren Kreuzerstücke und sogenannte [[Kippertaler]] zu 40 Groschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer wirtschaftlichen Bedeutung kam Schleusingen durch Zuzug von Glasmachern aus dem hessischen [[Großalmerode|Gläsnerbund]] und dem [[Spessart]]. Die reichen Holzvorräte im gebirgigen Hinterland des Thüringer Waldes bildeten bis in das 19. Jahrhundert die Grundlage zahlreicher Glashütten und bedeutender Thüringer [[Porzellan]]manufakturen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://thueringer-behaelterglas.de/fileadmin/grp_admin/images/firmenportraet/historie/TBG_Chronik.pdf |titel=Illustrierte Firmenchronik der Thüringer Behälterglaswerke Schleusingen |format=PDF; 6,2&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2010-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] konnte der Stadtkommandant [[Ludwig Ernst Marschall]] beim Eintreffen der ersten kaiserlichen Truppen 1634 mit viel Verhandlungsgeschick die Stadt vor der Plünderung und Zerstörung durch die [[Kroatische Reiter|Kroaten]] des gefürchteten Generals [[Isolani (General)|Isolani]] retten. Diese nutzten jedoch Schleusingen als Winterquartier und zogen werraabwärts plündernd und brandschatzend bis in die [[Kuppenrhön]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kahlaer Vertrag|Sächsischen Teilungsvertrag]] von 1660 fielen Stadt und [[Amt Schleusingen]] an [[Sachsen-Zeitz]]. Im Jahre 1709 wurde mit dem Bau eines Badehauses am [[Wilhelmsbrunnen (Schleusingen)|Wilhelmsbrunnen]] begonnen. Nach dem Erlöschen der Linie Sachsen-Zeitz fiel Schleusingen an das [[Kurfürstentum Sachsen]]. Die St.-Johannis-Kirche wurde 1725 umgebaut. Die Stadtkirche entstand im Barockstil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1815 gehörte Schleusingen zu [[Preußen]] und wurde 1816 zur Kreisstadt des [[Landkreis Schleusingen|Kreises Schleusingen]] erhoben. Die [[Chaussee|Kunststraßen]] nach Suhl, Hildburghausen, Burgstraße, Königstraße, [[Kloster Veßra]] und Ilmenau wurden 1817 gebaut. Die Jahre 1846 und 1847 waren schwere Hungerjahre. Bei der bürgerlichen Revolution 1848 kam es in Schleusingen zu einer großen Volksversammlung und zu Krawallen auf dem Markt. Eine Straße nach Eisfeld wurde 1849 gebaut. Von 1870 bis 1874 wurde das Gymnasium neu erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1888 wurde die [[Bahnstrecke Plaue–Themar|Bahnstrecke Schleusingen–Themar]], 1904 die [[Bahnstrecke Plaue–Themar|Rennsteigbahn]] nach [[Ilmenau]] und 1911 die [[Friedbergbahn]] nach [[Suhl]] gebaut. Seit dem späten 19. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt zum [[Erholungsort]]. Im 19. Jahrhundert war die [[jüdische Gemeinde]] so angewachsen, dass sie 1881 an der &amp;#039;&amp;#039;Ecke Berthold-/Walchstraße&amp;#039;&amp;#039; eine neue [[Synagoge]] einweihte. Sie wurde beim [[Novemberpogrom 1938]] von den Nazis zerstört, woran eine 1988 angebrachte Gedenktafel erinnert. Die 1932 noch vorhandenen circa 30 Gemeindemitglieder wurden in die Emigration getrieben oder 1942 in die Vernichtungslager deportiert. Auf dem [[Jüdischer Friedhof (Schleusingen)|Jüdischen Friedhof im &amp;#039;&amp;#039;Judengrund&amp;#039;&amp;#039;]] fand 1937 die letzte Beerdigung statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten 1612 Frauen und Männer vorwiegend aus der [[Sowjetunion]] sowie [[Kriegsgefangene]] aus den von Deutschland besetzten Ländern [[Zwangsarbeit]] verrichten: in der Land- und Forstwirtschaft, im &amp;#039;&amp;#039;Zieh- und Stanzwerk&amp;#039;&amp;#039;, in der Firma &amp;#039;&amp;#039;Adam Heinz Glashütte Friedrichswerk&amp;#039;&amp;#039;, in der Firma &amp;#039;&amp;#039;L.&amp;amp;nbsp;F. Ansorg&amp;#039;&amp;#039; und in der Bahnmeisterei. An 44 verstorbene Häftlinge des „[[Arbeitserziehungslager]]s“ [[Römhild]] erinnert eine Gedenkanlage auf dem Friedhof an der Ilmenauer Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945,&amp;#039;&amp;#039; Reihe &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtliche Wegweiser,&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;8: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Erfurt 2003, ISBN 3-88864-343-0, S.&amp;amp;nbsp;132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleusingen wurde 1945 zuerst durch US-amerikanische, später durch sowjetische Truppen besetzt. Der [[Landkreis Schleusingen]] wurde in das [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]] eingegliedert und 1946 in [[Kreis Suhl|Landkreis Suhl]] umbenannt. Die Stadt gehörte 1950 bis 1952 für zwei Jahre zum [[Landkreis Hildburghausen]], kehrte danach aber wieder in den Kreis Suhl zurück. Das Amtsgericht Schleusingen wurde 1951 aufgelöst. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] wurde Schleusingen 1994 in den Landkreis Hildburghausen eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiederholt versuchte die [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]] im Ort Fuß zu fassen, stieß aber auf die Ablehnung der Bürger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mobit.org/Artikel/2007/FW030407.htm |text=Warum Kampf gegen Rechtsextremismus wirkungsvoll war |wayback=20070824055101}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Höhepunkt war 2007, als ein NPD-Funktionär und [[Neonazismus|Neonazi]] versuchte, in die [[Freiwillige Feuerwehr]] Schleusingen einzutreten. Daraufhin legte die [[Feuerwehr]] des Ortes eine Liste mit 42 Personen vor, die in diesem Fall austreten würden. Der Bürgermeister lehnte das Ansinnen des NPD-Funktionärs ab. Dieser Fall von Zivilcourage machte den Ort in ganz Deutschland bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/die-npd-bei-der-linken-sammeln-sie-gerne-1547331.html |titel=Bei der Linken sammeln sie gerne |abruf=2014-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernstadt Schleusingen hatte im Jahr 2013 4122 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
* Fischbach am 1. März 1970&lt;br /&gt;
* Geisenhöhn und Gottfriedsberg am 1. April 1974&lt;br /&gt;
* Gethles, Ratscher und Heckengereuth am 22. Februar 1994&lt;br /&gt;
* Rappelsdorf am 1. Juni 1996&lt;br /&gt;
* [[Nahetal-Waldau]] und [[St. Kilian]] (für St. Kilian war Schleusingen zuvor erfüllende Gemeinde) am 6. Juli 2018&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Schleusingen.svg|mini|hochkant=2|Einwohnerentwicklung von Schleusingen von 1791 bis 2018]]&lt;br /&gt;
(jeweiliger Gebietsstand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(ab 1960 jeweils am 31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1631 || 1.814&amp;lt;ref name=&amp;quot;archive.org&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Maesser: [https://archive.org/details/diebevolkerungde00maes/page/n53 Die Bevölkerung des Kreises Schleusingen, vornehmlich im 17. Jahrhundert, Seite 91.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1646 || 1.151&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Maesser: [https://archive.org/details/diebevolkerungde00maes/page/n19 Die Bevölkerung des Kreises Schleusingen, vornehmlich im 17. Jahrhundert, Seite 23.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1660 || 1.052&amp;lt;ref name=&amp;quot;archive.org&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1791 || 2.050 (2.245)&amp;lt;ref name=&amp;quot;archive.org&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || 2.725&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || 3.105&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || 5.310&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || 5.585&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 5.605&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || 6.007&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 5.995&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || 5.990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 5.949&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 5.923&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || 5.854&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 5.892&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 5.868&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 5.808&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 5.769&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || 5.653&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || 5.609&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 5.481&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 5.445&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 5.384&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 5.415&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || 5.392&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 5.394&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 5.390&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 5.342&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 5.391&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 5.323&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 10.960&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 10.930&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 10.801&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 10.656&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 10.542&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 10.374&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 10.225&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 69,6 % (2014: 64,2 %)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 30.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 26.9&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = 18sind1&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 25.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 0&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 0071FF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = Bürgerinitiativen für Schleusingen (18sind1)&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = [[Wählergruppe|FWS]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 14.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 29.5&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 00BFFF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = Freie Wählergemeinschaft Schleusingen&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = BZH&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 8.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 4.9&lt;br /&gt;
|FARBE4         = 551100&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG4     = Bündnis-Zukunft-Hildburghausen&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = [[Wählergruppe|FWW]]&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 7.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 8.8&lt;br /&gt;
|FARBE5         = 1E90FF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG5     = Freie Wählergemeinschaft Waldau&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 5.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 16.9&lt;br /&gt;
|PARTEI7        = Linke&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7      = 4.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT7   = 7.9&lt;br /&gt;
|PARTEI8        = AKTIV&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS8      = 2.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT8   = 3.2&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG8     = Aktiv für Schleusingen&lt;br /&gt;
|FARBE8         = 33BB00&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Stadtrat]] der Stadt Schleusingen besteht aus 24 gewählten Mitgliedern und zusätzlich dem Bürgermeister, der dem Stadtrat vorsitzt. Die Mitglieder des Stadtrates sind in folgenden Gremien tätig: Hauptausschuss, Ausschuss Bau/Wirtschaft/Ordnung, Kulturausschuss, Aufsichtsratsmitglieder der Wohnungsgesellschaft mbH Schleusingen und als Mitglieder der Stadt Schleusingen im Aufsichtsrat der Henneberg-Kliniken gGmbH Hildburghausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl am 26. Mai 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 69,6 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=069&amp;amp;gemnr=69043 Ergebnis der Stadtratswahl am 26. Mai 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2019&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=069&amp;amp;gemnr=69043 Ergebnis der Stadtratswahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 26,9 % || 7 || || 30,7 % || 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürgerinitiativen für Schleusingen (18sind1) || – || – || || 25,3 % || 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freie Wählergemeinschaft Schleusingen (FWS) || 29,5 % || 7 || || 14,6 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bündnis-Zukunft-Hildburghausen (BZH) || {{0}}4,9 % || 1 || || {{0}}8,9 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Freie Wählergemeinschaft Waldau (FWW) || {{0}}8,8 % || 2 || || {{0}}7,7 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 16,9 % || 4 || || {{0}}5,7 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || {{0}}7,9 % || 2 || || {{0}}4,8 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | AKTIV || {{0}}3,2 % || 1 || || {{0}}2,2 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || {{0}}1,8 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;24&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;24&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1990–2018: Klaus Brodführer (CDU)&lt;br /&gt;
* 2018–2024: André Henneberg (Freie Wählergemeinschaft Schleusingen)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=069&amp;amp;gemnr=69043&amp;amp;w_datum=14.10.2018&amp;amp;zurueckSeite=1 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 28. Oktober 2018]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2024: Alexander Brodführer (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Brodführer wurde am 1. September 2024 mit 69,1 % der gültigen Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=069&amp;amp;gemnr=69043&amp;amp;w_datum=01.09.2024&amp;amp;zurueckSeite=1 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 1. September 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DEU Schleusingen COA.svg|mini|hochkant=0.5|links|Schleusinger Wappen]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau eine wachsende silberne [[Burg (Heraldik)|Torburg]] aus drei Rundtürmen mit roten [[Haube (Architektur)|Glockendächern]], goldenen, beknauften, linkswehenden Wetterfahnen, die Flankentürme zur halben Höhe schwarz gefugt, erhöht von schwarzem Rundbogenfenster, der erhöhte Mittelturm mit zwei niedrigen, schwarzen Rundbogenfenstern über eingefasstem, offenem goldenem Portal, darin auf grünem Dreiberg eine schwarze, rotbewehrte Henne.“&amp;lt;!--&amp;#039;aus dem unteren Schildrand&amp;#039; und &amp;#039;als Abschluss&amp;#039; ist zwangsläufig und braucht nicht blasoniert werden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen geht im Wesentlichen auf ein Stadtsiegel von 1430 zurück, das Mechthild, Gemahlin des Grafen [[Heinrich XI. (Henneberg-Schleusingen)|Heinrich XI. von Henneberg]], der Stadt verlieh. Der seinerseits noch vorhandene badische Schrägbalken aus dem Familienwappen Mechthilds entfiel später. Die heute gültige Form erhielt das Wappen 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
* Seit 1990 besteht mit der Stadt [[Plettenberg]] im [[Sauerland]] (Nordrhein-Westfalen) eine [[Städtepartnerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schleusingen-Johanniskirche.jpg|mini|Stadtkirche Sankt Johannis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Ulrich Stähelin - Schleusinger Marktplatz mit Festumzug zum Schützenfest 1874.jpg|mini|[[Johann Ulrich Stähelin]]: &amp;#039;&amp;#039;Schleusinger Marktplatz mit Festumzug zum Schützenfest 1874&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ratscher Bergsee.jpg|mini|Blick vom [[Merbelsrod]]er Wachberg (621&amp;amp;nbsp;m) auf die [[Talsperre Ratscher]] bei Schleusingen]]&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das [[Schloss Bertholdsburg]], die [[St. Johanniskirche (Schleusingen)|St. Johanniskirche]] und die [[Teutsche Schule (Schleusingen)|Teutsche Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist auch die evangelische [[Kreuzkirche (Schleusingen)|Kreuzkirche]]. Die Kirche befindet sich im Norden der Stadt am Friedhof. 1454 wurde an dieser Stelle eine Heiligenkreuzkapelle errichtet, 1530 der Friedhof an diese Stelle verlegt. Nachdem die Kapelle nach der Reformation verfallen war, wurde zwischen 1600 und 1602 diese Gottesackerkirche erbaut, damals mit längst zurückgebautem kleinem sechseckigem Turm mit Totenglocke in der Mitte des Daches. Die Orgel von 1896 wurde 1949 von 11 auf 12 Register erweitert. Die Kirche wurde in den 2010er Jahren restauriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es das 1577 von [[Georg Ernst (Henneberg-Schleusingen)|Graf Georg Ernst von Henneberg-Schleusingen]] gegründete [[Hennebergisches Gymnasium „Georg Ernst“|Hennebergische Gymnasium]], eines der ältesten Gymnasien Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Kilometer südlich der Kernstadt befindet sich die 1983 in Betrieb genommene [[Talsperre Ratscher]], die dem Hochwasserschutz dient und als Naherholungsgebiet genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reste der Stadtbefestigung sind erhalten in Form von Mauerstücken und Türmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
In Schloss Bertholdsburg befindet sich das [[Naturhistorisches Museum (Schleusingen)|Naturhistorische Museum Schloss Bertholdsburg Schleusingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der örtliche Fußballverein ist der 1907 gegründete SC 07 Schleusingen, die erste Mannschaft spielt seit der Saison 2024/25 in der Kreisliga Südthüringen (9. Liga). Die Heimspiele werden im Schleusinger Hennebergstadion ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtfest ===&lt;br /&gt;
Größte kulturelle Veranstaltung ist das jährliche Burg- und Stadtfest mit der historischen Abitaufe am Samstagvormittag. Alle Abiturienten des Jahrgangs werden dabei in geschmückten Handwagen durch die Innenstadt zum Elisabethbrunnen auf dem Marktplatz gefahren, wo sie mit einem persönlichen Spruch und einer üppigen Brunnenwasser-Taufe aus dem Schulleben entlassen werden. Vormals ging es zum städtischen Postamt, wo jeder Abiturient ein Telegram mit den Worten „Abi bestanden. Schickt Geld!“ nach Hause sandte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dialekt ===&lt;br /&gt;
In Schleusingen und Umgebung wird [[Hennebergisch]], ein [[Ostfränkische Dialekte|mainfränkischer]] Dialekt, gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die größten Arbeitgeber in Schleusingen sind mit jeweils ca. 250 Mitarbeitern das Behälterglaswerk Thüringen (seit Ende 2011 ein Werk der [[Wiegand-Glas|Wiegand-Glashüttenwerke GmbH]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.insuedthueringen.de/region/hildburghausen/schleusingen/Wiegand-Glas-kauft-Behaelterglas-Schleusingen;art83437,1842564 www.insüdthüringen.de: Wiegand Glas kauft Behälterglas Schleusingen] vom 16. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Stiftung Rehabilitationszentrum Thüringer Wald mit mehreren sozialen Einrichtungen. Eine große Anzahl an Arbeitsplätzen konzentriert sich im MEGA-Einkaufszentrum in den dortigen Ladengeschäften. Darüber hinaus gibt es Industriegebiete sowie zahlreiche kleinere Betriebe und Dienstleister. Außerdem verfügt Schleusingen über mehrere Supermärkte sowie zahlreiche Geschäfte in der Innenstadt. Das ehemalige Krankenhaus, Teil der [[Regiomed-Kliniken]], wurde in eine Pflegeeinrichtung umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.mdr.de/thueringen/schleusingen_krankenhaus102_zc-16f21569_zs-e86155ec.html |text=MDR vom 19. September 2014 |archivebot=2019-05-12 14:27:05 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Schleusingen hat seit 2015 den niedrigsten Gewerbesteuer-Hebesatz (328) im Landkreis Hildburghausen. Dieser wurde für 2018 auf 300 herabgesenkt. Die Gewerbegebiete im Stadtgebiet sind gut ausgelastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Bahnhof Schleusingen]] zweigt die [[Friedbergbahn]] (1997 stillgelegt) nach Suhl von der [[Bahnstrecke Plaue–Themar|Rennsteigbahn]] (1998 eingestellt) ab. Auf der Rennsteigbahn werden durch den Verein &amp;#039;&amp;#039;Dampfbahnfreunde mittlerer Rennsteig&amp;#039;&amp;#039; unregelmäßig stattfindende Dampflok-Sonderfahrten durchgeführt. Dieser Verein plant auch Museumsverkehr auf der Friedbergbahn.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.insuedthueringen.de/lokal/suhl_zellamehlis/suhl/Nach-16-Jahren-wieder-ein-Zug-auf-dem-Friedberg;art83456,3007555 www.insüdthüringen.de: &amp;#039;&amp;#039;Nach 16 Jahren wieder ein Zug auf dem Friedberg&amp;#039;&amp;#039;] vom 7. Dezember 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2006 besitzt Schleusingen einen Autobahnanschluss an der [[Bundesautobahn 73|A&amp;amp;nbsp;73]] Suhl–[[Coburg]]–[[Nürnberg]], die seit 2008 auch nach Süden durchgängig befahrbar ist. An der Autobahnabfahrt Schleusingen endet die L&amp;amp;nbsp;3247 (ehemals [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;247]]) an der L&amp;amp;nbsp;3004 (ehemals [[Bundesstraße 4|B&amp;amp;nbsp;4]].) Die L&amp;amp;nbsp;3004 verbindet Schleusingen mit [[Ilmenau]] (etwa 22&amp;amp;nbsp;km nordöstlich) und [[Eisfeld]] (15&amp;amp;nbsp;km südöstlich) und übernimmt in Richtung Norden die Funktion einer Ausweichstrecke für Gefahrgut-LKW, denen es nicht gestattet ist, die Tunnelkette auf der [[Bundesautobahn 71|A&amp;amp;nbsp;71]] zu passieren. Die L&amp;amp;nbsp;3247 führt in Richtung Nordosten und verbindet Schleusingen mit [[Suhl]]/[[Zella-Mehlis]] (15&amp;amp;nbsp;km nordöstlich) und [[Oberhof]] (22&amp;amp;nbsp;km nördlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleusingen ist mit seiner zentralen Haltestelle in der Kernstadt ein Knotenpunkt im Netz des Busverkehres im Landkreis Hildburghausen, den unter der Marke &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;WerraBus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; die [[RBA Regionalbus Arnstadt|RBA Regionalbus Arnstadt GmbH]] durchführt.&lt;br /&gt;
Regelmäßige Busverbindungen bestehen auf folgenden Linien:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.werrabus.de/fahrplaene Linienfahrpläne des WerraBus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;200&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Suhl#Verkehr|Suhl]]–Hirschbach–Erlau–&amp;#039;&amp;#039;Schleusingen&amp;#039;&amp;#039;–Gottfriedsberg–[[Hildburghausen]] (stündlich, am Wochenende zweistündlich) → in Suhl Anschluss an den [[Regionalexpress]] von/nach Erfurt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;201&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Suhl–Altendambach–Hirschbach–Erlau–Breitenbach–&amp;#039;&amp;#039;Schleusingen&amp;#039;&amp;#039; (dreistündlich, kein Wochenendverkehr)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;202&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Hildburghausen–&amp;#039;&amp;#039;Schleusingen&amp;#039;&amp;#039;–Hinternah–Schleusingerneundorf–[[Schmiedefeld am Rennsteig]] (ohne Taktung, täglich)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;203&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Masserberg]]–Schönbrunn–Waldau–Ratscher–&amp;#039;&amp;#039;Schleusingen&amp;#039;&amp;#039; (zweistündlich, Mo–Fr Verlängerung nach Suhl)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;205&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Coburg#Schienenverkehr|Coburg]]–[[Eisfeld]]–Brattendorf–Ratscher–&amp;#039;&amp;#039;Schleusingen&amp;#039;&amp;#039; (stündlich, am Wochenende zweistündlich) → in Coburg Anschluss an den Nah- und Fernverkehr von/nach Nürnberg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;225&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;226&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Themar]]–[[Kloster Veßra]]–Rappelsdorf–&amp;#039;&amp;#039;Schleusingen&amp;#039;&amp;#039; (ohne Taktung, kein Wochenendverkehr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Linien verkehren in unregelmäßigen Abständen vorrangig im Schülerverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Sicherheit, Brandschutz und Gesundheit ===&lt;br /&gt;
Neben der Freiwilligen Feuerwehr Schleusingen als [[Stützpunktfeuerwehr]] des Landkreises Hildburghausen ist in Schleusingen auch die [[Rettungswache]] der [[Johanniter-Unfall-Hilfe|Johanniter-Unfall-Hilfe e.&amp;amp;nbsp;V.]] Regionalverband Saalfeld-Südthüringen ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Paul von Hindenburg als Ehrenbürger|Paul von Hindenburg]] (1847–1934), Generalfeldmarschall&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinsam mit 82 anderen Thüringer Städten anlässlich seines 70. Geburtstages am 2. Oktober 1917, vgl. &amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche&amp;#039;&amp;#039; 1917 [https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00247618/SDH_19376538_1917_Der_Deutsche_1029.tif Nr. 231].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortolph-Fomann d A.jpg|mini|hochkant=0.7|Ortolph Fomann der Ältere]]&lt;br /&gt;
* [[Berthold VII.|Graf Berthold VII. von Henneberg]] (1272–1340), regierender Graf&lt;br /&gt;
* [[Katharina von Henneberg]] (um 1334–1397) seit 1347 Markgräfin von Meißen, Landgräfin von Thüringen etc.&lt;br /&gt;
* [[Georg Ernst (Henneberg-Schleusingen)|Georg Ernst]] (1511–1583) letzter regierender Hennebergischer Graf, Gründer des Gymnasiums, Stifter des Alumnats&lt;br /&gt;
* [[Ortolph Fomann der Ältere]] (1560–1634), Philosoph und Rechtswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Franck (Kirchenlieddichter)|Sebastian Franck]] (1606–1668), Dichter von Kirchenliedern&lt;br /&gt;
* [[Michael Franck]] (1609–1667), evangelischer Kirchenlieddichter&lt;br /&gt;
* [[Johann Kühn (Mathematiker)|Johann Kühn]] (auch: &amp;#039;&amp;#039;Kuhn&amp;#039;&amp;#039;, 1619–1676), Mathematiker, Hochschullehrer und Dekan&lt;br /&gt;
* [[Samuel Reyher]] (1635–1714), Mathematiker und Astronom&lt;br /&gt;
* [[Georg Jacob Kehr]] (1692–1740), Orientalist, Übersetzer und Numismatiker&lt;br /&gt;
* [[Gottlob Friedrich Wilhelm Juncker]] (1705–1746), deutsch-russischer Lyriker und Historiograf (Sohn von [[Christian Juncker]])&lt;br /&gt;
* [[Sylvius Friedrich von Frankenberg und Ludwigsdorff]] (1728–1815), Politiker, Geheimer Rat und Minister&lt;br /&gt;
* [[Carl Friedrich Günther Ruprecht]] (1730–1816), Verleger&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Georg Walch]] (1736–1822), Heimatforscher und Rektor am Gymnasium von 1769 bis 1822&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Lenz]] (1748–1832), Mineraloge, Bergrat und Professor für Mineralogie an der Universität Jena&lt;br /&gt;
* [[Adam Christian Gaspari]] (1752–1830), Geograph, Professor für Geschichte, Geographie und Statistik&lt;br /&gt;
* [[Karl Christian Daniel Baurschmidt]] (1762–1837), Superintendent in Osterrode am Harz und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Kilian Abicht]] (1788–1855), deutscher evangelischer Pfarrer und Heimatforscher&lt;br /&gt;
* [[Albert von Dörnberg]] (1824–1915), Reichstags- und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Emil Lommer]] (1834–1896), Generalarzt&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ludwig (Botaniker)|Friedrich Ludwig]] (1851–1918), Lehrer, Botaniker und Entomologe&lt;br /&gt;
* [[Gustav Heim]] (1879–1933), Trompeter und Kornett-Spieler&lt;br /&gt;
* [[Renatus Hupfeld]] (1879–1968), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Volker Eckstein]] (1946–1993), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Iris Gleicke]] (* 1964), Politikerin (SPD)&lt;br /&gt;
* [[Tommy Frenck]] (* 1987), Politiker (NPD) und neonazistischer Aktivist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Lindemann (Theologe)|Johann Lindemann]] (1488 – 1554), Lehrer und evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth von Braunschweig-Calenberg]] (1526–1566), Gräfin von Henneberg, beigesetzt in der Schlosskirche Schleusingen&lt;br /&gt;
* [[Valentin Boxberger]] (1539–1596), Hofbeamter, Amtmann und Landrichter&lt;br /&gt;
* [[Joachim Zehner]] (1566–1612), Theologe, Begründer der „Zehnerschen Bibliothek“, die sich heute im Naturhistorischen Museum Schloss Bertholdsburg in Schleusingen befindet&lt;br /&gt;
* [[Sebastian Abesser (Theologe)|Sebastian Abesser]] (1581–1638), evangelischer Theologe, 1610–1620 Archidiakon in Schleusingen&lt;br /&gt;
* [[Hieronymus Praetorius (Geistlicher)|Hieronymus Praetorius]] (1595–1651), Superintendent, Konsistorialassessor und Ephorus des Gymnasiums&lt;br /&gt;
* [[Johannes Pretten]] (1634–1708), Theologe, Oberpfarrer und Superintendent in Schleusingen, Dozent der Theologie am Gymnasium&lt;br /&gt;
* [[Christoph Sonntag (Theologe)|Christoph Sonntag]] (1654–1717), evangelischer Theologe, 1680–1690 Superintendent in Schleusingen&lt;br /&gt;
* [[Samuel Steurlin]] (1655–1725), Mediziner und Naturwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Christian Juncker]] (1668–1714), Historiograph und Schriftsteller, 1696–1708 Konrektor des Gymnasiums Schleusingen&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Schreiter]] (1770–1821), 1809–1815 Archidiakon in Schleusingen, anschließend Professor für Theologie an der Universität Kiel&lt;br /&gt;
* [[Aleksis Kivi]] (1834–1872), finnischer Verfasser des Schauspiels &amp;#039;&amp;#039;Bierfahrt nach Schleusingen&amp;#039;&amp;#039; (1866)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Franke (Geologe)|Hermann Franke]] (1847–1932), Oberlehrer sowie [[Gymnasialprofessor]] am [[Hennebergisches Gymnasium &amp;quot;Georg Ernst&amp;quot;|Hennebergischen Gymnasium]] in Schleusingen und Geologe&lt;br /&gt;
* [[Benno Koppenhagen]] (1867–1934), jüdischer Arzt und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Eggebrecht]] (1886–1984), evangelisch-lutherischer Superintendent&lt;br /&gt;
* [[Hanns Joachim Friedrichs]] (1927–1995), Journalist und Moderator der [[Tagesthemen]], legte sein Abitur am [[Hennebergisches Gymnasium „Georg Ernst“|Hennebergischen Gymnasium]] in Schleusingen ab&lt;br /&gt;
* [[Bernd Wolf (Politiker)|Bernd Wolf]] (* 1955), CDU-Politiker, lebt seit 1975 in der Stadt&lt;br /&gt;
* [[Ralf Werneburg]] (* 1958), Paläontologe und Direktor des Naturhistorischen Museums Schloss Bertholdsburg&lt;br /&gt;
* [[Kerstin Möhring]] (* 1965), forscht zum jüdischen Leben in der Stadt Schleusingen&lt;br /&gt;
* [[Lucas Fratzscher]] (* 1994), Biathlet, in Schleusingen aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Christopher Grotheer]] (* 1992), Skeleton-Olympiasieger 2022 in [[Olympische Winterspiele 2022|Peking]], lebt in Schleusingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Band=5 |Sp=101 |SpBis=129}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum |SEITE = 422 |SEITE_BIS=423}}&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Schleusingen |Band=9 |Seite=91–92}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
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* [https://www.schleusingen.de/ Offizielle Website von Schleusingen]&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
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