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	<title>Schletta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T23:17:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schletta&amp;diff=2866428&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2024-09-10T19:40:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Schletta&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Käbschütztal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.153859&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13.43383&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 126&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-kaebschuetztal.de/wp-content/uploads/sites/568/2023/12/KAB_01_2024_oA.pdf |titel=Käbschütztaler Gemeindeblatt – Januar 2024 |hrsg=Gemeinde Käbschütztal |seiten=8 |format=PDF; 2,7 MB |abruf=2024-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1935-11-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Jahna (Käbschütztal)|Jahna]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01665&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035244&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schletta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Sachsen|sächsischen]] Gemeinde [[Käbschütztal]] im [[Landkreis Meißen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Käbschütztal-OT Schletta.jpg|miniatur|Blick auf Schletta]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Käbschütztal-OT Schletta-westliche Zufahrtsstraße.jpg|miniatur|Ortseingang von Süden gesehen]]&lt;br /&gt;
Schletta befindet sich etwa drei Kilometer südwestlich des Zentrums der Kreisstadt [[Meißen]] auf etwa {{Höhe|200|DE-NN}} im Osten des Käbschütztaler Gemeindegebietes. Im Ort entspringen zwei Bäche, die sich etwas nördlich des Ortskerns zum [[Schlettabach]] vereinigen. Dieser mündet bei [[Niederjahna]] in den [[Jahnabach]]. Dieser entwässert an der &amp;#039;&amp;#039;Güldenen Aue&amp;#039;&amp;#039; bei [[Keilbusch]] (Gemeinde [[Diera-Zehren]]) in die [[Elbe]]. Östlich tangiert die [[Bundesstraße 101]] die [[Gemarkung]] Schletta. Die Bundesstraße stellt bei [[Nossen]] die Verbindung zwischen Meißen und der [[Bundesautobahn 14]] her. Von ihr zweigt in Meißen eine Straße ab, von der aus Schletta zu erreichen ist. Vom Ort aus führt eine weitere Straßenverbindung Richtung [[Löthain]]. Wie alle Dörfer der Region ist Schletta bäuerlich geprägt und von Ackerflächen umgeben, jedoch gibt es auch einige Ein- und Mehrfamilienhäuser im Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemarkung Schletta gehören neben dem Kernort noch einige angrenzende Landflächen. Niederjahna grenzt im Norden an die Gemarkung an, im Osten ist Meißen benachbart. Südöstlich von Schletta liegt [[Korbitz]], südlich grenzen [[Dobritz (Meißen)|Dobritz]] und [[Löthain]] an. Im Westen benachbart ist [[Kaschka (Oberjahna)|Kaschka]], nordwestlich grenzt [[Oberjahna]] an Schletta an. Während Dobritz und Korbitz zu Meißen gehören, sind die anderen umliegenden Orte Teil der Gemeinde Käbschütztal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20120501220DR Schletta (Käbschütztal) Rittergut Herrenhaus.jpg|miniatur|Schletta: Rittergut, Herrenhaus Mitte 16. Jh. (Zustand 2012)]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1205 wird ein &amp;#039;&amp;#039;Zletowe&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, das sich dem heutigen Schletta zuordnen lässt. Weitere Namensvarianten traten unter anderem 1392 (&amp;#039;&amp;#039;Slettow&amp;#039;&amp;#039;) und 1501 (&amp;#039;&amp;#039;Slettaw&amp;#039;&amp;#039;) auf. Im Jahr 1547 wird der Ort &amp;#039;&amp;#039;Schlettaw&amp;#039;&amp;#039; genannt, etwas später wird ein [[Rittergut]] im Ort erwähnt, das zusammen mit dem [[Kloster Riesa]] und dem Landesfürsten die [[Grundherrschaft]] ausübte. Das Rittergut ist noch heute erhalten und steht unter [[Denkmalschutz]] und damit in der [[Liste der Kulturdenkmale in Käbschütztal#Schletta|Liste der sächsischen Kulturdenkmale]]. Das Dorf war im 16. Jahrhundert unter die Verwaltung des [[Erbamt Meißen|Erbamtes Meißen]] gestellt und war ab Mitte des 19. Jahrhunderts zum Amt Meißen gehörig. Durch die [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838]] erhielt das Dorf Eigenständigkeit als Landgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schletta ist ein [[Zeilendorf]], um das sich 1900 eine 168 [[Hektar]] große [[Blockflur|Block-]] und [[Streifenflur]] erstreckte, die von den Einwohnern des Dorfes landwirtschaftlich genutzt wurden. Aus kirchlicher Sicht gehörte Schletta ebenfalls nach Meißen, es war bereits im 16. Jahrhundert in das [[Kloster St. Afra (Meißen)|Kloster St. Afra]] gepfarrt und gehört heute zur dortigen [[Kirchgemeinde]]. Der Nachbarort Korbitz wurde 1923 nach Meißen eingegliedert, im Zuge dieser Gebietsänderung erhielt Schletta das Vorwerk dieses Ortes. Die Selbstständigkeit verlor Schletta am 1. November 1935, als sich fünf Landgemeinden, darunter neben Schletta auch der Nachbarort Oberjahna, zur neuen Gemeinde [[Jahna (Käbschütztal)|Jahna]] zusammenschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=meissen.html|name=Stadt und Landkreis Meißen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Jahna mit Schletta Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und später der [[DDR]]. In der [[Kreisreformen in der DDR|Kreisreform 1952]] kam es zur Angliederung der Orte an den [[Kreis Meißen]] im [[Bezirk Dresden]], der im Wesentlichen aus der [[Amtshauptmannschaft Meißen]] (später Landkreis Meißen) hervorgegangen war. Die Bauern im Dorf gingen nun den Weg der [[Landwirtschaft in der DDR]]. Am 1. Januar 1969 schloss sich Jahna mit [[Kagen (Käbschütztal)|Kagen]] zu [[Jahna-Kagen]] zusammen, zum 1. März 1974 wurde diese Gemeinde mit [[Löthain]] zu [[Jahna-Löthain]] vereinigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Wende (DDR)|Wende]] und [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] wurde Schletta Teil des neugegründeten [[Freistaat Sachsen|Freistaates Sachsen]]. In der [[Kreisreform Sachsen 1994/1996|Kreisreform 1994]] wurde der [[Landkreis Meißen-Radebeul]] (ab 1996 &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Meißen&amp;#039;&amp;#039;) aus dem alten Gebiet des Kreises Meißen und Teilen des Kreises [[Kreis Dresden-Land|Dresden-Land]] gebildet, dem Schletta bis 2008 angehörte. Ebenfalls 1994 vereinigten sich [[Krögis]], Jahna-Löthain und [[Planitz-Deila]] zur neuen Großgemeinde Käbschütztal mit 37 Ortsteilen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gemeinde ist seit dem 1. August 2008 Teil des in der [[Kreisreform Sachsen 2008]] aus Landkreis Meißen und [[Landkreis Riesa-Großenhain]] gebildeten dritten Landkreises Meißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1551 || 6 [[besessener Mann|besessene Mann]], 13 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1764 || 2 besessene Mann, 4 [[Gärtner]], 4 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || 104&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 119&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 123&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 149&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 136&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|32|161}}&lt;br /&gt;
* {{BKD|41|468|478|Schletta}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Käbschütztal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Käbschütztal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Meißen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Meißen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1205]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1935]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
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