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	<title>Schleswigsche Partei - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nelp am 22. November 2025 um 17:25 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-22T17:25:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft| Inhaltliches Profil - Organisationsstruktur - Finanzen - Geschichte|Abschnitt}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Politische Partei&lt;br /&gt;
| Staat = DNK&lt;br /&gt;
| Parteilogo = Logo for the Schleswig Party.svg&lt;br /&gt;
| Bild1 = &lt;br /&gt;
| Parteivorsitzender = Rainer Naujeck&lt;br /&gt;
| Fraktionsvorsitzender1 = &lt;br /&gt;
| Sprecher = &lt;br /&gt;
| Gründung = 1920&lt;br /&gt;
| Gründungsort = [[Tinglev]] (Tingleff)&lt;br /&gt;
| Hauptsitz = [[Aabenraa]] (Apenrade)&lt;br /&gt;
| Mitglieder =&lt;br /&gt;
| Jugendorganisation = Junge SPitzen&lt;br /&gt;
| Wahlliste = S&lt;br /&gt;
| Sitze1 = 0&lt;br /&gt;
| International = &lt;br /&gt;
| EP-Fraktion = &lt;br /&gt;
| Europapartei = [[Europäische Freie Allianz]] (EFA)&lt;br /&gt;
| Website = [https://www.schleswigsche-partei.dk/ www.schleswigsche-partei.dk]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:VW Käfer Schleswigsche Partei 02.jpg|mini|VW Käfer mit dem Logo der Partei]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleswigsche Partei (SP)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dänische Sprache|dänisch]] &amp;#039;&amp;#039;Slesvigsk Parti&amp;#039;&amp;#039;) ist die politische Vertretung der [[Deutsche Minderheit in Dänemark|deutschen Minderheit in Nordschleswig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schleswigsche Partei tritt als [[Regionalpartei]] in [[Nordschleswig]] an. Sie setzt sich für die Förderung der deutschen Volksgruppe ebenso wie für die Stärkung der gesamten Region Schleswig/Südjütland ein. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vertiefung der grenzüberschreitenden und europäischen Zusammenarbeit. Offiziell ist die Partei auf keiner [[Politisches Spektrum|Links-Rechts-Skala]] einzustufen; sie könnte aber als [[bürgerlich]]-[[Sozialliberalismus|sozialliberal]] bezeichnet werden. Zur Kernwählerschaft gehören Landwirte und mittelständische Unternehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Jugendverband]] der Schleswigschen Partei sind die &amp;#039;&amp;#039;Jungen SPitzen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der Übergabe Nordschleswigs an Dänemark wurde noch im Sommer 1920 der &amp;#039;&amp;#039;Schleswigsche Wählerverein&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Zum Vorsitzenden wählte man Pastor [[Johannes Schmidt-Wodder]]. Am 18. August 1920 wurde das Grundsatzprogramm veröffentlicht. Zentrale Forderungen waren eine erneute Grenzrevision und die Selbstverwaltung des deutschen Bevölkerungsteils in Kirchen-, Schul- und „allen völkischen Angelegenheiten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der ersten Folketingswahl nach der Volksabstimmung am 21. September 1920 nahm der Wählerverein unter dem Namen Schleswigsche Partei an der Wahl teil und erzielte ein Mandat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 schloss sich die Organisation der deutschen Minderheit an den [[Nationalsozialismus]] an. Die SP wurde als NSDAP-Nordschleswig eine „gleichgeschaltete“ Auslandsabteilung der [[NSDAP]]. Bei der Folketingswahl 1939 trug sie aus wahltaktischen Erwägungen weiterhin die Bezeichnung Schleswigsche Partei, aber der Parteiapparat war bis 1945 mit der NSDAP-N identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] und dem Ende der [[Dänemark unter deutscher Besatzung|deutschen Besatzung]] wurde die SP reorganisiert. Sie bekundete öffentlich ihre Anerkennung der Grenzlinie und ihre Loyalität gegenüber dem dänischen Staat.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Schmaltz-Jørgensen (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Valg og vælgere&amp;#039;&amp;#039;, Chr. Erichsens Forlag, Kopenhagen 1970, ISBN 87-555-0045-5, S.&amp;amp;nbsp;51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Status als Vertretung der deutschen Minderheit ==&lt;br /&gt;
Da die Stimmenzahl der SP ab den 1960er Jahren nicht mehr zur Vertretung im Folketing ausreichte, wurde 1965 der &amp;#039;&amp;#039;Kontaktausschuss für die deutsche Minderheit&amp;#039;&amp;#039; beim Folketing errichtet. Seit 1983 gibt es zusätzlich ein staatlich gefördertes &amp;#039;&amp;#039;Sekretariat der deutschen Minderheit&amp;#039;&amp;#039; in Kopenhagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dem Pendant der SP in [[Südschleswig]], dem [[Südschleswigscher Wählerverband|SSW]], den Einzug in den Landtag von [[Schleswig-Holstein]] zu ermöglichen, wurde der SSW nach den Verhandlungen über die [[Bonn-Kopenhagener Erklärungen]] bei Landtagswahlen von der [[Fünf-Prozent-Hürde in Deutschland|Fünf-Prozent-Hürde]] ausgenommen. Für ein Mandat im Kieler Landtag muss der SSW heute etwa 25.000 Stimmen auf sich vereinen. Die SP ist formal nicht in gleicher Weise von der Zwei-Prozent-Sperrklausel bei Folketingswahlen ausgenommen. Auf eine solche Sonderregelung konnte verzichtet werden, weil das dänische Wahlsystem zwischen Wahlbezirksmandaten und (landesweiten) Ergänzungsmandaten unterscheidet. Die Sperrklausel gilt nur für die Erteilung der Letzteren; sie entsprach bei der Wahl 2011 rund 70.000 Stimmen. Allerdings ist Nordschleswig in einem eigenen Wahlbezirk vereint. Um hier ein Bezirksmandat zu erzielen, wären nur etwa 12.000 Stimmen notwendig. Dies entspräche einem Stimmanteil von 8 Prozent in Nordschleswig bzw. 0,35 % landesweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei einer Folketingswahl antreten zu dürfen, muss eine nicht im Parlament vertretene Partei so viele Unterstützungenserklärungen von Wahlberechtigten einreichen, wie durchschnittlich für ein Listenmandat notwendig wären (zurzeit rund 20.000). Von dieser Regelung ist die Schleswigsche Partei befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Minderheitenwahlrecht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlteilnahmen ==&lt;br /&gt;
=== Kommunalwahlen ===&lt;br /&gt;
==== Vor 2009 ====&lt;br /&gt;
Bei der Wahl zum Rat des [[Sønderjyllands Amt|Amtes Südjütland]] (Sønderjyllands Amtsråd) 2001 erzielte die Partei 4.417 Stimmen und ein Mandat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Wahlperiode 2001–2005 war die SP in fünf von 23 Gemeinden Nordschleswigs vertreten: [[Tinglev]] &amp;#039;&amp;#039;(Tingleff)&amp;#039;&amp;#039;, [[Tønder]] &amp;#039;&amp;#039;(Tondern)&amp;#039;&amp;#039;, [[Højer Sogn]] &amp;#039;&amp;#039;(Hojer)&amp;#039;&amp;#039;, [[Aabenraa]] &amp;#039;&amp;#039;(Apenrade)&amp;#039;&amp;#039; und [[Løgumkloster]] &amp;#039;&amp;#039;(Lügumkloster)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Sonderburg wurde 2005 das Mandat durch eine [[Listenverbindung]] mit der sozialliberalen [[Det Radikale Venstre|Radikale Venstre]] und den [[Centrum-Demokraterne]] gesichert. Der SP-Abgeordnete Stephan Kleinschmidt wurde später zum Vorsitzenden des Kulturausschusses gewählt, was eine gewisse Aufmerksamkeit erregte, da bisher kein Abgeordneter der deutschen Minderheit ein solches Amt innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hadersleben erzielte die SP 2005 443 Stimmen (1,4 %), was zu keinem regulären Mandat reichte. Jedoch erzielte die Partei damals aufgrund des [[Minderheitenwahlrecht]]s ein außerordentliches Mandat zugeteilt. Ein solches Extramandat wird erteilt, wenn die Vertretung der deutschen Minderheit mindestens ein Viertel der Stimmzahl des (durch das [[D’Hondt-Verfahren]]) letzterteilten Normalmandats erhält. Das Extramandat heißt offiziell „beigeordnetes Mitglied“ (&amp;#039;&amp;#039;tilforordnet medlem&amp;#039;&amp;#039;). Es besitzt kein Stimmrecht, genießt aber volles Rederecht und hat Anrecht auf die übliche Aufwandsentschädigung. Außerdem erhält es einen Sitz in einem Ausschuss nach eigener Wahl. Zum Vergleich war die [[Radikale Venstre]] mit 502 Stimmen (1,6 %) im Haderslebener Kommunalrat nicht vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Seit 2009 ====&lt;br /&gt;
Nach dem Inkrafttreten der [[Dänemark#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform]] ab 1. Januar 2007 ist Nordschleswig in nur noch vier Großkommunen eingeteilt. Größere kommunale Einheiten könnten Wahlerfolge erschweren, hieß es zunächst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.information.dk/103556 &amp;#039;&amp;#039;Tysk mindretal mister indflydelse&amp;#039;&amp;#039;], Information.dk, 29. März 2005, abgerufen am 26. Dezember 2011 (dänisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gemeinde&lt;br /&gt;
! 2005&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kmdvalg.dk/kv/2005/adk.htm Kommunalwahlergebnisse 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 2009&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kmdvalg.dk/kv/2009/adk.htm Kommunalwahlergebnisse 2009]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 2013&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kmdvalg.dk/kv/2013/ Kommunalwahlergebnisse 2013]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 2017&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kmdvalg.dk/kv/2017/KMDValgKV.html Kommunalwahlergebnisse 2017]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! 2021&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kmdvalg.dk/kv/2021/KMDValgKV.html Kommunalwahlergebnisse 2021]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Aabenraa Kommune|Apenrade]]&lt;br /&gt;
|5,9 %&lt;br /&gt;
|6,8 %&lt;br /&gt;
|8,5 %&lt;br /&gt;
|6,1 %&lt;br /&gt;
|7,4 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Haderslev Kommune|Hadersleben]]&lt;br /&gt;
|1,4 %&lt;br /&gt;
|2,1 %&lt;br /&gt;
|2,7 %&lt;br /&gt;
|2,2 %&lt;br /&gt;
|2,7 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Sønderborg Kommune|Sonderburg]]&lt;br /&gt;
|2,0 %&lt;br /&gt;
|3,8 %&lt;br /&gt;
|7,8 %&lt;br /&gt;
|13,3 %&lt;br /&gt;
|8,0 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|[[Tønder Kommune|Tondern]]&lt;br /&gt;
|4,4 %&lt;br /&gt;
|4,9 %&lt;br /&gt;
|7,5 %&lt;br /&gt;
|5,8 %&lt;br /&gt;
|13,3 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Kommunalwahlen 2013 war die SP in den Gemeinderäten von Tondern und Sonderburg mit jeweils drei Sitzen, in Apenrade mit zwei Sitzen und in Hadersleben mit einem Sitz vertreten. Alle vier Räte haben insgesamt jeweils 31 Sitze. Die Wahl 2017 brachte deutliche Gewinne in Sonderburg und Verluste in den anderen drei Kommunen. Seit 2021 stellt die Partei mit Jørgen Popp Petersen den Bürgermeister der [[Kommune Tondern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionswahlen ===&lt;br /&gt;
Die SP nahm 2005, 2009 und 2013 nicht an [[Region Syddanmark#Regionsrat|Wahlen zur Regionalvertretung]] der [[Region Syddanmark|Region Süddänemark]] teil, weil sie ihr Wählerpotenzial als zu gering einschätzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!&lt;br /&gt;
! 2013&lt;br /&gt;
! 2017&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kmdvalg.dk/rv/2017/r84733.htm Regionsrådsvalg 2017]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Prozent&lt;br /&gt;
|n.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
|0,8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Sitze&lt;br /&gt;
|n.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
|0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationales Parlament ===&lt;br /&gt;
Von 1920 bis 1943 und noch einmal von 1953 bis 1964 war die Partei mit einem Abgeordneten im dänischen Parlament [[Folketing]] vertreten.&lt;br /&gt;
Bei den Folketingswahlen wurden folgende Ergebnisse erzielt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot;| Wahl&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot;| Stimmen&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot;| Stimmanteil&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#FFDEAD&amp;quot;| Abgeordneter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Folketingswahl 21. September 1920|21. September 1920]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|7.505 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,6 % || [[Johannes Schmidt-Wodder]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Folketingswahl 1924|11. April 1924]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|7.715 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,6 % || Johannes Schmidt-Wodder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Folketingswahl 1926|2. Dezember 1926]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|10.222 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,8 % || Johannes Schmidt-Wodder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Folketingswahl 1929|24. April 1929]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|9.787 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,7 % || Johannes Schmidt-Wodder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Folketingswahl 1932|16. November 1932]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|9.868 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,6 % || Johannes Schmidt-Wodder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Folketingswahl 1935|22. Oktober 1935]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|12.617 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,8 % || Johannes Schmidt-Wodder&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Folketingswahl 1939|3. April 1939]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|15.016 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,9 % || [[Jens Möller (NS-Funktionär)|Jens Möller]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | [[Folketingswahl 1943|1943]] und [[Folketingswahl 1945|1945]] nicht angetreten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Folketingswahl 1947|28. Oktober 1947]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|7.464 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,4 % ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Folketingswahl 1950|5. September 1950]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|6.406 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,3 % ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Folketingswahl 21. April 1953|21. April 1953]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|8.348 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,4 % ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Folketingswahl 22. September 1953|22. September 1953]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|9.721 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,5 % || [[Hans Schmidt-Oxbüll]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Folketingswahl 1957|14. Mai 1957]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|9.202 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,4 % || Hans Schmidt-Oxbüll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Folketingswahl 1960|15. November 1960]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|9.058 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,4 %|| Hans Schmidt-Oxbüll&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Folketingswahl 1964|22. September 1964]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|9.274 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,4 %||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | [[Folketingswahl 1966|1966]] nicht angetreten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Folketingswahl 1968|23. Januar 1968]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|6.831 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,2 %||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Folketingswahl 1971|21. September 1971]] || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|6.743 || style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|0,2 %||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | seit [[Folketingswahl 1973|1973]] nicht mehr angetreten&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1971 trat die Partei nicht mehr zur Parlamentswahl an. [[Folketingswahl 1973|1973]] bis [[Folketingswahl 1977|1979]] konnte man jedoch einen Abgeordneten ([[Jes Schmidt]]) ins Folketing entsenden, der über die Liste der Partei [[Centrum-Demokraterne]] gewählt wurde. Diese Zusammenarbeit endete, als &amp;#039;&amp;#039;Centrum-Demokraterne&amp;#039;&amp;#039; einen neuen Kandidaten wegen dessen Vergangenheit in der [[Waffen-SS]] ablehnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.graenseforeningen.dk/artikel/3920/ |wayback=20070312093257 |text=Geschichte Nord- und Südschleswigs seit 1945 (dänisch)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteivorsitzende ==&lt;br /&gt;
{{Lückenhaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1920–1935: [[Johannes Schmidt-Wodder]]&lt;br /&gt;
* 1983–1991: Hans Christian Jepsen&lt;br /&gt;
* 1991–1999: Peter Bieling&lt;br /&gt;
* 1999–2011: Gerhard D. Mammen&lt;br /&gt;
* 2011–2012: [[Marit Jessen Rüdiger]]&lt;br /&gt;
* seit 2012: Carsten Leth Schmidt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://slesvigsk-parti.dk/ Offizielle Website] (dänisch, deutsch)&lt;br /&gt;
* [https://schleswigsche-partei.dk/bevar-det-soenderjyske/junge-spitzen/ Junge SPitzen], Jugendorganisation (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Dänische Parteien&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Mitgliedsparteien der Europäischen Freien Allianz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Dänemark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Nordschleswig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regionalpartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1920]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nelp</name></author>
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