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	<title>Schlesisches Tor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T06:16:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schlesisches_Tor&amp;diff=1451369&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Emmridet: Linkfix, Kleinkram</title>
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		<updated>2024-01-12T20:14:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Siehe auch [[U-Bahnhof Schlesisches Tor]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlesischesTorBerlinL1130135 (2).jpg|mini|hochkant|Das Schlesische Tor in der Nähe der [[Oberbaumbrücke]] über die [[Spree]] um 1750&amp;lt;br /&amp;gt;(Modell im [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkischen Museum Berlin]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlesische Tor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Berolinismus|umgangssprachlich]] auch „Schlesi“ genannt, war der östlichste von anfänglich fünf Durchlässen in dem südlich der [[Spree]] verlaufenden Teil der [[Berliner Zoll- und Akzisemauer]], die [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] erbauen ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte berlin akzisemauer.png|mini|hochkant=1.3|links|Die [[Berliner Zoll- und Akzisemauer|Berliner Akzisemauer]], um 1855]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlesisches Tor, Berlin 1880.jpg|mini|Der Platz &amp;#039;&amp;#039;Schlesisches Tor&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1880]]&lt;br /&gt;
[[Datei:19900411 Schlesisches Tor.jpg|mini|hochkant|Schlesisches Tor, 1990]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Errichtung der Akzisemauer sollte [[Alt-Berlin|Berlin]] erweitert und zugleich eine bessere Verbindung zwischen Innenstadt und den Neu- und Vorstädten geschaffen werden; den Ausgangspunkt bildete dabei die Ausdehnung nach Süden und Westen. So wurden ab 1734 auf der [[Alt-Kölln|köllnischen]] Seite die alten [[Wallanlage]]n abgetragen und gleichzeitig eine einfache Mauer errichtet, die Berlin weiträumig umgab und dabei das Gebiet der späteren [[Köpenicker Vorstadt]] mit einschloss. Das Schlesische Tor (auch: [[Wenden|Wendisches]] Tor) nahe der [[Oberbaumbrücke|Brücke am Oberbaum]] war in diesem Abschnitt der östlichste Durchlass und lag geografisch [[Schlesien]] am nächsten. Westlich des Schlesischen Tores befanden sich das [[Kottbusser Tor|Cottbusser]], das [[Hallesches Tor|Hallesche]], das [[Potsdamer Tor|Potsdamer]] und das [[Brandenburger Tor]]. Nach Alt-Kölln gelangte man vom Schlesischen Tor über die parallel zur Spree verlaufende [[Köpenicker Straße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zuerst aus [[Palisade]]n bestehende Akzisemauer wurde später bis zum Schlesischen Tor durch eine massive, zur besseren Abrundung des Gebietes stellenweise begradigte Steinmauer ersetzt. 1840 kamen noch das [[Anhalter Tor]] und 1848 das [[Wassertorplatz|Wassertor]] sowie das [[Köpenicker Tor]] hinzu. Nur 20&amp;amp;nbsp;Jahre später begann bereits der Abriss der Stadtmauer, der auch vor den [[städtebau]]lich reizvollen Torbauten nicht Halt machte. Von den acht Toren des Abschnitts blieben nur das Brandenburger Tor und das Potsdamer Tor stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktuelle Situation ==&lt;br /&gt;
Die Kreuzung der Straßenzüge [[Skalitzer Straße]]&amp;amp;nbsp;– [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kreuzberg#Oberbaumstraße*|Oberbaumstraße]] und Köpenicker Straße&amp;amp;nbsp;– [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kreuzberg#Schlesische Straße*|Schlesische Straße]] wird nach wie vor als Schlesisches Tor bezeichnet, der Platz ist aber nicht amtlich [[Widmung (Recht)|gewidmet]]. In seiner Mitte befindet sich der 1902 eröffnete [[U-Bahnhof Schlesisches Tor|gleichnamige Hochbahnhof]] der ersten Berliner [[U-Bahn Berlin|U-Bahn-Strecke]] (heute bedient von den Linien [[U-Bahn-Linie U1 (Berlin)|U1]] und [[U-Bahn-Linie U3 (Berlin)|U3]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der [[Tunnel Königshainer Berge]] auf der [[Bundesautobahn 4]] wird auch als „Schlesisches Tor“ (Landmarke der Region [[Niederschlesien]]) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich F. A. Kuntze: &amp;#039;&amp;#039;Das Alte Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Kunstwissenschaft, Berlin und Leipzig 1937, S.&amp;amp;nbsp;19.&lt;br /&gt;
* Karlheinz Gerlach (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der königlichen Residenzstadt Berlin&amp;#039;&amp;#039; – eine Auswahl. Der Ausgabe zugrunde liegt Friedrich Nicolais &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der königlichen Residenzstädte Berlin und Potsdam, aller daselbst befindlichen Merkwürdigkeiten, und der umliegenden Gegend&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1786. Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig, 1987, S.&amp;amp;nbsp;149.&lt;br /&gt;
* Bodo Harenberg (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik Berlins&amp;#039;&amp;#039;. Chronik Verlag, Dortmund 1991, S.&amp;amp;nbsp;115.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/30/4.42|EW=13/26/29.99|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tor in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Emmridet</name></author>
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