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	<title>Schlesische Oper - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-12T10:17:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bytom Opera Slaska facade.jpg|mini|Schlesische Oper (Opera Śląska) – Bytom, Polen (im ehemaligen Stadttheater Beuthen Oberschlesien), 2019]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlesische Oper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{plS|Opera Śląska}}) ist ein [[Oper]]nensemble in [[Bytom]], [[Woiwodschaft Schlesien]] in Polen, das 1945 im ehemaligen Stadttheater von Beuthen in [[Oberschlesien]] gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die dokumentarisch zu belegende Geschichte des Theaterwesens der Stadt Beuthen in Oberschlesien reicht bis in die frühen Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts zurück. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Haus verdankt sich vor allem der Initiative von Franz Landsberger (1853–1925), der ein passionierter Geiger und Direktor zunächst der Oberschlesischen Bank, dann der [[Dresdner Bank]] in Beuthen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Schwerin: &amp;#039;&amp;#039;Die Juden in Schlesien. Aus ihrer Geschichte und ihrem Beitrag zu Wirtschaft und Kultur&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bulletin des [[Leo Baeck Institut|Leo-Baeck-Instituts]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 19 (1980), Nr. 56/57, S. 1–84, hier S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für sein Vorhaben des Baus eines Stadttheaters, das zugleich als Konzerthaus genutzt werden sollte, gründete er im Jahr 1900 eine sogenannte „Konzerthausgesellschaft“, der zahlreiche Beuthener Bürger beitraten.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfons Perlick: &amp;#039;&amp;#039;Franz Landsberger (1853–1925) als Gründer der Beuthener Konzerthausgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: Erich Peter: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Oberschlesischen Landestheaters und Landesorchesters in Beuthen, OS. Ein Dokumentationsbericht&amp;#039;&amp;#039;. Ostdeutsche Forschungsstelle im Lande Nordrhein-Westfalen, Dortmund 1972, S. 13–14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Man beauftragte den Berliner Architekten [[Alexander Böhm (Architekt)|Alexander Böhm]] mit dem Entwurf des Gebäudes, die Ausführung oblag der Beuthener Baufirma Konrad Segnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberschlesisches Landestheater ==&lt;br /&gt;
Den Bauplatz, ein Gelände zwischen Kaiserplatz und Gymnasialstraße, das bereits für Zirkus-Präsentationen verwendet worden war, stellte die Stadt unentgeltlich zur Verfügung. Die Bürgerschaft und namentlich mehrere Großindustrielle brachten das Kapital auf, um den Bau zu ermöglichen. Die Eröffnung erfolgte am 1. Oktober 1901 mit [[Beethoven]]s Ouvertüre &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weihe des Hauses]]&amp;#039;&amp;#039; sowie einem Prolog, den der damalige Direktor, Hans Knapp, sprach. In einem „lebenden Bild“ wurde sodann eine allegorische Huldigung Oberschlesiens an die Kunst inszeniert. Erst im Anschluss erfolgte dann die Darbietung von [[Friedrich Schiller|Schillers]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Jungfrau von Orléans (Schiller)|Jungfrau von Orleans]]&amp;#039;&amp;#039;. Wenige Tage später erfolgte die Eröffnung des Konzertsaales, der an das Theatergebäude angebaut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst gab es in dem Theater primär Schauspiel- und Operettenaufführungen. Ab 1905 (und zunächst nur bis 1908) bot Knapp seinem Publikum auch Opernvorstellungen, die mit einem Orchester von 38 Musikern und einem Chor von 20 Sängern bestritten werden mussten, wobei der Beuthener Singverein bei großen Choropern hinzutrat. So spielte man aber eine repräsentative Auswahl aller Operngattungen, die damals im deutschen Sprachraum üblich waren, darunter Werke der Komponisten [[Georges Bizet|Bizet]], [[François-Adrien Boieldieu|Boieldieu]], [[Friedrich von Flotow|Flotow]], [[Fromental Halévy|Halévy]], [[Conradin Kreutzer|C. Kreutzer]], [[Albert Lortzing|Lortzing]], [[Aimé Maillart|Maillart]], [[Pietro Mascagni|Mascagni]], [[Étienne-Nicolas Méhul|Méhul]], [[Giacomo Meyerbeer|Meyerbeer]], [[Mozart]], [[Victor Ernst Nessler|Neßler]], [[Jacques Offenbach|Offenbach]], [[Rossini]], [[Ambroise Thomas|A. Thomas]], [[Giuseppe Verdi|Verdi]], [[Richard Wagner|R. Wagner]], [[Carl Maria von Weber|C. M. v. Weber]]. Anschließend konnte Knapp zunächst nur eine sogenannte „Monatsoper“ durch gastierende Ensembles darbieten lassen. Selbst in den Kriegsspielzeiten bot man Schauspiele und Operetten dar, und 1916 begann man wieder mit der Wiedergabe von Opern (Lortzings &amp;#039;&amp;#039;[[Der Waffenschmied|Waffenschmied]]&amp;#039;&amp;#039;, Webers &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freischütz|Freischütz]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Engelbert Humperdinck|Humperdincks]] &amp;#039;&amp;#039;[[Königskinder (Oper)|Königskindern]]&amp;#039;&amp;#039;). 1921 fand dann ein erstes Gastspiel der [[Volksoper Wien]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1923 erfolgten erste Pläne, einen Zusammenschluss der Opernhäuser von Beuthen, [[Gleiwitz]] und [[Zabrze|Hindenburg]] (poln. Zabrze) zu bewerkstelligen. Dieses Vorhaben wurde dann mit dem „Drei-Städtebundtheater“ und mehreren anderen Kooperationsmodellen realisiert. Am 27. September 1924 wurde mit &amp;#039;&amp;#039;[[Fidelio]]&amp;#039;&amp;#039; unter der neuen Intendanz von [[Hubert Reusch]] aus Berlin die erste Oper gespielt. Die Rolle des Florestan sang der ungarische Tenor [[József Balassa (Sänger)|József Balassa]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Balassa József németországi sikere |Sammelwerk=Szeged |Datum=1924-10-12 |Seiten=11 |Sprache=hu}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nun währte diese erfolgreiche Periode des Beuthener Stadttheaters im Städtebund (unter dem Titel „Vereinigte Städtische Bühnen“), allerdings unter dem neuen Intendanten aus Mannheim, [[Eugen Felber]] und anderen, ununterbrochen bis 1944. Bereits 1925 gab es das Gastspiel eines Polnischen Ensembles, der Oper aus [[Kattowitz]], mit der Oper &amp;#039;&amp;#039;Mazeppa&amp;#039;&amp;#039; von [[Adam Münchheimer]] (jidd.: Minchejmer, 1830–1904), einem Schüler von [[Adolf Bernhard Marx]], doch kam dieses Ensemble auch mit bekannteren Werken nach Beuthen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1925 war am Beuthener Stadttheater der junge Schauspieler sowie nachmalige Intendant der [[Komische Oper Berlin|Komischen Oper Berlin]], [[Walter Felsenstein]], engagiert, der sich hier erstmals als Opernregisseur versuchte, bei [[Puccini]]s &amp;#039;&amp;#039;[[La Bohème]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Max von Schillings]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Mona Lisa (Oper)|Mona Lisa]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 erbrachte das Gesamtgastspiel der Wiener Volksoper nicht nur für Beuthen, sondern die ganze Region, die erste Begegnung mit dem in Bayreuth gespielten Œuvre von Wagner. Der &amp;#039;&amp;#039;[[Ring des Nibelungen]]&amp;#039;&amp;#039; wurde damals in Beuthen erstaufgeführt. Anschließend gab es Erstaufführungen von Opern Verdis, [[Eugen d’Albert]]s, [[Jan Brandts-Buys|Brandts-Buys]], [[Hans Pfitzner]] und Bizets. Ab 1927 war der stellvertretende Vorsitzende des [[Deutscher Bühnenverein|Deutschen Bühnenvereins]], [[Arthur Illing]]. 1929 wurde auch das zeitgenössische Opernschaffen berücksichtigt: Es kam u. a. zu Aufführungen von Opern [[Paul Hindemith]], [[Ernst Krenek]] und [[Kurt Weill]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gedeihliche Zusammenwirken der polnischen und deutschen Ensembles wurde dann durch radikalisierte deutschnationale Jugendliche torpediert, die die Vorstellung des Kattowitzer Ensembles in [[Oppeln]] mit Stinkbomben störten, was sowohl von der deutschen wie auch polnischen Presse auf das Schärfste verurteilt wurde. Doch durften danach keine Gastspiele der deutschen Ensembles auf den polnischen Bühnen im oberschlesischen Raum mehr stattfinden. Anschließend gab es eine gerichtliche Untersuchung und klare rechtliche Regelungen zu den jeweiligen Gastspielen, die in speziellen Proportionen zugelassen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Spielzeiten wiesen wieder einige Raritäten auf, darunter Verdis frühe [[Opera buffa]] &amp;#039;&amp;#039;[[Un giorno di regno]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Wilhelm Kienzl|Kienzls]] &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelimann]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Leoš Janáček|Janáčeks]] &amp;#039;&amp;#039;[[Jenůfa]]&amp;#039;&amp;#039; und sogar eine Operetten-Uraufführung (des Komponisten Hermann Falk). Das [[Habimah]]-Theater gab ein Gesamtgastspiel mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Dibbuk|Dybuk]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Salomon An-ski]]. Der neue musikalische Chef, [[Erich Peter (Dirigent)|Erich Peter]], plante einen eigenen Wagnerschen &amp;#039;&amp;#039;Ring&amp;#039;&amp;#039;, doch wurden viele kühne Pläne von den Nationalsozialisten hintertrieben und Illing konnte sich als Intendant nicht halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch selbst nach 1933 gab es in Beuthen einen vielseitigen Spielplan mit zahlreichen Erstaufführungen, darunter Werken von [[Paul Graener]] und [[Rudolf Wagner-Régeny]], [[Ermanno Wolf-Ferrari]], [[Franz Schmidt (Komponist)|Franz Schmidt]] und [[Emil Nikolaus von Reznicek]]. 1940 wurde [[Franz Wödl]]s Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Die Komödie der Irrungen]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Shakespeare]] uraufgeführt. Zu den besonderen Werken, die gegeben wurden, zählen auch [[Ottmar Gerster]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Enoch Arden (Oper)|Enoch Arden]]&amp;#039;&amp;#039;, Lortzings &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Sachs (Oper)|Hans Sachs]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Alexander Ecklebe]]s &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Liebe&amp;#039;&amp;#039; (UA 1942), [[Cesar Bresgen]]s &amp;#039;&amp;#039;Die schlaue Müllerin&amp;#039;&amp;#039; und Ende 1943 die Erstaufführung einer Neufassung von [[E. T. A. Hoffmann]]s &amp;#039;&amp;#039;Aurora&amp;#039;&amp;#039; (Textbearb. Bayer/Lange, Musikalische Fassung: Lukas Böttcher). Am 2. Juli 1944 fand dann die letzte Vorstellung des deutschsprachigen Ensembles in diesem Theater statt, Lehárs Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Der Graf von Luxemburg (Operette)|Der Graf von Luxemburg]]&amp;#039;&amp;#039;. Anschließend gab es vor der Ausrufung des „totalen Krieges“ nurmehr Gastspiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Opera Śląska ==&lt;br /&gt;
Der weltberühmte Bassist [[Adam Didur]], der zuvor an der [[Metropolitan Opera]] in [[New York City]] gewirkt hatte, war dann erster künstlerischer Direktor in der polnischen Zeit des Hauses ab 1945. Als Eröffnungsvorstellung seiner Intendanz erfolgte am 14. Juni 1945 eine Erstaufführung von [[Moniuszko]]s „Nationaloper“ &amp;#039;&amp;#039;[[Halka]]&amp;#039;&amp;#039; in polnischer Sprache. Ein Gutteil des Ensembles rekrutierte sich aus der ehemaligen polnischen Oper in Lwow ([[Lemberg]]). Das Haus wurde neuerlich als Ensemble höchsten Ranges und Talentschmiede für Sänger und Tänzer in Polen und im Ausland bekannt. Auslandsauftritte erfolgten in Deutschland, Italien, Belgien, den Niederlanden, Dänemark und als erste polnische Bühne in den USA und Kanada. In Bytom haben u. a. die Sänger [[Bogdan Paprocki]], [[Romuald Tesarowicz]], [[Anna Lorenz]], [[Jolanta Wrożyna]] sowie [[Wiesław Ochman]] (der hier auch als Regisseur wirkte) debütiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurden hier dann auch Moniuszkos &amp;#039;&amp;#039;[[Gespensterschloss]]&amp;#039;&amp;#039; sowie sämtliche Werke von [[Karol Szymanowski|Szymanowski]], [[Ludomir Różycki|Różycki]], [[Witold Rudziński|Rudziński]], [[Jan Adam Maklakiewicz|Matlakiewicz]], [[Józef Świder|Świder]], [[Romuald Twardowski|Twardowski]] und [[Tadeusz Baird|Baird]] präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde im Operngebäude ein neuer, nach Adam Didur benannter kleinerer Konzertsaal mit 176 Sitzplätzen eröffnet. Hier finden Kammerveranstaltungen, kleine Musikformen, Symphoniekonzerte, Jubiläumsveranstaltungen und anderes statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gegenwärtige Repertoire umfasst 33 Opern. Der Direktor des Opernhauses ist Łukasz Goik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erich Peter: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Oberschlesischen Landestheaters und Landesorchesters in Beuthen OS. Ein Dokumentationsbericht&amp;#039;&amp;#039;. Ostdeutsche Forschungsstelle im Lande Nordrhein-Westfalen, Dortmund 1972.&lt;br /&gt;
* Edgar Makosch: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Stadttheaters Beuthen in Oberschlesien (1901 bis 1944). Daten – Ereignisse – Namen&amp;#039;&amp;#039;. Privatdruck, Essen 2002.&lt;br /&gt;
* [[Tadeusz Kijonka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pół wieku Opery Śląskiej. Księga jubileuszowa Teatru z lat 1945–2000 [50 Jahre der Schlesischen Oper 1945–2000]&amp;#039;&amp;#039;. Bytom 2002.&lt;br /&gt;
* Izabella Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Vom Theater zur Schlesischen Oper – Franz Landsbergers visionäre Mission / Od Teatru Miejskiego i Domu Koncertowego do Opery Śląskiej. Życie dla sztuki Franza Landsbergera&amp;#039;&amp;#039;. Liga Kobiet Nieobojętnych, Bytom 2024, ISBN 978-83-953470-1-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Opera Śląska}}&lt;br /&gt;
* [http://opera-slaska.pl/de Opera Śląska (Schlesische Oper)]&lt;br /&gt;
* [http://www.gko.uni-leipzig.de/fileadmin/user_upload/musikwissenschaft/pdf_allgemein/arbeitsgemeinschaft/heft3/0317-Markiewi.pdf Leon Markiewicz: &amp;#039;&amp;#039;Die Oper in Oberschlesien in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;] (PDF)&lt;br /&gt;
* [http://www.gko.uni-leipzig.de/fileadmin/user_upload/musikwissenschaft/pdf_allgemein/arbeitsgemeinschaft/heft3/0318-Bula.pdf Karol Bula: &amp;#039;&amp;#039;Das Repertoire der Schlesischen Staatsoper unter sozial-kulturellem Aspekt&amp;#039;&amp;#039;] (PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50/20/38.567571/N|EW=18/55/16.178513/E|type=landmark|region=PL-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10092523-6|LCCN=n2005048721|VIAF=157313992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bytom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatergebäude in Polen|Bytom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theater (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernbetrieb (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Bytom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaft (Bytom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Woiwodschaft Schlesien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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