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	<title>Schlesische Funkstunde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T16:28:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schlesische_Funkstunde&amp;diff=1265012&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matzematik: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-24T02:57:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PolskieRadioWroclaw-ulKarkonoska.jpg|mini|Ehemaliges Gebäude der Gesellschaft, heute von [[Radio Wrocław]] genutzt.]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlesische Funkstunde A.G.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine in [[Breslau]] gegründete private [[Rundfunkveranstalter|Hörfunkgesellschaft]]. Ihr Sender nahm am 26. Mai 1924 den Betrieb auf und strahlte ein Programm auf [[Mittelwelle]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sendegebiet der Funkstunde – der Schlesische Sendebezirk – umfasste das Gebiet der damaligen [[Oberpostdirektion]]en (OPD) von Breslau, [[Oppeln]] und [[Liegnitz]]. Unter dem Namen „Schlesische Funkstunde“ erschien die Programmzeitschrift des Senders. Die Rundfunkanstalt hatte ihren Hauptsitz in Breslau, anfangs auch die [[Sendeanlage]], welche 1932 von dem neuen Großsender [[Żórawina#Hörfunksender|Rothsürben]], rund 15&amp;amp;nbsp;km südlich des Stadtzentrums, ersetzt wurde. Zusätzlich gab es in [[Sender Reichenbach/O.L.|Görlitz]] und [[Sender Gleiwitz|Gleiwitz]] zwei Nebensender. Der Sender Gleiwitz ging durch den [[Überfall auf den Sender Gleiwitz|fingierten Überfall]] am Vorabend des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in die Geschichte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 wurde die Gesellschaft verstaatlicht und ging als Teil der [[Reichs-Rundfunk-Gesellschaft]] in den Besitz der [[Reichspost|Deutschen Reichspost]] und der Länder der [[Weimarer Republik]] über.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlev Schuster: Meinungsvielfalt in der dualen Rundfunkordnung. Duncker &amp;amp; Humblot. Berlin, 1990. S. 25. ISBN 3-428-06853-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Zeit der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Diktatur]] büßte sie ihre Eigenständigkeit vollständig ein und wurde letztlich liquidiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Schlesische Funkstunde A.G. wurde am 4. April 1924 in Breslau gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRA 1&amp;quot;&amp;gt;Deutsches Rundfunkarchiv: ({{Webarchiv|url=http://www.dra.de/rundfunkgeschichte/radiogeschichte/organisation/pdf/SCHLES_1924-1933.pdf |wayback=20150923222301 |text=PDF |archiv-bot=2024-05-05 12:01:51 InternetArchiveBot }})&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegründet wurde die [[Aktiengesellschaft]] durch den an der Universität Breslau tätigen Physiker [[Otto Lummer]] und vier Kaufleute.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.otto-lummer.de/lummer_leben.html |wayback=20090414063311 |text=Internetseite über Otto Lummer |archiv-bot=2019-05-12 14:10:08 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum [[Vorstandsvorsitzender|Vorstandsvorsitzenden]] wurde der Hutfabrikant Franz Schneiderhan gewählt. Der Komponist [[Edmund Nick]], der [[Kapellmeister]] an den Breslauer Schauspielbühnen war, übernahm die musikalische Leitung des Senders. Die Redaktionen der Schlesischen Funkstunde waren anfangs provisorisch im Oberbergamt in Breslau untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Radio-Kultur und Hör-Kunst: Zwischen Avantgarde und Popularkultur 1923–2001, Andreas Stuhlmann&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang Mai 1924 wurden erste Testsendungen gesendet. Am 26. Mai 1924 ging die Schlesische Funkstunde auf Sendung. Ende 1924 erreichte der Sender ca. 39.340 Hörer und hatte Einnahmen von 230.400 [[Reichsmark]], 1931 hatte der Sender Einnahmen von 2,6 Mio. Reichsmark und Ende 1932 waren es 234.300 Hörer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRA 1&amp;quot; /&amp;gt; Von 1925 bis 1933 gehörte die Schlesische Funkstunde der [[Reichs-Rundfunk-Gesellschaft]] (RRG) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Januar 1933 wurde die A.G. in die Schlesische Rundfunk [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|G.m.b.H.]], einer Filiale der Reichs-Rundfunk-Gesellschaft, umgewandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DRA 1&amp;quot; /&amp;gt; 1933/34 verloren die Mitgliedsgesellschaften der RGG im Zuge der [[Gleichschaltung]] ihre Eigenständigkeit und wurden einheitlich in &amp;#039;&amp;#039;Reichssender&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, so auch die Schlesische Rundfunk GmbH., die ab dem 1. April 1934 &amp;#039;&amp;#039;Reichssender Breslau&amp;#039;&amp;#039; hieß. Danach wurde die Gesellschaft liquidiert. 1940 wurde für den neugebauten Sendesaal des Studios in Breslau eine [[Kinoorgel#Funkorgel|Funkorgel]] der [[Rieger Orgelbau|Gebr. Rieger]] eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00004289/images/index.html?id=00004289&amp;amp;fip=eayayztssdaswyztsewqfsdryztsyzts&amp;amp;no=8&amp;amp;seite=42 Zeitschrift für Instrumentenbau Bd. 63, 1942, Nr. 5/6, S. 32]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00004289/images/index.html?id=00004289&amp;amp;nativeno=57 Zeitschrift für Instrumentenbau Bd. 63, 1943, Nr. 9/10, S. 57 (Disposition)]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Am 7. Februar 1945 wurde der Sender demontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befindet sich im ehemaligen Gebäude der Schlesischen Funkstunde der Sitz des Radiosenders [[Radio Wrocław]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensender Gleiwitz ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sender Gleiwitz}}&lt;br /&gt;
Der Sender diente anfangs nur als Zwischensender. Im Frühjahr 1927 liefen die ersten von Breslau getrennt ausgestrahlten Sendungen. Von Juli 1927 bis Mitte 1930 wurde die Sendung „Zeitlupenbilder aus Oberschlesien“ gesendet. Im Herbst 1930 wurde die Reihe unter dem Namen „Kreuz und quer durch Oberschlesien“ fortgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heitger&amp;quot;&amp;gt;Ulrich Heitger: „Vom Zeitzeichen zum politischen Führungsmittel“ [http://books.google.de/books?id=7ujJsn4LOekC]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebensender Görlitz ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sender Görlitz}}&lt;br /&gt;
Da die &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Funkstunde&amp;#039;&amp;#039; bzw. der Reichssender Breslau in westlichen Teilen der Provinz Schlesien ([[Lubań|Lauban]]/[[Bolesławiec|Bunzlau]]/Görlitz) schlecht zu empfangen war, suchte man seit 1934 nach einem Senderstandort zur besseren Rundfunkversorgung. Schließlich fand man ein geeignetes Gelände in der Stadt [[Reichenbach/O.L.|Reichenbach/OL]]. 1937 begann der Bau eines 100 Meter hohen Sendemastes mit zunächst einer Leistung von 5 kW. Am 1. April 1937 gründete die Breslauer Direktion eine &amp;#039;&amp;#039;Abteilung Görlitz&amp;#039;&amp;#039; mit dem Ziel, in der Stadt geeignete Räumlichkeiten für die Einrichtung eines Studios zu finden. In Verhandlungen mit der Stadtverwaltung fand man sie im so genannten &amp;#039;&amp;#039;[[Ständehaus Görlitz|Ständehaus]]&amp;#039;&amp;#039; (An der Promenade), wobei der Wappensaal als Übertragungsort für Konzerte geeignet erschien. Bereits wenige Wochen später begannen die ersten Versuchssendungen (2. Mai 1937 um 14.50 Uhr). Da die Probeübertragungen über den [[Sender Reichenbach/Oberlausitz|Sendemast in Reichenbach/OL.]] gut liefen, konnte der &amp;#039;&amp;#039;Sender Görlitz&amp;#039;&amp;#039; bereits am 7. Juli 1937 eingeweiht werden. Er gilt zu dieser Zeit als der technisch und baulich modernste Rundfunksender im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]]. Gesendet wurde auf der gleichen Welle wie &amp;#039;&amp;#039;Sender Gleiwitz&amp;#039;&amp;#039;; auf einer – wie damals oft üblich – so genannten Gleichwelle. Von nun an flossen Programmteile aus Görlitz in die Sendefolge des Reichssenders Breslau ein. Beliebt waren &amp;#039;&amp;#039;Militärkonzerte&amp;#039;&amp;#039; aus dem [[Wappensaal]]. Aber vor allem sollte er &amp;#039;&amp;#039;völkische [[Nationalsozialistische Propaganda|NS-Propaganda]]&amp;#039;&amp;#039; in das nahe [[Sudetenland]] bringen; was auch schon vorher durch den Breslauer Rundfunk geschah, aber wegen der schlechten Empfangsbedingungen in Grenznähe wenig effektiv war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im Zuge der [[Sudetenkrise]] im Oktober 1938 das Sudetengebiet vom Deutschen Reich annektiert wurde, kam der im Grenzgebiet stehende tschechische Sender Schönbrunn (tsch. [[Ostrava#Stadtgliederung|Svinov]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://moravskoslezsky.denik.cz/zpravy_region/svinovsky-vysilac-nejprve-ukraden-pak-odstrelen-20150606.html Svinovský vysílač: nejprve ukraden, pak odstřelen]&amp;lt;/ref&amp;gt; als &amp;#039;&amp;#039;Sender [[Opava|Troppau]]&amp;#039;&amp;#039; (tsch. Opava) zum Reichssender Breslau. Von nun an hieß die Stationsansage &amp;#039;&amp;#039;Reichssender Breslau mit den Sendern Gleiwitz, Görlitz und Troppau&amp;#039;&amp;#039;. Seine Bedeutung verlor der Sender Görlitz mit dem 9. Juli 1940, als [[Joseph Goebbels|Goebbels]] ein „Reichsprogramm“ anordnete und Breslau nur noch wenige Stunden vormittags regional senden durfte. Am Ende des Zweiten Weltkrieges spielte der Sender Görlitz/Reichenbach nochmals eine gewisse Rolle. Er war einer der letzten Sendeorte, der die Nazi-Durchhaltepropaganda verbreiten konnte (letzte große Rede Goebbels’ am 9. März 1945 aus der [[Stadthalle Görlitz|Görlitzer Stadthalle]]). Am 7. Mai 1945 sprengten deutsche Truppen den Sendemast in Reichenbach/OL.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sendungen ==&lt;br /&gt;
=== Hörspiele ===&lt;br /&gt;
Die Schlesische Funkstunde sendete seit 1926 mindestens 376 Hörspieltermine, etwa zweimal pro Woche&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hoerspiele.dra.de/kurzinfo.php?seite=20&amp;amp;key=esd&amp;amp;sort=desc&amp;amp;SID ARD-Hörspieldatenbank] Suche &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Funkstunde&amp;#039;&amp;#039;, mit 372 Einträgen; es gab keine Tonaufzeichnungen &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hallo! Hier Welle Erdball!]], 1928&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Leben in dieser Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; von Erich Kästner. Übertragen aus dem Breslauer Stadttheater am 17. April 1932.&amp;lt;ref&amp;gt;„Theater und Medien“, Henri Schoenmakers&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Weitere Sendungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Büchersendungen&amp;#039;&amp;#039;, mehrmals pro Woche, mit Vorstellungen von Büchern&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Börsenblatt für den deutschen Buchhandel]]&amp;#039;&amp;#039;, immer die letzte Umschlagseite, auch in den meisten schlesischen Tageszeitungen &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Was der Landwirt wissen muss (1931)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispielprogramme ===&lt;br /&gt;
; Freitag, 10. Januar 1930&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anzeiger für Zobten am Berg und Umgebung&amp;#039;&amp;#039; vom 4. Januar 1930, S. 10 ([https://www.bibliotekacyfrowa.pl/dlibra/publication/90953/edition/85659 PDF]), mit Rundfunkprogramm vom 4. bis 10. Januar 1930 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 16 Uhr: Stunde der Frau (Hausfrauenbund Breslau), Fünf Minuten für die Hausfrau, [[Christa Niesel-Lessenthin]]: „Die Kunst zu lieben“.&lt;br /&gt;
* 16.30 Uhr: Unterhaltungskonzert, Leitung: [[Franz Marszalek]], Funkkapelle.&lt;br /&gt;
* 17.20 Uhr: Kinderzeitung Schnufftibus und der Zeitungsonkel, Peer Lhot, Ewald Fröhlich.&lt;br /&gt;
* 17.45 Uhr: Schlesischer Verkehrsverband, Winter im Riesengebirge, eine Plauderei von Georg Hallama, Direktor des Verkehrsamtes der Stadt Breslau.&lt;br /&gt;
* 18 Uhr: [[Hermann Kesser]] liest seine Novelle „Es war nichts“.&lt;br /&gt;
* 18.40 Uhr: Hans Bredow-Schule, Abt. Kulturgeschichte, »Lebensformen«, eine Vortragsreihe von Georg Lichey, 3. Vortrag: »Wohnung und Kleidung«.&lt;br /&gt;
* 19.05 Uhr: Für die Landwirtschaft, Wettervorhersage für den nächsten Tag.&lt;br /&gt;
* 19.05 Uhr: Heitere Lieder, Hansgeorg Wieczorek (Bariton), am Flügel: Dr. [[Edmund Nick]].&lt;br /&gt;
* 19.50 Uhr: Wiederholung der Wettervorhersage.&lt;br /&gt;
* 19.50 Uhr: Abt. Religionsgeschichte, Dr. Günther Schulemann: Der Buddhismus. Schlußvortrag: »Lehre des Buddha«.&lt;br /&gt;
* 20,15 Uhr: Übertragung  auf die Sender Breslau, Gleiwitz, Berlin, Stettin und Magdeburg: Summa Summarum, Tragikomödie von [[Hermann Kesser]], Spielleitung: Dr. Franz Josef Engel, musikalische Leitung: Franz Marszalek, einleitende Worte: Der Autor.&lt;br /&gt;
* 21,30 Uhr: Übertragung aus Berlin: Neue Rundfunkmusik, Kompositionsauftrag der Funkstunde A.-G. Berlin, Uraufführung,  Heitere Musik für kleines Orchester von [[Max Butting]], Berliner Funkorchester, Dirigent: Der Komponist.&lt;br /&gt;
* 21.45–23.30 Uhr: Aus aller Herren Ländern, Leitung: Franz Marszalek, Funkkapelle.&lt;br /&gt;
* 22.10 Uhr: Die Abendberichte.&lt;br /&gt;
* 23.30 Uhr: Abt. Handelslehre, »Reichskurzschrift. Wiederholungs- und Diktatstunde« von Elise Orgler und Konrektor Altwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Sonnabend. 11. Januar 1930&lt;br /&gt;
* 16 Uhr: Stunde mit Büchern, Referent: [[Max Lippmann|Gad M. Lippmann]], Natur und Mensch.&lt;br /&gt;
* 16.30 Uhr: Unterhaltungskonzert, Leitung: [[Franz Marszalek]], Funkkapelle.&lt;br /&gt;
* 17.30 Uhr: Blick auf die Leinwand, Die Filme der Woche, Dr. Heinz Hamburger, [[Max Lippmann|Gad M. Lippmann]].&lt;br /&gt;
* 17.55 Uhr: Zehn Minuten Esperanto, Erhard Suchan: „Deutsche Literatur in Esperanto. [[Eduard Mörike|Mörike]] und [[Ferdinand Freiligrath|Freiligrath]]“.&lt;br /&gt;
* 18.05 Uhr: Abt. Himmelskunde, Dr. [[Karl Stumpff (Astronom)|Karl Stumpff]], Privatdozent an der Universitätssternwarte Breslau: „Der Himmel im Jahre 1929“.&lt;br /&gt;
* 18.30 Uhr: Übertragung von der Deutschen Welle Berlin: Hans Bredow-Schule, Abt. Sprachkurse, »Französisch für Anfänger«, Lehrkursus von [[Gertrud van Eyseren]] und Lektor Grander, 16. Unterrichtsstunde.&lt;br /&gt;
* 18.55 Uhr: Abt. Literatur, [[Egon Michael Salzer]]: „Schriftsteller in ihrem Heim“.&lt;br /&gt;
* 19.20 Uhr: Für die Landwirtschaft, Wettervorhersage für den nächsten Tag.&lt;br /&gt;
* 19.20 Uhr: Abendmusik, [[Francis Popy]], Leitung: Franz Marszalek, Funkkapelle.&lt;br /&gt;
* 20.05 Uhr: Schlesien hat das Wort, Ehrenobermeister Adolf Brettschneider, Präsident der Handwerkskammer Breslau, Das schlesische Handwerk.&lt;br /&gt;
* 20.30 Uhr: Jazz auf zwei Flügeln Erwin Poplewski, Samuel Kaufmann.&lt;br /&gt;
* 21 Uhr: Übertragung aus Berlin: Kabarett.&lt;br /&gt;
* 22.10 Uhr: Die Abendberichte.&lt;br /&gt;
* 22.35–24 Uhr: Übertragung aus Berlin: Tanzmusik des [[Ben Berlin|Ben-Berlin]]-Orchesters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Intendanten ===&lt;br /&gt;
* 1929–1933: [[Friedrich Bischoff|Fritz Walter Bischoff]]&lt;br /&gt;
* 1933–1934: [[Hans Roeseler]]&lt;br /&gt;
* 1934–1937: [[Hans Kriegler]]&lt;br /&gt;
* 1937–1938: [[Karl Gunzer]]&lt;br /&gt;
* 1938–1945: [[Hanns-Otto Fricke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Mitarbeiter ===&lt;br /&gt;
* [[Edmund Nick]], Musikalischer Leiter 1924–1933&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Cronshagen]], Rundfunksprecher 1935–1937&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Manfred Lommel]], Humorist&lt;br /&gt;
* [[Franz Marszalek]], Kino- und Theaterdirigent und Kapellmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literaturrezensenten  ===&lt;br /&gt;
Die regelmäßigen Literatursendungen wurden von verschiedenen Publizisten verfasst und gesprochen (Auswahl):&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Börsenblatt für den deutschen Buchhandel&amp;#039;&amp;#039;, 11. September 1926, [S. 1116] ([https://www.boersenblatt-digital.de/pageview?tx_dlf%5Bhighlight_word%5D=Lessenthin&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=2008&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=53&amp;amp;cHash=1e1c6501986aea575e3dfce959c3ee46 digital]); in jeder Ausgabe ab 1924 auf der letzten Umschlagseite, auch in vielen deutschen Tageszeitungen &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Max Bittner]], 1926&lt;br /&gt;
* [[Viktor Heinz Fuchs]] 1926, 1929&lt;br /&gt;
* [[Christa Niesel-Lessenthin]], 1926–1936&lt;br /&gt;
* [[Will Erich Peuckert]], 1926&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundfunkveranstalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunksender (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunk (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunk (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundfunk im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Schlesien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Hörfunksender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendestart 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sendeschluss 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privater Hörfunksender]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matzematik</name></author>
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