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	<title>Schlesier - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schlesier&amp;diff=74736&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schläsinger: /* Geschichtliches */</title>
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		<updated>2025-05-30T10:43:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichtliches&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Z dolnoslaskie.jpg|mini|Tracht aus Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlesier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{plS|&amp;#039;&amp;#039;Ślązacy&amp;#039;&amp;#039;}}; [[Schlesisch (deutscher Dialekt)|schlesisch]] &amp;#039;&amp;#039;Schläsinger&amp;#039;&amp;#039;; [[Schlesisch (polnischer Dialekt)|schlonsakisch]] &amp;#039;&amp;#039;Ślůnzoki&amp;#039;&amp;#039;; [[Tschechische Sprache|tschechisch]] &amp;#039;&amp;#039;Slezané&amp;#039;&amp;#039;) wird eine Person [[Deutschland|deutscher]], [[österreich]]ischer, [[Polen|polnischer]] oder [[Tschechien|tschechischer]] Staatsangehörigkeit bezeichnet, die aus der Region [[Schlesien]] und dem ehemaligen [[Österreichisch-Schlesien]] stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliches ==&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends v. Chr. existierte in Schlesien die spät[[bronzezeit]]liche [[Lausitzer Kultur]], die keiner antiken [[Ethnie]] eindeutig zugeordnet werden kann. Um die Zeitenwende wurde Schlesien von den aus dem Norden einwandernden [[Vandalen]] besiedelt, deren Hauptstämme die [[Hasdinger]], [[Lugier]] und [[Silinger]] waren. Römische Autoren dieser Zeit bezogen diese Völker in ihre Berichte über die [[Magna Germania]] ein. Archäologische Funde bezeugen, dass in vorgermanischer Zeit auch [[Kelten]] in dieser Gegend beheimatet waren. Spätere Fundorte belegen, dass keltische und germanische Kulturstile miteinander verschmolzen. Die Vandalen zogen im Zuge der [[Völkerwanderung]] zum Großteil in Richtung Süden ab, wobei viele Sippen in Schlesien verblieben. Die nachrückenden [[Slawen]] lebten zunächst neben den verbliebenen Vandalen. Auch hier bezeugen archäologische Fundstellen, dass beide Völker miteinander verschmolzen sind. Orte größerer kriegerischer Auseinandersetzungen sind nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Antike wechselten die Herrschaften. Anfangs gehörte Schlesien zum [[Großmährisches Reich|Großmährischen Reich]], wurde dann durch den von dem deutschen Kaiser eingesetzten Herzog Boleslav II. von [[Böhmen]] aus regiert. Um 990 gelangte Schlesien dann an Mieszko, den ersten Herzog der [[Polanen]] und ebenfalls Vasall des deutschen Kaisers [[Otto III. (HRR)|Otto III.]] Das Land war recht dünn besiedelt, und nachdem vier Fünftel der Bevölkerung durch den [[Mongolensturm]] umgekommen waren, bemühten sich die [[Schlesische Piasten|schlesischen Piasten]] im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert um deutsche Kolonisten, so dass bis zur Vertreibung der Deutschen 1945–1947 in [[Niederschlesien]] der größte Teil und in [[Oberschlesien]] ein nicht geringer Teil der Gebiete eine deutsche Bevölkerungsmehrheit hatte. Mit dem Anschluss an die [[Krone Böhmen]] 1348 wurde Schlesien Teil des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sprachen in Schlesien 1905 06.svg|mini|Sprachverteilung in der preußischen [[Provinz Schlesien]] 1905/06. Rot: Deutsch, blau: Polnisch, helleres grün im Südosten: Tschechisch und mittleres grün im südlichen Westen: Sorbisch.]]&lt;br /&gt;
In Niederschlesien schlossen sich große Teile der Bevölkerung der Reformation an, hier wurde erst seit dem 16. Jahrhundert bis ins 19. Jahrhundert Polnisch-Schlesisch im Gebiet östlich der Oder und um Breslau verdrängt. In Oberschlesien, wo die Grenze zwischen den Völkern fließend verlief, blieben deutsche wie slawische Schlesier mehrheitlich katholisch. Seit den [[Schlesische Kriege|Schlesischen Kriege]]n gehörte der größte Teil Schlesiens zum [[Königreich Preußen]] und seit 1871 zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]]. In der Zeit des Kaiserreichs waren in Schlesien die [[Schlesisch (deutscher Dialekt)|deutsche]] und die [[Schlesisch (polnischer Dialekt)|polnische bzw. schlesische Sprache]] verbreitet, in Niederschlesien wurden vor allem deutsch und [[Schlesisch (deutscher Dialekt)|schlesisch]] gesprochen, in Oberschlesien war die Bevölkerung mehrsprachig (Deutsch, [[Schlesisch (deutscher Dialekt)|Schlesisch]], [[Oberschlesische Mundart|Oberschlesisch]], [[Schlesisch (polnischer Dialekt)|Schlonsakisch]], Polnisch, [[Lachische Sprache|Lachisch]] und Tschechisch). &lt;br /&gt;
[[Datei:Schlesien Karte Dialekte Vorläufig.png|mini|Karte der schlesischen Mundartgebiete.]]&lt;br /&gt;
Von 1922 bis 1939 gehörte das vom Deutschen Reich abgetrennte [[Ostoberschlesien]] als [[Autonome Woiwodschaft Schlesien]] zu Polen. Nach einer Volksabstimmung 1921 waren dort nur wenige deutschsprachige Schlesier verblieben. Laut der Volkszählung von 1931 betrug die Bevölkerungszahl dort 1.533.500, davon gaben 92,3 % der Bevölkerung den schlesisch-polnischen Dialekt [[Schlesisch (polnischer Dialekt)|Schlonsakisch]] als Erstsprache, [[Polnische Sprache|Polnisch und schlesische Dialekte des Polnischen]] als Zweitsprache und 7 % Deutsch als ihre [[Muttersprache]] an. Schlonsakisch wurde (und wird) nur in Oberschlesien und den äußersten nordöstlichen Randgebieten Niederschlesiens gesprochen, während das heute polnische Niederschlesien bis auf winzige tschechische Sprachinseln rein deutschsprachig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Volkszählung 1939]] lebten in Schlesien (ohne Ostoberschlesien) etwa 4,6 Millionen Menschen. Deutsche Schlesier bildeten bis 1945 die Mehrheit der Bevölkerung in Niederschlesien, während im deutschen Teil Oberschlesiens polnischsprachige Schlesier die Bevölkerungsmehrheit stellten. Eine genaue nationale Einteilung der Bevölkerung Schlesiens gestaltete sich allerdings als schwierig, da die Mehrheit kein klar ausgeprägtes nationales Bewusstsein hatte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Steffen A. Wasko |Titel=Nationalsozialismus und Biopolitik: Deutsche Bevölkerungspolitik in Ostoberschlesien 1939–1945 |Verlag=disserta Verlag |ISBN=978-3-95935-012-9 |Jahr=2015 | Online={{Google Buch |BuchID=hvPACQAAQBAJ |Seite=8 |Linktext=Vorschau |Hervorhebung=oberschlesien bevölkerung 1939}} |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, sondern eher eine regionale Identität pflegte, die sich bis in die heutige Zeit hält. Trotz der Westverschiebung Polens und der darauf folgenden Vertreibung und Neuansiedlung verschiedener Bevölkerungsteile ist in Schlesien bis heute eine [[deutsche Minderheit in Polen|deutsche Minderheit]] präsent. 92 % der 152.900 in Polen lebenden Deutschen leben in Schlesien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkszählung&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stat.gov.pl/gus/45_4520_PLK_HTML.htm |wayback=20081004044820 |text=Volkszählung 2002 in Polen }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F022330-0017, Bonn, Deutschland-Kundgebung.jpg|mini|Schlesische Kindergruppe aus [[Tübingen]], 1966]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1950 haben 3,6 Millionen vertriebene Schlesier Aufnahme in der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik]] und der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] gefunden. Davon lebten zwei Drittel in der Bundesrepublik und ein Drittel in der DDR. Bei der [[Liste der Volkszählungen in Deutschland|Volkszählung 1970]] wurde zum letzten Mal nach dem [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950#Bundesvertriebenengesetz|Vertriebenenstatus]] gefragt. Demnach lebten 1970 u.&amp;amp;nbsp;a. in [[Nordrhein-Westfalen]] eine Million, in [[Niedersachsen]] 600.000, in [[Bayern]] 460.000 und in [[Hessen]] etwa 200.000 vertriebene Schlesier und deren Nachkommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schlesien-bonn.de/geschichte/schlesien.htm |wayback=20080515001211 |text=Geschichte Schlesiens VI. Vertreibung und Nachkriegszeit}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Landsmannschaftlich organisierte Schlesier in der Bundesrepublik sind Mitglieder der [[Landsmannschaft Schlesien]] und der [[Landsmannschaft der Oberschlesier]], Schlesier aus dem ehemals zur Tschechoslowakei gehörenden Schlesien organisieren sich innerhalb der [[Sudetendeutsche Landsmannschaft|Sudetendeutschen Landsmannschaft]]. In der DDR durften sich die Schlesier nicht organisieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tippelweib und Singender Töpfermeister übergeben den Hochzeitspokal beim Schlesischen Tippelmarkt 2008 auf dem Görlitzer Obermarkt.jpg|mini|[[Schlesischer Tippelmarkt]] in [[Görlitz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Schlesier kamen nach 1950 als [[Aussiedler]] bzw. nach 1990 als [[Spätaussiedler]] in die Bundesrepublik. Westlich der [[Oder-Neiße-Grenze]], im [[Görlitz]]er Raum, stellen sie die Mehrheit. Zudem sind sie als [[Heimatvertriebene]] in der [[Diaspora]]. Heute fühlt sich Görlitz besonders mit der Kultur und den Traditionen Schlesiens verbunden, was sich beispielsweise im [[Schlesisches Musikfest|Schlesischen Musikfestival]], dem [[Schlesischer Tippelmarkt|Schlesischen Tippelmarkt]], dem [[Schlesischer Christkindelmarkt|Schlesischen Christkindelmarkt]] und dem [[Schlesisches Museum zu Görlitz|Schlesischen Museum]] widerspiegelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Tschechische Schlesier&amp;#039;&amp;#039; leben vor allem in [[Schlesien (Tschechien)|Tschechisch-Schlesien]]. Der Anteil der Schlesier an der Gesamtbevölkerung [[Tschechien]]s beträgt heute ungefähr drei bis fünf Prozent. Tschechische Sprachinseln in schlesischem Gebiet gab es u.&amp;amp;nbsp;a. auch bei [[Syców|Wartenberg]], [[Strzelin|Strehlen]], [[Kłodzko|Glatz]] und sich an das übrige tschechische Sprachgebiet anlehnend zwischen [[Prudnik|Neustadt]] und [[Racibórz|Ratibor]]. Einige Tschechen kamen als Glaubensflüchtlinge aus Böhmen nach Oberschlesien und ließen sich meistens in Kolonien nieder. Diese wurden zu einem Teil nach 1945 vertrieben oder mussten als sogenannte „Repatrianten“ in die Tschechoslowakei ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachen ==&lt;br /&gt;
Schlesier sprechen bzw. sprachen Deutsch bzw. dessen [[Schlesisch (deutscher Dialekt)|schlesische Mundarten]], Polnisch und den [[Schlesisch (polnischer Dialekt)|schlesisch-polnischen Dialekt]], sowie Tschechisch bzw. [[Lachische Sprache|Lachisch]] als tschechisch-polnischen Übergangsdialekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== (Ober-)Schlesier als Nationalität ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Slunsko nacyjo.JPG|mini|Schlesische Nationalisten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in Polen auch eine Gruppe von Oberschlesiern, die sich weder der deutschen noch der polnischen Nationalität zugehörig fühlen. Dies kam besonders bei der [[Volkszählung]] 2002 zur Geltung, als 173.200 Bürger erstmals den nicht anerkannten Begriff &amp;#039;&amp;#039;schlesisch&amp;#039;&amp;#039; als Nationalität angaben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volkszählung&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Volkszählung von 2011 gaben insgesamt 817.000 Bürger an, schlesischer Nationalität zu sein oder / bzw. Schlesier zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.stat.gov.pl/cps/rde/xbcr/gus/LUD_raport_z_wynikow_NSP2011.pdf | wayback=20121021013327 | text=Narodowy Spis Powszechny Ludności i Mieszkań 2011. Raport z wyników}} – [[Główny Urząd Statystyczny]]&amp;lt;/ref&amp;gt; 140.895 Personen (über 92 % von der Gesamtzahl) gaben 2002 in den Woiwodschaften [[Woiwodschaft Oppeln|Oppeln]], [[Woiwodschaft Niederschlesien|Niederschlesien]] und [[Woiwodschaft Schlesien|Schlesien]] die [[Deutsche Minderheit in Polen|deutsche Nationalität]] an. 2011 waren es in ganz Polen 26.000 Personen, die sich ausschließlich als Deutsche bezeichneten, 23.000 die sich primär und 61.000 die sich sekundär – neben einer anderen Nationalität – als Deutsche sahen. Wie auch bei anderen nationalen Minderheiten kann der Personenkreis der Schlesier je nach Art der Fragestellung unterschiedlichen Umfang haben („überwiegend Schlesier“ oder „auch Schlesier“, polnisches Schlesisch verstehen oder beherrschen, deutsches Schlesisch verstehen oder beherrschen).&amp;lt;ref&amp;gt;Differenzierte Befragungsergebnisse dieser Art wurden zum Thema [[Basken]] erhoben&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zu beachten ist, dass der Begriff „Schlesien“ bzw. „Schlesier“ im alltäglichen Sprachgebrauch nur auf Oberschlesien bzw. die Oberschlesier angewandt wird. Die Diskussion um eine schlesische Nationalität hat keinerlei Auswirkungen auf ein deutsches Selbstverständnis der nahezu vollständig von den Polen vertriebenen Niederschlesier oder Polen, die in Niederschlesien ansässig geworden sind und sich im regionalen Sinne als polnische Niederschlesier definieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:German Minority Upper Silesia.png|200px|Angaben zur deutschen Nationalität in Polen 2002]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Germans in Silesia.png|200px|Angaben zur deutschen Nationalität in Polen 2021]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Odsetek_Ślązaków_w_powiatach_województw_śląskiego_i_opolskiego_z_roku_2011.png|200px|Angaben zur schlesischen Nationalität in Polen 2011]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Liczba Ślązaków w woj. śląskim i opolskim 2021.png|200px|Angaben zur schlesischen Nationalität in Polen 2021]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | [[Datei:Silesians in Czech Silesia 2021.png|200px|Angaben zur schlesischen Nationalität in Tschechisch-Schlesien 2021]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Deutsche Schlesier im polnischen [[Oberschlesien]] 2002&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Deutsche Schlesier im polnischen [[Schlesien]] 2021&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Personen mit schlesischer Nationalität&amp;lt;br /&amp;gt; im polnischen [[Oberschlesien]] 2011&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Personen mit schlesischer Nationalität&amp;lt;br /&amp;gt; im polnischen [[Oberschlesien]] 2021&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Personen mit schlesischer Nationalität&amp;lt;br /&amp;gt; in [[Schlesien (Tschechien)|Tschechisch-Schlesien]] 2021&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Silesians|Schlesier}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schlesien)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ethnische Minderheit in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertriebenenthematik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schläsinger</name></author>
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