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	<title>Schlern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RStehn: /* Siehe auch */</title>
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		<updated>2025-07-11T06:49:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Berg in den [[Dolomiten]], die nach ihm benannte Zeitschrift für Südtiroler Landeskunde ist „[[Der Schlern]]“. Siehe auch: [[Schlern-Schriften]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Schlern&lt;br /&gt;
|BILD=Schlern von Rotwand am Ritten.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Der Schlern vom [[Ritten]] aus betrachtet&lt;br /&gt;
|HÖHE=2563&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Dolomiten]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46.512275&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11.575073&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IT-BZ&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=3.25&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=210&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Roterdspitze]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Dolomit (Gestein)|Dolomit]]&lt;br /&gt;
|ALTER=[[Mitteltrias|Mittel-]] und [[Obertrias]]&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlern-seiseralm.jpg|mini|Schlern mit Petz (links) und Burgstall (Mitte) sowie [[Santnerspitze|Santner-]] und Euringerspitze von der [[Seiser Alm]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ItS|&amp;#039;&amp;#039;Sciliar&amp;#039;&amp;#039;}}, [[Ladinische Sprache|ladinisch]] &amp;#039;&amp;#039;Sciliër&amp;#039;&amp;#039;) ist ein {{Höhe|2563|IT|link=true}} hoher Berg in den [[Südtirol]]er [[Dolomiten]] in [[Italien]]. Trotz seiner verhältnismäßig geringen Höhe gilt der stockartige Westpfeiler der Dolomiten aufgrund seiner charakteristischen Form als Wahrzeichen Südtirols.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg ist der Namensgeber der umliegenden Gebirgsgruppe, der [[Schlerngruppe (Gebirgsgruppe)|Schlerngruppe]]. Der Schlern trägt selbst eine Hochfläche, deren frühe weidewirtschaftliche Nutzung durch urgeschichtliche Funde bezeugt ist, und überragt die [[Seiser Alm]], die größte Hochweide Europas, sowie die [[Mittelgebirgscharakter|Mittelgebirgsterrassen]] des [[Schlerngebiet]]s um [[Kastelruth]] und [[Völs am Schlern|Völs]]. 1974 wurde der Schlern mit einigen angrenzenden Flächen in einem [[Naturpark]] unter Schutz gestellt, der seit 2003 zum [[Naturpark Schlern-Rosengarten]] erweitert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Südtiroler Sagen]]welt gilt er als [[Hexentanzplatz]] und als Heimat der [[Schlernhexen]]. Die seit 1920 publizierte landeskundliche Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039; ist nach dem Berg benannt und verwendet dessen grafische [[Schattenriss|Silhouette]] als Emblem.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hannes Obermair]]: &amp;#039;&amp;#039;Umbrüche, Übergänge, Chancen: Landesgeschichtliche Zeitschriften im Raum Tirol-Südtirol-Trentino und in Italien.&amp;#039;&amp;#039; In: Thomas Küster (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medien des begrenzten Raumes. Landes- und regionalgeschichtliche Zeitschriften im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (Forschungen zur Regionalgeschichte. Band 73). Schöningh, Paderborn [u.&amp;amp;nbsp;a.] 2013, S. 265–281, Bezug: S. 273–275.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Topographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MontePetzGipfel01.jpg|mini|Gipfelkreuz auf dem Petz]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Burgstall&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2515}}) bildet den Nordrand des Berges, seine höchste Erhebung ist der &amp;#039;&amp;#039;Petz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2563}}), der den &amp;#039;&amp;#039;Gabels Mull&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2390}}) und den &amp;#039;&amp;#039;Jungschlern&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2280}}) überragt. Hinter dem Petz erhebt sich mit dem &amp;#039;&amp;#039;Mahlknechtstein&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2550}}) eine markante Kleinformation. Vorgelagert befinden sich die beiden Türme der &amp;#039;&amp;#039;Santnerspitze&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2413}}) und der &amp;#039;&amp;#039;Euringerspitze&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2394}}). Diese auch einfach &amp;#039;&amp;#039;Santner&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Euringer&amp;#039;&amp;#039; genannten Gipfel waren früher als &amp;#039;&amp;#039;Schlernzacken&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Paarlspitzen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Badlspitzen&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Der Santner führte zudem noch den Namen &amp;#039;&amp;#039;Tuiflspitz&amp;#039;&amp;#039;, ladinisch &amp;#039;&amp;#039;Piza dl Malang&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzhütten ==&lt;br /&gt;
Auf dem Schlern eröffnete die Sektion [[Bozen]] des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|Deutschen und Österreichischen Alpenvereins]] am 22. August 1885 ein [[Schutzhütte|Schutzhaus]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://root.riskommunal.net/gemeinde/voelsamschlern/gemeindeamt/download/VZ_04_2008.pdf &amp;#039;&amp;#039;Völser Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Juli/August 2008, S. 30] (PDF; 2,0&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;, das 1903 mit dem danebenstehenden Gasthaus zu den [[Schlernhaus|Schlernhäusern]] vereinigt wurde. Es ist heute im Besitz der Sektion Bozen des [[Club Alpino Italiano]], nachdem es Anfang Oktober 1923 von den italienischen staatlichen Behörden enteignet worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Felderer]], Mizzi Langes: &amp;#039;&amp;#039;Abschied vom Schlernhaus&amp;#039;&amp;#039;. In: Hanspaul Menara: &amp;#039;&amp;#039;Der Schlern: Wahrzeichen Südtirols.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Sektion Bozen des Alpenvereins Südtirol anläßlich des 100jährigen Bestehens des Schlernhauses. Athesia, Bozen 1985. ISBN 88-7014-386-4, S. 34–36.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1961 errichtete die Sektion Bozen des [[Alpenverein Südtirol|Alpenvereins Südtirol]] die [[Schlernbödelehütte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der im 16. Jahrhundert als &amp;#039;&amp;#039;Schlernkhofl&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;auf dem Schalern&amp;#039;&amp;#039; bezeugte Bergname ist sicher vordeutschen und vorrömischen Ursprungs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Deutung führt ihn auf das Etym *sala mit der Bedeutung „Bach, Graben, Kanal“ zurück. Bei der mittelalterlichen Eindeutschung des Namens wurde die Grundform mit dem Suffix &amp;#039;&amp;#039;-en&amp;#039;&amp;#039; verbunden, dessen &amp;#039;&amp;#039;e&amp;#039;&amp;#039; im Bairischen schon früh ausfiel, so dass die Lautung &amp;#039;&amp;#039;Salérn&amp;#039;&amp;#039; entstand ([[Oswald von Wolkenstein]] schreibt noch &amp;#039;&amp;#039;Saleren&amp;#039;&amp;#039;). Wegen Bewahrung der vordeutschen Betonung schrumpfte die erste Silbe schließlich zu &amp;#039;&amp;#039;Sl-&amp;#039;&amp;#039;, was durch [[Palatalisierung]] zur Lautung &amp;#039;&amp;#039;Schl-&amp;#039;&amp;#039; führte. Ursprünglich galt der Name wohl für den Schlerngraben und den Schlernbach; nach ihnen dürfte der Gebirgsstock zunächst &amp;#039;&amp;#039;Schlernkofel&amp;#039;&amp;#039; (siehe die Schreibung aus dem 16. Jahrhundert), dann &amp;#039;&amp;#039;Schlern&amp;#039;&amp;#039; genannt worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Egon Kühebacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen Südtirols und ihre Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 3. Athesia, Bozen 2000, ISBN 88-8266-018-4, S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Theorie postuliert einen Zusammenhang mit der [[Urindogermanische Sprache|indogermanischen]] Wurzel *skel mit der Bedeutung „schneiden“. Der Name Schlern nimmt demnach auf die charakteristischen, senkrecht abgeschnitten erscheinenden Felswände des Bergmassivs Bezug.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Ortner |Titel=Windschere und schneidiger Schlern |Sammelwerk=Berge erleben – Das Magazin des Alpenvereins Südtirol |Datum=2017 |Nummer=3|Seiten=68–69}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlernHochflaeche02.jpg|mini|Auf der Hochfläche des Schlern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlern-Kastelruth.jpg|mini|Der Schlern, von Kastelruth aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Das Schlern-Massiv besteht vorwiegend aus [[Sedimentgestein]]en der Mittleren [[Trias (Geologie)|Trias]]. Die gebankten Dolomite der [[Rosengarten-Formation]] und [[Rosszähne-Formation]] entstanden zu einem großen Teil an etwa 30 Grad steilen Abhängen einer [[Karbonatplattform]], im zentralen Plattformbereich auch als flachliegende Sedimente. Zwischen der Rosengarten-Formation und der Rosszähne-Formation finden sich Vulkanite, die im [[Ladinium]] entstanden sind. Überlagert werden diese [[Formation (Geologie)|Formationen]] von der [[Schlernplateau-Formation]], die unter anderen von Dolomit- und Kalkbänken gebildet wird. Die höchsten Teile des Schlernplateaus werden von Gesteinen des [[Hauptdolomit]]s der Oberen Trias aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstbesteigungen ==&lt;br /&gt;
* 1880 Santnerspitze (Ostseite, Schwierigkeitsgrad [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|III.]]) – [[Johann Santner]] allein&lt;br /&gt;
* 1884 Euringerspitze (Südwand, III.) – Gustav Euringer und G. Battista Bernhard&lt;br /&gt;
* 1908 Jungschlern (Nordkante, III.) – Paul Mayr und Ernst Hofer&lt;br /&gt;
* 1912 Burgstall (Ostwanddurchquerung, III.) – Max Reinstaller, Heindl Tomasi&lt;br /&gt;
* 1912 Mull (Nordostflanke, II.) – Paul Mayr, Hermann Kofler, Hans Kiene und Pius Wachtler&lt;br /&gt;
* 1929 Schlernkind (IV.) – Fidel Bernard, Hans Leitgeb, Georg Harm, Edi Hermann und Luis Gasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|SchlernPanorama08.jpg|1252|Rundblick vom Petz, dem Gipfel des Schlern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.sagen.at/texte/sagen/italien/schlerngebiet/sagen_schlerngebiet.htm Sagen im Schlerngebiet] ([https://www.sagen.at/index.html sagen.at])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Conradin A. Burga (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Habitat Schlern, Sciliar&amp;#039;&amp;#039;. [[Naturmuseum Südtirol]], Bozen 2008.&lt;br /&gt;
* Peter Haupt: &amp;#039;&amp;#039;Bronzezeitlicher Brandopferplatz und römisches Heiligtum: neue archäologische Untersuchungen auf dem Schlern&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Der Schlern]] 83, 2009, S.&amp;amp;nbsp;4–21.&lt;br /&gt;
* Peter Haupt: &amp;#039;&amp;#039;Bronzezeitliche Erdöfen auf dem Schlern: ein neues Interpretationsmodell zum Brandopferplatz auf dem Burgstall&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Schlern 84, 2010, S.&amp;amp;nbsp;4–15.&lt;br /&gt;
* [[Hanspaul Menara]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Schlern: Wahrzeichen Südtirols&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von der Sektion Bozen des Alpenvereins Südtirol anläßlich des 100jährigen Bestehens des Schlernhauses. Athesia, Bozen 1985, ISBN 88-7014-386-4.&lt;br /&gt;
* Günther Regensberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bekenntnis zum Schlern: Festschrift für Hubert Mumelter&amp;#039;&amp;#039;. Athesia, Bozen 1971 (u.&amp;amp;nbsp;a. mit Beiträgen von [[Hans Fink (Volkskundler)|Hans Fink]], [[Peter Ortner (Biologe)|Peter Ortner]], Paul Stacul).&lt;br /&gt;
* [[Raimund von Klebelsberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Schlern als geologisches Musterstück&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Schlern 7, 1920, S. 225–230 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/62963/1/01.08.1920/256035/1 online]).&lt;br /&gt;
* Luis Vonmetz: &amp;#039;&amp;#039;Berg der Berge. Das Wahrzeichen Südtirols&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Berge erleben – Magazin des Alpenvereins Südtirol&amp;#039;&amp;#039;, 03/15, S. 69 ([http://issuu.com/alpenvereinsuedtirol/docs/avs_magazin_ausgabe_03_15_web_ez online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schlernalpin.com Schlern Alpin – Klettern am Wahrzeichen Südtirols]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4052676-8|VIAF=239886019}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Dolomiten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kastelruth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Völs am Schlern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Schlern-Rosengarten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlerngruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RStehn</name></author>
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