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	<title>Schleitheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schleitheim&amp;diff=226942&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PatrickBrauns: /* Regionale Spezialitäten */</title>
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		<updated>2026-03-02T10:08:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Regionale Spezialitäten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Schleitheim&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Schleitheim 2010.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Schleitheim COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SH&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Schleitheim&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Schleitheim&lt;br /&gt;
| BFS = 2952&lt;br /&gt;
| PLZ = 8226&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.74896&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.4832&lt;br /&gt;
| HÖHE = 467&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 21.63&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.schleitheim.ch&lt;br /&gt;
| BILD = Schleitheim.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleitheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im [[Ostschweizer Dialekt|ostschweizerischen Ortsdialekt]] &amp;#039;&amp;#039;Schlaate&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ʃlaːtə]}},&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Sprachatlas der deutschen Schweiz]],&amp;#039;&amp;#039; Band V 1b.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;lsg&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]],&amp;#039;&amp;#039; hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol, Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;809.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[schweiz]]erischen [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Schaffhausen|Schaffhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SchleitheimDorfbach.jpg|mini|hochkant|Der Schleitheimer Bach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SchleitheimStrasse.png|mini|hochkant|Dorfstrasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das Dorf Schleitheim liegt eingebettet im [[Randental|Schleitheimertal]] im Nordwesten des Kantons, umgeben vom Staufenberg und dem [[Randen (Gebirge)|Randen]], einem Juraausläufer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nordwesten bildet die [[Wutach]] die [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]]. Im Ortsteil Oberwiesen befindet sich der einzige Zoll auf Gemeindegebiet. Die schweizerischen Nachbargemeinden von Schleitheim sind das bekannte Rebbaudorf [[Hallau]], der Kantonshauptort [[Schaffhausen]] sowie die kleineren Gemeinden [[Beggingen]], [[Siblingen]], [[Gächlingen]] und [[Oberhallau]]. Auf deutscher Seite grenzt Schleitheim an [[Stühlingen]] im Westen und [[Blumberg]] im Norden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Schleitheim liegt in der gemässigten Klimazone. Prägend für das Klima sind einerseits Winde aus&lt;br /&gt;
westlichen Richtungen, die oft Niederschlag&amp;amp;nbsp;heranführen, andererseits die Bise&amp;amp;nbsp;(Ost- oder Nordostwind), die meist mit Hochdrucklagen verbunden ist, aber in allen Jahreszeiten kühlere Witterungsphasen verursacht als im Mittel zu erwarten wären. Der in den Alpentälern und am Alpenrand wichtige&amp;amp;nbsp;Föhn&amp;amp;nbsp;zeigt im Normalfall keine besonderen klimatischen Auswirkungen auf Schleitheim, abgesehen von einer klaren&amp;amp;nbsp;Fernsicht, die die gesamte Bergkette der Schweizer Alpen sichtbar werden lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleitheim liegt in einem trockenen Gebiet, denn die Jahresniederschlagsmenge liegt im Schnitt bei 995&amp;amp;nbsp;mm. Der trockenste Monat ist der Oktober mit 64&amp;amp;nbsp;mm, der feuchteste der August mit 112&amp;amp;nbsp;mm. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 8,7&amp;amp;nbsp;°C, wobei der Januar mit −0,5&amp;amp;nbsp;°C der kälteste und der Juli mit 17,5&amp;amp;nbsp;°C der wärmste Monat ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gegend des heutigen Schleitheim war bereits in [[Römisches Reich|römischer]] Zeit besiedelt. Der damalige Vicus trug – wie dank der auf das 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurückgehenden [[Tabula Peutingeriana]] bekannt ist – den Namen [[Iuliomagus (Schleitheim)|Juliomagus]]. Es war eine Etappe einer [[Römerstraße Neckar–Alb–Aare|römischen Fernstrasse]] von [[Como]] bis nach [[Kastell_Köngen|Grinario]] am [[Neckar]]. Der deutsche Name findet sich erstmals im Jahr 995 als &amp;#039;&amp;#039;Sleitheim&amp;#039;&amp;#039; bezeugt. Er ist aus althochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;*sleit&amp;#039;&amp;#039; «sanft abfallend, geneigt» (vgl. gleichbedeutend schweizerdeutsch &amp;#039;&amp;#039;schleit, schleiter&amp;#039;&amp;#039;) und althochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;heim&amp;#039;&amp;#039; «Haus, Wohnort» zusammengesetzt und bedeutet damit «Siedlung am sanften Hang, auf der schiefen Ebene».&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Schweizerisches Idiotikon]],&amp;#039;&amp;#039; Band IX, Spalte 766, Artikel &amp;#039;&amp;#039;schleit&amp;#039;&amp;#039; ([https://digital.idiotikon.ch/p/lem/182774 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schleitheim war bereits im 10. Jahrhundert Teil der historischen [[Randental#Historische Nennung|Randentalschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Bedeutung erlangte Schleitheim unter anderem als Abfassungsort der unter Federführung von [[Michael Sattler]] entstandenen [[Schleitheimer Artikel]] von 1527, dem ältesten Glaubensbekenntnis der reformatorischen [[Täufer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1530 gingen Schleitheim und Beggingen im Tausch gegen [[Grafenhausen]] und [[Ühlingen-Birkendorf|Birkendorf]] von der [[Landgrafschaft Stühlingen]] an die Stadt Schaffhausen über.&amp;lt;ref&amp;gt;grafenhausen.de: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.grafenhausen.de/index.php?id=297 Geschichte]&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 21. Juli 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Schleitheim-LBS H1-026042.tif|mini|Historisches Luftbild von Werner Friedli von 1965]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfbrand von 1747 ===&lt;br /&gt;
Am 13. September 1747 zerstörte ein Dorfbrand 42 Wohnhäuser, 36 Scheunen, je zwei Wein- und Öltrotten, die Gerbe, die Gemeindemetzgerei, das Zeughaus und die gedeckte Bachbrücke. 118 Haushaltungen waren vom Grossbrand betroffen, 369 Personen wurden obdachlos. Ursache des Brandes war ein Feuer in der Gerbe am Bach. An diesem Tag herrschte ein starker Südwind. Die meisten Dorfbewohner arbeiteten auf dem Feld. Durch Funkenwurf fingen die mit Schindeln oder Stroh bedeckten Liegenschaften im Mitteldorf Feuer und brannten vollständig nieder. Die Solidarität mit den Schleitheimern war gross. Dank einer beispielhaften Sammelaktion konnten die Dorfbewohner 1748 über 30 Häuser wiederaufbauen, darunter das ‹Gmaandhus› und das Amthaus, heute bekannt unter dem Namen Brauerei. Die Häuser wurden meist auf den noch intakten Fundamenten und Mauern neu aufgebaut. Trotzdem war der Materialbedarf riesig, vor allem Holz. Acht Hektaren Föhrenwald wurden zur Deckung des Materialbedarfs kahlgeschlagen. Vermutlich fanden beim Wiederaufbau viele Handwerker aus der deutschen Nachbarschaft eine Beschäftigung. Darauf deuten süddeutsche Baumerkmale hin, z.&amp;amp;nbsp;B. ein dreimal vorragender Ostgiebel des Hauses Im Hof. Das Baujahr 1748 lässt sich heute noch bei acht Häusern als Inschrift finden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren des Dorfbrandes von 1747&amp;#039;&amp;#039;, In: [[Schaffhauser Nachrichten]] vom 24. Juni 2021 (nur im gebührenpflichtigen Archiv)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museum-schleitheim.ch/geschichte_schleitheim.htm Museum Schleitheim: Geschichte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;In rot schwarzer Stierkopf.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1569 findet sich als das Schleitheimer Wappen einen ganzen, roten Ochsen auf weissem Hintergrund. Kurze Zeit später findet man den weissen Stier mit gelben Hörnern in rot. Der Ochse als Wappentier stammt von Ludwig Ochs, dem ersten [[Vogt|Obervogt]] (1559–1569) von Schleitheim. Vermutlich wurde es aus mangelndem Wissen über die Herkunft des Wappens als Gemeindewappen interpretiert, da es auf den amtlichen Dokumenten zu finden war. Auf einem Siegel 1792 findet sich erstmals der Stierkopf auf rot schraffiertem Grund. Bei der Bereinigung 1949 wurde der Gemeindeversammlung die beiden Varianten, ganzer Ochs oder nur sein Kopf, vorgeschlagen, wobei letzteres sich durchsetzte. Für die Tinktur wurde diejenige aus dem 16. Jahrhundert gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Berty Bruckner-Herbstreit: &amp;#039;&amp;#039;Die Hoheitszeichen des Standes Schaffhausen und seiner Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Reinach-Basel 1951, S.&amp;amp;nbsp;271–274.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Arbeit ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde lebt vom [[Gewerbe]] und der [[Landwirtschaft]] sowie den zahlreichen Wegpendlern, die vor allem in Schaffhausen und in Neuhausen am Rheinfall arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die an [[Deutschland]] (Gemeinde [[Stühlingen]]) grenzende Gemeinde war der Endpunkt der ehemaligen [[Strassenbahn Schaffhausen–Schleitheim]]. Strassenverbindungen existieren nach Oberwiesen – Staatsgrenze beziehungsweise [[Schaffhausen]] sowie Ortsverbindungen nach [[Beggingen]] und [[Hallau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im öffentlichen Nahverkehr wird Schleitheim durch die Autobusse der [[Verkehrsbetriebe Schaffhausen vbsh]] bedient. Ein Vorgängerunternehmen war die &amp;#039;&amp;#039;Autoverbindung Schaffhausen-Schleitheim&amp;#039;&amp;#039; (ASS). Diese wiederum folgte der Gesellschaft [[Strassenbahn Schaffhausen–Schleitheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Radweg führt durch die raren Weinberge nach Oberwiesen und dem Grenzübergang an der [[Wutach]]. Für Mountainbiker interessant ist der Weg auf den Schlossranden von Schleitheim über den Strickhof bis zum [[Schleitheimer Randenturm|‚Schlaatemer‘ Randenturm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regionale Spezialitäten ==&lt;br /&gt;
Zu dem landesweit bekannten regionalen Spezialitäten aus Schleitheim gehört das Süssgebäck [[Schlaatemer Rickli]], das zum [[Kulinarisches Erbe der Schweiz|kulinarischen Erbe der Schweiz]] gezählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jakob Baechtold]] (1848–1897), Professor in Zürich und Feuilletonleiter bei der Neuen Zürcher Zeitung, in Schleitheim geboren&lt;br /&gt;
* [[Samuel Wanner]] (1853–1911), Unternehmer und Politiker, Nationalrat, in Schleitheim geboren&lt;br /&gt;
* [[Jakob Bächtold]] (1905–1993), Ingenieur, Politiker (LdU) und Umweltschützer, in Schleitheim geboren&lt;br /&gt;
* [[Karl Neck]] (1908–1997), Pfarrer der evangelisch-reformierten Kirche&lt;br /&gt;
* [[Elsa Pletscher]] (1908–1998), Plastikerin, Malerin und Zeichnerin, in Schleitheim geboren&lt;br /&gt;
* [[Werner Weber (Radsportler, 1942)|Werner Weber]] (1942–2001), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Hansi Bächtold]] (* 1946), 4-facher Motocrossweltmeister 1984–1987&lt;br /&gt;
* [[Daniela Baumer]], verheiratete &amp;#039;&amp;#039;Tenger&amp;#039;&amp;#039; (* 1971), Silbermedaillengewinnerin Olympische Spiele 1996 Atlanta 500 m Viererkajak&lt;br /&gt;
* [[Thomas Stamm]] (* 1983), Fussballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Schleitheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gipsmuseum Schleitheim]]&lt;br /&gt;
* Ortsmuseum Schleitheim: Im &amp;#039;&amp;#039;Täuferzimmer&amp;#039;&amp;#039; befindet sich eines der wenigen noch erhaltenen Druckexemplare des bekannten [[Schleitheimer Artikel|Schleitheimer Bekenntnisses]], das 1527 vom Benediktinermönch Michael Sattler zusammen mit Schweizer Täuferführern verfasst wurde.&lt;br /&gt;
* [[Iuliomagus (Schleitheim)|Thermenmuseum Juliomagus]]&lt;br /&gt;
* [[Schleitheimer Randenturm]] mit Ruine der [[Randenburg (Randen)|Randenburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1283|Schleitheim|Autor=Martin Akeret Weishaupt}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|12284|Iuliomagus|Autor=Markus Höneisen}}&lt;br /&gt;
* Anke Burzler: &amp;#039;&amp;#039;Das frühmittelalterliche Schleitheim. Siedlung, Gräberfeld und Kirche&amp;#039;&amp;#039; (Schaffhauser Archäologie, Band&amp;amp;nbsp;5). Schaffhausen 2002, ISBN 3-9521868-2-1.&lt;br /&gt;
* Eckhard Deschler-Erb: &amp;#039;&amp;#039;Römische Kleinfunde und Münzen aus Schleitheim. Iuliomagus&amp;#039;&amp;#039; (Beiträge zur Schaffhauser Archäologie, Band&amp;amp;nbsp;4). Schaffhausen 2010, ISBN 978-3-9521868-8-6.&lt;br /&gt;
* Jürg E. Schneider: &amp;#039;&amp;#039;[[Turicum]], [[Vitudurum]], Iuliomagus = Zürich, Winterthur und Schleitheim. Drei römische Siedlungen in der Ostschweiz.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1988, ISBN 3-85932-002-5.&lt;br /&gt;
* René Steiner: &amp;#039;&amp;#039;Stühlingen und Schleitheim. Zwei Grenzgemeinden.&amp;#039;&amp;#039; In: Schaffhauser Magazin 26 (2003), No.&amp;amp;nbsp;4, S.&amp;amp;nbsp;5–47.&lt;br /&gt;
* Christian Wanner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Schleitheim.&amp;#039;&amp;#039; Schleitheim 1985.&lt;br /&gt;
* Hans Wanner: &amp;#039;&amp;#039;Schlaathe. Beiträge zur Geschichte, Geographie und Wirtschaft von Schleitheim.&amp;#039;&amp;#039; Schleitheim 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schleitheim.ch Offizielle Website der Gemeinde Schleitheim]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|3051|Schleitheim|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* [https://schaffhauserland.ch/de/informieren/regionen/landschaft-wein/klettgau/tourismus-schleitheim.html Tourismus Schleitheim-Beggingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.museum-schleitheim.ch/gipsmuseum.htm Infos zum Gipsmuseum Schleitheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Bezirk Schleitheim Schaffhausen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kanton Schaffhausen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Schaffhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Schaffhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schleitheim| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PatrickBrauns</name></author>
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