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	<title>Schleierlinge - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T18:35:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schleierlinge&amp;diff=405112&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-08T00:10:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Schleierlinge&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Cortinarius&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Christian Hendrik Persoon|Pers.]]&amp;lt;!--1801--&amp;gt;) [[Samuel Frederick Gray|Gray]]&amp;lt;!--1821--&amp;gt; (orth. cons.)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schleierlingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Cortinariaceae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Champignonartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Agaricales&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycotina&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterabteilung&lt;br /&gt;
| Bild             = 2008-08-22 Cortinarius violaceus (L.) Gray 18241.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Dunkelvioletter Schleierling]] (&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius violaceus&amp;#039;&amp;#039;, Typus der Gattung)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleierlinge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039;) sind eine Gattung in der Familie der [[Schleierlingsverwandte]]n. Der [[Typus (Nomenklatur)|Gattungstypus]] ist der [[Dunkelvioletter Schleierling|Dunkelviolette Schleierling]] (&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius violaceus&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kare Liimatainen, Jan T. Kim, Lisa Pokorny, Paul M. Kirk, Bryn Dentinger |Titel=Taming the beast: a revised classification of Cortinariaceae based on genomic data |Sammelwerk=Fungal Diversity |Band=112 |Nummer=1 |Datum=2022-01 |ISSN=1560-2745 |DOI=10.1007/s13225-022-00499-9 |Seiten=89–170 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der wissenschaftliche Name &amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039; leitet sich ab von lateinisch &amp;#039;&amp;#039;[[Cortina (Mykologie)|Cortina]],&amp;#039;&amp;#039; was übersetzt „Schleier“ heißt. Bei letzterem handelt es sich um ein sehr feines, aus spinnwebartigen Fasern gebildetes [[Velum (Mykologie)|Velum]] zwischen Hutrand und Stiel, weshalb die Gattung auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haarschleierlinge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Die Cortina ist ein charakteristisches Merkmal, kommt aber auch bei einigen anderen Gattungen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher war die Gattung der Schleierlinge die mit Abstand artenreichste Gattung der [[Champignonartige]]n. Aktuell wurde sie aber in 10 Gattungen aufgetrennt. Auch nach der Einengung der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039; [[s. str.]] ist die Gattung sehr artenreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CortinariusTrivialis.jpg|miniatur|[[Natternstieliger Schleimfuß]] mit dem gattungstypischen Schleier an der Hutunterseite und der für die Formgruppe der Schleimfüße typischen schleimigen Gesamthülle am Stiel, die hier Velumgürtel bildet]]&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Vertreter der Gattung der Schleierlinge im engen Sinn (&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039; s. str.) bilden kleine bis große Fruchtkörper, die entweder aus Hut, Stiel und Lamellen bestehen oder die sequestrat, d.&amp;amp;nbsp;h. gestielt [[Bauchpilz|bauchpilzartig]] mit reduzierten oder umgeformten Lamellen sind und keine Sporen mehr aktiv ausschleudern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] misst zwischen 0,3 cm und 13 cm im Durchmesser. Die [[Hutdeckschicht|Huthaut]] kann glatt sein, eingewachsen faserig, filzig oder mehr oder weniger schuppig. Bei den meisten Arten ist der Hut blass bis dunkel rot-, ocker- oder graubraun gefärbt. Es treten Arten mit trockener und mit schleimiger Huthaut auf, viele Arten zeigen eine gänzlich oder auf Flecken oder Striemen begrenzte [[Hygrophanität|hygrophane]] Huthaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den meisten Arten haben die [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] einen normalen, mittleren Abstand, es treten aber auch Arten mit dichten oder entfernt stehenden Lamellen auf. Die Lamellen, sofern ausgebildet, sind entweder aufsteigend, ausgebuchtet oder herablaufend am Stiel angewachsen. Lamellen junger Fruchtkörper sind grauweiß, blass grau, blass bis dunkelbraun gefärbt oder zeigen violette Farbtöne. Nur bei wenigen Arten sind die jungen Lamellen gelb, grün, oliv, orange oder rot gefärbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] kann 1,5 – 13 cm lang und zwischen 0,1 – 2,5 cm dick, die Stielbasis bis 5 cm dick sein. Bei den meisten Arten ist der Stiel zylindrisch bis keulenförmig, seltener wurzeln oder an der Stielbasis knollig. Die Stieloberfläche ist meist seidig-faserig, weiß, blass bis dunkelbraun und kann auch violette Farbtöne zeigen. Seltener ist die Stieloberfläche gelb, ockerlich, rein violett, grün, oliv, rosa oder rot. Die Stieloberfläche kann trocken oder schmierig sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Velum (Mykologie)#Velum universale (Gesamthülle)|Gesamthülle]] ist bei den meisten Arten weiß, bei einigen aber auch gelb, ockerlich, violett, grün, oliv, rosa oder rot. Bei manchen Arten ist die Gesamthülle auch erst weiß und fräbt dann rosa um. Die Gesamthülle kann unauffällig oder sehr deutlich ausgeprägt sein. Sie kann auch wenige bis viele, deutliche [[Velum (Mykologie)|Velumgürtel]] am Stiel erzeugen, einen gestiefelten Stiel ausprägen (die Gesamthülle liegt dann wie eine Socke am Stiel an und steht an der Abrisskante nach dem Aufschirmen des Hutes hier etwas ab) oder auch einen anliegenden [[Annulus (Mykologie)|Ring]] am Stiel bilden. Die Gesamthülle kann trocken oder schleimig sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Trama|Fleisch]] ist bei den meisten Arten weiß mit leicht bräunlichem Einschlag, blass bis dunkel rot-, ocker- oder graubraun. Manchmal kann das Fleisch auch einen violettlichen Ton aufweisen, bei anderen Arten wiederum ist es mehr oder weniger gelb, orange, rot, grünlich, oliv, deutlich violett, dunkelbraun oder fast schwarz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geruch ist bei vielen Arten rettichartig (raphanoid) und kann am besten in den Lamellen, wenn diese etwas zerdrückt werden, wahrgenommen werden. Es treten aber viele weitere Gerüche auf wie z.&amp;amp;nbsp;B. nach [[Pelargonien]], [[Zedern#Zedernholz|Zedernholz]], fruchtig, parfümiert, nach [[Iodoform]], erdartig oder unspezifisch unangenehm. Bei manchen Arten tritt speziell in der Stielbasis ein süßlicher, honigartiger Geruch oder nur hier Iodoform-Geruch auf. Diese Gerüche der Stielbasis sind am intensivsten, wenn die Fruchtkörper etwas eintrocknen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Arten reagieren nicht mit [[Kalilauge]], andere verfärben mit Kalilauge rot, gelb bis orangegelb, braun oder schwarz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Sporenpulverabdruck|Sporenpulver]] ist rostbraun, wobei die Intensität des Rottons des Rostbrauns von Art zu Art variieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Spore]]n sind 4,5 – 20 × 3 – 10 µm groß und bei dem Großteil der Arten mehr oder weniger mandelförmig, ellipsoid oder subglobos. Seltener kommen auch eiförmige, fusoide, tränenförmige, zitronenförmige oder von der Form an Sporen von Röhrlingen erinnernde Sporen (mit deutlicher suprahilarer Depression) vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den allermeisten Arten fehlen [[Zystide]]n, in manchen Artengruppen treten jedoch Cheilo- und/oder Pleurozystiden auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hutdeckschicht]] ist mehr oder weniger zweilagig (Duplex-Struktur). Das Hypoderm (die untere Schicht) ist aber oftmals schwach ausgeprägt, in der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039; fehlt sie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie, Verbreitung und Phänologie ==&lt;br /&gt;
Wie alle Schleierlingsverwandte bilden die Schleierlinge [[Ektomykorrhiza|Ektomykorrhizen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;. Innerhalb der Familie sind Mykorrhizen mit verholzten Vertretern der [[Buchenartige]]n (Fagales), [[Weidengewächse]] (Salicaceae), [[Zistrosengewächse]] (Cistaceae), [[Flügelfruchtgewächse]] (Dipterocarpaceae), [[Myrtengewächse]] (Myrtaceae), [[Hülsenfrüchtler]] (Fabaceae, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Dicymbe]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Kreuzdorngewächse]] (Rhamnaceae), [[Rosengewächse]] (Rosaceae) und [[Kieferngewächse]] (Pinaceae) bekannt, aber auch mit krautigen Pflanzen der Familien der [[Sauergrasgewächse]] (Cyperaceae), [[Orchideen]] (Orchidaceae) oder der [[Knöterichgewächse]] (Polygonaceae).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gattung der Schleierlinge ist weltweit verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrzahl der Arten erscheint vom Spätsommer bis zum Spätherbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speisewert und Giftigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktuelle Arten ===&lt;br /&gt;
Da die Bestimmung – gerade für Laien – in dieser artenreichen Gattung meist sehr schwierig ist, können Schleierlinge generell nicht zum Verzehr empfohlen werden. Es gelten jedoch einige Arten als essbar, so beispielsweise der anhand seines Rings leicht erkennbare [[Reifpilz]] (&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius caperatus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen ungenießbaren und giftigen Arten gibt es auch sehr gefährliche Giftpilze: Der [[Orangefuchsiger Raukopf|Orangefuchsige Raukopf]] (&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius orellanus&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Spitzgebuckelter Raukopf|Spitzgebuckelte Raukopf]] (&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius rubellus&amp;#039;&amp;#039;, [[Synonym (Taxonomie)|syn.]] &amp;#039;&amp;#039;Cortinarius speciosissimus&amp;#039;&amp;#039;) verursachen das [[Pilzvergiftung#Orellanus-Syndrom|Orellanus-Syndrom]]. Dabei werden die Harnkanäle der Nieren zerstört, was unbehandelt zu Organversagen führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Arten ===&lt;br /&gt;
Zu den Arten, die inzwischen nicht mehr zu der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039; gezählt werden, zählen ebenfalls essbare und stark giftige Arten: Der [[Schöngelber Klumpfuß|Schöngelbe Klumpfuß]] (&amp;#039;&amp;#039;Calonarius splendens&amp;#039;&amp;#039;) enthält ein anderes, noch unbekanntes, starkes Nierengift. Der einzige marktfähige Speisepilz der ehemaligen größeren Gattung &amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039; ist nach der Schweizer Verordnung über Speisepilze die [[Schleiereule (Pilz)|Schleiereule]] (&amp;#039;&amp;#039;Phlegmacium praestans&amp;#039;&amp;#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Gattung der Schleierlinge umfasst aktuell (Stand 2022) 11 Untergattungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Cortinarius subgen. Camphorati|&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039; subgen. &amp;#039;&amp;#039;Camphorati&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Cortinarius subg. Cortinarius|&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039; subgen. &amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Hautköpfe|&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039; subgen. &amp;#039;&amp;#039;Dermocybe&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Cortinarius subgen. Illumini|&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039; subgen. &amp;#039;&amp;#039;Illumini&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Cortinarius subgen. Infracti|&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039; subgen. &amp;#039;&amp;#039;Infracti&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Cortinarius subgen. Iodolentes|&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039; subgen. &amp;#039;&amp;#039;Iodolentes&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Rauköpfe|&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039; subgen. &amp;#039;&amp;#039;Leprocybe&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Schleimfüße|&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039; subgen. &amp;#039;&amp;#039;Myxacium&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Cortinarius subgen. Orellani|&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039; subgen. &amp;#039;&amp;#039;Orellani&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Cortinarius subgen. Paramyxacium|&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039; subgen. &amp;#039;&amp;#039;Paramyxacium&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* [[Gürtelfüße|&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039; subgen. &amp;#039;&amp;#039;Telamonia&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arten der Gattungen &amp;#039;&amp;#039;[[Aureonarius]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Austrocortinarius]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Calonarius]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Cystinarius]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Hygronarius]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Mystinarius]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Phlegmacium]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Volvonarius]]&amp;#039;&amp;#039; galten bislang als Vertreter der Gattung der Schleierlinge, wurden aber mittlerweile von ihr abgetrennt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Der früher als rein sequestrat geltenden Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Thaxterogaster]]&amp;#039;&amp;#039; wurden ebenfalls viele ehemalige Schleierlinge mit normaler Hut-, Stiel- und Lamellenbildung zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die frühere Einteilung in wenige Untergattungen nach [[Mikroskopisch und makroskopisch|makroskopischen]] Merkmalen wie z.&amp;amp;nbsp;B. der Schleimigkeit des Hutes hat sich als in vielen Fällen [[polyphyletisch]] herausgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; So enthält die aktuelle Gattung &amp;#039;&amp;#039;Phlegmacium&amp;#039;&amp;#039; (früher Schleimköpfe genannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marcel Bon, John Wilkinson, Till R. Lohmeyer |Titel=Pareys Buch der Pilze über 1500 Pilze Europas |Ort=Stuttgart |Datum=2005 |ISBN=978-3-440-09970-4 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) nur einen Teil der schleimighütigen Arten, welche sich wiederum nun auf mehrere Gattungen aufteilen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cortinarius|Schleierlinge (&amp;#039;&amp;#039;Cortinarius&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=http://www.gregor-faerber.ch/VPS/Pilzgattungen_Beschreibungen/Cortinarius_Haarschleierlin.pdf | autor=Ünal Bussaglia | titel=Gattung Cortinarius (Fr.) (Haarschleierlinge) | archiv-url=https://web.archive.org/web/20071013185036/http://www.gregor-faerber.ch/VPS/Pilzgattungen_Beschreibungen/Cortinarius_Haarschleierlin.pdf | archiv-datum=2007-10-13 | zugriff=2013-04-02 | format=PDF, 193&amp;amp;nbsp;kB}}&lt;br /&gt;
* [http://www.admin.ch/ch/d/sr/c817_022_291.html Schweiz: Verordnung des EDI vom 26. Juni 1995 über Speisepilze (Pilzverordnung, VSp)]&lt;br /&gt;
* [https://www.mushroomexpert.com/cortinarius.html Kuo, M. (2005, January). The genus Cortinarius. Abgerufen auf the MushroomExpert.Com Web site (engl.)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schleierlingsverwandte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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