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	<title>Schleglerbund - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T15:47:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schleglerbund&amp;diff=560994&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ichigonokonoha: HC: +Kategorie:Historischer Vertrag (Deutschland); +Kategorie:Vertrag (14. Jahrhundert)</title>
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		<updated>2025-11-20T14:37:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: +&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Historischer_Vertrag_(Deutschland)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Historischer Vertrag (Deutschland) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Historischer Vertrag (Deutschland)&lt;/a&gt;; +&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Vertrag_(14._Jahrhundert)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Vertrag (14. Jahrhundert) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Vertrag (14. Jahrhundert)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schleglerbund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Turniergesellschaft|Adelsgesellschaft]] des späten 14. Jahrhunderts. Es handelte sich um ein Schutzbündnis zur gegenseitigen militärischen Unterstützung. Gelegentlich werden die &amp;#039;&amp;#039;Schlegler&amp;#039;&amp;#039; mit den älteren &amp;#039;&amp;#039;[[Martinsvögel]]n&amp;#039;&amp;#039; gleichgesetzt oder als deren Fortsetzung angesehen. Diese Gleichsetzung hat sich auch dadurch zementiert, dass sie von [[Ludwig Uhland]] in seinem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Der Überfall im Wildbad&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Uhland schreibt im Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Der Überfall im Wildbad&amp;#039;&amp;#039; den [[Martinsvögel#Der Überfall im Wildbad|Überfall]] des Grafen [[Wolf von Eberstein]] auf den württembergischen Grafen [[Eberhard II. (Württemberg, Graf)|Eberhard der Greiner]] den Schleglern zu. Uhland beging dann noch den Fehler, die Zerschlagung des Schleglerbundes in seinem Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Die drei Könige zu Heimsen&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls Graf Eberhard dem Greiner zuzuschreiben (und nicht [[Eberhard III. (Württemberg, Graf)|Eberhard dem Milden]]), und zwar ausdrücklich als Vergeltung für den Überfall im Wildbad.&amp;lt;/ref&amp;gt; übernommen wurde. Die Gleichsetzung wurde aber bereits von [[Christoph Friedrich von Stälin|Stälin]] widerlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Kruse, Werner Paravicini, Andreas Ranft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ritterorden und Adelsgesellschaften im spätmittelalterlichen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-631-43635-1, S. 181 mit Bezug auf: [[Christoph Friedrich von Stälin]]: &amp;#039;&amp;#039;Wirtembergische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band III, Stuttgart 1856 (Neudruck Aalen 1975), S. 300 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachrichten zum &amp;#039;&amp;#039;Schleglerbund&amp;#039;&amp;#039; sind sehr spärlich und stammen zumeist aus dem Lager ihrer Gegner. Sichere Informationen gibt es nur im Zusammenhang mit dem sogenannten „Schleglerkrieg“, der nach der Niederlage der Schlegler zur Auflösung des Bundes führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ziel des Bundes war es, die Rechte des Niederadels gegen die aufkommende Vormacht der benachbarten Grafenhäuser zu wahren. Dies waren vornehmlich die [[Wittelsbach#Pfälzer Linie 1317–1806|Kurpfalz]], [[Markgrafschaft Baden|Baden]], [[Haus Württemberg|Württemberg]] sowie die freien Städte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abzeichen sollen sie [[Stilisierung|stilisierte]] silberne Keulen ([[Schlägel|Schlegel]]) getragen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Kruse, Werner Paravicini, Andreas Ranft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ritterorden und Adelsgesellschaften im spätmittelalterlichen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-631-43635-1, S. 180 mit Bezug auf: Bernhard Heydenreich: &amp;#039;&amp;#039;Ritterorden und Rittergesellschaften.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1960, S. 23 (Dissertation).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Führung wurde von jeweils drei so genannten Königen übernommen. Am 4. Februar 1395 werden hier Peter von St. Theodat, Burkart von [[Neuneck (Adelsgeschlecht)|Neuneck]] und Heinrich [[Gültlingen (Adelsgeschlecht)|von Gültlingen]] genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Kruse, Werner Paravicini, Andreas Ranft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ritterorden und Adelsgesellschaften im spätmittelalterlichen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-631-43635-1, S. 180 mit Bezug auf: Christoph Friedrich von Stälin: &amp;#039;&amp;#039;Wirtembergische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band III, Stuttgart 1856 (Neudruck Aalen 1975), S. 262.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. Februar 1396, Georg von Neuneck und Reinhard genannt Nix und Friedrich [[Enzberg (Adelsgeschlecht)|von Enzberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ritterorden S_181&amp;quot;&amp;gt;Holger Kruse, Werner Paravicini, Andreas Ranft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ritterorden und Adelsgesellschaften im spätmittelalterlichen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-631-43635-1, S. 181 mit Bezug auf: {{Literatur |Autor=Christian Friedrich Sattler |Titel=Geschichte des Herzogthums Würtenberg unter der Regierung der Graven |Band=3 (= 2. Fortsetzung) |Ort=Tübingen |Datum=1767}} Beilage Nr. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Mitglieder waren: Heinrich Eckebrecht von Dürkheim, Heinrich von Bübendorf, Ritter Wilhelm von Hailfingen, Freytsch von Urbach, Hug von Bernecke, Friedrich [[Herren von Dürrmenz|von Dürmenz]] der Jüngere, Albrecht von Dürmenz der Jüngere, Heinrich von Dürmenz, Fritz von [[Altsachsenheim|Sachsenheim]] der Rode, Ritter Heinrich Kämmerer, Hans von Stein zu Wunnenstein, Hennel Streuff von Ladenburg, Hans Truchseß von Hefingen, Witzigman, Fritz der Herter, Dymen von [[Dettingen (Horb)|Tettingen]] und Heinrich Reyffelin von Mönsheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ritterorden S_181&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder des Bundes hofften, die Schwäche der Städte nach Beendigung der [[Städtekrieg 1387–1389|Städtekriege]] und den Konkurrenzkampf der Fürsten nutzen zu können, um mit der Unterstützung [[Wenzel (HRR)|König Wenzels]] ihre Position zu stärken. Das gemeinsame Interesse mit dem König lag in der Schwächung der Territorialherren und der Stärkung einer Zentralgewalt, unter der auch Niederadelige ihre Rechte sichern konnten. Unter dem [[Fehde]]vorwand betrieben sie hauptsächlich Straßenraub und Plünderei im Gebiet des Nordschwarzwalds und der Pfalz. Mit den Städten [[Speyer]] und [[Worms]] standen sie in einem formellen Bündnis.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Kruse, Werner Paravicini, Andreas Ranft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ritterorden und Adelsgesellschaften im spätmittelalterlichen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-631-43635-1, S. 181 mit Bezug auf: Karl Heinrich Roth von Schreckenstein: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der ehemaligen freien Reichsritterschaft in Schwaben, Franken und am Rheinstrome.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Tübingen 1859, S. 527.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte zu einem Bündnis der betroffenen Fürsten. Am 23. Mai 1395 verbündeten sich Erzbischof Konrad von [[Bistum Mainz|Mainz]], der [[Pfalzgraf]] Rupprecht II. von der [[Wittelsbach#Pfälzer Linie 1317–1806|Pfalz]], der Bischof [[Nikolaus von Wiesbaden|Nikolaus]] von Speyer und Markgraf [[Bernhard I. (Baden)|Bernhard]] von [[Markgrafschaft Baden|Baden]] mit dem Ziel, die Schlegler zu vernichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Kruse, Werner Paravicini, Andreas Ranft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ritterorden und Adelsgesellschaften im spätmittelalterlichen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-631-43635-1, S. 180 mit Bezug auf: {{Literatur |Autor=Christian Friedrich Sattler |Titel=Geschichte des Herzogthums Würtenberg unter der Regierung der Graven |Band=3 (= 2. Fortsetzung) |Ort=Tübingen |Datum=1767}} Beilage Nr. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- GBS weist Ausgaben Tübingen und Ulm nach: &amp;quot;2. Fortsetzung&amp;quot; Tübingen = &amp;quot;3. Band&amp;quot; Ulm --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1395 dehnten die Schlegler ihre Aktivitäten auch auf Württemberg und das Gebiet am oberen Neckar und der oberen Donau aus. Mit ihren Angriffen auf [[Neuenbürg]], [[Heimsheim]], [[Berneck (Altensteig)|Berneck]] und [[Schenkenzell]] sowie einem Angriff auf [[Radolfzell am Bodensee|Radolfzell]] zogen sie sich die Gegnerschaft von [[Eberhard III. (Württemberg, Graf)|Eberhard III.]] von Württemberg, [[Leopold IV. von Habsburg|Herzog Leopold von Österreich]], der hier seine [[vorderösterreich]]ischen Interessen vertrat, und 14 Reichsstädten zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. September 1395 gelang es Eberhard III. von Württemberg, die drei Schleglerkönige bei Heimsheim gefangen zu nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Kruse, Werner Paravicini, Andreas Ranft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ritterorden und Adelsgesellschaften im spätmittelalterlichen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-631-43635-1, S. 180 mit Bezug auf: Bernhard Heydenreich: &amp;#039;&amp;#039;Ritterorden und Rittergesellschaften.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 1960, S. 23 (Dissertation) und Karl Heinrich Roth von Schreckenstein: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der ehemaligen freien Reichsritterschaft in Schwaben, Franken und am Rheinstrome.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Tübingen 1859, S. 523.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin gab auch König Wenzel die Unterstützung auf und ordnete am 27. November 1395 die Auflösung des Bundes an.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Kruse, Werner Paravicini, Andreas Ranft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ritterorden und Adelsgesellschaften im spätmittelalterlichen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-631-43635-1, S. 179 mit Bezug auf: Karl Heinrich Roth von Schreckenstein: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der ehemaligen freien Reichsritterschaft in Schwaben, Franken und am Rheinstrome.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Tübingen 1859, S. 524.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein am 18. Dezember 1395 geschlossenes formelles Bündnis zwischen Eberhard III., Leopold von Österreich und den Städten zwang endlich die Schlegler zum Einlenken. Am 6. April 1396 löste sich der Bund anlässlich des Friedens von Brackenheim auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Kruse, Werner Paravicini, Andreas Ranft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ritterorden und Adelsgesellschaften im spätmittelalterlichen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-631-43635-1, S. 181 mit Bezug auf: Karl Heinrich Roth von Schreckenstein: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der ehemaligen freien Reichsritterschaft in Schwaben, Franken und am Rheinstrome.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Tübingen 1859, S. 525 Anm. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem sich die Gesellen auch noch von den Städten Worms und Speyer losgesagt hatten, schloss sie König Wenzel am 9. Mai 1396 auf drei Jahre in einen Dienstvertrag ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Kruse, Werner Paravicini, Andreas Ranft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ritterorden und Adelsgesellschaften im spätmittelalterlichen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-631-43635-1, S. 181 mit Bezug auf: Karl Heinrich Roth von Schreckenstein: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der ehemaligen freien Reichsritterschaft in Schwaben, Franken und am Rheinstrome.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Tübingen 1859, S. 527 Anm. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Eberhard der Milde ließ die Gefangengenommenen nach kurzer Zeit gegen geringe Strafen wieder frei. Letztere ist sicherlich relativ zu sehen. So verlegten die [[Enzberg (Adelsgeschlecht)|Herren von Enzberg]] kurze Zeit später ihren Sitz von [[Mühlacker]] an die Obere Donau. Ob dies im Zusammenhang mit der Niederlage des Schleglerbundes steht, ist im Sinne der Wikipedia Theroriefindung.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Ein Mittelalterverein in der Schleglerstadt [[Heimsheim]] trägt in Anlehnung an den Schleglerbund den Namen &amp;#039;&amp;#039;Die Schlegler e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Er veranstaltet seit 2006 einen &amp;#039;&amp;#039;Historischen Schlegler-Markt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://schlegler.de/ Website des Vereins Schlegler e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Die Schleglerkönige ergeben sich Eberhard dem Milden von Württemberg |Autor= |Jahr=1895 |Heft=46 |Seite=777, 787–778}}&lt;br /&gt;
* Holger Kruse, [[Werner Paravicini]], [[Andreas Ranft]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ritterorden und Adelsgesellschaften im spätmittelalterlichen Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kieler Werkstücke.&amp;#039;&amp;#039; Reihe D: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur europäischen Geschichte des späten Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Peter Lang, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-631-43635-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritterbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Geschichte (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Baden-Württembergs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärbündnis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Vertrag (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertrag (14. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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