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	<title>Schlechtbach (Rot) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schlechtbach_(Rot)&amp;diff=2571906&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Silvicola: +Kat</title>
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		<updated>2024-08-05T04:43:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Schlechtbach&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| SORTNAME= Schlechtbach Rot&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Schurwald und Welzheimer Wald]]&lt;br /&gt;
* Hinterer [[Welzheimer Wald]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
** Gemeinde [[Gschwend]]&lt;br /&gt;
** Gemeinde [[Ruppertshofen (Ostalbkreis)|Ruppertshofen]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/2386244&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Rhein&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Rot (Lein, Täferrot)/„Gschwender“ Rot/Lein (Kocher)/Lein/Kocher (Fluss)/Kocher/Neckar//Rhein//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 5.815&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref&amp;gt;Nach LUBW-GEZG (Datensatzeintrag).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 5.348&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref&amp;gt;Nach LUBW-FG10 (Datensatzeintrag).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1 = &amp;lt;!--NAME:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--LoM:--&amp;gt;0  / &amp;lt;!--EZG:--&amp;gt;5.82 / &amp;lt;!--NNQ:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--NNQ-DATUM:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--MNQ:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--MQ:--&amp;gt;0.086 / &amp;lt;!--MHQ:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--HHQ:--&amp;gt; / &amp;lt;!--HHQ-DATUM:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/projekte/index.xhtml?pid=.Abfluss Modellierte Werte nach Abfluss-BW Gewässerknoten MQ/MNQ]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= &lt;br /&gt;
| QUELLE= ca. 1,5&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Gschwend]] im Klingenwald in den &amp;#039;&amp;#039;Bronnenlöchern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 540&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;LUBW-HLB&amp;quot;&amp;gt;Nach dem Höhenlinienbild der LUBW-FG10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 48.924852&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 9.727432&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-BW&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= in [[Ruppertshofen (Ostalbkreis)|Ruppertshofen]]-[[Birkenlohe]] von rechts in die „Gschwender“ [[Rot (Lein, Täferrot)|Rot]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 440&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;LUBW-HLB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 48.906996&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 9.784143&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-BW&lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= &lt;br /&gt;
| GEMEINDEN=&lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= &lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlechtbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein rechtsseitiger Zufluss der „Gschwender“ [[Rot (Lein, Täferrot)|Rot]] im [[Ostalbkreis]] in [[Baden-Württemberg]]. Der 5,3&amp;amp;nbsp;km lange Bach fließt fast ausschließlich auf dem Gebiet der Gemeinde [[Gschwend]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Verlauf und Einzugsgebiet ===&lt;br /&gt;
Der Schlechtbach entspringt südwestlich des zentralen Gschwend im Südbogen, den die [[Bundesstraße 298|B&amp;amp;nbsp;298]] nach dem Steigenanstieg südwestlich von Gschwend nimmt, in einer Waldklinge. Von dort fließt er in südöstlicher Richtung durch [[Schlechtbach (Gschwend)|Schlechtbach]]. Er mündet bei [[Birkenlohe (Ruppertshofen)|Birkenlohe]], einem Ortsteil von [[Ruppertshofen (Ostalbkreis)|Ruppertshofen]], von rechts in die „Gschwender“ [[Rot (Lein, Täferrot)|Rot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einflussgebiet von 5,8&amp;amp;nbsp;km² erstreckt sich wie das Gewässer südwestlich und hat in dieser Richtung seine größte Länge von etwa 5&amp;amp;nbsp;km, senkrecht dazu ist es maximal 1¾&amp;amp;nbsp;km breit. Der Bach läuft meist etwas näher an der linken Wasserscheide, die im Norden und Nordosten ans Einzugsgebiet der aufnehmenden &amp;#039;&amp;#039;Gschwender Rot&amp;#039;&amp;#039; grenzt. Nach der Mündung läuft die rechte im Süden noch recht niedrig gegen den folgenden Zufluss &amp;#039;&amp;#039;Ringelbach&amp;#039;&amp;#039;, anschließend im Südosten etwa von [[Hinterlintal]] bis zum [[Hetzenhof (Gschwend)|Hetzenhof]] auf dem Norden des hohen Spraitbacher Bergrückens vor dem Tal des [[Reichenbach (Lein)|Reichenbachs]]. Auf dem westlichen Schlussstück der Wasserscheide konkurriert jenseits im Westen eine andere zur [[Lein (Kocher)|Lein]] laufende [[Rot (Lein, Voggenberger Sägmühle)|Rot]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil des Einzugsgebiets gehört zu Gschwend, ein kleiner im Südosten zu Ruppertshofen, ein winziger im Süden zu [[Spraitbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuflüsse ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Schlechtbachs&amp;#039;&amp;#039; etwa 1½&amp;amp;nbsp;km südwestlich der Ortsmitte von [[Gschwend]] im Klingenwaldgewann der &amp;#039;&amp;#039;Bärenlöcher&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der Südkurve der [[Bundesstraße 298|B&amp;amp;nbsp;238]] nach ihrem Steigenanstieg ab Gschwend in Richtung [[Schwäbisch Gmünd]] auf etwa {{Höhe|540|DE-NN}}.&lt;br /&gt;
* Zufluss vom &amp;#039;&amp;#039;Buckenbusch&amp;#039;&amp;#039; her, von rechts auf etwa {{Höhe|474|DE-NN}}, 0,463&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* Zufluss aus dem &amp;#039;&amp;#039;Königsbühl&amp;#039;&amp;#039;, von rechts gegenüber von [[Hohenreut]] auf {{Höhe|456|DE-NN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Höhe-LUBW-B&amp;quot;&amp;gt;Beschriftung in Blau am Zufluss auf der Hintergrundkarte der LUBW-FG10.&amp;lt;/ref&amp;gt;, 0,924&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchenbach&amp;#039;&amp;#039;, von rechts in [[Schlechtbach (Gschwend)|Schlechtbach]] an der Brücke auf etwa {{Höhe|451|DE-NN}}, 1,359&amp;amp;nbsp;km. Entsteht am Hang gleich unterhalb von [[Hegenreute]].&lt;br /&gt;
* Zufluss vom &amp;#039;&amp;#039;Lindelberg&amp;#039;&amp;#039;-Nordhang, von rechts gegenüber der Schlechtbacher Kläranlage auf etwa {{Höhe|447|DE-NN}}, 0,966&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
* Zufluss aus dem &amp;#039;&amp;#039;Junkerwald&amp;#039;&amp;#039;, von rechts hundert Meter vor Birkenlohe auf etwa {{Höhe|443|DE-NN}}, 0,938&amp;amp;nbsp;km.&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mündung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;Schlechtbachs&amp;#039;&amp;#039; von rechts in die „Gschwender“ [[Rot (Lein, Täferrot)|Rot]] am Siedlungsrand von [[Ruppertshofen (Ostalbkreis)|Ruppertshofen]]-[[Birkenlohe]] auf etwa {{Höhe|440|DE-NN}} nach einem Lauf von 5,3&amp;amp;nbsp;km. Das kleine Dorf nimmt das flachhügelige untere Mündungsdreieck ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Fast das gesamte Einzugsgebiet liegt im [[Keuper]] im und oberhalb des Stubensandsteins ([[Löwenstein-Formation]]), der den Oberlauf rechts begleitende Bergrücken ist schon eine der auch sonst im [[Welzheimer Wald]] nicht seltenen [[Unterjura]]-Hochflächen. Der Bach selbst liegt auf ganzer Länge im Stubensandstein.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach GK50-SFW.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links des Oberlaufs liegt bei [[Humberg (Gschwend)|Humberg]] die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Teufelsküche&amp;#039;&amp;#039;. Es ist eine Felsschlucht im Stubensandstein mit einem bei starken Niederschlägen auftretendem Wasserfall vor einer kleinen Höhlung hinter dem Wasservorhang. Entstand durch die unterschiedlich starke Verwitterungsneigung verschiedener Sandsteinschichten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://media.lgrb-bw.de/link/gtk/gtk_2749.pdf Beschreibung] bei Geotopkataster des [[Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau|LGRB]] (PDF, 349&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur ==&lt;br /&gt;
Im Einzugsgebiet sind Wälder und Offenland etwa gleich stark vertreten; Wälder nehmen dabei eher die Hänge und das obere Tal ein, die offene Flur eher das untere Tal und die flachen Zonen. Am Oberlauf ist der &amp;#039;&amp;#039;Schlechtbach&amp;#039;&amp;#039; recht naturbelassen, ausgewiesene Biotope folgen hier dem Lauf und schützen Ufer, Quellbereiche und begleitende [[Feuchtwiese]]n, andere liegen in den zum Bach laufenden [[Klinge (Geomorphologie)|Klingen]]. Der gesamte Bachlauf unterhalb seiner Quellklinge bis zur Mündung ist [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]], ebenso die Hangwiesen unmittelbar unterhalb der Jurahochfläche zwischen [[Seelach (Gschwend)|Seelach]] und [[Hetzenhof (Gschwend)|Hetzenhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein großer Teil des Tals beidseits des Oberlaufs und ein kleinerer zwischen Schlechtbach und Birkenlohe am rechten Unterlauf gehört dem Landschaftsschutzgebiet &amp;#039;&amp;#039;[[Welzheimer Wald mit Leintal]]&amp;#039;&amp;#039; an. Eine Linde nahe der Schlechtbacher Kirche ist Naturdenkmal, ebenso eine Streuwiese am Oberlauf, die &amp;#039;&amp;#039;Teufelsküche&amp;#039;&amp;#039; und ein Eichen-Hainbuchen-Allee zu dessen Linken sowie eine Feuchtwiese am Hangwaldrand südlich von Schlechtbach. Der größte Teil des Einzugsgebietes liegt im [[Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald]].&amp;lt;ref&amp;gt;Schutzgebiete usw., nach LUBW-SCHUTZ.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* „TK50“: Topographische Karte 1:50.000 Baden-Württemberg Nord, als Einzelblatt die Nr. 7024 Gschwend&lt;br /&gt;
* „GK50-SFW“: Geologische Karte des Naturparks Schwäbisch-Fränkischer Wald 1:50.000, herausgegeben vom Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg, Freiburg i. Br. 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{GeoQuelle|DE-BW|GeoView|ref=nein}}, insbesondere mit den Teilkarten/Layers&lt;br /&gt;
* der [[Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg|Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW)]]&lt;br /&gt;
** „LUBW-FG10“: Fließgewässer 1:10.000&lt;br /&gt;
** „LUBW-GEZG“: Gewässereinzugsgebiete&lt;br /&gt;
** „LUBW-SCHUTZ“: Verschiedene Karten zu den einzelnen Naturschutzkategorien&lt;br /&gt;
** „LUBW-SG10“: Stehende Gewässer 1:10.000&lt;br /&gt;
* des Landesamtes für Geologie, Rohstoffe und Bergbau des Landes Baden-Württemberg (LGRB)&lt;br /&gt;
** „LGRB-GTP“: Geotopkataster&lt;br /&gt;
** „LGRB-GÜK300“: Geologische Übersichtskarte 1:300.000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fließgewässer im Ostalbkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Gschwend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Ruppertshofen (Ostalbkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer des Welzheimer Waldes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silvicola</name></author>
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