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	<title>Schlebusch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:36:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schlebusch&amp;diff=392364&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bahnfreund94: /* Busverkehr */ Link zu Opladen Busbf korrigiert, da Bahnhof Opladen und Busbahnhof Opladen längst zusammengelegt sind</title>
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		<updated>2026-04-14T07:52:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Busverkehr: &lt;/span&gt; Link zu Opladen Busbf korrigiert, da Bahnhof Opladen und Busbahnhof Opladen längst zusammengelegt sind&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Schlebusch&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Leverkusen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Schlebusch COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = „In Silber (Weiß), ein durch einen roten Ring von unten nach oben gezogener grüner Wolfshaken.“ &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.03902&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.05254&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 67&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.31&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 23846&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leverkusen.de/service/veroeffentlichungen/statistiken/bevoelkerungsstatistik/1-2_Bevoelkerung_in_Leverkusen_nach_Alter_am_31.12.2023.pdf |titel=Die Bevölkerung (Hauptwohnsitzbevölkerung) in Leverkusen nach Altersgruppen |hrsg=Stadt Leverkusen |format=PDF |abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1930&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 51375&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0214&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Map Leverkusen-Schlebusch.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Schlebusch in Leverkusen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlebusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] der Stadt [[Leverkusen]]. Auf einer Fläche von 1031 ha&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.ksta.de/region/statistik-schlebusch-in-zahlen,15189102,12906718.html| titel=Schlebusch in Zahlen | abruf=2013-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hat er 23.846 Einwohner (31. Dezember 2023), die Bevölkerungsdichte beträgt 2313 Einwohner pro km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil liegt im Südosten der Stadt und grenzt an [[Steinbüchel (Leverkusen)|Steinbüchel]], [[Alkenrath]], [[Manfort]], [[Bergisch Gladbach]]-[[Schildgen]] und [[Köln-Dünnwald]]. Zu Schlebusch gehören auch die beiden Wohngebiete [[Waldsiedlung (Leverkusen)|Waldsiedlung]] und Leimbacher Berg sowie die ländlichen Dörfer Edelrath bzw. Neuenhaus, [[Hummelsheim (Leverkusen)|Hummelsheim]] und Uppersberg. Außerdem entstand rund um das Jahr 2010 eine Wohnsiedlung, die nach ihrer Lage als „Bullenwiese“ bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lev historisch 1820.png|mini|266x266px|Bürgermeisterei Schlebusch (rechts) um 1820. Die Grenzen Schlebuschs blieben bis 1929 weitgehend unverändert.]]&lt;br /&gt;
Schlebusch war bereits in der [[Urzeit|Vorzeit]] besiedelt, wie umfangreich Gefäß-Funde aus der Zeit der nordeurasischen Wohnplatzkultur z.&amp;amp;nbsp;B. am Fundplatz „Rosenberg“ Schlebusch belegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=K. Exner |Titel=Bonner Jahrbuch |Nummer=139 |Ort=Bonn |Datum=1934 |Seiten=207}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wald zwischen Schlebusch und [[Dünnwald (Köln)|Dünnwald]] liegt ein [[Dünnwalder Grabhügelfelder|Grabhügelfeld]] aus der späten Bronze- und frühen Eisenzeit, was ebenfalls die Anwesenheit von Menschen bereits seit der [[Bronzezeit]] belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlebusch wurde im Jahre [[1135]] erstmals urkundlich erwähnt. Es gehörte seit dem Mittelalter dem [[Amt Miselohe]] im [[Herzogtum Berg]] an. 1795 wurde Schlebusch von französischen Revolutionstruppen besetzt. Es entstand die [[Mairie]] Schlebusch, die zum [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] [[Opladen]] gehörte. Der Kanton Opladen wiederum war ein Teil des [[Arrondissement]] [[Düsseldorf]] im [[Département du Rhin|Departement Rhin]] im [[Großherzogtum Berg]]. 1815 wurde die [[Preußen|preußische]] Bürgermeisterei Schlebusch gebildet, die zunächst zum [[Kreis Opladen]] und seit 1819 zum [[Kreis Solingen]] im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]] gehörte. Die Bürgermeisterei umfasste auch wesentliche Gebiete der heutigen Stadtteile [[Alkenrath]], [[Lützenkirchen]], [[Quettingen]] und [[Steinbüchel (Leverkusen)|Steinbüchel]] sowie die heute zu [[Burscheid]] gehörenden Ortsteile Dürscheid und Hamberg. 1820 schied [[Wiesdorf]] aus der Bürgermeisterei Schlebusch aus. 1927 wurde die Bürgermeisterei Schlebusch in Amt Schlebusch umbenannt, das ab 1929 dem neuen [[Kreis Solingen-Lennep]] angehörte. Am 1. April 1930 entstand aus dem Amt Schlebusch – allerdings ohne Lützenkirchen – zusammen mit der Stadt Wiesdorf sowie dem Amt [[Rheindorf]] und der Gemeinde Steinbüchel die neue Stadt [[Leverkusen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marktplatz Schlebusch.JPG|mini|254x254px|Fußgängerzone Schlebusch; im Hintergrund die Kirche [[St. Andreas (Leverkusen)|St. Andreas]]]]&lt;br /&gt;
Schlebusch ist nach Wiesdorf und [[Opladen]] das dritte Zentrum Leverkusens. Mittelpunkt Schlebuschs ist die Anfang der 1990er-Jahre zur [[Fußgängerzone]] umgewandelte &amp;#039;&amp;#039;Bergische Landstraße&amp;#039;&amp;#039; mit zahlreichen Geschäften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alljährlich findet am [[Fronleichnam]]s-Wochenende ein großes Schützen- und Volksfest im Wuppermannpark, auf dem Marktplatz und am Schützenplatz statt. Am Karnevalssamstag zieht der „Schull- un Veedelzoch“ durch den Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin verfügt Schlebusch über einen traditionsreichen Fußballverein, den [[SV Schlebusch|SV Schlebusch 1923 e. V.]], und zwei Schachvereine, die &amp;#039;&amp;#039;Schachfreunde Schlebusch&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Schachverein „Fideler Bauer“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1886 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Männergesangverein Loreley-Schlebusch e. V.&amp;#039;&amp;#039; ist durch Konzertreisen über die Ortsgrenzen hinaus bekannt. Er verstärkt durch seine Konzerte das gesellschaftliche Leben in Schlebusch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2005 wurde in der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Sensenfabrik H. P. Kuhlmann Söhne&amp;#039;&amp;#039; das [[Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer]] eröffnet. Träger dieses „lebendigen“ Industriemuseums ist der &amp;#039;&amp;#039;Förderverein Freudenthaler Sensenhammer e. V.&amp;#039;&amp;#039; In der Dauerausstellung werden an Original-Arbeitsplätzen die wichtigsten Schritte der Sensenherstellung erläutert, darüber hinaus gibt es regelmäßig Sonderausstellungen. In der Schmiedehalle finden Konzerte, Theaterabende und andere kulturelle Veranstaltungen statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd Imgrund]], [[Nina Osmers]]: &amp;#039;&amp;#039;111 Orte im Kölner Umland, die man gesehen haben muss.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Emons, Köln 2010, ISBN 978-3-89705-777-7, Ort 67.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 begann der Umbau der unter [[Denkmalschutz]] stehenden [[Villa Wuppermann]] zum heutigen [[Bürgerzentrum]], in dem u. a. Veranstaltungen, Tagungen, Seminare, Hochzeiten und andere Events stattfinden. Zugleich ist die Villa Sitz des Bezirksbürgermeisters des Stadtbezirkes III.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.villawuppermann.de/geschichte.html Geschichte der Villa Wuppermann] Homepage des Bürgerzentrums Villa Wuppermann, abgerufen am 18. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
==== Straße ====&lt;br /&gt;
Schlebusch ist über die [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] &amp;#039;&amp;#039;Leverkusen&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 3]] zu erreichen. Weiterhin führt die Landesstraße 188 quer durch Schlebusch, die hier den 2014 abgestuften&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|hrsg=Bezirksregierung Köln|url=http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/amtsblatt/2013/44_2013.pdf|format=PDF; 146&amp;amp;nbsp;kB|titel=Amtsblatt für den Regierungsbezirk Köln|titelerg=193. Jahrgang Nr. 44|seiten=446|datum=2013-11-04|abruf=2014-08-28|archiv-url=https://web.archive.org/web/20150606140303/http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/amtsblatt/2013/44_2013.pdf|archiv-datum=2015-06-06|offline=ja|archiv-bot=2024-05-05 11:07:45 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereich der [[Bundesstraße 51]] ([[Bremen]]-[[Köln]]-[[Saarland]]) darstellt und auf der auch die Buslinie 260 von [[Remscheid]] kommend über Schlebusch nach Köln-Deutz und [[Köln Hauptbahnhof|Köln-Hauptbahnhof]] fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DB-Bahnhof ====&lt;br /&gt;
Der Stadtteil liegt in der Nähe der [[Bahnstrecke Gruiten–Köln-Deutz]]. Der von der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn AG]] als [[Bahnhof Leverkusen-Manfort|Leverkusen-Manfort]] bezeichnete Bahnhof hieß bis Ende 2021 „Leverkusen-Schlebusch“. Dies hatte historische Gründe: Da es den Stadtteil Manfort bei Errichtung des Bahnhofes noch nicht gab, wurde der Name der nächstgelegenen Ortschaft verwendet. 2020 beschloss der Stadtrat, den Bahnhof für ca. 30.000&amp;amp;nbsp;€ umbenennen zu lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leverkusen.com/presse/db/presse.php?view=00045498 Heutige Ratssitzung] www.leverkusen.com vom 1. Oktober 2020, abgerufen am 3. Oktober 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof wird zweimal pro Stunde im [[Schienenpersonennahverkehr|SPNV]] von der Linie RB 48 ([[Rhein-Wupper-Bahn]]) bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1903 bis 1922 gab es von diesem Bahnhof eine Kleinbahn bis in den Ortskern von Schlebusch. Sie wurde aus wirtschaftlichen Gründen wieder eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leverkusen.com/guide/Bild.php?view=38304 |titel=Leverkusen, Bild: Straßenbahn-Stele |abruf=2022-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== KVB-Haltestelle ====&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlebuschKVB.png|mini|257x257px|Endhaltestelle „Schlebusch“ der Stadtbahnlinie 4]]&lt;br /&gt;
Die Linie 4 der [[Kölner Verkehrs-Betriebe]] endet an der Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Schlebusch&amp;#039;&amp;#039; am Rande der [[Waldsiedlung (Leverkusen)|Waldsiedlung]] auf Kölner Stadtgebiet, unmittelbar an der Stadtgrenze zwischen Leverkusen-Schlebusch und [[Dünnwald (Köln)|Köln-Dünnwald]]. Bei Fahrten ab Schlebusch gilt deshalb schon der Kölner Stadttarif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf / Anmerkungen&lt;br /&gt;
! Takt {{nowrap|(Mo–Sa)}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Rhein-Sieg|U4}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt immer wieder nicht allzu konkrete Diskussionen über eine Verlängerung der [[Kölner Verkehrs-Betriebe|Linie 4]] bis zum [[Klinikum Leverkusen]] oder anderweitig ins Schlebuscher Zentrum. Diese Option der Verlängerung ist allerdings in den nächsten Jahren vermutlich aus Kostengründen nicht geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1928 bis 1958 führte diese Bahnlinie als Vorortbahn (Linie S) bis zur Reuterstraße in Schlebusch. Die Strecke war von den [[Mülheimer Kleinbahnen]] AG erbaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Busverkehr ====&lt;br /&gt;
Busverkehr wird in Schlebusch von den Unternehmen [[wupsi]] und [[Regionalverkehr Köln|RVK]] durchgeführt. Folgende Linien fahren durch Schlebusch:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
 ! Linie&lt;br /&gt;
 ! Verlauf&lt;br /&gt;
!Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|202}}&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlebusch (Stadtbahn)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Alkenrath – [[Bahnhof Opladen|Opladen&amp;amp;nbsp;Bf/Busbf]] – Opladen Berliner Platz – Villa Römer&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; |wupsi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|205}}&lt;br /&gt;
|Opladen&amp;amp;nbsp;Bf/Busbf – [[Neue Bahnstadt Opladen]] – Lützenkirchen – Steinbüchel – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlebusch (Stadtbahn)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|207}}&lt;br /&gt;
|Rheindorf Nord – Küppersteg (S) – [[BayArena]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlebusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Alt Steinbüchel – Mathildenhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|208}}&lt;br /&gt;
|Leverkusen Wiesdorf – [[Bahnhof Leverkusen Mitte|Leverkusen Mitte Bf]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlebusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Mathildenhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|211}}&lt;br /&gt;
|Rheindorf Nord – Rheindorf (S) – Bürrig – Leverkusen Mitte Bf – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlebusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Alt Steinbüchel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Buslinie|212}}&lt;br /&gt;
| Leverkusen&amp;amp;nbsp;Mitte&amp;amp;nbsp;Bf&amp;amp;nbsp;– Konrad-Adenauer-Platz&amp;amp;nbsp;– Finanzamt (Manfort Bf)&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlebusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Odenthal]]-[[Blecher (Odenthal)|Blecher]]/[[Altenberg (Bergisches Land)|Altenberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|213}}&lt;br /&gt;
|Burscheid-Hilgen – Kaltenherberg – Schnorrenberg – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlebusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Buslinie|222}}&lt;br /&gt;
| Opladen&amp;amp;nbsp;Bf/Busbf&amp;amp;nbsp;– Konrad-Adenauer-Platz&amp;amp;nbsp;– Manfort&amp;amp;nbsp;Bf&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlebusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;– Schildgen&amp;amp;nbsp;– [[Bahnhof Bergisch Gladbach|Bergisch&amp;amp;nbsp;Gladbach&amp;amp;nbsp;Bf]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|260}}&lt;br /&gt;
|[[U-Bahnhof Breslauer Platz/Hbf|Köln Breslauer Platz/Hbf]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlebusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Wermelskirchen – Remscheid&lt;br /&gt;
|RVK&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|SB21}}&lt;br /&gt;
|Rheindorf  – Leverkusen Mitte Bf – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlebusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Alt Steinbüchel&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; |wupsi&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Buslinie|SB22}}&lt;br /&gt;
| Leverkusen Mitte Bf – Konrad-Adenauer-Platz – Finanzamt (Manfort Bf) – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlebusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Mathildenhof&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|SB28}}&lt;br /&gt;
|Mathildenhof – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlebusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Willy-Brandt-Ring – Chempark (S) – Chempark Tor 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|SB29}}&lt;br /&gt;
|Alt Steinbüchel – Schlebusch – Leverkusen Mitte Bf – Chempark Tor 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|N22|yellow|black}}&lt;br /&gt;
|Opladen&amp;amp;nbsp;Bf/Busbf – Küppersteg – BayArena – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlebusch (Stadtbahn)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Alkenrath – Fixheide – Quettingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|N24|yellow|black}}&lt;br /&gt;
|Leverkusen Mitte Bf – Manfort Bf – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlebusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Alt Steinbüchel – Mathildenhof&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lev-krankenhaus.jpg|mini|Klinikum Leverkusen in Schlebusch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen &amp;amp; weitere Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
In Schlebusch liegen insgesamt 9 [[Kindertagesstätte]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoportal.leverkusen.de/application.jsp |titel=Geoportal der Stadt Leverkusen |abruf=2026-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt außerdem die 4 Grundschulen Waldschule, [[Thomas Morus|Thomas-Morus]]-Schule, [[Gezelinus von Schlebusch|Gezelin]]-Schule und Grundschule-Morsbroicher-Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoportal.leverkusen.de/application.jsp |titel=Geoportal der Stadt Leverkusen |abruf=2026-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwei weiterführenden Schulen in Schlebusch sind die Gesamtschule-Leverkusen-Schlebusch und das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoportal.leverkusen.de/application.jsp |titel=Geoportal der Stadt Leverkusen |abruf=2026-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Steinhausen]] (* 22.11.1504 in Schlebusch; † 17.12.1588 in [[Barby]]), Magister und Kirchenvorsteher der [[Grafschaft Barby]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Jahn (Biologe)|Hermann Jahn]] (* 1911 in Schlebusch; † 1987), Pädagoge, Mykologe und Ornithologe&lt;br /&gt;
* [[Rolf Wedewer]] (* 1932 in [[Münster]]; † 2010 in [[Leverkusen]]), Kunsthistoriker, Kurator und Museumsdirektor im [[Schloß Morsbroich|Schloss Morsbroich]], lebte in Schlebusch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schlebusch|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schlebusch-online.net Website der Werbe- und Fördergemeinschaft Schlebusch e. V.]&lt;br /&gt;
* [https://www.leverkusen.com/schlebusch/ Informationen zu Schlebusch bei leverkusen.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile und Ortsteile von Leverkusen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4293145-9|VIAF=247314727}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Leverkusen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Leverkusen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bahnfreund94</name></author>
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